Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wer diese 12 Fragen zur Kündigungs-Initiative nicht beantworten kann, wird abgeschottet

Badge Quiz

Bild: watson

Präsentiert von

Markenlogo

Die SVP hat Ende August ihre Kündigungsinitiative eingereicht. Weisst du schon darüber Bescheid? Dann beweise es!

Quiz
1.Beginnen wir mit einer leichten Frage: Was soll die Schweiz gemäss der neuesten SVP-Volksinitiative kündigen?
UNO-Mitgliedschaft
Abkommen über die Personenfreizügigkeit
Schengener Abkommen
Freihandelsabkommen mit China
2.Wie lange hat der Bundesrat nach einer allfälligen Annahme der Initiative Zeit, um mit der EU die Beendigung des Abkommens auszuhandeln?
Bundespraesident Alain Berset, 3. von rechts, leitet die erste Sitzung der Landesregierung im laufenden Jahr, im Bundesratszimmer, am Mittwoch, 10. Januar 2018 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
KEYSTONE
1 Jahr
2 Jahre
4 Jahre
5 Jahre
3.Was passiert, wenn innerhalb dieser Jahresfrist keine Lösung gefunden werden kann?
Nichts. Das Nichteinhalten der Frist bliebe folgenlos.
Es kommt zu einer weiteren Abstimmung, bei der die fristlose Kündigung der Verträge beschlossen werden könnte.
Der Bundesrat muss das Abkommen innerhalb von 30 Tagen kündigen.
Ein Schlichtungsverfahren wird eingeleitet, bei dem die UNO zwischen der Schweiz und der EU vermittelt.
4.Was will die SVP mit der Kündigung des Personenfreizügigkeitsabkommens in erster Linie erreichen?
Dass ein Beitritt der Schweiz in die EU für alle Zeit vom Tisch ist.
Dass die Schweizerische Bundesverfassung über dem Völkerrecht steht.
Dass die Schweiz die Zuwanderung eigenständig steuern kann.
Dass die Schweizer wieder vermehrt im Inland einkaufen und nicht mehr nach Deutschland fahren, etwa ins Shoppingcenter in Weil am Rhein.
5.Die Kündigungsinitiative ist die Reaktion der SVP auf die Umsetzung einer ihrer früheren Initiativen. Welche?
Durchsetzungsinitiative
Volksinitiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer
Volkswahl des Bundesrats
Masseneinwanderungs-Initiative
6.Wie nennt die SVP die Initiative?
Hinaus-Initiative
Begrenzungs-Initiative
Stopp-Initiative
Grenze-zu-Initiative
7.Welche Konsequenzen hätte das Ende der Personenfreizügigkeit für dich?
Du wirst jedes Mal kontrolliert, wenn du über die Schweizer Grenze gehst.
Du brauchst neu ein Visum, wenn du nach Deutschland in den Urlaub fahren willst.
Die EU-Vignette für dein Auto kostet künftig 284 Euro.
Du würdest das Recht verlieren, im EU-Land deiner Wahl zu arbeiten und zu leben.
8.Wie heisst die Klausel, welche dazu führt, dass bei der Kündigung der Personenfreizügigkeit auch andere Abkommen hinfällig werden?
Varying-Klausel
Guillotine-Klausel
Salvatorische-Klausel
Offenlegungs-Klausel
9.Welches Abkommen mit der EU würde bei einer Kündigung der Personenfreizügigkeit nicht hinfällig werden?
Landverkehr
Forschung
Technische Handelshemmnisse
Europol
10.Wie viele Personen aus EU- und EFTA-Ländern sind 2017 in die Schweiz zugewandert?
Umzug Zügeln Umziehen, Bild: Shutterstock
21'248
31'250
43'423
56'193
11.Wer hat gemeinsam mit der SVP die Initiative lanciert?
FDP
foraus
Integrale Politik Schweiz
Auns
12.Die Operation Libero hat sich bereits klar gegen die Kündigungsinitiative gestellt. Sie fordert die Wähler auf, wie welche Filmfigur zu sein?
Harry Potter and the Deathly Hallows - Part 1 - MOVIE 2010: DANIEL RADCLIFFE as Harry Potter in Warner Bros. Pictures’ fantasy adventure “HARRY POTTER AND THE DEATHLY HALLOWS – PART 1,” a Warner Bros. Pictures release.
Warner Bros. Pictures
Actor Mel Gibson leads a charge as he stars in the motion picture
AP
Bild zur Antwort
Bild zur Antwort

Kündigungsinitiative – grundloser Angriff auf die Bilateralen I

Die SVP-Initiative ist ein direkter Angriff auf die heutige Europapolitik, welche die Schweiz und die EU nach dem EWR-Nein vor über 25 Jahren gemeinsam entwickelt haben. Denn eine Annahme würde den ganzen bilateralen Weg aufs Spiel setzen – und das ohne eine gute Alternative in der Tasche zu haben. Solche Experimente schaden dem Wirtschaftsstandort Schweiz massiv und schränken uns in unseren Freiheiten ein. Engagiere dich mit uns gegen die freiheitsfeindliche Vorlage www.europapolitik.ch.

(fvo)

Die verschiedenen Parteien rüsten sich für die Wahlen 2019

abspielen

Video: srf/SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

67
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
67Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nasenbohren für Fortgeschrittene 28.10.2018 08:24
    Highlight Highlight Stelle mir gerade vor wie die EU also unsere Nachbarländer, beste Kunden und Freunde auf so einen kranken SVP Beschluss reagieren könnten. Es gäbe ja unzählige extrem wirksame Mittel von Seiten EU für CH Festland Insel. Plötzlich verlottern alle Zufahrtsstrassen ausserhalb der Schweiz. Der gesamte Import/Export müsste über Luftweg ev. bei ganz brav bittibätti über Flussweg erfolgen. Lieferungen hin und zurück hätten aus "unerklärlichen" Gründen Verspätung bis zum Abwinken. Die Schweiz Wettbewerbsfähigkeit geht in den freien Fall. CH zerfällt in Rekord Zeit wie ein olympischer Sommerspiele Ort.
  • Kronrod 28.10.2018 06:34
    Highlight Highlight Frage 5 müsste korrekt lauten: "5.Die Kündigungsinitiative ist die Reaktion der SVP auf die Nichtumsetzung einer ihrer früheren Initiativen. Welche?"

    Ich habe bei der MEI dagegen gestimmt, aber dass eine Initiative nicht umgesetzt wird, finde ich schon etwas störend. Hier hat das Parlament seine Arbeit nicht gemacht. Aber die SVP hätte besser das Referendum ergriffen anstatt noch eine Initiative zu lancieren.
  • Fischra 27.10.2018 18:14
    Highlight Highlight Das ist in etwa der gleiche Schrott wie der Brexit der Engländer. Und wenn es dann Zufällig noch angenommen wird und der Denkprozess und die Reaktion der Vertragspartner die Konsequenzen zeigt, merken alle wie wichtig die Verträge für unser Wohl waren. Einem Land mit 3% Arbeitslosen vorzugsukeln das die Personenfreizügigkeit der Untergang sei, das ist wirklich nur für die welche keine Kühe brauchen da sie die Milch e in Laden kaufen.
  • Macto 27.10.2018 12:37
    Highlight Highlight Was passiert, wenn Wählerstimmen wichtiger werden als die Zukunft eines Landes? Genau, solchen Bullshit. Die SVP ist die undemokratiste Partei der Schweiz. Alles wird von oben bestimmt wer eine andere Meinung innerhalb der Partei hat wird zurechtgerückt oder muss die Partei verlassen. Der eigenen Jungpartei werden die Hände gebunden, sie darf keine eigene Meinung habe. Ausserhalb zählt nur das Mehr der abstimmenden Bevölkerung. Der Rest (Abstimmungverlierer, nicht Stimmberechtigte) werden ignoriert. Sorry, das ist das Gegenteil von Selbstbestimmung, Freiheit und Demokratie. Mir grauts langsam.
    • Kronrod 28.10.2018 06:21
      Highlight Highlight Wenn die Wählerstimmen wichtiger sind als das Wirtschaftswachstum, dann ist das Demokratie. Undemokratisch wäre es, das Wirtschaftswachstum höher zu gewichten. Vielleicht findest Du, die SVP fordere zu viel Demokratie, aber dann musst Du das auch so sagen. Das Gegenteil zu behaupten ist schlicht falsch. Demokratie ist, wenn das Volk das sagen hat bzw. die Wählerstimmen entscheiden.
    • Macto 28.10.2018 09:24
      Highlight Highlight Da bin ich gleich zweimal nicht deiner Meinung:
      1. Demokratie ist mehr als der Wille der Mehrheit der abstimmenden Bevölkerung. Demokratie beinhaltet auch den Schutz von Minderheiten & die Garantie bestimmter Grundrechte für alle. Die Tyrannei der Mehrheit ist absolut undemokratisch.
      2. Wählerstimmen sollten das Mittel zum Ziel sein. Und das Ziel der Parteien sollte die Umsetzung ihrer Ideen/Parteiprogramme sein. Bei der SVP sehe ich teilweise aber nur noch der blanke Wille nach Macht/mehr Wählerstimmen. So habe ich zum Bsp. ein Referndum bei der Umsetzung der MEI stark vermisst.
    • Macto 28.10.2018 09:44
      Highlight Highlight Apropos falsch: Kleine Korrektur zu deinem zweiten Teil: "Die SVP fordere zu viel DIREKTE Demokratie", dann stimmt das so für mich. Ich will mir meine individuelle Freiheit und weitere Grundrechte nicht durch ein Mehr der Bevölkerung einschränken lassen. Das garantiert mir die EMRK und genau diese muss bei Annahme der SBI gekündigt werden (nein, Neuaushandeln geht in dem Fall nicht).
  • Midnight 27.10.2018 08:50
    Highlight Highlight Lächerlich und völlig absurd. Die SVP hat wohl definitiv den Verstand verloren!
    • Dominik Treier (1) 27.10.2018 16:54
      Highlight Highlight Tja wenn man ihn nie benutzt, kann das schon passieren...
  • Maranothar 27.10.2018 07:28
    Highlight Highlight Das Quiz ist leicht wenn man versteht dass alle SVP Initiativen gleich sind: Rassistisch und schlecht für Land und Volk.
    • Dominik Treier (1) 27.10.2018 16:53
      Highlight Highlight Nur gut für Volch(50 Mio. plus auf dem Konto)...
  • FlaviaKleiner=ECFR=Soros 26.10.2018 21:25
    Highlight Highlight Danke für dieses völlig neutrale und keinesfalls manipulative Quiz.
    • Fabio74 27.10.2018 22:08
      Highlight Highlight Was ist genau manipulativ?
      Wer Vorwürfe bringt sollte diese Begründen
  • Dagobert Duck 26.10.2018 13:39
    Highlight Highlight Lohnschutz: Wenn wir sagen, die flankierenden Massnahmen wollen wir. Jetzt sagt Brüssel: Dürft ich nicht (bereits Realität). Wer ist bereit, weniger zu verdienen?

    Nehmen wir mal an, Cannabis würde in der CH legalisiert. Jetzt sagt auf einmal Brüssel, das dürft ihr so nicht. Was dann?

    Man kann noch unzählige Bsp fortsetzen. Fact ist, dass man sich irgendwann darüber unterhalten muss, was uns wichtiger ist:
    Selber bestimmen zu dürfen, was wir wollen und was nicht (demokratisch) oder wirtschaftliche Vorteile?

    So oder so: Wer nur auf die wirtschaftlichen Vorteile hofft, verliert längerfristig.
    • Fabio74 26.10.2018 16:20
      Highlight Highlight Wir reden aber immer noch nicht vom nicht existierenden Rahmenabkommen
    • Fischra 27.10.2018 18:20
      Highlight Highlight Das ist doch Bullshit. Die EU sagt uns nicht welches Lohnniveau wir annehmen müssen. Die flankierenden Massnahmen schützen das Lohnniveau jedes Landes auf seinem Niveau. Wenn Cannabiskonsum von der EU legalisiert wird ist das zwar sehr gut, aber jedes Land bestimmt den Umfang dieser Legalisierung. Fakt ist halt einfach, das die Schweiz als nichtmitglied kein Mitspracherecht hat. Als EU Mitglied hätten wir das. Heisst nicht das ich in die EU will.
    • Roman Loosli 28.10.2018 08:01
      Highlight Highlight Die svp geissbühler wird ein totales verbot fordern und ich kann dann nirgends Einsprache machen. Als ware die Svp eine Hanfpartei. Bei uns will die Pharma es teuer in den Apotheken verkaufen... Dank der scp ist es illegal denn die waren immer gegen eine Legalisierung im gegensatz zu den linken... Das waren keine Fremden Richter, das waren Svpler...
  • goldmandli 26.10.2018 12:44
    Highlight Highlight "Gemäss der SVP ist das Abkommen die Ursache für den Lohndruck und die Probleme älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt."

    Bitte was?
    • Dagobert Duck 26.10.2018 13:41
      Highlight Highlight Da haben sie nicht unrecht. Denn vom Ausland kommen Arbeitskräfte, die für viel weniger Geld arbeiten. Es ist leider eine Tatsache, dass der Lohndruck steigt, wenn die Nachfrage nach Jobs ebenfalls steigt.
    • Dominik Treier (1) 26.10.2018 15:11
      Highlight Highlight Natürlich sind die Billateralen der Grund, dass die SVP Rentenalter 67 fordert, jeder mit Geld vollgepumpte rechts-liberal geführte Konzern die Arbeitnehmer aber mit 58 Rausekelt weil sie zu teuer werden... Aber als Lösung des ganzen bietet die SVP ja noch den Abbau des Sozialstaates, statt dessen dringend nötigen Umbau vom Kontrollwahn zur liberalität. Sind ja alles nur Schmarotzer die mit 58 keiner mehr will oder!?...
    • FlaviaKleiner=ECFR=Soros 26.10.2018 21:28
      Highlight Highlight @Dominik Treier: Es wäre tatsächlich die sinnvollste Lösung um unsere AHV zu sichern... Das fände ich auch nicht schön (beträfe mich ja auch), aber das was du machst ist Polemik
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tepesch 26.10.2018 12:31
    Highlight Highlight @Rediaktion
    Bitte meinen vorherigen Kommentar nicht aufschalten, habe zu spät gemerkt, dass es nicht um die SBI geht 😅
  • Tepesch 26.10.2018 12:30
    Highlight Highlight Die Bilateralen wurden per Volksabstimmung angenommen. Gemäss Inititativtext sind solche Verträg ausgenommen. Zudem wurde die MEI, zwar fragwürdig, aber grundsätzlich umgesetzt.
  • Ruefe 26.10.2018 12:25
    Highlight Highlight Man sollte der SVP mal das Märchen von der "unabhängigen" Schweiz ausreden. 50% der Lebensmittel kommen aus dem Ausland. Ein Grossteil des Handelsvolumen ist mit der EU. Wenn uns die SVP wieder in denselben Bauernstaat wie im 19.Jahrhundert katalpultieren will soll sie wenigstens ehrlich sein damit...
    • Dominik Treier (1) 26.10.2018 15:04
      Highlight Highlight Im Jahr 1900, hatte die Schweiz 3.5 Millionen Einwohner, war ein mausarmer Bauernstaat und das obwohl die Bevölkerung durchschnittlich 65h in der Woche gearbeitet hat... Ich denke es würde einigen SVP-Funktionären gut tun mal in dieser Zeit leben zu müssen, nach der sie sich ständig zurücksehnen. Und um endlich mal mit dem Märchen von der fleissigen und darum reichen Schweiz aufzuräumen, heute haben wir aufgrund günstiger Entwicklungen nach dem Krieg im Durchschnitt 42h Wochenarbeitszeit und haben viel mehr als damals mit 65... Der Mensch wird nicht effizienter nur weil er krüppelt wie blöd...
    • Fabio74 26.10.2018 16:19
      Highlight Highlight Und das Uran für die AKW. 100% Bio aus dem Muotathal. Das Benzin aus dem Tessin..
      Futtermittel fürs Vieh bauen wir auch an
    • FlaviaKleiner=ECFR=Soros 26.10.2018 21:30
      Highlight Highlight @Treier: Denken sie das wäre damals nur in der Schweiz so gewesen mit 65 Stunden.
      Die SVP gab es damals übrigens noch gar nicht übrigens.
    Weitere Antworten anzeigen
  • OLAF der I. aka Gàn 26.10.2018 11:59
    Highlight Highlight „6 Monate nach der Kündigung der Freizügigkeit würden die anderen 6 Abkommen automatisch ebenfalls ausser Kraft gesetzt werden.“
    Will uns die SVP politisch und wirtschaftlich in den selbstmord treiben?
    • Greg1988 26.10.2018 14:25
      Highlight Highlight Nicht in den Selbstmord aber mindestens in die Isolation...
    • Dominik Treier (1) 26.10.2018 14:59
      Highlight Highlight Nein nur Populistischer Blödsinn von wegen wir könnten allein überleben und hätten das Recht uns überall nur herauszupicken, was uns passt, von dem die SVP dann hofft, dass das Parlament ihn dann irgendwie wieder halbbatzig zurechtbiegen wird, wie es das bei der Umsetzung der MEI oder nach dem EWR-Nein machen musste, verkauft sich eben besser, als Kompromisse und den Sozial- und Rechtsstaat zugunsten der Reichsten auszuhöhlen und uns zurück ins Mittelalter zu bewegen...
    • FlaviaKleiner=ECFR=Soros 26.10.2018 21:26
      Highlight Highlight Glaubst du alles was du in einem Quiz mit einem solche Titel liest?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heliokratia 26.10.2018 11:33
    Highlight Highlight 10/12, dann kann ich ja getrost dafür stimmen.
  • N. Y. P. 26.10.2018 11:32
    Highlight Highlight 9/12

    Wäre das ein Huber - Quiz, hätten diese 9 Punkte trotzden nicht gereicht. Da hätten mir sogar 3 Punkte gefehlt NUR für ein Unentschieden.
  • egemek 26.10.2018 11:15
    Highlight Highlight Na toll, bei Frage 6 habe ich doch langsam gemerkt, dass es nicht um die Abstimmung vom November geht. Muss mich wohl noch etwas mehr informieren... 😉

    Aber solange Warson nicht auf 10 zählen kann, sehe ich keinen Handlungsbedarf. 😂
    • Viktoria 26.10.2018 11:26
      Highlight Highlight Haha, das war natürlich nur ein Test, ob ihr überhaupt richtig aufpasst ;)

      Sorry ... ist korrigiert!
  • Magnum44 26.10.2018 11:12
    Highlight Highlight Dazu nur folgendes:

    Was muss falsch laufen, wenn die wählerstarkste Partei regelmässig Initiativen über das Volk einreichen muss?

    Wieso begründet man die Initiative mit der Umsetzung einer anderen Initiative, ohne dazumal /das Referendum ergriffen resp. direkt die PFZ gekündigt zu haben?
    • who cares? 26.10.2018 11:47
      Highlight Highlight Yay Stimmungsmache. Problembewirtschaftungspolitik. Das ist die Schweizer Volchspartei.
    • RETO1 26.10.2018 12:42
      Highlight Highlight muss man neuerdings auf jede gewonnene Abstimmung auch noch ein Referendum durchführen?
      Da müssten wir noch tausend Referenden beschliessen
    • Greg1988 26.10.2018 14:28
      Highlight Highlight @RETO1 nein nicht auf jedes Referendum, aber wenn ein Gesetz (Umsetzung der MEI) einem nicht passt, ist das der vorgesehene Weg... Man hätte aber auch einfach deutlich genug in die Initiative schreiben können, dass das Abkommen gekündigt werden soll... Aber dann hätte man in der Arena nicht mehr behaupten können, dass die Bilateralen bestehen bleiben!
    Weitere Antworten anzeigen
  • tzhkuda7 26.10.2018 11:08
    Highlight Highlight Danke, aber verzichte darauf, im Ausland zu arbeiten und zu leben wo ich für meinen gelernten Beruf gerademal 50-70% für das bekomme was ich hier kriege

    • Eskimo 26.10.2018 12:17
      Highlight Highlight Je mehr wir uns der EU annähern umso realer werden diese Löhne auch bei uns...
    • Ass 26.10.2018 12:42
      Highlight Highlight ...und je weniger wir mit dem Ausland geschäften umso weniger hat dann unser Geld Wert.
    • Fichtenknick 26.10.2018 21:09
      Highlight Highlight Und weil du nicht willst, dürfen auch alle anderen nicht. Typisch konservatives Denken. Ich Ich Ich.
    Weitere Antworten anzeigen

SVP-Hardliner Glarner bandelt mit Orbán an – weil sie einen gemeinsamen Feind haben

SVP-Nationalrat Andreas Glarner gründet die parlamentarische Gruppe Schweiz-Ungarn. Damit stösst er bei den Linken auf wenig Freude. CVP-Präsident Gerhard Pfister unterstützt die neue Gruppe.

Eine E-Mail geht um im Bundeshaus – eine E-Mail von Andreas Glarner. Der SVP-Nationalrat informiert darin seine Ratskollegen über die Gründung der parlamentarischen Gruppe Schweiz-Ungarn. Er schreibt: «Die aktuelle und zu erwartende Entwicklung innerhalb der EU und Europas veranlasste mich und weitere Ratsmitglieder dazu, einen engeren Kontakt zu europäischen Ländern anzustreben, die eine differenzierte Haltung gegenüber der Europäischen Union einnehmen und den Interessen ihres eigenen …

Artikel lesen
Link zum Artikel