Schweiz
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THEMENBILD ZUM ENTSCHEID STADTRAT ZUERICH, KEIN FORME E-RENNEN 2019 ZU ERLAUBEN --- Swiss driver Sebastien Buemi of the Renault e.dams team competes during the Zurich E-Prix, the tenth stage of the ABB FIA Formula E championship, in Zurich, Switzerland, Sunday, June 10, 2018. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Formel-E-Rennen vom 10. Juni 2018 in Zürich. Bild: KEYSTONE

Zürcher Stimmbürger will sämtliche Autorennen verbieten



Ein Bürger aus Zürich-Höngg ist alles andere als begeistert von Autorennen: Er fordert in einer Einzelinitiative, dass sämtliche Rennen mit Motorfahrzeugen auf öffentlichen Strassen verboten werden. Hintergrund des Vorstosses ist das Formel-E-Rennen, das im Jahr 2020 vielleicht auf dem Hönggerberg stattfinden wird - also bei ihm vor der Haustür.

Die Formel E soll nach dem diesjährigen Gastspiel in Bern im Jahr 2020 wieder nach Zürich kommen. Wo der Strassenkurs durchführen soll, ist allerdings noch nicht bestimmt. Zur Debatte steht ein Rennen auf dem Hönggerberg, beim ETH Campus. Der Entscheid soll bis zu den Sommerferien fallen.

Ein Bürger aus Höngg will ein solches Rennen verhindern. Er hat im Zürcher Kantonsrat eine Einzelinitiative eingereicht, die jegliche Rennen mit Motorfahrzeugen auf öffentlichen Strassen ausnahmslos verbieten will - das gilt auch für Fahrzeuge mit Elektroantrieb.

Rennen hätten bezüglich Energieverbrauch keinerlei Vorbildcharakter, begründet er seinen Vorstoss, der in einer der nächsten Sitzungen behandelt wird. Zudem würden die Anwohner unter den Belastungen leiden. Sie seien in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt und müssten Lärm und Massenaufläufe ertragen.

Die letztjährige Durchführung der Formel-E in der Innenstadt hatte viele Anwohner verärgert. Sie waren tagelang von Beton- und Gitterabsperrungen umgeben und litten unter nächtlichem Baulärm. (sda)

Die besten Bilder des Formel-E-Prix von Zürich

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51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DasPatriarchat 21.06.2019 00:21
    Highlight Highlight Hahaha wie geil sind denn die unterschiedlichen Kommentare bei einer Beschwerde in "Zürich-Hönng" im Gegensatz zu den Verständnisvollen Kommentaren in Bern.
    Grosses Tennis von der watson-Community :D
  • Lörrlee 20.06.2019 15:22
    Highlight Highlight "Lärm" bei E-Autos... *facepalm*
    • DonChaote 20.06.2019 16:54
      Highlight Highlight @lörrlee
      Zu so einer veranstaltung gehört mehr, als nur das blosse herumfahren mit „leisen“ e-boliden. Die ganze strecke wird beispielsweise nicht von elektromaschinen eingerichtet. Und das einrichten der strecke dauert wesentlich länger als das rennen inklusive training und qualifying. Ich kann den bünzli schon verstehen. Vor meiner haustür würde ich das auch nicht wollen...
    • Lörrlee 21.06.2019 08:51
      Highlight Highlight Wenn's nicht zur Gewohnheit wird? Was stören einen da 1-2 Tage im Jahr?
    • DonChaote 21.06.2019 09:50
      Highlight Highlight @lörrlee
      1-2 tage dauert das rennen. Das ganze lärmige und einschränkende drumherum eben ca 2 wochen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hü Hopp Hü 20.06.2019 14:48
    Highlight Highlight OK. Ich mache es mir einfach. Ich wohne auf dem Land. Und kaum zu glauben aber auch hier gibt es Anlässe die zu Strassensperrungen führen. Meist sind das Volksläufe, Velorennen, Vereinsanlässe usw. Wir sollten etwas offener sein und nicht immer gleich mit Verboten kommen wenn uns persönlich etwas nicht passt.

    Zudem solche Rennserien fördern die Innovationen für den Massenmarkt. Davon profitieren am Schluss wiederum wir Konsumenten.
    • DasPatriarchat 21.06.2019 00:23
      Highlight Highlight Und dann sind bei dir auch für zwei Wochen lang alle Parkplätze rundherum nicht nutzbar und deine Einfahrt mehrere Tage verbarrikadiert?
      Solche Anlässe wie du meinst gibts im Sommer in Zürich mehrmals pro Woche.
      Du machst es dir wirklich einfach ;)
  • Höngger 20.06.2019 14:28
    Highlight Highlight Bitte besser recherchieren: Einzelinitiative KR-Nr. 175/2019 wurde von einer Einzelperson in 8046 Zürich eingereicht. Scheint also auf der anderen Seite des Hönggerbergs zu wohnen. Die Höngger fallen ja sonst schon öfters als etwas knorzige Gesellen auf, die sich gegen alles wehren. Aber in diesem Fall sind sie unschuldig...
  • mrgoku 20.06.2019 13:54
    Highlight Highlight Schweiz at his best!!!! VERDAMMTI BÜNZLIS
    • DichterLenz 20.06.2019 14:40
      Highlight Highlight Im Land der alten Leute, die ihre Ruhe wollen...
  • Noobacca 20.06.2019 13:36
    Highlight Highlight Rundstreckenverbot aufheben, geile Rennstrecke bauen...
    Ökologisch vlt. auch nicht extra sinnvoll, aber als Motorsport Fan würds mich trotzdem freuen.

    Aber das ist und bleibt wohl Träumerei ^^

    Denn Stadt-Kurs fürs Formel-E Rennen fand ich jetzt auch nicht extra spannend, aber besser als nichts.
    • Noobacca 20.06.2019 15:25
      Highlight Highlight Den* natürlich...
  • DaniFrance 20.06.2019 12:45
    Highlight Highlight Davon wären auch E-Bikes betroffen? Na, dann wäre es eine überlegung wert 😉
    • Aladdin 20.06.2019 16:33
      Highlight Highlight @DaniFrance:
      E-Bike Rennen? Du willst E-Bike Rennen verbieten? Gibt es sowas schon irgendwo? oder sogar in der Schweiz??
  • bcZcity 20.06.2019 12:43
    Highlight Highlight Ich muss ja gestehen, ich fand den Anlass im letzten Jahr toll und ich würde ihn auch wieder gerne in Zürich sehen. Es ist doch fantastisch dass so etwas in unserer kleinen Stadt überhaupt möglich ist!

    ABER! Ich arbeite ganz der Nähe der damaligen Strecke. Der Aufwand für Auf- und Abbau war schon enorm. Wochenlang! Das ist einfach ökologischer Blödsinn, auch wenn da E-Renner durchflitzen.

    Für so ein kurzes Rennen, für einen Tag so ein Aufwand. Nein sorry, ich verstehe wenn man da dagegen ist. Es ist einfach Stumpfsinn. Der Event müsste zu einem Volksfest über mehrere Tage werden, dann ja!
    • PC Principal 20.06.2019 14:36
      Highlight Highlight Es ist schon sehr viel Aufwand, ich wundere mich wie das rentabel ist. Aber es ist ja nicht durch die Stadt bezahlt. Was die Ökobilanz angeht ist es wohl vernachlässigbar im Vergleich zum täglichen Autoverkehr. Wahrscheinlich wird durch den Anlass sogar noch weniger CO2 ausgestossen, weil die Strassen gesperrt sind.
    • bcZcity 20.06.2019 15:20
      Highlight Highlight Ging mir ja mehr um den Aufwand, die Logistik und die Einschränkungen für eine längere Zeit, im Verhältnis zum sehr kurzen Event. Passt für mich einfach nicht!

      Wenn solch ein Event über mehrere Tage gehen würde, so ein richtiges Rennwochenende meinetwegen, ja gerne, dann sähe ich dies weniger kritisch.

      Dass die Stadt dazu schon fast zu klein ist, ist wieder etwas ganz anderes. Ich fand es wie gesagt geil dies erleben zu dürfen. Aber irgendwie war es auch völliger Mumpitz.
  • ralck 20.06.2019 12:43
    Highlight Highlight An alle, die finden, dass der Bünzli bünzlig tut.

    Ja, er tut es.

    Aber man muss sich einfach die Frage stellen, ob es nötig ist, ein solches Rennen in einer Stadt zu veranstalten. Wir sprechen nicht von einem Tag Einschränkung, sondern von etwa zwei Wochen. Wir sprechen nicht vom totalen Verbot für Rennen, sondern nur vom Verbot auf öffentlichen Strassen. So what?

    Schiebt dieses Zeug nach Dübendorf auf den Flugplatz. Dort hats genug Platz und es wird niemand in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt.
    • mrgoku 20.06.2019 13:56
      Highlight Highlight Ist es denn so schlimm 1 Tag von 365 Tage aus der eigenen Komfortzone zu kommen? Führt das gleich zu Depressionen? Geht die Welt unter? Ist man den so egoistisch?

      Zieht doch aufs Land wenn ihr in der Stadt kein Lärm wollt
    • DCCB 20.06.2019 14:16
      Highlight Highlight @mrgoku:es geht eben nicht nur um einen Tag (wer lesen kann ist klar im Vorteil 😉)
      Mein Büro liegt direkt an der letztjährigen Rennstrecke - es war über zwei Wochen lang einfach nur mühsam. Und der Aufwand steht (ökologisch) in keinem Verhältnis
    • ralck 20.06.2019 14:20
      Highlight Highlight @mrgoku: Ich lebe auf dem Land und finde die Formel E geil. Hier gehts aber über Sinn und Unsinn.

      Denn wenn ich mir den Aufschrei bei mir im Dorf wegen jeder kleinen Baustelle anhöre und genau solche Menschen dann auf die Stadtmenschen zeigen und von Bünzlis reden, nur weil sie gegen ein Strassenrennen sind, welches eben für mehrere Wochen und NICHT FÜR EINEN TAG (!) massiv Einschränkungen verursacht, muss ich einfach mit dem Kopf schütteln.

      Zürich ist nicht Monaco. Das Rennen gehört abseits der Stadt.

      Nur gibts dann halt nicht so tolle City-Föteli für PR-Kampagnen der ABB…
  • DerHans 20.06.2019 12:38
    Highlight Highlight Mir tun die Leute leid, die so Jemanden als Nachbar haben.
  • Frag 20.06.2019 12:34
    Highlight Highlight Lasst mich raten, er bekämpft auch das Fussballstadion mit allen Mitteln. Tut mir leid, aber in beiden Fällen sollte das öffentliche Interesse überwiegen.
    • DonChaote 21.06.2019 17:50
      Highlight Highlight @frag
      Öffentliches interesse für ein nischen-event? Seit wann verfolgt die ganze welt die formel-e? Da kennt man nicht mal namen oder teams...
      Fussballstadion: ganz andere baustelle, da gehts um andere geschichten bei den einsprachen...
  • 7immi 20.06.2019 12:22
    Highlight Highlight Technische Innovationen werden vor allem im Sport- und Rüstungsbereich vorangetrieben. Vorsprung durch technische Überlegenheit ist der Erfolgsfaktor, der Preis ist sekundär. Ist also nicht so unnütz wie der Herr meint. Oder bevorzugt er Kriege als Innovationstreiber?
    • dä dingsbums 20.06.2019 18:40
      Highlight Highlight Das Argument hört man immer wieder.

      Welche Innovationen hat uns die Fomel 1 gebracht?

    • 7immi 20.06.2019 18:56
      Highlight Highlight @Dingsbums
      Einige Beispiele, nicht abschliessend:
      elektronische Kupplung, aktive Radaufhängung, Leichtbautechniken mit Aluminium, Kohlefaser und Titan, keramische Scheibenbremsen, pneumatisch unterstützte Ventilsteuerung, KERS (bei heutigen Hybridfahrzeugen), ...
      Hinzu kommen Entwicklungen wie das ESP und ABS sowie neue Kenntnisse der Aerodynamik uvm.
  • Katzenseekatze 20.06.2019 12:05
    Highlight Highlight Autorennen in der Stadt ist ein no-go. Punkt.
  • Posersalami 20.06.2019 12:02
    Highlight Highlight Find ich gut!

    Wenn s nicht klappt bitte eine Volksinitiative, die wird eh angenommen. Freude an diesem E-Blödsinn hatten doch fast nur Leute von ausserhalb der Stadt.

    Das nächste Rennen kann ja dann am Herrliberg oder Uster stattfinden, wo die ganzen E-Blödsinn-toll-finder wohnen!
    • mrgoku 20.06.2019 13:57
      Highlight Highlight Du hast wohl Salami in den Augen....
  • PC Principal 20.06.2019 11:46
    Highlight Highlight Sehr schade. Das Rennen hat vielen Leuten Freude bereitet, die meisten waren begeistert. Ich kann nicht nachvollziehen, dass jemand viel Energie investiert, um das zu verhindern.

    Solche Anlässe helfen übrigens, E-Mobilität "cool" zu machen und das Interesse zu wecken. Und die Stadt zahlt keinen Rappen, verdient sogar noch Geld an dem Anlass.
    • Simon Probst 20.06.2019 14:50
      Highlight Highlight E-Mobilität ist aber nicht "cool" sondern genau so schädlich für die umwelt, wenn nicht noch schlimmer als Benziner / Disel
  • dä dingsbums 20.06.2019 11:44
    Highlight Highlight Naja, wenn man jetzt einmal im Leben in Höngg ein paar Tage Lärm hat, geht die Welt auch nicht unter.

    Andererseits ist es irgendwie bescheuert ein Autorennen in einer Stadt durchzuführen.
    • Katzenseekatze 20.06.2019 12:05
      Highlight Highlight Genau: bescheuert.
    • ladedruck 20.06.2019 13:46
      Highlight Highlight Sie finden das bescheuert. Ich finde es bescheuert im Winter auf Brettern den Berg hinunter zu rutschen nur um mich dann von einem elektrischen Ungetüm wieder hochziehen zu lassen. Oder ich finde es bescheuert mit völlig unnützen Böötli nur so zum Spass auf dem Zürisee herum zu tuckern. Aber muss ich gegen alles sein, was ich bescheuert finde? Da dürfte am Schluss gar niemand mehr irgendwas machen...das wäre dann wirklich bescheuert.
    • dä dingsbums 20.06.2019 15:18
      Highlight Highlight @ladedruck:

      Ich habe extra präzisiert: "ein Autorennen in einer Stadt". Gegen ein Rennen auf einer Rennbahn ist nicht viel einzuwenden.

      Gemäss Deinem Beispiel:
      Skifahren auf einer Skipiste? Sicher.
      Skifahren in der Stadt? Bescheuert.
      Bootfahren auf dem See? Absolut.
      Quartier fluten um Boot zu fahren? Bescheuert.

      Ein Autorennen hat Anforderungen (hohe Geschwindigkeiten, Platz für Manöver, Sicherheit, Zuschauer, usw.) die in einer Stadt sehr schwer und nur mit extremen Aufwand umzusetzen sind.

      Darum finde ich es bescheuert in einer Stadt ein Autorennen zu organisieren.
  • Turrdy 20.06.2019 11:43
    Highlight Highlight Zum Glück wohnt der nicht in Luzern, dann müsste er auch gegen die Fasnacht eine Initiative starten. Ist nämlich auch ganz übler Lärm!
    • bjoern85 20.06.2019 13:16
      Highlight Highlight Oder die olma in st. Gallen. Oder die streetparade...
  • Albi Gabriel 20.06.2019 11:38
    Highlight Highlight Züzi halt...
  • El Pepedente 20.06.2019 11:33
    Highlight Highlight jaja die shcweiz und rennsport^^ traurig traurig aber inerhin am freitag die ganze stadt lahmlegen für ein streik 0o
    • dä dingsbums 20.06.2019 12:23
      Highlight Highlight Wow, was für ein Kommentar.

      Wie lange hast Du nachgedacht bevor Du das geschrieben hast?

    • JayPi 20.06.2019 12:43
      Highlight Highlight El Pepedentes Verstand:

      Autorennen > Gleichberechtigung
  • Beggride 20.06.2019 10:47
    Highlight Highlight "Einzelperson beweist, dass sich dias Bünzlilevel auf dem Hönggerberg weiterhin dem Himmel annähert."
    • Gender Bender 20.06.2019 11:14
      Highlight Highlight Es hat nichts bünzligs an sich gegen Lärm zu sein, gegen absurde Verschwendung und gegen den Entzug von Freiheit. Willkommen bei Neusprech.
    • ladedruck 20.06.2019 11:46
      Highlight Highlight Aber Bender, dann sei doch konsequent und fordere auch ein Verbot für den Schiesssport, Wintersport und sämtliche grossen Sportanlässe wie Fussballspiele usw. Das ist für viele auch ein Ärgernis, mit Lärm verbunden und eine Verschwendung um grossen Stil. Oder aber sie werden ein bisschen locker und lassen auch anderen ihre Freunde. 😉
    • Maragia 20.06.2019 11:47
      Highlight Highlight Wegen 2-3 Tagen für ein einmaliges Event? Das ist bünzlig!!
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