Schweiz
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Seltenes Krokodil im Zürcher Zoo beisst Pflegerin und wird erschossen



Am Montag ist es im Zoo Zürich zu einem unschönen Vorfall gekommen. Wie «Tele Züri» berichtet, wurde eine Pflegerin von einem seltenen Philippinen-Krokodil in die Hand gebissen. Weil das Tier minutenlang nicht mehr losgelassen hatte, entschied der Zoo das Tier gemäss Notfallkonzept zu erschiessen.

Philippinen-Krokodil

Philippinen-Krokodile können bis zu 3.1 Meter lang werden Bild: wikipedia

Zoodirektor Alex Rübel bestätigte den Bericht gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA und äusserte sich bestürzt über den Vorfall. Es sei traurig, dass man das Tier habe erschiessen müssen. Die Gesundheit der Pflegerin hätte aber Vorrang gehabt. Die Frau liegt nun im Spital, wo ihre Hand operiert werden musste. Ihr gehe es den Umständen entsprechend gut.

Was genau passiert ist, ist aktuell noch unklar. Die Pflegerin habe das Gehege des Tieres reinigen wollen und dieses dafür räumlich abgetrennt. Dabei habe das männliche Krokodil die Hand der Frau zu packen gekriegt und sich darin verbissen. Philippinen-Krokodile sind vom Aussterben bedroht. Es wird geschätzt, dass es nur noch rund 250 Exemplare in freier Wildbahn gibt. (pls)

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177Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lucida Sans 27.12.2019 11:03
    Highlight Highlight Vielleicht hätte man mit dem Tier reden sollen und ihm erklären, dass es das nicht darf?
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 26.12.2019 15:57
    Highlight Highlight Mal eine frage an Antinatalist:
    Pancuronium legt ähnlich wie Curare auch die atemmuskulatur lahm.
    Zusätzlich MUSS es intravenös verabreicht werden. Dazu muss man das tier fixieren.
    Zusätzlich kommt dazu, dass man den Kiefer eines Krokodils nicht gewaltsam öffnen kann. Auch nicht bei vollständiger Paralyse.
    Also wäre das Tier elendig bei vollem Bewusstsein erstickt.
    Wie hätte man das also anstellen sollen?
    Ein Krokodil hat eine Beisskraft von 1500 Kilogramm. Ein Mensch bestenfalls 80 Kilogramm.
    Schach.
    • Antinatalist 26.12.2019 16:31
      Highlight Highlight Krokodile sind eben keine Menschen und weil dem so ist, gibt es Humanmedizin und Veterinärmedizin. Dass der Homo sapiens anders ist als andere Tiere, zeigt sich an der begrenzten Übertragbarkeit von Erkenntnissen aus Tierversuchen. Theobromin z.B. ist für Hunde tödlich, für Menschen ein Genuss.
      Die Atmung bei der intramuskulären Gabe von Pancuronium wird bei Krokodilen bei lediglich reduziert. Unmittelbar nach der Befreiung hätte man das Tier sowieso in Behandlung nehmen und über die Tage beobachten müssen.

      Dir ist schon klar, das war ein 15kg-"Krokodilchen" und kein 500kg-Nilkrokodil?!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 26.12.2019 17:13
      Highlight Highlight Was hast du nicht daran verstanden, dass man den Kiefer NICHT hätte öffnen können.
      Beim Rest weichst du einfach aus.
    • Kleine Hexe 26.12.2019 20:57
      Highlight Highlight Pavulon (pancuronium bromide) was identified as a suitable replacement for Flaxedil, when the latter was no longer readily available in Australia (Bates 2001; Bates et al. 2004). [...] Due to the time required for Pavulon to take effect (10-30 minutes), 2 ml of Valium (5 mg/ml diazepam) is routinely mixed with Pavulon (Parks and Wildlife Commission NT, unpublished data), particularly for crocodiles that might struggle.

      https://www.iucncsg.org/365_docs/attachments/protarea/227c50b2e92bf796cbb1573bdd348b12.pdf

      Und das hätte jetzt wie genau funktionieren sollen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • what's on? 26.12.2019 15:17
    Highlight Highlight Die Geschichte ist auch nachzulesen in den Darwin-Awards für Krokodile. Er hat sich festgebissen bis er erschossen wurde.
  • AngelitosHE 26.12.2019 12:09
    Highlight Highlight Was einige hier schreiben ist absolut unter der Gürtellinie.

    Ich kann mir sogar vorstellen, dass es die Tierpflegerin traurig gemacht hat, das Tier welches sie vielleicht seit mehreren Jahren gepflegt hat sterben zu sehen.

  • felixJongleur 26.12.2019 08:25
    Highlight Highlight Hämische Kommentare sposored by reisserische Schlagzeile 🙄
  • Pupser 26.12.2019 07:17
    Highlight Highlight Gummischrot, Taser, Wasserschlauch oder einfach etwas Rambazamba; um zu schnell fliehen hätte das Krokodil eine so grosse "Beute" bestimmt loslassen müssen.

    Es wäre eine etwas gefährlichere "Lösung" des Problems gewesen, aber wahrscheinlich hätten beide überlebt. So etwas wie ein gutschweizerischer Kompromiss eben.

    Hoffentlich lassen sich die Zoos wenigstens Massnahmen einfallen um diese Art von Unfällen in Zukunft zu verhindern.

    Gute Besserung der Pflegerin!
    • P. Meier 26.12.2019 08:46
      Highlight Highlight Taser: da wäre die Wirkung auf die Pflegerin vermutlich grösser gewesen, als auf das Krokodil. Wasserschlauch dürfte ein Krokodil weniger beeindrucken, als z. B. Katzen. Für Rambazamba braucht es mehr Personal und geeignete Instrumente. Bleibt noch Gummischrot; da kenne ich die Wirkung auf Krokodile zu wenig. Aber bei ihrem Schuppenpanzer schätze ich diese auch nicht gerade hoch ein.
    • Hierundjetzt 26.12.2019 08:54
      Highlight Highlight Sehr gut. Krokodile sind ja herzige schnischnaschnappis

      Gerne auch Kuscheltier wie eine Katze gehalten

      Schon mal ein Krokodil gesehen?

      Also live? (Also nicht live am TV)

      So der Gestank gerochen und im Wissen, dass das Teil eine ganze Kuh ins Wasser zieht?

      Ein Krokodil das im Wasser lebtmit Wasser bespritzen, damit es hurtig loslässt? Okeeee

      Ganz ehrlich, Dein Kommentar ist ironisch -oder?

      (Das kommt davon wenn erwachsene Menschen Raubtiere vermenschlichen😪)
    • Frausowieso 26.12.2019 09:32
      Highlight Highlight Ein Reptil kannst du nicht beeindrucken, wenn es erst einmal Beute gefasst hat. Wer mal einen Gecko am Finger hatte oder so einen Vorfall miterlebt hat, kann es sich vorstellen. Reptilien sind keine Säugetiere und sie Verhalten sich anders, als wir.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Akunosch 26.12.2019 03:42
    Highlight Highlight Gute Besserung der Pflegerin und tausend Dank allen, die sich hier beim Erhalt der Spezies einbringen und unterstützen!
  • Reto Bättig 26.12.2019 02:08
    Highlight Highlight Das arme Tier. Es liegt in der Natur eines Krokodil einfach mal zuzubeissen.
    • häxxebäse 26.12.2019 08:50
      Highlight Highlight Tja, dann müssten wir generell über das halten von tieren in zoos diskutieren.

  • Kleine Hexe 25.12.2019 23:53
    Highlight Highlight An all diejenigen, die fragen, warum das Krokodil erschossen und nicht betäubt wurde.
    1. Der Zoo Zürich hat ein Notfallkonzept, wenn Betäubung eine Option wäre, käme sie darin vor.
    2. Reptilien haben einen speziellen Stoffwechsel, der sich stark von demjenigen von Säugetieren unterscheidet. Medikamente brauchen viel länger bis sie wirken und meist auch höhere Dosen. Bis die Narkose ihre Wirkung entfaltet hätte, hätte die Pflegerin ihre Hand verloren oder Schlimmeres.
    • Kleine Hexe 26.12.2019 00:14
      Highlight Highlight Zur Veranschaulichung: ich habe eine Schnappschildkröte erlebt, die überfahren wurde und deshalb eingeschläfert werden musste. Die Schildkröte wird vermutlich so 10-15kg gewogen haben. Um sie einzuschläfern hat sie die Dosis für einen ausgewachsenen Bären (ca. 100kg) erhalten. Nach einer Stunde hat sie noch immer gelebt!
    • Antinatalist 26.12.2019 03:21
      Highlight Highlight Ihr erzählt alle denselben Käse vom Stoffwechsel. Der Punkt ist der, dass der Zoo keinen adäquaten Spezialisten hat. Wenn er diesen nicht hat, soll er erst recht keine Reptilien halten.

      Ein spezialisierter Tierarzt hätte das Krokodil in zwei Minuten für eine Viertelstunde betäubt. Die Muskulatur wäre nach fünf Minuten komplett entspannt gewesen und man hätte das Maul ohne Kraftaufwand öffnen können. Der Zoo ist nicht darauf eingerichtet. Sie haben einen Fehler gemacht und nicht ausreichend Vorsicht walten lassen.

      https://www.vetfolio.com/learn/article/anesthesia-and-analgesia-in-reptiles
    • Antinatalist 26.12.2019 04:04
      Highlight Highlight Tatsächlich ist es bei Reptilien sogar noch viel einfacher, sofern kein invasiver Eingriff vorgenommen wird. Je kleiner das Reptil, umso schneller dessen Metabolismus. Mit dem Muskelrelaxans Pancuronium wäre das nur 15kg leichte Krokodil im Nu ausser Kraft gesetzt gewesen, zwar hätte es die Befreiungsaktion bei vollem Bewusstsein mitbekommen, könnte aber noch leben. Nur ist Pancuronium in der Schweiz nicht verfügbar bzw. zugelassen. Somit sollten hier aber auch keine Krokodile gehalten werden.
      Der Vergleich mit einer Schildkröte hinkt ohnehin. Eine Schildkröte ist eben kein Krokodil.
    Weitere Antworten anzeigen
  • franzfifty 25.12.2019 23:29
    Highlight Highlight ...naja... für Unterhaltung werden Tiere aus ihrem Habitat entführt, misshandelt und gegen ihren Willen "erzogen"...damit sie dann erschossen werden, wenn sie sich normal und instinktiv verhalten. Aber Hauptsache gute Besserung dem Personal, damit man ja weitermachen kann.
    #AnimalsFirst
    • Hierundjetzt 26.12.2019 09:02
      Highlight Highlight Zoos sind für Arterhalt da.

      Nicht für Besucher

      Meine Güte 😳
    • franzfifty 26.12.2019 15:11
      Highlight Highlight Arterhalt? Exotische in unseren Gefilden nicht existierende Arten? Elefanten und Krokodile in der Schweiz? Ihr sucht schon die unglaublichsten Gründe um diesen Mist gut zu reden. Zoo ist Business. Für Menschen ohne Hirn und gleichzeitiger Zerstörung der Tierarten.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 26.12.2019 17:36
      Highlight Highlight Ach ja?
      Und wie begründest du das denn, trotz erfolgreicher Zucht- und Auswilderungsprogrammen, Franz?
  • Antinatalist 25.12.2019 23:23
    Highlight Highlight Ich schlage vor, Zoos müssen ab sofort die Arbeitsverträge anpassen. Dort wird neu festgehalten, dass im Zweifelsfall das Tier gerettet werden wird und der Tierpfleger selbst das Risiko trägt, dabei umzukommen. Es muss ja keiner ausgerechnet einen Job im Zoo mit Raubtieren machen. Und wenn jetzt niemand mehr den Job machen will, dann verschwinden die unethischen Zoos auch ganz rasch von der Bildfläche.
    Aber es gibt immer welche, die den Job auch dann noch machen. Garantiert. So wie es unzählige Extremsportler gibt, die Mal für Mal ihr Leben auf's Spiel setzen.
    • P. Meier 26.12.2019 06:23
      Highlight Highlight Den Vetrag könnte man beim Strassenbau, Feuerwehr, Tunnelbau usw. auch einführen. "Wenn was passiert überlassen wir dich dem Schicksal!" Im Strassenverkehr wäre das für Fussgänger jnd Velofahrer such eine gute Idee. Teilweise frage ich mich schon, ob die Finger gewisse Kommentare unabhängig tippen können.
    • Na_Ja 26.12.2019 10:52
      Highlight Highlight Erhalten die Tierpfleger in Ihrem Szenario dann auch einen Gnadenschuss oder geht Ihr Menschenhass soweit, dass die Pflegenden wie tierische Beute einen teilweise langen Todeskampf haben?
    • Antinatalist 26.12.2019 15:46
      Highlight Highlight @P. Meier: Schon die Zeitungsmeldungen von Baustellentoten 2019 gesehen? Diese Leute wissen, dass sie das Risiko, tödlich zu verunglücken, eingehen. Nur sind Bagger, Kräne, Betonplatten keine Lebewesen, die man dann erschiessen muss. Die allgemeine Teilnahme am Strassenverkehr ist nun mal kein Beruf und nur schwerlich mit einem Berufsrisiko zu vergleichen. Dein abschliessender Satz trifft also punktgenau auf dich zu. 👍🏻
    Weitere Antworten anzeigen
  • MooseCanada 25.12.2019 23:16
    Highlight Highlight Schade für das Krokodil 😞
  • theshark 25.12.2019 23:12
    Highlight Highlight Beobachten, nicht Grenzen ausloten. Sorry❗️Der Mensch ist dumm und hier wird auf Mitleid gemacht. Die Sinne der Gefahr missachtet. Madame zieh die Erfahrung daraus.
    • Hierundjetzt 26.12.2019 09:03
      Highlight Highlight *Hüstel

      Eine Tierpflegerin beobachtet?

      Okeeee

    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 26.12.2019 19:03
      Highlight Highlight Welche denn?
      Dass aktuell nicht geklärt ist, wie es zu diesem Zwischenfall kam?
      Oder dass es Menschen gibt die ihr den Tod wünschen, weil das Krokodil sterben musste?
      Die Pflegerin hatte das Tier in einem abgetrennten Bereich.
      Sollte sie das Krokodil einfach im verdreckten Gehege in ruhe lassen sollen, bis es in seinen eigenen Ausscheidungen ersäuft?
  • Antinatalist 25.12.2019 22:16
    Highlight Highlight Man hätte das Tier nicht betäuben können, nein?

    Habe Mühe damit, dass man Tiere in Zoos einsperrt und wenn der Mensch einen Fehler macht, das Tier dafür büssen muss.

    Job wechseln, Madame! Es gibt auch Reinigungsjobs ohne Krokodile in der Nähe.
    • DomKi 25.12.2019 23:21
      Highlight Highlight Na ja, hätte es in Freiheit gelebt, wäre es vielleicht schon lange tot.
    • Johnny Schmallippe 25.12.2019 23:54
      Highlight Highlight 🤦🏻‍♂️
    • Mojoking164 26.12.2019 00:10
      Highlight Highlight Ich hoffe mal, dass Sie komplett auf tierische Produkte in Ihrem Leben verzichten. Sonst ist Ihre Aussage sowas von non-sense!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Calvin Whatison 25.12.2019 21:37
    Highlight Highlight Denn Kommentaren nach vertragen einige Weihnachten wohl nicht so ganz,.!

    Oder wie kommt es, dass das Leben eines Krokodils höher gewertet wird als dies der verunfallten Pflegerin!?

    Hallo, was ist los mit euch?
    • Antinatalist 25.12.2019 22:18
      Highlight Highlight 7.7 Milliarden vs. 250.

      Man kann sagen, man hat wieder einmal gänzlich falsche Prioritäten gesetzt.
    • sägsali 25.12.2019 22:41
      Highlight Highlight Give that man 2 beer.
    • Belzebuub 26.12.2019 00:08
      Highlight Highlight Nur weil diese Tiere zahlenmässig weniger oft vorkommen als der Mensch, heisst das nicht, dass sie wertvoller sind. Der Mensch versucht immer aus seltenen Dingen etwas wertvolles zu machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 25.12.2019 21:21
    Highlight Highlight Ich bin wirklich kein Fachmann, aber hätte man das Tier nicht betäuben können?
    • Antinatalist 25.12.2019 23:14
      Highlight Highlight Natürlich kann man. Allerdings müsste der "Zooh" einen geeigneten Tierarzt dafür haben, was der "Zooh" wahrscheinlich nicht hat, und wenn doch, dann ganz bestimmt nicht noch einen Tag vor dem grossen Schlemmen und Beschenken. Und anders, als Bambusbjörn wiederholt behauptet, sind Reptilien sehr widerstandsfähig und vertragen eine Sedierung sehr gut, wenn man eben den entsprechenden Facharzt dafür hat. Hat man aber in der Schweiz wahrscheinlich eben nicht.

      https://www.vetfolio.com/learn/article/anesthesia-and-analgesia-in-reptiles
  • no-Name 25.12.2019 21:07
    Highlight Highlight ...Scheiss Arbeitsunfälle. Hoffentlich kriegen die Chirurgen die Hand wieder hin. Da sind wohl 1-2 Tage OP-Dauer einzurechnen... 😱

    Ich bin aber doch etwas überrascht, dass betäuben keine Option im NF-Plan ist. Eine Fette Ladung Ketamin oder Propofol legt so ein Tier in Sekunden lahm. (Wobei Propofol wohl nur i.v. funktioniert.... also doch keine Option)

    Naja.... bei meinen Patienten sind Agressionen und Tätlichkeiten zum Glück noch ohne Gewehre zu handhaben. 😂 (Ja, Pflegende werden hie und da mal verprügelt.)

    • DemonCore 26.12.2019 08:05
      Highlight Highlight Pflegende und anderes Notfallpersonal anzugreifen sollte besonders hart bestraft werden (bei Menschen).
    • no-Name 26.12.2019 19:31
      Highlight Highlight DemonCore
      Keinem einzigen der mich angegriffen hat konnt ich es zum Vorwurf machen. Es ist immer eine Grenzsituation gewesen. Die Patienten wussten nicht wo sie sind, was mit ihnen geschieht, lagen schon Tage oder Wochenlang im Bett, hatten Schmerzen, rings um sie herum Lärm, litten teilweise unter tagelangem Schlafentzug....

      Würde man das alles an eine Strafe anrechnen müssten man ihnen Gutscheine für Ohrfeigen ausstellen.

      Anders sieht es natürlich aus wenn jemand bei vollem Bewusstsein Aggressiv oder Renitent ist. Macht in meiner Erfahrung aber den kleinsten Teil der Angriffe aus.
  • Silent_Revolution 25.12.2019 20:38
    Highlight Highlight Raubtiere einsperren und dann erschiessen, weil es Raubtiere sind. 🤷🏻‍♀

    Für die Leute hier anscheinend völlig verständlich.

    Wer das Risiko eingeht und sich zu zur Schau gestellten Raubtieren in den Käfig begibt, soll im Falle der Unvorsichtigkeit gefälligst auch mit den Konsequenzen leben. Der Wingsuit-Pilot kann auch nicht einfach den Fallschirm erschiessen und respawnen.
    • lilie 25.12.2019 20:47
      Highlight Highlight @Silent: Du bist also dafür, Raubtiere aussterben zu lassen, weil es zu gefährlich ist, sie in Gefangenschaft zu halten?

      Damit ist das Problem natürlich auch irgendwie gelöst, aber ich fände es eigentlich eher schade.
    • Silent_Revolution 25.12.2019 21:02
      Highlight Highlight lilie

      In Anbetracht der Tatsache, dass hier gerade ein vom Aussterben bedrohtes Tier in Gefangenschaft erschossen wurde, ist es schon irgendwie unterhaltsam und unglaublich naiv, dass du den angeblichen Artenschutz einer profitorientierten AG bewirbst.

      Artenschutz betreibt man nicht, indem man Tiere aus aller Welt importiert und sie dann hier hinter Glasmauern aufstellt.

      Und nein, in erster Linie bin ich dafür, dass der unvorsichtige Mitarbeiter die Konsequenzen trägt und nicht das Raubtier.
    • nileo 25.12.2019 21:25
      Highlight Highlight Dazu dienen Reservate und Auffangstationen. Zoologische Gärten mit Tieren die natürlicherweise nicht in unseren Breitengraden beheimatet sind dienen meiner Meinung nach höchst selten solcher Ziele wie Artenschutz sondern primär der Unterhaltung der Bevölkerung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • honesty_is_the_key 25.12.2019 20:07
    Highlight Highlight Wirklich sehr beängstigend einige der Kommentare hier. Macht mich total sprachlos.

    Ich liebe Tiere, und bin sehr für deren Schutz, gerade wenn sie vom aussterben bedroht sind, aber was hier manche Menschen schreiben ist für mich sowas von erschrenkend.
    • no-Name 26.12.2019 21:36
      Highlight Highlight Danke.
  • Loeffel 25.12.2019 20:06
    Highlight Highlight Zoo‘s. Eine Errungenschaft des letzten Jahrhunderts. Abartig.
    • lilie 25.12.2019 21:36
      Highlight Highlight @Loeffel: Du liegst ziemlich weit daneben: Der älteste noch existierende Zoo wurde 1752 in Wien gegründet und 1778 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

      Aber bereits in vorchristlicher Zeit hielten Menschen weltweit Tiere in Gefangenschaft, die nicht der Ernährung dienten. Meistens waren das Gärten der Herrscher, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich waren.

      Exotische Tiere waren auch übliche Geschenke und Mitbringsel von Feldzügen.

      Über das Tierwohl dachte dabei niemand nach. Dieser Gedanke entstand erst im letzten Jahrhundert. Wenn du das abartig findest, wäre das sehr schade. 😕

    • Miikee 25.12.2019 22:14
      Highlight Highlight Tierwohl? Die heutigen Zoos sind nichts anderes als abartige Gefängnisse für Tiere jeglicher Art und dienen ausschliesslich zur Belustigung von uns. Es werden junge gezüchtet um Besucher anzulocken, die könnten auch nie mehr ausgewildert werden und sind meist verhaltensgestört. Mit den Tieren wird gehandelt und es geht um viel Geld. Einfach nur traurig!

      Wer helfen will, soll Tieren in ihren natürlichen Lebensräumen unterstützen.
    • Antinatalist 25.12.2019 22:24
      Highlight Highlight @lilie: Ja, der Basler Zoo hielt auch mal Afrikaner. Also afrikanische Hominiden, damit du mich richtig verstehst.

      Zoos sind Bullshit. Sie dienen keinem Tier und keiner Art in irgendeiner Weise. Weniger Menschen auf dem Planeten würden aber Tieren eine Existenz und Entwicklung in freier Wildbahn ermöglichen. Weniger Menschen ist der Schlüssel zu jedem Erfolg. Gilt auch für das Klim und die Umwelt im Allgemeinen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • who cares? 25.12.2019 19:16
    Highlight Highlight Krass, wie einige das Gefühl haben, man hätte das Krokodil die Pflegerin zerfleischen lassen sollen. Am besten als Gladiatorenkampf in der Arena? Oder die Pflegerin gnadenvoll erschiessen, damit sie nicht leiden muss?
    Die Pflegerin hat Angehörige, vielleicht sogar Kinder, die von ihr abhängig sind. Das Krokodil nicht. Der Vorfall war ein Unfall und die Pflegerin hat es sicher nicht darauf ausgelegt gebissen zu werden, macht ja auch so viel Spass mit zerfleischter Hand im Krankenhaus zu liegen. Sie macht sich wahrscheinlich selbst Vorwürfe und fühlt sich schuldig.
    • theshark 25.12.2019 23:13
      Highlight Highlight Und wer ist jetzt gescheiter? Tier ist Tier. Punkt.
  • Ste Jae 79 25.12.2019 19:14
    Highlight Highlight Normalerweise behaltet man doch das, wovon es weniger gibt, Spass natürlich 😉 !! Schade um das Krokodil & gute Besserung der Pflegerin
  • Mia_san_mia 25.12.2019 19:10
    Highlight Highlight Unglaublich dieses Gejammere von einigen hier! Von wegen für das Tier entscheiden usw... Schämt Euch! Stellt Euch mal vor Die Pflegerin wäre Eure, Schwester, Mutter, Frau... Da würdet ihr natürlich lieber das Tier retten 🙄
    • MooseCanada 25.12.2019 23:06
      Highlight Highlight Mis_san_mia...was soll ich sagen- es gibt so einige „gefährliche“ Berufe welche übrigens derjenige SELBST ausgewählt hat... Polizisten, Stuntmans, Feuerwehrmänner/Frauen oder nur schon die Alpine Skirennfahrer...wie krank ist denn das...mit z.t über 130 kmh die Pisten runter zu rutschen..?

      All die Fahrer welche bisher schon bei einer Abfahrt ums Leben kamen, WUSSTEN ganz genau, dass der Tod mitfahren KANN..und deren Familien wissen das ebenso...das gleiche gilt bei der Arbeit mit RAUBTIEREN!

      Ist leider so ...!! Grüessli
    • häxxebäse 26.12.2019 09:17
      Highlight Highlight Vergleichst Du wirklich pflegepersonal, feuerwehr, polizei mit adrenalinjunkies?
      Wirklich?
      Echt jetzt?
    • P. Meier 26.12.2019 10:38
      Highlight Highlight @MoosCanada; Diese Berufsleute kennen die Gefahren, das ist richtig. Nur überlässt man sie bei einem Unfall nicht einfach ihrem Schicksal. Bei Skirennen gibt es Dämpfmatten, Fangnetze und Rettungspersonal an der Strecke. Je nach Feuerwehreinsatz ist ein Rettungswagen vor Ort. Bei Stunts sind ebenfalls Feuerlöscher, Rettungspersonal vor Ort.
  • bofabog 25.12.2019 18:45
    Highlight Highlight Oje, das war mal ein schwarzer Monat für den Zoo Zürich.. Nach dem Aal und dem Koala auch noch ein Krokodil verloren... Alles Gute der Pflegerin und einen hoffentlich etwas besseren Start ins neue Jahr für den Zoo. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Elefantenbabys und die neuen Giraffen im neuen Jahr.
  • John_Doe 25.12.2019 18:44
    Highlight Highlight Krokodil ist Krokodil - wird dafür erschossen. Mensch bleibt dumm...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2019 18:55
      Highlight Highlight Zuerst denken und dann schreiben.
      Und jetzt die große Preisfrage:
      Würdest du dich in der selben Situation widerstandslos fressen lassen?
    • lilie 25.12.2019 20:51
      Highlight Highlight @John: Mensch ist Mensch und wird dafür gebissen - weil er versucht, eine seltene Krokodilsart vor dem Aussterben* zu bewahren.

      *Woran er vermutlich zwar schuld ist, aber um Unterschied zum Krokodil kann er sich bemühen, seine Fehler wieder gutzumachen.
    • just sayin' 25.12.2019 22:20
      Highlight Highlight ich stimme zum ersten mal bambusbjörn zu.

      es muss wohl weihnachten sein😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sörbeee 25.12.2019 18:30
    Highlight Highlight 7.5 milliarden vs. 250 tiere. Erschossen wird das tier, weil einer der 7.5 milliarden zu blöde war seinen job gewissenhaft auszuführen. Verkehrte welt...
    • bofabog 25.12.2019 18:52
      Highlight Highlight Perfekte Menschen mögen bitte die Hand heben. Alle anderen sind wohl blöd und fahrlässig, sorry Leute..
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2019 18:57
      Highlight Highlight Die selbe Frage wie bei Tux an dich gerichtet.
      Und ich erwarte knallhart direkte Ehrlichkeit und keine Ablenkung oder komischen Relativierungen.
    • lilie 25.12.2019 20:56
      Highlight Highlight @Sörbee: Du hast aber schon mitbekommen, dass die eine aus 7.5 Milliarden verletzt wurde, weil sie mithelfen wollte, aus den 250 Tieren wieder mehr werden zu lassen?

      Das Krokodil kann nicht verstehen, dass es eine Hand biss, die ihm Gutes tun wollte - aber der Mensch kann verstehen, dass es falsch war, Tierarten an den Rand der Ausrottung zu bringen, und versuchen, seinen Fehler zu korrigieren.
  • Tux 25.12.2019 18:30
    Highlight Highlight Wer Krokodilen seine Hand entgegenstreckt ist wirklich selber schuld. Krokodile und Alligatoren haben keine Gefühle.
    Es tut mir für die Frau leid - aber dass man deswegen dieses seltene Tier erschiesst - dafür habe ich kein Verständnis.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2019 18:39
      Highlight Highlight Google mal, was ein Krokodil für eine Beisskraft hat.
      Sie hätte entweder ihre Hand verloren oder wäre von dem Tier getötet worden.
      Natürlich tut es mir auch weh, wenn ein so seltenes Tier sterben muss.
      Aber sei mal knallhart ehrlich, würdest du dich fressen lassen oder würdest du um dein Leben kämpfen und jede nur erdenkliche Hilfe in Anspruch nehmen?
    • maude 25.12.2019 19:00
      Highlight Highlight es hat niemand dem Tier die Hand entgegengestreckt...und wenn ein Tier sich so verbissen hat, dass es von alleine nicht mehr loslässt, ne Betäubung zu langsam wirkt..wo setzt Mensch Prioritäten? wills nicht gut heissen aber wie hätte der Zoo denn reagieren sollen? 'Zoo setzt seltenes Korkodil über Tierpflegerin'? kommt auch nicht so gut...
    • just sayin' 25.12.2019 19:32
      Highlight Highlight tux will nur trollen.
      am besten nicht drauf reagieren

      (die herzlis haben das nicht wohl ganz begriffen)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Francis Begbie 25.12.2019 18:27
    Highlight Highlight War die Frau auch ein seltener Mensch oder was war der Grund dafür, dass man sich gegen das Krokodil und für den Menschen entschieden hatte? Das fehlt irgendwie im Beitrag (oder ich habe es übersehen).
    • bofabog 25.12.2019 18:53
      Highlight Highlight Bravo, sehr cleverer Gedanke. Der musste unbedingt raus, was?
    • thelastpanda 25.12.2019 19:25
      Highlight Highlight Heisst das, du übernimmst die Aufgabe, den Angehörigen von Tierpflegern mitzuteilen, dass ihre geliebte Person jetzt leider tot ist, weil es halt leider nur noch 250 dieser Krokodile gibt? Und wenn es 3000 wären, wäre es okay, das Krokodil zu töten? Wer übernimmt diese Entscheidung? Du?
    • Na_Ja 26.12.2019 00:32
      Highlight Highlight Sie hätten also den Schmerz weggelächelt und sich vom Krokodil die Hand abreissen lassen?
  • Hummingbird 25.12.2019 18:25
    Highlight Highlight Es würde mich auch Wunder nehmen, ob Betäubung statt Erschiessen nicht auch eine gute Option gewesen wäre. Wie es genau dazu gekommen ist wäre auch gut zu wissen, damit etwas geändert werden kann und sowas nicht mehr vorkommt.
    • Füürtüfäli 25.12.2019 18:32
      Highlight Highlight Bis eine Betäubung wirkt, ist die Pflegerin/Pfleger schon tot.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2019 18:46
      Highlight Highlight Reptilien vertragen Betäubungen nur sehr schlecht.
      Schau dir mal Naturdokus über sie an.
      Keines wird mittels Betäubung gefangen.
      Selbst wenn man mit einer Nadel durchkommt, es würde mit sehr großer Wahrscheinlichkeit am Betäubungsmittel sterben.
      Da hat man nur die Wahl zwischen dem Henkersbeil und der Guillotine. 😢
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2019 18:49
      Highlight Highlight Und das Krokodil wäre höchstwahrscheinlich selbst an der Betäubung gestorben. 😔
      Ihr Stoffwechsel verträgt solche Stoffe nicht sehr gut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • EM Zet 25.12.2019 18:17
    Highlight Highlight "räumlich getrennt" ...?

    Sieht leider nach menschlichem versagen aus.

    Schade um das Tier ...
    Natürlich auch gute Besserung an die pflegerin.
  • lilie 25.12.2019 18:17
    Highlight Highlight Es ist wirklich sehr schade, wenn ein Tier erschossen werden muss - sowieso eines, das vom Aussterben bedroht ist. 😔

    Gut gibt es ein Notfallkonzept, so dass die Frau nur vergleichsweise wenige Schäden davongetragen hat.

    Was mich aber interessieren würde, ist, ob es nicht besser gewesen wäre, das Tier nur zu betäuben? Allerdings wäre es vielleicht zu lange gegangen, bis das Betäubungsmittel gewirkt hätte.

    Kennt sich da jemand zufälligerweise aus?
    • Füürtüfäli 25.12.2019 18:34
      Highlight Highlight Jup, dauert seine Zeit bis die Tiere schlafen.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2019 18:48
      Highlight Highlight Carfentanyl und Sufentanyl wirken zwar ziemlich schnell. Aber leider vertagen Reptilien Betäubungen nur äußerst schlecht wegen ihres besonderen Stoffwechsels. 😔
      Es wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an der Betäubung gestorben und hätte wohl noch größere Schäden an der Hand verursacht.
    • Raembe 25.12.2019 19:46
      Highlight Highlight Ausserdem kann es das Tier einen kurzen Moment lang aggresiver machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr. Kr 25.12.2019 17:58
    Highlight Highlight Natürlich der Frau gute Besserung. Aber ich werde nie verstehen wieso das Leben des Krokodils weniger wert ist und es deshalb getötet werden muss. Also ich bin kein Veganer muss ich dazu sagen. Entweder hört auf diese Tiere einzusperren für eure Belustigung oder dann lasst die Natur ihren weg gehen und da gehört halt mal dazu, das ein Raubtier jemanden beisst!
    • weachauimmo 25.12.2019 18:51
      Highlight Highlight Würdest Du als Zoo den Angehörigen der Pflegerin die Nachricht überbringen wollen, dass man aufgrund des neuen Ethik-Kodexes die Hand (oder das Leben) der Frau leider nicht höher gewichten konnte und deshalb das Krokodil ungehindert und vor aller Augen seinem natürlichen Instinkt nachgehen liess?
    • bofabog 25.12.2019 18:59
      Highlight Highlight Ein Zoo ist in erster Linie eine Bildungs- und Forschungseinrichtung. Kein Tier wird zur Belustigung von irgendwem eingesperrt...
    • Unicron 25.12.2019 19:20
      Highlight Highlight Wenn es deine Tochter oder Frau gewesen wäre in welche sich das Krokodil verbissen hätte, würdest du es wohl verstehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohmann94 25.12.2019 17:53
    Highlight Highlight Sehr traurige Neuigkeiten! Gute Besserung an die Pflegerin. Schade um dieses seltene und schöne Tier. Gibt es einen Grund, wieso das Tier beispielsweise nicht mittels Beruhigungsmittel zum loslassen werden können? Wäre interessant zu wissen, wann welche Optionen zur Geltung kommen, oder eben auch nicht.
    • Antinatalist 25.12.2019 23:49
      Highlight Highlight Es war wohl gerade kein passender (sprich fachlich versierter) Tierarzt in der Nähe (den hätte man wahrscheinlich aus Australien einflliegen müssen), sondern nur der Wildhüter (Kennen wir ja von der Abstimmung: Jagen nützt, jagen schützt). Der hat dann das gemacht, was er kann, das Gewehr genommen und kurzen Prozess gemacht. Ein weiterer gravierender Irrtum des Menschen in der Geschichte der terrestrischen Evolution. Ganz nach dem menschlichen Motto: Break, what's not already broken.
    • lilie 26.12.2019 08:12
      Highlight Highlight @Antinatalist: Es wäre tatsächlich fahrlässig, würde man in einem Notfall einfach der nächsten Notfallnummer anrufen und hoffen, dass die Leute noch nicht im Feierabend sind.

      Der Zoo hat für solche Fälle ein Notfallkonzept. Dieses sah den Abschuss des Krokodils in einem solchen Fall vor.

      Es war also kein Abschuss aus Hilflosigkeit oder Überforderung heraus, sondern "geplant".

      @Ohnmann: Ich habe die gleiche Frage gestellt. Scheinbar sind Betäubungsmittel für Krokodile tödlich. Es wäre also sowieso gestorben, aber die Pflegerin hätte sicher mehr Verletzungen davongetragen.
  • miarkei 25.12.2019 17:44
    Highlight Highlight Immer schade solche News zu lesen.
    Gute Besserung an die Frau.
    • weachauimmo 25.12.2019 18:20
      Highlight Highlight Und wie immer gibt es ein paar Blitzer bei einem Kommentar, bei dem es kaum eine politische, religiöse oder wasauchimmerische Haltung geben mag, die die durch miarkei geteilten Gedanken inhaltlich ablehnen könnte. Unglaublich. 🙈
    • Miracoolix 25.12.2019 19:21
      Highlight Highlight Vielleicht weil ein Tier auf Grund eines Fehlers der Pflegerin sterben musste?
    • Deckardcain 25.12.2019 20:06
      Highlight Highlight @Miracoolix <<Was genau passiert ist, ist aktuell noch unklar.>> Vielleicht erst mal Lesen bevor man kommentiert oder warst du dabei?
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