Schweiz
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Razzia bei umstrittenem Bülacher Autovermieter – U-Haft beantragt

11.05.16, 17:16 12.05.16, 07:17


Gelockt wurde mit 99 Franken, die Rechnung betrug schlussendlich über 600 Franken: Ein watson-User machte uns auf den dubiosen Lieferwagen-Vermieter aus Bülach aufmerksam. Der  «Kassensturz» deckte weitere Details auf: 2013 verkaufte R. S.* fünf Tonnen Honig «aus der Schweiz», der aber aus dem Ausland stammte, an Aldi.

Am Mittwoch wurde nun in den Wohn- und Büroräumlichkeiten der beschuldigten Personen in Bülach eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Zudem hat die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland gegen den Betreiber der Autoverleihfirma Antrag auf Anordnung von Untersuchungshaft gestellt. Die Staatsanwaltschaft führt gegen den mutmasslichen Betreiber der Firma und seine Geschäftspartnerin ein Strafverfahren wegen gewerbsmässigen Betrugs und weiterer Delikte durch.

Nach Ausstrahlung des Kassensturzbeitrages haben zahlreiche weitere Personen Anzeige erstattet. Konkret wird den Beschuldigten unter anderem vorgeworfen, unter Vorspielung tiefer Mietgebühren, Mietverträge für Lieferwagen angeboten und zu einem Vielfachen höhere Rechnungen gestellt zu haben. (whr)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • bla123 11.05.2016 21:35
    Highlight Dieses Logo wurde von einer anderen Unternehmung geklaut (ihr hattet darüber berichtet). Ändert doch bitte das Titelbild.
    33 2 Melden
  • exeswiss 11.05.2016 17:38
    Highlight ihr habt das "* Name der Redaktion bekannt" vergessen :P ps. vorspielung nicht "vorspiegelung xD
    1 17 Melden
    • Philipp Dahm 11.05.2016 20:04
      Highlight Der (zweite :)) Fehler wurde korrigiert, Danke für den Hinweis!
      5 10 Melden
    • Peter Wolf 11.05.2016 22:51
      Highlight Sorry, aber exeswiss und Philipp Dahm (aufgrund des Hinweises von exeswiss) liegen sprachlich daneben: Duden, Die deutsche Rechtschreibung (25. Auflage, Seite 1152) kennt überhaupt keine "Vorspielung", wohl aber - und ausdrücklich erwähnt - die "Vorspieg[e]lung falscher Tatsachen".
      21 0 Melden
    • politico 11.05.2016 22:54
      Highlight sorry... Aber "Vorspiegelung falscher Tatsachen" ist eine stehende Redewendung und macht in diesem Kontext viel mehr Sinn als "Vorspielung"! Wenn schon nicht Vorspiegelung, dann Vortäuschung.
      20 0 Melden

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