DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Fahrzeug-Diebstähle und zwei Tote – Zürcher Polizei ermittelt gegen vier Tatverdächtige



Im Tötungsdelikt von Boppelsen ZH hat die Polizei zwei weitere Personen verhaftet. Insgesamt ermitteln die Staatsanwaltschaft IV und die Kantonspolizei Zürich nun gegen vier Personen. Ihnen wird vorgeworfen, Anfang Juni einen Mann getötet und seinen Lastwagen gestohlen zu haben.

Bei den Beschuldigten, die nun ebenfalls in Untersuchungshaft sitzen, handelt es sich um einen 25-jährigen Schweizer und eine 26-jährige Schweizerin, wie die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich am Dienstag mitteilte. Die zwei anderen in Deutschland verhafteten Tatverdächtigen wurden inzwischen in die Schweiz ausgeliefert.

Der nähere Tathergang sowie die genauen Tatumstände werden noch immer untersucht.

Weiteres Tötungsdelikt im Kanton Bern

Ausserdem werde abgeklärt, ob die vier inhaftierten Personen noch an einem weiteren Tötungsdelikt im Kanton Bern beteiligt gewesen seien, heisst es weiter.

Bei diesem Tötungsdelikt geht es um ein 25-jähriges Opfer, das Ende April als vermisst gemeldet wurde. Die Leiche des in der Schweiz wohnhaften Mannes wurde in der vergangenen Woche im Kanton Bern gefunden. Auch in diesem Fall spielten Fahrzeugdiebstähle eine Rolle.

Die Ermittlungen in diesem Tötungsdelikt führt die Staatsanwaltschaft IV in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich und der Kantonspolizei Bern.

In einem Wald gefunden

Anfang Juni fand ein Velofahrer in einem Waldgebiet in Boppelsen die Leiche eines 36-jährigen Schweizers. Die Obduktion durch das Institut für Rechtsmedizin (IMR) zeigte, dass ein Tötungsdelikt vorlag.

Die Ermittlungen der Zürcher Kantonspolizei führten nach Deutschland, wo die Behörden von Baden-Württemberg zwei Tage nach der Tat auf ein Rechtshilfegesuch hin zwei Männer aus den Kantonen Bern und Solothurn verhafteten. (whr/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Frontal in Baum gerast.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Nach 12:57 Minuten explodiert der Zürcher Böögg: Ein guter Sommer sollte uns bevorstehen

Nach 12 Minuten und 57 gab es den grossen «Chlapf»: Dem Zürcher Böögg auf der Urner Teufelsbrücke explodierte mit lautem Krachen der Kopf. Damit ist der Winter offiziell vertrieben – und vielleicht ja auch das Coronavirus.

Im Vergleich zu anderen Jahren kam das diesjährige Bööggen-Aus relativ schnell. Der Sommer dürfte also schön werden. 140 Böller waren im Schneemann eingebaut. Entsprechend laut krachte es in der Schöllenenschlucht, als sie alle in die Luft flogen. In seinen letzten Lebensminuten geizte der Böögg nicht mit Spezialeffekten.

Der Dreizack, den er wegen seines teuflischen Standorts hielt, sprühte Funken. Der Bööggen-Bauch klappte zudem auf und zeigte ein ungesundes Innenleben: ein fies grinsendes …

Artikel lesen
Link zum Artikel