Schweiz
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Über eine halbe Million Franken Sozialhilfe bezogen: Kanton Zürich will Algerier ausweisen – trotz Frau und Kind



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    Alle Leser-Kommentare
  • ferox77 26.10.2015 12:37
    Highlight Highlight Der Tagesanzeiger schreibt: "von Algerien in die Schweiz und ersuchte hier erfolglos um Asyl"
    Der Fehler liegt hier einmal mehr nicht beim Sozialhilfe beziehenden abgelehnten Asylbewerber, noch beim Sozialamt oder der Ehefrau.
    Der Fehler besteht darin, dass man noch immer nicht die Kraft und den politischen Willen aufringt, abgelehnte Asylbewerber umgehend auszusachaffen.

  • Buddhatwig 26.10.2015 10:49
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach (bin selber Migrant), wenn man nach 3-5 Jahre noch die Landessprache nicht spricht, grenzt es schon einer Beleidigung gegen die Gastgeber. Solche Abzockerei schadet den Ruf der anderen, die aktiv integrieren wollen.
  • Robson-Rey 26.10.2015 09:59
    Highlight Highlight Das Urteil ist hart. Jedoch sollte man doch wissen welches Risiko man eingeht wenn man Jahrelang Sozialhilfe beantragt. Ich nehme auch schwer an, dass er informiert wurde.

    Umgerechnet bekam er also etwas mehr als 3'200.-- im Monat. Von solch einem "Lohn" hätte meine dazumal alleinerziehende Mutter mit vier Kinder geträumt. Sie ging jedoch arbeiten und organisierte, dass unser Grossvater jeden Morgen um 07.00 auf der Matte stand.
    • Denk-mal 26.10.2015 11:07
      Highlight Highlight Ja eben. Ist eine Sauerei. Ich frage mich manchmal was eine Behörde ist. Meine Antwort: Oft gehen sie auf die falschen los und verbipäpelen Leute, welche sich hilflos und dumm an resp. hinstellen.
  • Caturix 26.10.2015 09:55
    Highlight Highlight Ja nur die Frau ist Schweizerin und nicht besser als ihr Mann, die wird weiterhin Sozialhilfe bekommen für sich und das Kind.
  • Qui-Gon 26.10.2015 09:53
    Highlight Highlight Das ist an sich nichts Neues. Sozialhilfeabhängigkeit konnte schon immer die Aufenthaltsbewilligung kosten. Speziell ist, dass die Interessen des Fiskus (rund CHF 38' 000 pro Jahr für eine dreiköpfige Familie, wer von euch verdient so wenig?) für eine Einschränkung des Rechts auf Familienleben (in der Schweiz) gestützt auf Art. EMRK 8 reichen. Wenn der Mann weg ist, bleiben immer noch Frau und Kind. Die werden ihn ja kaum nach Algerien begleiten...
  • Denk-mal 26.10.2015 09:50
    Highlight Highlight Bestimmt hat Watson ein weiches Herz und tippt meine Meldung nicht. Finde es gut, dass man solche Leute aus dem Land weisst. Auch Schweizer sollte man rausspedieren können. Mein Leben lang zahlte ich meine Steuern, und das war nicht wenig, pünktlich. Es würde mich wunder nehmen, was man unter Integration versteht und was die Leute in solchen Kursen lernen?
  • Tropfnase 26.10.2015 09:49
    Highlight Highlight Richtig so!
  • Wilhelm Dingo 26.10.2015 09:40
    Highlight Highlight Leider fiel der Entscheid ca. 10 Jahre zu spät. Man hätte sehr viel Geld sparen können welches andere besser hätten gebrauchen können.

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