Schweiz
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Besucher verweilen neben Abfallbergen am Zuerifaescht am Freitag, 5. Juli 2013 am See in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza) (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Auch dieses Jahr wird es am Züri Fäscht nur Einweg-Geschirr geben. Bild: KEYSTONE

Wie das Züri Fäscht das Abfallproblem hätte lösen können – es aber nicht tat

Am Wochenende strömen Millionen ans Züri Fäscht. Die unschöne Begleiterscheinung: Tonnenweise Abfall. Die Veranstalter und die Stadt hätten dem entgegenwirken können.

jara helmi



Der Countdown fürs Züri Fäscht läuft: In wenigen Stunden wandelt sich die Stadt zu einem grossen Festival. Zeitgleich läuft auch der Zähler für die Abfallmenge. In den vergangenen Jahren wurde jeweils fast 300 Tonnen Abfall produziert.

Im Jahr 2010 wollten die Organisatoren den Abfallbergen mit einem Depot-System entgegenwirken. Doch schon beim letzten Züri Fäscht kippten sie es wieder. Auch dieses Jahr wird es kein Depot-Geschirr geben. «Es war ein zu grosser logistischer Aufwand», sagt Andreas Hugi, Sprecher vom Züri Fäscht.

Das kritisiert die NGO Greenpeace: «Es ist alles eine Frage der Organisation», sagt Philippe Rohrer, Zero-Waste-Experte. Diese hätte sich gelohnt, denn Einweg-Geschirr sei einfach zu schlecht für die Umwelt und produziere zu viel Abfall.

Abfall tuermt sich am Zuerifaescht am Samstag, 3. Juli 2010, in Zuerich. Gegen zwei Millionen Menschen werden an diesem Wochenende in der Zwinglistadt erwartet, um das Fest bei wunderschoenem Sommerwetter zu feiern. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Das Plastik-Geschirr türmt sich am Züri Fäscht. Bild: KEYSTONE

Die Rufe der Klima-Streikenden sind dem Fäscht-OK jedoch nicht entgangen: Sie kompensieren mit einem Beitrag von 21'500 Franken ihren CO2-Ausstoss. Dies auch, weil die Stadt den Veranstaltern verschiedene Auflagen wegen der Nachhaltigkeit gemacht hat – diesen mussten sie nachkommen, ansonsten hätten sie die Bewilligung nicht gekriegt. Die Bedingung, dass nur Mehrweg-Geschirr herausgegeben werden darf, stand da jedoch nicht drin. «Wäre es eine Auflage gewesen, hätten wir es natürlich erfüllt», sagt Hugi vom Züri Fäscht.

In anderen Städten der Schweiz ist an Veranstaltungen im öffentlichen Raum Plastik-Geschirr verboten. Warum gilt diese Auflage in Zürich nicht? «Es ist stossend, dass am Züri Fäscht Einweg-Geschirr eingesetzt wird», sagt die Gemeinderätin der Grünen, Katharina Prelicz-Huber. Sie hätten im Parlament heftig darüber diskutiert, wie nachhaltig das Züri Fäscht sein muss. «Scheinbar hätte es die Auflage für Mehrweg-Geschirr auch gebraucht. Und eine deftige Busse, wenn sie es nicht erfüllen.» Es sei jedoch ein Armutszeugnis für die Veranstalter, dass sie es nur machen, wenn die Stadt sie mit Auflagen dazu zwingt.

Das Geschirr wird also weggeworfen, trotzdem will das Züri Fäscht einen Beitrag zum Recycling leisten. In der Stadt sind über 40 Stationen für die Entsorgung von Pet und Alu eingerichtet, für Glas 66.

Plastikmüll im Meer

Ein acht Kilometer langer Müll-Teppich

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    Alle Leser-Kommentare
  • Avenarius 06.07.2019 12:27
    Highlight Highlight Ist richtig peinlich. Richtig richtig peinlich. Ihr wollt nur die Kohle ohne Gewissen. Eieieiei !
  • Hardy18 06.07.2019 00:03
    Highlight Highlight Ich vermute mal das die Standgebühr derart hoch ist, das sich Mehrweggeschirr nicht rechnet. Zusätzliches Personal muss bezahlt werden und es werden weniger essen verkauft. Unterm Strich wird die Marge sich nicht lohnen in Zürich und es gäbe wohl kaum Stände, was wiederum zu einem Desaster des Festes führen wird.
    Den kaum einer wird sich ein teures Essen kaufen und dafür Pfand zahlen und muss danach den Dreck wieder durch die Massen schleppen um den Pfand wieder zu bekommen. Da bleiben nur zwei Möglichkeiten entweder Bier trinken oder das fertig gegessene wegschmeissen. 🤷🏼‍♂️
  • Caprice-Soleil 05.07.2019 22:22
    Highlight Highlight Thinking iut of the box- Lösung lautet:

    #bringyourowndishes
    #bringdiseigetegeschirrmit!
  • Nurmalso 05.07.2019 20:07
    Highlight Highlight Müssten halt mal ein OK des ETF Aarau nachfragen wie due das gemacht haben... Dort lag kein Papierschnipsel länger als 5 Min am Boden.





  • Dönergott 05.07.2019 16:23
    Highlight Highlight Hey watson, es paar ad Schnurre am Züürifäscht!
  • Garp 05.07.2019 14:54
    Highlight Highlight Etwas OT: Die grösste Verschmutzung sind die Schlager beim Feuerwerk am Samstag 🙈😱

    Na ich geh eh nicht hin, ich seh das Feuerwerk von zu Hause aus, brauch das aber auch nicht und eines am Samstag würde auch reichen, statt 2.
  • Thomtackle 05.07.2019 14:48
    Highlight Highlight Da habe ich in SH bei der Stadt auch schon nachgefragt. Die Stadt gibt nur Empfehlungen heraus. Totaler Witz. Sorry, wenn es nicht möglich ist, bei allen Diskussionen um Klima- und Umweltschutz, ein vernünftiges Abfallkonzept zu machen, braucht es auch kein grosses Fest. Das muss einfach Standard sein.
  • dorfne 05.07.2019 14:23
    Highlight Highlight Und wer ist für diese Bewilligung zuständig? Wer erlaubt Wegwerfgeschirr? Entlassen oder abwählen! Wer jetzt nicht begreift, was es geschlagen hat ist ein Täter und gehört bestraft. Anders lernt er/sie die Lektion nicht. Denn schon wieder ist es zu heiss zu trocken. Der Klimawandel schreitet unberechenbar schnell voran.

    • Garp 05.07.2019 17:07
      Highlight Highlight Klimapolitik ist nicht das einzige, warum ich einen Politiker wähle oder nicht. Mir ist auch noch einiges mehr wichtig.
  • Luzifer Morgenstern 05.07.2019 13:25
    Highlight Highlight Jetzt hätte ich fast mein Bambus-Röhrli verschluckt.

    Wenn man intelligente Menschen bittet, sich zwischen A und B zu entscheiden, dann erwarte ich, dass sie sich Gedanken zur Option C machen.

    C1
    Wo kann man am Fäscht Campingbesteck kaufen? - Wahrscheinlich gar nicht. Das könnte man für das nächste Mal fordern.

    C2
    Wer bringt sein eigenes Besteck mit? Oder ein Protest-Edelstahl-Trinkröhrli?

    C3
    Wer hat noch mehr?

    P.S. Benutztes Geschirr darf aus hygienischen Gründen nicht über den Tresen zurück in die „saubere Zone“, aber mit Schleusen und Containern wäre das auch ein lösbares Problem.
    • Johannes Van Teufer 06.07.2019 09:55
      Highlight Highlight Dafür ist unsere Firma zuständig! Und das Campingbesteck nennt sich Mehrweg. Denn Mehrweg ist Mehrwert! ;-P

      Vorort mit verschiedenen Logistik-Depots, die einen kontinuierlichen Austausch rund um die Uhr während des Festes/Events gewährleisten und anbieten. Da muss nichts am Event gewaschen werden, Austausch und MEHRWEG ;-)

      Zu „grosser“ logistischer Aufwand gegeben.... zum müssten sie sich so gut wie um nichts kümmern, besonders nicht logistisch. Denn man stelle sich vor, dafür gibt es Dienstleistungsanbieter die das ALLES übernehmen. Nennen wir das Kind beim Namen, hier war man einfach faul!
  • Senji 05.07.2019 13:22
    Highlight Highlight An der Badenfahrt 17 und am Stadtfest 12 waren Einheitsbecher vorgeschrieben und das hat gut funktioniert und die Abfallmenge wurde deutlich reduziert.

    Natürlich war im Vorfeld das Geschrei gross, denn an einer Bar benötigte man grob gesagt eine Person mehr pro Schicht nur um die Becher zurücknehmen. Gelohnt hat es sich meiner Meinung nach aber absolut. Der Unterschied ist, dass an einer Badenfahrt die meisten gratis hinter dem Thresen stehen, am Züri Fäscht werden sie bezahlt.

    Lassen wir also weiterhin den freien Markt über den Umweltschutz entscheiden! ;)
    • Bowell 05.07.2019 22:06
      Highlight Highlight 54!
  • Skip Bo 05.07.2019 13:04
    Highlight Highlight Konsequenz: Klimabewusste Menschen gehen nich ans Fest.
    Wiedereinmal gibt man andere Schuld, weil man nicht bei sich anfangen will.
    • Garp 05.07.2019 13:26
      Highlight Highlight Was redest Du für einen Schrott. Das OK hätte es in der Hand gehabt, es besser zu machen, dafür sich sicher nicht die Klimabewussten verantwortlich. Man kann auch an ein Fest gehen ohne viel Abfall zu produzieren.
    • Nevermind 05.07.2019 13:31
      Highlight Highlight Klimabewusste Menschen stellen das Atmen ein.

      Oder sie gehen an das Fest und trinken nicht aus Plastikbecher und essen nicht aus Plastikteller. Alternativen gibt es genügend.

      Wenn man anfängt Menschen den Spass zu verbieten dann wird man langfristig keinen Erfolg haben.
      Puristen waren noch nie lange besonders erfolgreich oder beliebt.

    • Skip Bo 05.07.2019 16:46
      Highlight Highlight Garp, warum ist das OK Schuld, wenn man bereit ist Einwegschrott zu benutzen?
      Du hast es mit deinem Handeln in der Hand den Einwegschrott zu vermeiden indem du verzichtest. Aber Verzicht ist halt mühsam, da zeigt man lieber auf das böse OK, motzt und konsumiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Göönk 05.07.2019 13:02
    Highlight Highlight Da sieht man mal wieder: ohne Zwang, Gesetze und Auflagen ändert sich leider gar nichts. Ein Musterbeispiel an Neo-Liberalismus - von wegen, der Markt regelt alles von selbst!
    Entlarvenderweise sagt das OK selber, dass man es hätte besser machen können, wenn man gemusst hätte. Ziemlich tragisch sowas!
    • dorfne 05.07.2019 14:17
      Highlight Highlight Und warum haben die Behörden nicht gesagt, keine Bewilligung ohne eine Zahlung von Fr 21'500 für den CO2 Ausstoss UND keine Bewilligung OHNE Mehrweggeschirr!? Andere Veranstalter könnens!
  • Nevermind 05.07.2019 13:01
    Highlight Highlight Bei 2 Mio. erwarteten Besuchern, wieviel Depotgeschirr wird benötigt? Wie hoch muss die Rücklaufquote von wieder nutzbarem Geschirr sein um den Mehraufwand an Plastikgewicht für genügend stabiles Mehrweggeschirr zu kompensieren?

    Gibt es Alternativen zu Kunststoff?

  • Maranothar 05.07.2019 12:49
    Highlight Highlight Wann begreift das geldgierige Pack endlich, das Kompensation mit Geld den Klimawandel nicht stoppt.
    • Gender Bender 05.07.2019 13:22
      Highlight Highlight nie
  • Perwoll 05.07.2019 12:49
    Highlight Highlight Wenn jetzt alle, welche sich am Einwegeschirr stören, zuhause bleiben ist der Umwelt am meisten gedient.
  • fidget 05.07.2019 12:40
    Highlight Highlight Was bringt denn dieser Kompensationsbeitrag von CHF 21'500.-? Die Abfallmenge wird dadurch nicht reduziert. Nur das Gewissen des OKs wird beruhigt. Und kompensiert wird auch nur, weil es sonst ja scheinbar keine Bewilligung gegeben hätte. Das nächste Mal gehört Mehrweggeschirr zwingend in die Auflagen. Alles andere wäre unverständlich.
    • Hü Hopp Hü 05.07.2019 12:49
      Highlight Highlight Ist wie beim Fliegen. Man kompensiert das ganze via myclimate. Das Gewissen ist rein.
      Der Ablasshandel funktioniert seit Ewigkeiten. Auch wenn gute Absichten dahinter stecken. Der Müll / die Verschmutzung entsteht trotzdem.
  • r3to34 05.07.2019 12:31
    Highlight Highlight Ziemlich amüsant... Dieser Fall widerspiegelt eins zu eins unser Problem mit der gesamten Klima-Problematik. Man könnte, man würde - aber so lange es nicht explizit gefordert resp. mit einem Gesetz gegordert/geregelt wird, macht man es nicht und geht den einfacheren Weg. Dasselbe beim Fliegen für Einzelpersonen - man könnte verzichten, kompensiert aber dann seine CO2 Emissionen und gut ist. Mich eingeschlossen.
  • Hans_Olo 05.07.2019 12:28
    Highlight Highlight Am Zuger Fäscht gab es alle Flaschen nur mit Depot. Was mich daran stört ist, das es das Depot nur zurück gibt wenn ich die Flasche und so einen doofen Cheton zurück bringe. Warum die Chetons? Was sollen die bringen?
    Als ich noch Kind war, waren solche Feste perfekt um das Taschengeld massiv zu verbessern. Herrenlose Flaschen sammeln und zurück bringen. Heute dank den doofen Chetons leider nicht mehr möglich.
    • Garp 05.07.2019 12:51
      Highlight Highlight Sonst kann jemand vor dem Fest schon seine leeren Flaschen zu Hause sammeln, auf denen kein Depot ist, darum braucht es die Jetons, dass man nur Depot zurückbekommt auf am Zürifest gekaufte Flaschen.
    • Magnum 05.07.2019 12:54
      Highlight Highlight Leider kommt es eben auch vor, dass noch nicht leere Flaschen und Becher von Depotjägern abgezügelt wurden. Das kann man mit dem Jeton-System abstellen.

      Wir hatten vor drei Jahren die folgende unschöne Situation an unserem Klein-Openair: Ein Paar schickte seine <10 Jahre alte Tochter immer wieder auf Leergut-Sammeltournee (obwohl das Kind schon todmüde war) ohne Rücksicht auf Verluste, nahm dem Kind dann das Geld ab und füllte sich damit die Lampe. Wir haben das Paar daraufhin mitsamt Tochter nach kurzer Diskussion des Platzes verwiesen.
    • Anded 05.07.2019 12:57
      Highlight Highlight Es sind ja keine eigentlichen Pfandflaschen wie früher. Ohne Jeton könnte man auch flaschen zurückbringen, welche man ohne Depot zB im Coop gekauft hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 05.07.2019 12:18
    Highlight Highlight Nicht umweltfreundlich? Kein Problem, für 21'500.-- Stützli kaufst du dir, Damk Klimazertifikat, ein sauberes Gewissen.

    😉
  • Rechthaberwoman 05.07.2019 12:12
    Highlight Highlight Das eigentliche Problem sind doch die Besucher/Konsumenten. An einem Stand kauft man sich ein Cola-Fläschli, 10m später ist es ausgetrunken und wird auf den Boden geschmissen. "Wird ja eh geputzt"...meiner Meinung nach wäre es nicht zu viel verlangt, es bis zum nächsten Mülleimer zu tragen. Aber wenn Menschen an einer Veranstaltung sind, vergessen sie jegliches Benehmen, nicht nur in Bezug auf Abfall..
  • Heini Hemmi 05.07.2019 12:11
    Highlight Highlight Frau Prelicz ist doch tatsächlich überrascht, dass die Veranstalter ohne entsprechende Auflagen nicht auf Einweg-Geschirr verzichten. Sie meint offenbar, dass dies freiwillig getan werden müsste.
    Ouuu, nouuu, driiimer! Juurr ä driiiimer!
  • DerSchöneVomLande 05.07.2019 12:03
    Highlight Highlight Ich kann mir also mit der CO2-Kompensation das Klima kaufen? Für mich ist das seid langer Zeit nur eine Alibiübung.
  • Armend Shala 05.07.2019 12:02
    Highlight Highlight Die Schweiz wäre in der Öffentlichkeit gar nicht so sauber wie viele vermuten und vor allem Touristen oder Ausländer denken. Wir haben hier einfach viel Geld zur Verfügung, um die Sauerei jeweils aufzuräumen, sonst wäre es genau so dreckig. Jedes Wochenende dasselbe, ich weiss nicht, aber ist es so schwer die Alkflaschen in den Haikübel zu werfen, statt wie Idioten das Ding im Niederdorf oder auf der Strasse an den Boden zu schmettern. So oft sehe ich auf der Autobahn wie einige schamlos ihren Müll aus dem Auto werfen. Oder man schmeisst den Müll hin oder lässts liegen „wieso wird ja putzet“.
    • walsi 05.07.2019 12:20
      Highlight Highlight Wenn alle aufräumen und es nichts zu putzen gibt, verlieren Mitarbeiter bei den Gemeinden ihre Arbeit.
    • Ruggedman 05.07.2019 12:29
      Highlight Highlight @walsi
      Sackstarke Argumentation, Applaus.
    • Seth 05.07.2019 12:36
      Highlight Highlight Walsi, das ist doch kein grund!
    Weitere Antworten anzeigen
  • WEBOLA 05.07.2019 11:50
    Highlight Highlight Das war doch ein Witz oder? 40 Stationen für Pet u Alu, 66 für Glas???? Und wie viele Stationen für allgmeinen Abfall? FÜR 1 MIO BESUCHER?!?!?! Sry Leute aber das reicht überhaupt nicht! (Siehe Basler Fasnacht mit etwa 200'000-300'000 Besucher) Ja, diese riesigen Abfalltonnen sind sehr teuer aber für die Stadt und für unsere Umwelt lohnt es sich. Zudem sind die Besucher zu 189% faul, um ihren Abfall in die 20m weit entfernte Tonne zu entsorgen...
  • Buyer's Remorse 05.07.2019 11:31
    Highlight Highlight Mit Mehrweggeschirr wäre der ganze Abfall also weggefallen? Wohl eher kaum. Und auf selbst mitgebrachte Getränke und Speisen hätte das ganze eh gar keinen Einfluss.

    Dazu kommt noch der Mehraufwand für die Reinigung des Geschirrs (Strom + Wasser + Transportwege).

    Und schlussendlich bleibt dann trotzdem die Hälfte liegen. Was auch den Pfandsammlern nichts bringt, weil man heutzutage nicht nur das Pfandgut braucht, sondern auch einen Jeton den man beim Einkauf erhält. Ansonsten gibt's nämlich kein Geld zurück.

    Etwas zu kurz gedacht, diese Polemik. Nicht?
    • 54er 05.07.2019 12:19
      Highlight Highlight Ich glaube der einzige wo hier etwas kurz denkt bist du.. Waschen von den Becher ist wohl um einiges besser als jeder einzeln neu herstellen.

      Wenn nur 1/4 von den Menschen den Becher zurückbringt anstatt einen Neuen zu nehmen hat man schon 500‘000 Becher eingespart..


      finde die Zahlen recht eindrücklich, dan man wohl mehr als nur 1-2 Getränke zu sich nimmt.. und dann mit der Ausrede zu kommen es ist ein zu grosser Aufwand ist einfach nur schwach und lächerlich!
    • Buyer's Remorse 05.07.2019 13:50
      Highlight Highlight Lol, voll am Ziel vorbei 45er.

      Ich kritisiere eher die Redaktorin für die Aufmachung des Artikels. Was war denn am logistischen Aufwand zu gross? Wie sah der Prozess aus? Wieviel wovon (Wasser/Strom/Plastik) hätte eingespart werden können? Recherche ein Thema?

      (Und was bringen überhaupt Mehrwegbecher? Wenn da "ZüriFäscht 2019" aufgedruckt ist, werden die nach dem Event doch eh gleich wieder entsorgt? But that's just my two Cents)
    • supremewash 05.07.2019 16:28
      Highlight Highlight Mehrweggeschirr ist ja schon längst ein grosses Business. Die (Voll-)Anbieter übernehmen dabei die ganze Logistik und Reinigung. Auch bedruckte Becher sind kein Problem (das Logo muss eh nur ein paar Tage halten und kann leicht entfernt werden). Solches Geschirr kann mehrere 100 mal benutzt werden und ist zweifelsohne ökologischer als Einwegware.
      Die einzige Frage die sich da stellt: Wieviel hätte die Versorgung des Züri-Festes gekostet?
      Möglich dass man doch noch zu wenig grün ist und lieber für das (ev. günstigere) Klimazertifikat zahlt.
  • Nux Vomica 05.07.2019 11:29
    Highlight Highlight Unser Aufruf an Sie alle am CLEAN-UP der ERZ Entsorgung und Recycling Zürich nach dem «Zürifäscht» mitzumachen an dem 300 Tonnen Müll anfallen:

    Wann und Wo?
    Wann: 8. Juli von ca. 8.00 – 12.00 Uhr

    Treffpunkt: 8.00 Uhr, Stadthausanlage, 8001 Zürich (Bürkliplatz)

    Ablauf: Die Teilnehmer sammeln mit einer Fachperson der ERZ in einem definierten Gebiet und trennen den Müll dort fachgerecht.

    Bekleidung: Wettergerecht. Festes Schuhwerk. Abfallsäcke, Greifzangen, Handrechen, Warnwesten, Sicherheitshandschuhe etc. werden durch ERZ zur verfügung gestellt.
    • Fruchtzwerg 05.07.2019 12:16
      Highlight Highlight Finde es zwar toll, dass ihr euch am Clean Up engagiert. Aber grundsätzlich wäre es wünschenswert wenn dies gar nicht nötig wäre, denn a) könnten die Besucher ihren Dreck selbst entsorgen und b) bezahlen wir genau DAFÜR der Stadt unsere Steuern.
    • Cars & Men 05.07.2019 12:28
      Highlight Highlight Wusste gar nicht das ein CLEAN-UP stattfindet mach dem Zürifäst. Super Sache💪👍
      Schade muss ich arbeiten ☹
    • Magnum 05.07.2019 12:58
      Highlight Highlight Eine Frage dazu: Wird das aus den CHF 21500.- finanziert? Oder ist das als Fronarbeit zwecks Beruhigung des Gewissens gedacht?

      Ich finde: ERZ sollte mit Profis aufräumen und der Organisation vom Züri Fäscht den vollen Betrag in Rechnung stellen. Schliesslich ist das kein kleiner Non-Profit-Event, sondern ein durch und durch durchkommerzialisierter Grossanlass. Und dann kann das OK nochmals durchrechnen, wie das mit den Kosten und dem Aufwand von Mehrweggeschirr genau aussieht.
  • NudelBürste 05.07.2019 11:18
    Highlight Highlight Hahah "CO2 Kompensation" immer wenn ich das lese frage ich mich ob es nicht noch bescheuerter geht... Entweder du machst etwas (zb. auf Amerika fliegen) und stehst dazu oder du lässt es einfach sein.
    • Graf Von Mai 05.07.2019 11:35
      Highlight Highlight oder du machst und kompensierst...
    • sephiran 05.07.2019 11:41
      Highlight Highlight Du kannst auch "dazu stehen" und Kompensieren. klar, besser erst gar nicht produzieren, aber Kompensieren ist immer noch besser als nichts..
    • walsi 05.07.2019 12:23
      Highlight Highlight Die moderne Form des Ablasshandels.
    Weitere Antworten anzeigen
  • derlange 05.07.2019 11:14
    Highlight Highlight Klimajugend
    • PC Principal 05.07.2019 11:23
      Highlight Highlight Dem Klima ist es egal, ob der Müll bei einem Fest oder zuhause anfällt.
    • JayPi 05.07.2019 11:30
      Highlight Highlight Waren bestimmt die 16 Jährigen Streiker, die das Züri Fäscht organisierten 🙄
    • derlange 05.07.2019 12:39
      Highlight Highlight Die Bevölkerung ist doch sensibilisiert bezüglich Müll... korrekt rezyklieren wäre doch mal ein Anfang...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hü Hopp Hü 05.07.2019 11:13
    Highlight Highlight Interessant, dass dies bei anderen Anlässen funktioniert. Das gejammer wegen dem Aufwand ist eine Ausrede. Dann wird wieder gejammert, wenn das ganze über die Finanzen gelenkt wird. Wer wird denn schlussendlich vom nun kleineren Aufwand profitieren?
  • Kay Hug (1) 05.07.2019 11:13
    Highlight Highlight Das Züri Fäscht wird im Verlauf eines halben Tages unattraktiv. Der erste Traurige: Ich zum Beispiel wusste bis heute gar nichts davon aber da bei jeder Moderation im Radio das Fest beworben wird, kommt man nicht drum rum davon zu hören. Dazu kommt, dass man durch diesen Artikel sieht, dass die Veranstalter ebenfalls traurig sind und darum keine Unterstützung verdienen. Es lohnt sich nicht dem medialen und gesellschaftlichen Druck (da jeder hingeht) nachzugeben. Das überhaupt so viele hingehen zeigt, dass das Angebot an einzigartigen Festen und Festivals mehr als mager und nicht divers ist.
  • Kri Tik 05.07.2019 11:11
    Highlight Highlight Ganz nach dem Motto, wir scheissen auf die Umwelt solange die Kasse stimmt. Erbärmlich!
  • SunshineCoast 05.07.2019 11:10
    Highlight Highlight Solche Studien der ETH mit Bäume anpflanzen bringen einem nichts wenn nicht einmal die Stadt ZH eine Auflage gegen Einweggeschirr bei so einem Event auferlegen kann.
  • Amras 05.07.2019 11:06
    Highlight Highlight Eigentlich ist es ja als Besucher einfach den eigenen Müll in den nächsten Container zu werfen. 🤷‍♂️ An einer letzten Veranstaltung an der ich mitgeholfen habe, kam das Mehrweggeschirr zu einem beträchtlichen Teil nicht zurück, ist dann also auch Abfall. Ansonsten gilt es diese Auflage bei der nächsten Ausgabe halt auch als Bedingung zu nennen. Ich freue mich auf das Züri Fäscht.
    • efrain 05.07.2019 11:46
      Highlight Highlight Vor allem: Wo landet das Mehrweggeschirr nach dem Anlass? Wird das echt wiederverwendet?
    • Schne 05.07.2019 12:08
      Highlight Highlight Ist doch ganz einfach. 1 oder 2 Stutz reichen halt nicht um die Säuniggel zu disziplinieren. Wenn man solche Gäste an seinem Anlass hat, muss man halt 5 Franken Depot verlangen.
    • efrain 05.07.2019 14:52
      Highlight Highlight Klingt für mich so, als ob das Problem für dich eher ist, dass jemand diese Müllberge aufräumen muss - nicht, dass so viel Müll produziert wird. 🤔

  • My Senf 05.07.2019 11:05
    Highlight Highlight Es öffnet doch die 👀 ...
    Ziel des Festes ist es offenkundig saufen und essen ohne lästige Regeln aufzustellen (die Grünen verbote😂)

    Die beste Feste bei uns sind immer die, nach denen wir alle gemeinsam aufräumen, alles Geschirr abwaschen oder in den Geschirrspüler stellen und uns in aufgeräumter Umgebung noch einen 🥃 genehmigen

    Für mich als gstabi ist Abfall zudem, insbesondere herumliegende Flaschen, in der Menschenmenge hochgradig gefährlich.
    In diesem Sinne ich schaue dem ganzen vom böötli zu und geniesse die aufgeräumte Umgebung
    • Kay Hug (1) 05.07.2019 13:43
      Highlight Highlight Ich finde es braucht nicht noch ein Fest um zu saufen und zu essen. Jedes Fest in der Schweiz ist so, selbst die Festivals. Es ist zu viel des Guten aber spiegelt genau die Gesellschaft wieder. Für einen guten Ausgang muss man ins Ausland.
    • supremewash 05.07.2019 16:35
      Highlight Highlight Stimmt Kay. Im Ausland hab ich auch noch nie jemanden im Ausgang fressen oder saufen gesehn. Ausser den schweizer Touris natürlich.
  • peeti 05.07.2019 11:05
    Highlight Highlight Ein Statement der links-grünen Stadtregierung wäre spannend.
  • PC Principal 05.07.2019 11:02
    Highlight Highlight Abfall reduzieren ist immer gut. Aber man kann ja eigentlich nicht dem Fest die Schuld für den Abfall geben, wenn die 2 Millionen Besucher zuhause bleiben würden, dann würden sie wohl noch mehr Abfall produzieren, weil im Geschäft alles in kleinen Packungsgrössen verkauft wird.
  • Donald 05.07.2019 10:58
    Highlight Highlight Gut so. Diese Depot-Systeme haben noch nie funktioniert. Ausser für die Firma, welche das Depot-Geld einsackt.
    • peeti 05.07.2019 11:07
      Highlight Highlight Haha, was für ein schräger Kommentar. Sind die Leute zu faul, das Geschirr zurückzubringen um das Depot zu erhalten, ist wohl weniger das System Schuld sondern eher die Höhe des Depots. Zudem: An Festivals gibt es unzählige “DepotsammlerInnen”
    • 54er 05.07.2019 11:12
      Highlight Highlight mimimimimi

      Wenn es die Aargauer an der Badenfahrt im Jahr 2017 geschafft haben, dann die Zürcher im Jahre 2019 doch erst recht oder ?

      Die Firma die das Geld einsackt kann nichts ”dafür“.. liegt an jedem selbst ob er es zurück bringt oder lieber auf das Geld verzichtet!
    • My Senf 05.07.2019 11:12
      Highlight Highlight Sie funktionieren! Denn wenn der Nutzer des Bechers zu besoffen ist ihn zurück zu bringen und ihn wegschmeisst gibt es genug nüchterne die sich ihr Taschengeld damit „verdienen“.
      Aber das gönnt man dann auch keinem. Lieber aus Mitleid mit den besoffenen kein Depot verlangen?!
      Und nur so zum säge, die einweggeschirr Lobby sackt auch genug Geld ein (und will es nicht verlieren)
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  • Magnum 05.07.2019 10:55
    Highlight Highlight Schwach, was die Züri Fäscht-Organisatoren bieten. Ja, es ist ein gewisser Aufwand, mit Mehrweg-Bechern und Geschirr zu arbeiten. Mit etwas Geschick (Entflechtung Bestellung und Retouren) ist das aber sehr wohl zu machen.

    Die Fäscht-Organisatoren sind ein mustergültiges Beispiel dafür, dass Verschmutzung leider viel zu oft auf (Denk-)Faulheit beruht und dass Eigenverantwortung bei diesem Thema komplett versagt, weil ja der öffentliche Raum eingesaut wird. Die 20'000.-? Lächerlich!

    Mir kann ein Fäscht, das egozentrischen Hedonismus so unverblümt abfeiert, so was von gestohlen bleiben.
  • My Senf 05.07.2019 10:52
    Highlight Highlight Die Lieferanten des Mehrweg-Geschirrs sind eben keine Kollegen 😜
  • So So 05.07.2019 10:49
    Highlight Highlight All die Auflagen, die immer mehr und mehr gefordert werden, bedeuten früher oder später das Ende für jedes Fest. Nur noch Gesetze und Auflagen und Forderungen, aber die Wirtschaftlichkeit interessiert keinen mehr.
    Ihr (Super-)Moralisten habt es so gewollt. Blitzt mich doch Ihr Gutmenschen.
    • uicked 05.07.2019 10:56
      Highlight Highlight Die (Super-)Moralisten gehen auch alle nicht hin und die, die gehen, nehmen die Teller/Besteck/Gläser schon mit. Da bin ich mir ziemlich sicher.
    • IchHabeAuchNeMeinung 05.07.2019 10:58
      Highlight Highlight Mimimimi will weiter Müll produzieren und auf alles ausser mich selber scheissen..
    • Ueli_DeSchwert 05.07.2019 11:02
      Highlight Highlight Es ist finanziell der gleiche Aufwand (Erfahrung von kleineren Events bis 3'000 Personen. Ich erwarte aber, dass mit mehr Personen auch mehr Rabatt gewährt wird, was das finanzielle Argument nur noch dämlich macht).

      Am mühsamsten ist es für die kleinen Kassen, welche genügend Münzen haben müssen, um Depot zurückzuzahlen. Aber das ist auch wirklich das grösste Problem... Von wegen "ende für jedes Fest": Es geht ohne Problem, wenn man wollen würde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • watason 05.07.2019 10:47
    Highlight Highlight Wie meine Grossmutter zu sagen pflegte: "Wie de Hund vum Dräck."
  • Kampfsalami 05.07.2019 10:46
    Highlight Highlight Easy. Wir schmeissen einfach alles in die den See und in die Limmat. Aus den Augen aus dem Sinn. Ironie Off. Leider bei vielen immer noch Standart. Zum Kotzen!
    • Slant 05.07.2019 11:24
      Highlight Highlight *Standard
    • Aurum 05.07.2019 12:38
      Highlight Highlight Ich und einige andere sind nach dem Zürifest am start zum putzen. Leider nötig.
    • Aurum 05.07.2019 12:40
      Highlight Highlight *unter wasser, versteht sich
  • HrNoz 05.07.2019 10:45
    Highlight Highlight Mimimi Aufwand
  • Black hat (minus hat) 05.07.2019 10:43
    Highlight Highlight Auch dieses Jahr wird es kein Depot-Geschirr geben. «Es war ein zu grosser logistischer Aufwand» [...] «Wäre es eine Auflage gewesen, hätten wir es natürlich erfüllt»

    Also war nicht das Problem, dass es nicht möglich gewesen wäre. Die Organisatoren wollte einfach nicht.
    • Hans Jürg 05.07.2019 10:56
      Highlight Highlight Ja, immer diese fadenscheinigen Ausreden. Wenn der grosse logistische Aufwand Argument gegen Depot-Geschirr gilt, dann müsste es auch für das ganze Fest gelten. Denn der logistische Aufwand dafür ist nicht nicht nur gross, sondern gigantisch. Also - um den Argumenten der Organisatoren zu folgen - hätte man das Züri-Fäscht gar nicht veranstallen sollen/können/wollen.
    • El Pepedente 05.07.2019 11:40
      Highlight Highlight kurz und knackig super auf den punkt gebracht^^ aber ich hätte sonst eine andere idee geht nicht hin^^ so gibts weniger abfall^^ und wenn alle immer so éko sind wie sie behaupten würde es fast keine menschen am fest haben^^
    • P.Rediger 05.07.2019 12:54
      Highlight Highlight Soviel zur Selbstregulierung.
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  • sunshineZH 05.07.2019 10:36
    Highlight Highlight Sorry wer hat Lust mit dem Becher in der Hand in dieser Menschenmenge bis zum nächsten Stand zu warten? Und geputzt muss so oder so werden.
    • chrimark 05.07.2019 10:50
      Highlight Highlight Wieviel von dem Plastikmüll landet im Zürisee oder der Limmat? Werden die Organisatoren dort auch putzen gehen?
    • SunshineCoast 05.07.2019 10:56
      Highlight Highlight Genau diese Einstellung ist unser Problem. Aus dem Augen aus dem Sinn...wenn wir kein Dreck machen dann werden ja Müllmänner etc arbeitslos...aber wohin der ganze Plastik landet ist ja egal, darum brauchst du dich ja nicht zu kümmern. Wieso den Aufwabd betreiben und den Becher am Stand zurückgeben wenn man mit so einer Ignoranz durchs Leben gehen kann ;)
    • saukaibli 05.07.2019 10:57
      Highlight Highlight Beim Umweltschutz geht es nun mal nicht um "Lust", das sollten endlich alle einsehen. Es geht um unser aller Zukunft! Und wie es rauskommt, wenn alle nur das machen, wozu sie Lust haben, sieht man am Zustand unseres Planeten leider ja gut genug.
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