Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Effretikon ZH: 73-jähriger Mann gerät unter Zug und stirbt

01.07.18, 15:17 01.07.18, 16:15

Der Bahnhof von Effretikon ZH. Bild: screenshot google street view



Ein 73-jähriger Mann ist am Sonntagmorgen beim Bahnhof Effretikon ZH aus noch ungeklärten Gründen unter einen Zug geraten. Trotz medizinischer Soforthilfe verstarb er noch vor Ort. Die Polizei sucht Zeugen.

Um kurz nach 9 Uhr ging die Meldung ein, dass im Bahnhof Effretikon beim Gleis 5 eine Person unter den Zug geraten sei. Die ausgerückten Rettungskräfte konnten aber nicht verhindern, dass der Mann noch auf der Unfallstelle verstarb, wie die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt.

Der Hergang der Ereignisse wird durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft See/Oberland untersucht. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Da brannte es am falschen Ort

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Messerstecher, Flaschenwerfer, Prügler: Wie die Nacht auf Sonntag in Zürich eskalierte

Polizisten und Sanitäter wurden während eines Rettungseinsatzes am Samstagabend von vermummten FCZ-Fans angegriffen. Wenige Stunden später musste die Polizei wegen einer Schlägerei erneut ausrücken.

Kurz nach 23 Uhr wurden die Stadtpolizei Zürich und die Sanität am Samstag zum Utoquai gerufen. An der Seepromenade war es am späten Abend zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.

Dabei erlitt ein 18-Jähriger lebensgefährliche Stichwunden und musste anschliessend im Spital notoperiert werden. Zwei gleichaltrige Kollegen wurden leicht verletzt.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte am Tatort wurden diese von zum Teil vermummten Personen mit Flaschen und Steinen beworfen. …

Artikel lesen