Schweiz
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epa06898241 (FILE) - A general exterior view of the new Amazon Logistic and Fulfillment Center in Dortmund, Germany, 14 November 2017 (re-issued 19 July 2018). Reports on 19 July 2018 state Amazon crossed the 900 billion USD line on 18 July after its shares saw a rise of 0.8 per cent to a record 1,858.88 USD to become only the second company after Apple to be valued that high.  EPA/FRIEDEMANN VOGEL

Amazon hat mit der Schweizer Mehrwertsteuer Mühe. Bild: EPA/EPA

Amazon.com liefert nicht mehr in die Schweiz – was bedeutet das für den Onlinehandel?

Der US-Onlineriese reagiert auf das neue Schweizer Mehrwertsteuergesetz und sperrt einen Grossteil seines Sortiments für Schweizer Shopper. Digitec-Gründer und FDP-Nationalrat Marcel Dobler warnt vor falschen Schlüssen.

Benjamin Weinmann / ch media



Für Weihnachtsgeschenke reicht die Zeit gerade noch, danach fällt der Vorhang: Ab dem 26. Dezember sind Schweizer Kunden vom Shopping auf Amazon.com ausgeschlossen, einzig digitale Angebote wie Hörbücher stehen für sie noch zur Verfügung. Dies teilte der US-Milliardenkonzern gestern Abend seinen hiesigen Kunden per Mail mit.

Der Aargauer Zeitung liegt das Schreiben vor. Man bedaure jegliche Unannehmlichkeiten, doch dieser Schritt sei eine direkte Konsequenz im Zuge der Neuerungen, welche die Schweizer Mehrwertsteuer per 2019 mit sich bringe. Statt der .com-Adresse verweist der Handelsgigant auf seine europäischen Adressen wie Amazon.de, Amazon.fr oder Amazon.co.uk. Nur: Sind auf dem .com-Shop rund 300 Millionen Artikel erhältlich, so sind es bei den europäischen Varianten deutlich weniger.

Der Hintergrund: Der Bundesrat hatte im Sommer per Anfang 2019 beschlossen, dass Versandhändler, die pro Jahr mehr als 100‘000 Franken Umsatz erzielen, in der Schweiz Mehrwertsteuer bezahlen müssen. Damit will die Regierung für gleich lange Spiesse sorgen, da Schweizer Versandhändler für ihre Verkäufe Mehrwertsteuer bezahlen müssen und so gegenüber der ausländischen Konkurrenz im Nachteil sind.

Heute kann Amazon Sendungen mit einem Wert bis 65 Franken abgabefrei in die Schweiz liefern. Für die Gesetzesänderung lobbyiert hatte unter anderem der Verband Schweizer Versandhändler, der rund 300 Onlinehändler vertritt, darunter auch solche von Migros und Coop.

Die besten Spassbewertungen bei Amazon:

«Das wäre eine Illusion»

Ein Freudentag also für Schweizer Onlinehändler? Nein, sagt FDP-Nationalrat und Digitec-Gründer Marcel Dobler. «Natürlich wird jetzt der eine oder andere Schweizer Onlinehändler jubeln, weil er sich über den Schritt der Amerikaner freut. Aber zu glauben, dass der Wettbewerb im Onlinehandel abnimmt, wäre eine Illusion», sagt Dobler, der seit Sommer zudem Inhaber des Spielwarengeschäfts Franz Carl Weber ist. Die Situation für die Händler werde härter. «Auf beiden Seiten dürften mittel- bis langfristig die Handelshemmnisse abgebaut werden.»

Marcel Dobler, FDP-SG, spricht an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 13. September 2018 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Marcel Dobler Bild: KEYSTONE

Der Schritt von Amazon dürfte also nur ein temporäres Aufatmen verursachen. Laut Dobler geht der US-Konzern mit vorauseilendem Gehorsam quasi als Musterschüler voran, um das Schweizer Mehrwertsteuergesetz nicht zu verletzen. Das sei an sich gut. Aber: «Das grosse Problem bleiben die chinesischen Onlineriesen wie JD.com oder Alibaba. Sie profitieren weiterhin von einer massiven Marktverzerrung, indem sie keine Mehrwertsteuer bezahlen, keine Recyclinggebühren und sie können dank subventionierten Posttarifen günstig nach Europa liefern.» Hier brauche es ein härteres Durchgreifen der Behörden und griffigere Gesetze.

Bei Alibaba, Wish und JD.com sind es tausende von kleinen Händlern, oftmals mit tieferem Umsatz als 100‘000 Franken pro Jahr. Und wenn auch wenn sie grösser sind, ist es für die Schweizer Behörden schwierig, sie ausfindig zu machen und zur Kasse zu bitten. Rein logistisch käme dies einer Herkulesaufgabe gleich. Pro Tag erreichen rund 70‘000 China-Pakete die Schweiz. Die Migros hatte sogar eine Protestaktion gegen die chinesische Post-Flut gefordert.

Dinge, die du bei Amazon bestellen kannst:

65 Millionen Franken

Zudem hat Dobler Bedenken ob Amazons Einbussen ab 2019: «Es ist schwierig einzuschätzen, wie gross das tatsächliche Handelsvolumen von Amazon.com in der Schweiz ist. Viele Schweizer Kunden dürften schon jetzt auf Amazon.de oder Amazon.co.uk einkaufen.» Die Zürcher E-Commerce-Beratungsfirma Carpathia schätzt den Umsatz von Amazon.com hierzulande auf 65 Millionen Franken, jenen von Amazon.de auf rund zehn Mal mehr.

Fakt ist, dass die Schweizer Marktoffensive von Amazon vorerst einen Dämpfer erlitten hat und das Werweissen über die Strategie der verschwiegenen Amerikaner weitergeht. Denn vor rund einem Jahr hatte die Schlagzeile im Magazin „Bilanz“ gelautet: „Jetzt kommt Amazon in die Schweiz!“ Dabei wurde auf einen Deal mit der Schweizerischen Post verwiesen.

Doch viel geschehen ist seither nicht. Im September hielt Post-Interimschef Ulrich Hurni im Gespräch mit dieser Zeitung den Ball flach: Man habe den Amerikanern zwar tatsächlich eine Gesamtlösung für den Transport, die Verzollung und die Lieferung anbieten können. Dieser Test verlaufe gut. «Aber die Mengen, die über die neue Lösung bearbeitet werden, sind bisher noch nicht riesig.» Und überhaupt rechnet Hurni nicht mit einer baldigen Marktoffensive von Amazon. «Ich gehe davon aus, dass sie in der kommenden Zeit in erster Linie wohl ihre Präsenz in grösseren Märkten wie Deutschland und England weiter ausbauen.»

Wer auf Amazon.ch geht, wird denn auch noch immer automatisch auf Amazon.de weitergeleitet. Stationäre Amazon-Shops, für Bücher oder Lebensmittel, sind ebenfalls noch nicht eröffnet worden, obwohl die SBB um die Amerikaner buhlten und Amazon zahlreiche Einträge im Schweizer Markenregister hat sichern lassen (diese Zeitung berichtete). Dabei warten insgeheim viele Hersteller auf einen weiteren Absatzkanal, der das hierzulande vorherrschende Duopol Migros-Coop durchbrechen würde. (aargauerzeitung.ch)

Das Einkaufen ohne Kassenschlange – So lauft das in Seattle:

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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Toltec 05.12.2018 16:27
    Highlight Highlight für mich bedeutet es, dass ich keine amerikanischen Fahchbücher mehr bestellen kann - zumindest nicht mehr so einfach.
    Ärgerlich ...
  • Richu 05.12.2018 14:08
    Highlight Highlight Amazon Frankreich bietet einen Super Service und auch die Auswahl ist gross. Die Pakete von amazon.fr werden durch die Schweizer Post ausgeliefert.
  • Seraphino 05.12.2018 12:28
    Highlight Highlight wuerden doch nur die Löhne so protektioniert wie die zu hohen Preise.
  • Kaspar Floigen 05.12.2018 11:30
    Highlight Highlight War jetzt ein kleiner Rückschlag, aber langfristig kann man sich nicht dem Fortschritt entgegenstellen.
  • äti 05.12.2018 10:21
    Highlight Highlight Amazon ist sowas von unnötig.
  • Pitsch Matter 05.12.2018 09:43
    Highlight Highlight Amazon hat doch eine Vertrag mit der schweiz. Post abscheschlossen und wird in naher Zukunft alles von Amazon.de in die Schweiz liefern..?
  • AlteSchachtel 05.12.2018 09:08
    Highlight Highlight https://www.watson.ch/digital/amazon/486022554-ex-amazon-mitarbeiter-erzaehlen-wie-es-wirklich-ist-unter-jeff-bezos-zu-arbeiten

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    Was ist schlimm dran, wenn so eine Firma nicht mehr in die Schweiz liefert?
  • wawawiwa 05.12.2018 08:45
    Highlight Highlight So kann man auch eine Mauer bauen.
    Auch wenn ich das Einkaufen in der Schweiz unterstütze ist es zum Teil schwer, die Schweizer Preisgestaltung sinnvoll zu erklären.
  • Saperlot 05.12.2018 08:08
    Highlight Highlight Abzuwarten, wie der Chinashop um die Ecke a.k.a. z.B. Banggood drauf reagieren wird. Wahrscheinlich kann die Schweizer Grenze gar nicht tracken, wieviel von welchem Absender kommt. Somit dürfte sich da nichts ändern.
    • Chääschueche 06.12.2018 06:57
      Highlight Highlight Alle Päckchen aus China verbrennen.

      Problem gelöst 😂
  • Dogbone 05.12.2018 08:04
    Highlight Highlight Firmen, die sich wie Amazon benehmen und gar nicht erst an gemeinsamen Lösungen interessiert sind, sind bei mir eh raus. In diesem Fall unbedeutend, weil auch bisher kaum etwas in die CH hat geliefert werden können.

    Was mich allerdings richtig, richtig nervt sind all die Youtuber, die bei Reviews und Vorstellungen sämtliche Produkte auf Amazon verlinken. Aber das ist eine andere Geschichte rund um den Amazon-Kosmos.
  • Nelson Muntz 05.12.2018 08:02
    Highlight Highlight #supportyourlocalhighstreet #shoplocal #supportsmallbusiness
    • Duscholux 05.12.2018 09:17
      Highlight Highlight Gut, ich kaufe meine japanischen Artbooks ab jetzt beim Tante-Emma-Laden...
    • Miikee 05.12.2018 09:54
      Highlight Highlight Unbedingt. Aber nicht zu jedem Preis.
    • Nelson Muntz 05.12.2018 09:57
      Highlight Highlight Wenn du sonst keine Probleme hast, geht es dir ja gar nicht so schlecht. Denk einfach daran, auxh die Produkte deines Arbeitgebers, resp. dich als Arbeitskraft gibts billiger im Ausland.

      ...Ausserdem ist Amazon moderne Sklaverei. Aber hey, in den Südstaaten fand man das ja auch ganz gut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 05.12.2018 06:36
    Highlight Highlight Ach, als ob nicht schon heute ein Grossteil der Kunden an die Grenze bestellt hätte. Auch an der Päckchenflut aus China wird sich erst etwas ändern, wenn die Versandkosten nicht mehr umsonst sind, was die Schweiz zum Glück nicht selbst bestimmen kann. Lidl und Aldi waren ein guter Start, jetzt braucht es aber noch Rewe und Co, damit dieses unsägliche Duopol endlich zu Ende geht.
    • michiOW 06.12.2018 02:37
      Highlight Highlight Es gibt schlimmeres als ein Duopol von zwei einheimischen Genossenschaften...
  • dho 05.12.2018 06:27
    Highlight Highlight @Amazon: auf jeden Franken, der Schweiz umgesetzt wird, erhebt der Bund eine Steuer (früher WarenUmsatzSTeuer=WUST, heute Mehrwertsteuer). Steuern dienen dazu, Aufgaben der öffentlichen Hand zufinanzieren, z.B. Strassen, Bildung, Wasserreinigung etc. Dass die US-amerikanische Kultur das anders sieht, wird am miserablen öffentlichen Bildungswesen sichtbar... you like it, nice - you don't like it, nice
    • balzercomp 05.12.2018 07:21
      Highlight Highlight Der Endkunde zahlt die Mehrwersteuer, nicht der Verkäufer, Der zieht sie „nur“ für den Staat ein. Und das auch nur im Inland. Was viele nicht verstehen wollen, so wird die Freigrenze im internationalen Handel für Privatpersonen aufgehoben. Zumindest wenn der Versender ein großes Unternehmen ist.
    • Bruno S. 88 05.12.2018 09:20
      Highlight Highlight @dho
      So einfach ist die Sache nicht. Zumal das, was von Amazon verkauft wird, eben NICHT in der Schweiz umgesetzt wird, sondern im Ausland. Es wurde auch ebenfalls im Ausland produziert. Ich verstehe, dass es ärgerlich ist für die Schweizer Wirtschaft, wenn unser Geld ins Ausland fliesst. Aber das gehört nun mal zur Globalisierung dazu!
      Wenn die Unternehmen dürfen, sollen die Konsumenten auch!
  • pascalsee 05.12.2018 06:14
    Highlight Highlight Bei vielen Artikeln auf Amazon steht eh schon seit Jahren, kann nicht in die Schweiz versendet werden. Wir sind manchmal wie ein Drittweltland.
    • dho 05.12.2018 06:34
      Highlight Highlight Auch deine Schulbildung, lieber pascalsee, wurde durch Steuergelder finanziert... und die Strassen, auf denen du fährst, auch... falls du den ÖV benutzt, der ist auch aus öffentlichen Geldern finanziert.
    • The Destiny // Team Telegram 05.12.2018 07:12
      Highlight Highlight Liegt allerdings am Verkäufer und nicht an Amazon...
    • zettie94 05.12.2018 07:51
      Highlight Highlight Das sind aber nicht Artikel von Amazon selbst, sondern Artikel von anderen Verkäufern, die sie nur über die Website von Amazon verkaufen.
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