Schweiz
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30-jähriger Mann in Samstagern getötet – 8 Personen verhaftet



In einem Autospritzwerk in Samstagern ZH ist am Montagmorgen ein 30-jähriger Rumäne tot aufgefunden worden. Seine Leiche lag im Pausenraum. Acht Personen wurden verhaftet, darunter auch der mutmassliche Täter, ein gleichaltriger Landsmann.

Bei den acht Verhafteten handelt es sich um vier Schweizer, drei Rumänen und einen Italiener, wie es bei der Kantonspolizei Zürich auf Anfrage hiess. Einer dieser acht ist auch der Besitzer des Unternehmens. Diese Personen seien verhaftet worden, um umfangreiche Befragungen zum Tathergang machen zu können.

Was sich im Pausenraum des Spritzwerkes abspielte, ist noch nicht geklärt. Die Polizei war kurz vor 9 Uhr alarmiert worden, dass im Pausenraum ein lebloser Mann liege. Die Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod des 30-jährigen Rumänen feststellen. Gemäss Angaben der Polizei war das Opfer im Autospritzwerk angestellt. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Schwerarbeit für Schutzengel

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    Alle Leser-Kommentare
  • Binnennomade 03.09.2018 18:26
    Highlight Highlight Real life Cluedo
  • Leider Geil 03.09.2018 15:16
    Highlight Highlight "Sie hat acht Personen haftet, darunter auch den mutmasslichen Täter."

    Sollte heissen

    Sie hat acht Personen verhaftet, darunter auch den mutmasslichen Täter.
  • Joe Smith 03.09.2018 13:49
    Highlight Highlight «Sie hat acht Personen haftet, darunter auch den mutmasslichen Täter.» Da sollte ein Journalist, der seinen Job ernst nimmt, doch kurz nachfragen, warum die anderen 7 auch verhaftet wurden.
    • RETO1 03.09.2018 16:10
      Highlight Highlight steht ja im Artikel warum
    • Joe Smith 03.09.2018 17:30
      Highlight Highlight Ich hasse diese grassierende Unsitte, Online-Artikel nachträglich zu ändern ohne auf die Änderung hinzuweisen. Wenn die Quellen laufend stillschweigend geändert werden wird jede Diskussion unmöglich.
    • Pedro Salami 03.09.2018 18:12
      Highlight Highlight Steht im Artikel erst seit dem Update! Vergleiche die Urzeiten vom Update und dem Kommentar von Joe Smith.

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