Schweiz
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Die Unternehmenssteuer-Reform III so einfach erklärt, dass es sogar Hündchen Elli versteht

In diesen Wochen debattiert das Parlament über die Unternehmenssteuerreform III, die am 12. Februar zur Abstimmung steht. Um was es dabei eigentlich geht, siehst du in diesem Video.



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Video: watson.ch

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20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kevin Cummins 04.12.2016 11:24
    Highlight Highlight Die Lizenzbox ermöglicht in der USRIII Unternehmen die kaum Angestellte haben (Software) die Gewinne massiv zu minimieren. Gerade die Gewinner der Digitalisierung werden am tiefsten besteuert während ein Personalintesiver Baubetrieb nix profitieren kann. Das ist ein Skandal.
    • Maragia 04.12.2016 14:23
      Highlight Highlight Das ist kein Skandal! Steuern sind da um die Infrastruktur die wir vom Staat bekommen zu bezahlen. Ein Personalintensiver und vorallem ein Baubetrieb brauchen die Infrastruktur stärker! So sind nun mal die Gesetze. Als Autofahrer zahlst du auch Verkehrsabgaben!
  • Lumpirr01 04.12.2016 10:51
    Highlight Highlight Die Schweiz möchte sich mit dieser Abstimmung USR III zukünftig OECD konform verhalten. Um sich bezüglich Unternehmenssteuer-Reform III jedoch eine solide Meinung zu bilden, braucht es ein vertieftes Studium der Unterlagen:

    Befürworter:

    https://my.abstch.ch/page/s/2016-kamp-de-steuerreform-fakten

    Gegner:

    siehe Link im Beitrag von Adrian Bühlmann

    Momentan neige ich persönlich eher zu einer Ablehnung dieser Vorlage, weil es zu stark nach einer Mogelpackung aussieht..............
    Zu viel soll erst nach der Abstimmung geregelt werden, sodass die Auswirkungen erst zu spät bekannt werden....
    • Kevin Cummins 04.12.2016 11:56
      Highlight Highlight Stimme Dir zu. Was passiert im folgen Beispiel. Hoch profitables Unternehmen A spaltet sich in Unternehmen A und B. Nun verlangt A von B hohe Lizenzkosten für die Produktion. Nun ist ein grosser Teil des Gewinnes neu Ertag aus Lizenzen welche dank Lizenzbox kaum besteuert werden. Viel Arbeit für Steuerberater....
    • Midnight 23.01.2017 08:03
      Highlight Highlight Habe diese schon Bachab geschickt. Der Grund ist extrem simpel: Die Informationen vom Bund über die USR III waren viel zu dürftig und zu intransparent. Es waren nicht mal Verweise auf mehr, für den Normalbürger verständliche Informationen vorhanden. Also ganz klar eine Mogelpackung!
      Beim Strassenfonds haben sie sich diesbezüglich dafür echt ins Zeug gelegt.
  • DerTaran 03.12.2016 23:45
    Highlight Highlight Aber, warum sind dann manche dafür wenn es so ungerecht ist?
    Weil es so toll ist Steuergeschenke zu machen?
    Oder weil man sich in der Gesammtrechnung Vorteile für die Schweiz verspricht? Z.B. dadurch das neue Arbeitsplätze geschaffen werden, die dann Steuern zahlen und so das Geld (und mehr) wieder rein kommt.
    So gesehen ist die USR III kein Steuergeschenk, sondern eine Investition von der man sich einen Gewinn für die Staatskasse verspricht.
    • exeswiss 04.12.2016 03:22
      Highlight Highlight wurde in luzern versucht mit USR II. ausser einem riesen loch in den finanzen des kantons (der muss über 500mio sparen) und der gemeinden (bei einigen gemeinden wurden die steuereinnahmen durch untenehmen halbiert und wurden durch keine neuen firmen aufgefangen) hat es absolut nichts gebracht.
  • Str ant (Darkling) 03.12.2016 19:37
    Highlight Highlight Tendieren eher zu einem Nein
  • E7#9 03.12.2016 17:49
    Highlight Highlight 1)
    Sonntagszeitung letzte Woche: Seit der ersten Unternehmenssteuerreform 1997 sind die Einnahmen aus den direkten Steuern von 7,5 auf 19,5 Milliarden Franken pro Jahr. Das Wachstum ist damit doppelt so gross wie bei den Einkommenssteuern von natürlichen Personen. Die Zahlen weisen darauf hin, dass der Plan des Bundes aufgeht, mit Steuersenkungen mehr Unternehmen ins Land zu locken und damit auch mehr Steuereinnahmen zu generieren. Firmen tragen verhältnismässig auch mehr zum Staatshaushalt bei: Der Anteil stieg seit 1997 von 18,7 auf 25 Prozent. Es stellen sich also folgende Fragen:
    • E7#9 03.12.2016 21:27
      Highlight Highlight Liebe Blitzer. Erstens: Der Kommentar geht unten weiter. Zweitens: Es ist ein deklarierter Copy/Paste Kommentar aus der Watson-Zusammenfassung über die Berichte der Sonntagszeitung von letztem Sonntag. Da könnt ihr noch lange ein Gewitter herbeirufen. Ich weiss das Fakten unangenehm sein können und ich sag das Wort ja nicht gern, aber ihr Lieben seid etwas "postfaktisch" unterwegs.
    • TanookiStormtrooper 03.12.2016 22:09
      Highlight Highlight Die Unternehmenssteuerreform II, die wir dem Neoliberalen Appenzeller zu verdanken haben wurde dann aber sehr teuer. Wieder mal gilt die Regel: "Wer hat, dem wird gegeben."
      In dieser Hinsicht war die Wahl von Merz schlimmer als die vom Polteri aus dem Herrliberg.
    • E7#9 03.12.2016 22:59
      Highlight Highlight Takooni: Also stimmt das nicht was die Sonntagszeitung und dann Watson abgedruckt haben. Ist für mich wirklich ok. Ich bin offen für eine Berichtigung der Zahlen. Kannst du die liefern oder ist dein Kommentar zwar beliebt aber auch nur postfaktisch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • E7#9 03.12.2016 17:48
    Highlight Highlight 2)

    1. Gibt es ohne die USRIII tatsächlich eine Firmenabwanderung und wenn ja, wie viele und welche?

    2. Nach Beantwortung von Frage 1: Was verursacht das grössere Steuerloch, die Privilegien oder die Abwanderung?

    3. Ist die USRIII ethisch vertretbar, die einzelnen "Goodies" sind ja international legal, oder wird die OECD und die EU danach weitere Anpassungen vornehmen, weil es sich um ungerechte Tricks für einen Standortvorteil handelt?

    Ich freue mich auf die Debatte.
    • exeswiss 04.12.2016 03:37
      Highlight Highlight 1. es wandern selten in land- und agglo-gemeinden firmen ab, weil ihnen meistens grosszügig in kurzer zeit land zum erweitern des standort zur verfügung gestellt werden und die steuern von grösseren firmen direkt über den kanton laufen und nicht über die gemeinde. abwanderungsmasse ist schwer zu beurteilen aber der zuzug war mit USR II im kt. luzern zuwenig gross, dass es eine solche USR III bräuchte.

      2. somit erledigt sich eigentlich auch direkt frage 2

      3. ethisch ist es eigetlich nicht vertretbar, weil es eigentlich wieder zu einem status steueroase führt.
  • smoking gun 03.12.2016 17:44
    Highlight Highlight Guter Journalismus! Vielen Dank. Da schau ich mir als Gegenleistung auch die Werbung an.
  • lilie 03.12.2016 17:28
    Highlight Highlight Und, ist jetzt Elli dafür oder dagegen? 😅
    • ARoq 03.12.2016 19:23
      Highlight Highlight Da gibt es einen ausführlichen Bericht:
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Nationalrat spricht 12,89 Milliarden für Bahnverkehr – diese 6 Grossprojekte sind geplant

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