Schweiz
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Winterthur reagiert auf radikal-islamisierte Teenager und zieht Experten bei



Die Stadt Winterthur reagiert auf das Verschwinden von fünf Teenagern, die angeblich für den Islamischen Staat (IS) in den Krieg gezogen sein sollen. Das Schuldepartement zieht künftig externe Fachleute bei, die eine Radikalisierung erkennen sollen.

Mit Hilfe der Fachleute wolle man diesem neuen gesellschaftlichen Phänomen begegnen, sagte Schulvorsteher Stefan Fritschi (FDP) am Montag gegenüber TeleZüri. Aufgabe der Experten ist es auch, die Lehrerinnen und Lehrer aller Stufen zu schulen.

In den Schulungen lernen die Lehrkräfte, die Anzeichen einer Radikalisierung frühzeitig zu erkennen. Zeichen dafür sind beispielsweise, wenn ein Mädchen plötzlich verschleiert zur Schule kommt oder sich ein Jugendlicher weigert, der Lehrerin die Hand zu geben. Die erste Lehrer-Schulung findet im September statt. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 11.08.2015 13:31
    Highlight Highlight Das höchste Ziel des Daesh (IS) ist es, den radikalen Islam zu verbreiten und den Ungläubigen grösstmöglichen Schaden, falls möglich den Tod, zuzufügen. Dieser Schaden muss anfangs nicht unbedingt mit Gewalt einhergehen. Finanziellen Schaden kann man bereits durch den Missbrauch von Asylrecht erreichen. Der Daesh-Terrorist, der nicht als Asylant zu den "Ungläubigen" reist, hat wohl sein Ziel verfehlt.
  • niklausb 10.08.2015 20:39
    Highlight Highlight wiso wird hier überhaupt die Parteizugehörigkeit von Herrn Fritschi angegeben? Hat doch überhaupt nichts mit dem Sachverhalt zu tun?
    • elivi 11.08.2015 10:26
      Highlight Highlight das hab ich total überlesen wäre dieser komentar nicht ...

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