Schweiz
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Polizei nimmt nach Raser-Rennen in Wallisellen sieben Männer fest



Nach einem Raser-Rennen mit mehreren Verletzten auf der A51 in Wallisellen ist ein 29-jähriger Mann in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen insgesamt fünf junge Männer laufen im Zusammenhang mit dem Unfall Strafverfahren.

Bei der Kollision waren am Ostersonntag mehrere Menschen verletzt worden. Aufgrund der Ermittlungen besteht der dringende Verdacht, dass ein Rennen unter Rasern zum Unfall geführt hat, wie die Kantonspolizei Zürich am Samstag mitteilte.

Ein Raser in U-Haft

Insgesamt wurden demnach sieben Männer aus der Schweiz und dem Kosovo im Alter zwischen 22 und 29 Jahren festgenommen. Einer der Lenker, ein 29-jähriger Kosovare, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft versetzt. Gegen insgesamt fünf Personen laufen im Zusammenhang mit diesem Verkehrsunfall Strafverfahren.

Gemäss Kantonspolizei wird seit rund einem Monat eine starke Zunahme von Raser- und Schnellfahrten festgestellt. (ram/sda)

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Optische Täuschung soll Raser stoppen

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    Alle Leser-Kommentare
  • Turicum04 19.04.2020 10:01
    Highlight Highlight Diese Raserei kann man sofort stoppen. Jedes Auto, ob neu oder alt, mit einem Drehzahlbegrenzer (1500/min) ausrüsten und mit dem Ding kann man nur noch mit 70 km/h rasen!
  • Maragia 18.04.2020 20:35
    Highlight Highlight Im Moment leider wirklich schlimm. Aber auch die Töff-Raser haben extrem zugenommen.
    Wurde an einem Tag fast von 2 Autos angefahren, welche einfach über ein Stopp-Schild drübergefahren sind...
  • Octavius 18.04.2020 20:29
    Highlight Highlight Das Problem ist,hinter jedem Gesetz das man ändern will,steht eine Lobby. Man sollte das Leasing ab den 28. Lebensjahr erlauben. Auch dürfen Eltern kein Leasing für ihre Familienmitglieder abschliessen und Autos an unter 28 jährige ausleihen die negativ aufgefallen sind. Raser die eine bestimmte Geschwindigkeit überschreiten ein lebenslanger verbot erteilen, plus eine Strafe die sie ein paar jährchen belastet. Aber leider wird das nie geschehen und es wird immer noch unschuldige im Strassenverkehr treffen.
  • Team Insomnia 18.04.2020 20:12
    Highlight Highlight „Einer der Lenker, ein 29-jähriger Kosovare, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft versetzt.“

    Finde ich ja toll, der kann jetzt mal bis etwa Montag Mittag auf die Einvernahme in der U-Haft Zelle verbringen. Aber warum wurde nur einer von ingesamt 7 Klienten verhaftet?
  • DuhuerePanane 18.04.2020 18:12
    Highlight Highlight Ich habe nun 3 mal die Wohnung wechseln müssen. Von Stadt ins Dorf und wieder zurück. Egal wo man hingeht: überall diese Hohlbirnen mit ihre lauten Autos, sogar bei uns im Grossraumbüro hört man sie! Wann wird endlich mal was dagegen unternommen?!
  • Der Rückbauer 18.04.2020 17:27
    Highlight Highlight Sperrt sie ein. Auch jene, die mit 4-fach-Auspuffrohren im getunten Occasionsleasingaudi mit Dächlichappe ganze Strassenzüge in Angst und Schrecken versetzen. Sperrt sie ein!
    • infomann 18.04.2020 17:33
      Highlight Highlight Ich frage mich einfach,warum schaut unsere Polizei in den Dörfern fast nur zu.?
      Übrigens habe ich bei allen grossen Parteien nachgefragt, warum man nichts unternimmt. Die Antworten waren ausweichend und lustig.
      SVP und FDP sehen darin kein Problem und dir Kontrollen seinen ausreichend.
    • Schlange12 18.04.2020 20:01
      Highlight Highlight Da Pro Secura leider nicht so wirkt wie es gedacht war, oder mindestens teilweise nicht. Dadurch empfinden viele Autofahrer diese Massnahmen als fars, was ich teils auch verstehe. Diese Leute wählen und alle Politiker werden gewählt. Darum macht man sich auch keine Feinde.
      Kleines Beispiel man fährt 30 Jahre und hat gelernt sich den Gegebenheiten anzupassen. Nun wird plötzlich ein Strasse welche 30 Jahre 50 war ohne bauliche Massnahme reduziert. Da kommt ein Person welche nicht jeden Tag dadurch fährt und mein er fährt mit 50 richtig. Zack, Glück wenn er den Ausweis nicht abgeben muss.
  • infomann 18.04.2020 16:43
    Highlight Highlight Diese Bubis sind genau die gleichen die in unseren Dörfern und Städten, mit ihren Lärmboliden Tag und Nacht riesen Krach machen.
    Politik und Polizei schaut fast nur zu, obwohl man die alle aus dem Verkehr ziehen könnte.
    Muss es zuerst viele Tote geben?
  • Sälüzäme 18.04.2020 16:22
    Highlight Highlight All die aufgezählte Strafen helfen nicht viel, da Raser, wie auch geschrieben wurde, selten erwischt werden. Einzig eine Blackbox bei allen Autos, verbunden mit Navi/GPS, die ab einer bestimmten Überschreitung mit Geotag versehen aufzeichnet und von der Polizei jederzeit ausgelesen werden kann, hilft. Das Wissen allein, dass man auch nachträglich erwischt werden kann, hat disziplinierende Wirkung. Bei Bus und LKW funktioniert es ja auch.
    • SwissHitman 18.04.2020 21:06
      Highlight Highlight Schwachsinn - Ich lasse mich doch nicht vom Staat überwachen wegen ein paar Bubis. Wenn ihr solch eine Überwachung einführen wollt, dann will ich zuerst alle Politiker überwachen lassen inklusive Gespräche die sie führen.
    • Sälüzäme 19.04.2020 11:50
      Highlight Highlight @SwissHitman: in ihren Augen ist also jeder LKW- und Busfahrer ein Schwachkopf, richtig?
      Sie müssen auch verstehen was sie lesen: es wird nur bei einer Überschreitung aufgezeichnet, sonst interessiert es niemanden.
      Übrigens: kommen sie nicht mit dieser Paranoia wegen Überwachung, diese Möglichkeit gibts schon lange: Handy, Computer, all die verschiedenen Karten, Ferienreisen, Soziale Medien etc. Das macht man aber freiwillig und deshalb ist es automatisch auch gut, oder?
  • Emma Jones 18.04.2020 16:17
    Highlight Highlight Der Verweis auf einen Bundesgerichtsentscheid fällt nun auch schon unter die Zensur?
    • Emma Jones 18.04.2020 16:27
      Highlight Highlight Das Verschulden eines Unfalls mit Todesfolge durch ein Raserrennen innerorts reicht gemäss Bundesgericht nicht für den Entzug der Niederlassungsbewilligung. Dafürbraucht es erst einen weiteren Unfall.

      Fall Schönenwerd:
      Das Bundesgericht weist den Mann jedoch «mit Nachdruck» darauf hin, «dass ein Widerruf der Niederlassungsbewilligung jederzeit möglich bleibt, sollte er erneut delinquieren oder durch sein Verhalten einen anderen Widerrufsgrund setzen». (Urteil 2C_406/2014 vom 2. Juli 2015)
  • Chrigi-B 18.04.2020 16:16
    Highlight Highlight Je höher der Leasingbetrag, desto kleiner der Schniddel....
    • SwissHitman 18.04.2020 21:07
      Highlight Highlight Haha nur sind 2/3 der Autos geleast. Bzw jeder SUV wird ja geleast und wir haben auf underen Strassen nur diese kleinen Panzer als wären wir im Krieg.
  • nass 18.04.2020 16:15
    Highlight Highlight Autos verschrotten und Führerausweis lebenslang weg. Wäre einfach.
    • AngelitosHE 18.04.2020 21:51
      Highlight Highlight Weil ein Führerschein ja essentiell ist um Auto zu fahren gell.
  • Heb dä Latz! 18.04.2020 15:59
    Highlight Highlight Was mich immer wieder überrascht, wenn ich solche Überdreher via Nummernschildauskunft zur Anzeige bringe, der Karren ist sehr oft auf's Mami eingelöst.
    • BerthaPhilipPayne 18.04.2020 17:42
      Highlight Highlight Ja logisch, die Versicherung ist um Magnituden billiger, da Mamis verantwortungsbewusst mit solchen Kutschen rumfahren.
    • Heb dä Latz! 18.04.2020 18:29
      Highlight Highlight @Berta

      Na und? Die Polizei informiert die Versicherung eh, dann kommt halt allenfalls noch Versicherungsbetrug hinzu fürs Mami.
  • Posersalami 18.04.2020 15:15
    Highlight Highlight Was es bräuchte in der Schweiz: eine Rennbahn! Da kônnten dann die ganzen Halbstarken so viel rasen wie sie wollen.

    Dafür brutale Strafen, wenn jemand ausserhalb der Rennbahn rast.
    • Raembe 18.04.2020 16:19
      Highlight Highlight Man könnte sich auch einfach an die Strassenverkehersregeln halten. Wieso soll man Idioten entgegen kommen?
    • Beat_ 18.04.2020 17:45
      Highlight Highlight Es braucht keine Rennbahn. Für ein paar wenige, die ihren Selbstwert nur mittels Tempo erkennen können, muss weder Landschaft noch sonst etwas verschandelt oder geopfert werden.
  • Magnum 18.04.2020 14:26
    Highlight Highlight Leere Strassen scheinen bei einem gewissen Typ von Autolenkern zu kompletter Enthemmung zu führen.

    Das darf auch als Lehre für die Verkehrsplanung verstanden werden: Überkapazitäten sind dringend zu vermeiden, weil diese zu unerwünschtem und für unbeteiligte brandgefährlichen Verhalten führt.

    In diesem Sinne: Stopp dem Strassenausbau.
    • glointhegreat 18.04.2020 14:40
      Highlight Highlight Macht ünerhaupt keinen sinn dein komentar. Du möchstest also alle im stau stehen lassen um die raser aufzuhalte? Wäre es nicht gescheiter die raser für immer aus dem verkehr zu ziehen? .... Und für alle kosten aufzukommen ohne irgendwelche versicherungen?
    • Magnum 18.04.2020 15:13
      Highlight Highlight @glointhegreat

      Du willst also die Raser bestrafen, die erwischt werden. Das ist leider ein kleiner Prozentsatz und geht für mich unter Symptombekämpfung. Aber klar: Ich bin auch für pfefferscharfe Strafen für verantwortungslose Raser. Autofahren ist kein Menschenrecht.

      Wenn man die Ursache von Tempoexzessen anpacken will, dann heisst das eben: Höchstgeschwindigkeiten baulich erzwingen und Strassenkapazitäten knapp halten und nicht auf Vorrat ausbauen, wie das bisher der Modus Operandi fast aller politischen Entscheidungsträger war und noch immer ist.
    • Lästermaul 18.04.2020 15:33
      Highlight Highlight Du fährst vermutlich nur Velo oder ÖV....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 18.04.2020 14:07
    Highlight Highlight Leider ist lebenslanges Fahrverbot nicht im Strafmaß verfügbar.

    Aber den Schein vor den Augen des Rasers zu schreddern, das er die ganze Prüfung neu machen, mit einem Vermerk, als gefährlich zu gelten, das könnte helfen.

    Der Wagen, je nachdem.
    Ist er versicherbar, hat Wert, dann beschlagnahmen.
    Versteigern und das Geld der Opferhilfe spenden.

    Ist der Wagen illegal aufgemotzt, dann vor den Augen des Rasers verschrotten.
    Er darf es auch bezahlen.

    Mein Vorschlag...
  • badbart 18.04.2020 13:50
    Highlight Highlight Ohne Fussball und Fitnessstudio drehen diese Gestalten noch mehr am Rad als eh schon.... War zu erwarten... Leider
    • Barracuda 18.04.2020 18:26
      Highlight Highlight Asozial bleibt asozial.
  • Mäni99 18.04.2020 13:42
    Highlight Highlight Da gibt es wirklich nur eine Lösung: lebenslanges Autoverbot. Solche Personen sind nicht in der Lage die Verantwortung für das Lenken eines Fahrzeuges wahrzunehmen. Werden solche Raser wieder freigesprochen, müssten die Richter für spätere Vergehen haften
  • RandomNicknameGenerator 18.04.2020 13:06
    Highlight Highlight Watson verpixel Grafitis, was ich super finde. Aber Titelbild für diesen Artikel ist ein stylisches Bild aus einem Renn-Game. Wie wäre es, wenn stattdessen ein abschreckendes Bild verwendet wird, welches die Realität wiedergibt? In diesem Fall z.B. das Unfallauto, bzw. was davon übrig ist?
  • Leader 18.04.2020 12:54
    Highlight Highlight Bundesverfassung Artikel 123 c:
    In diesem Artikel hat es zu viele Schlupflöcher, darum lachen sich die Betroffenen doch ins Fäustchen.
    Halt typisch Schweiz!
  • flubi 18.04.2020 12:51
    Highlight Highlight Die armen Typen.
    Ellbogen und Sonnenbrille und Autoleasing.
    Mehrere Typen im Auto.und von Frauen träumen.
    Papi sagt ihnen aber welche sie heiraten müssen.
    Meinen aber sie sind die Grössten.

    Armselig
  • Kong 18.04.2020 12:50
    Highlight Highlight Tiefergelegte „Boliden“ aus der Familienkasse finanziert um jemanden darzustellen, der man(n) nie sein wird. Definitiv ein Minderwertigkeitsproblem. Aber solange es Mama Stolz macht.
    Ich sähe da spannende Alternativen... Weiterbildung, Sport, Beitrag für das Umfeld, Baum pflanzen, Buch schreiben, etc. besser investierte Zeit/Kohle.


    und übrigens... ich bin Autofan, aber bitte nicht so
    • Auric 18.04.2020 13:48
      Highlight Highlight Buch lesen wäre ein Anfang, aber das ist vermutlich schon eine zu hohe Hürde.
    • Lustiger Baum 18.04.2020 19:29
      Highlight Highlight Als ob diese Typen ein Buch lesen könnten. Da wird schon bei der Blickschlagzeile gestottert.

      Die Leasingvergabe strenger formulieren wäre ein Start. Habe genug dieser Anträge gesehen. Da wird die ganze Familie zur Bürgschaft aufgefahren um den M3 mit 10‘000km leasen zu können. Was Man(n) nicht alles tut für Snapchat „Ruhm“...
  • Snooks 18.04.2020 12:45
    Highlight Highlight Ich fahre auch gern schnelle Autos, aber was in den letzten Wochen auch innerorts abgeht bringt mich zur Vomitation.
    Es ist fahrlässig wie gewisse Bubis mit ihren geleasten Kutschen herumfurzen.
    • jinglejanglee 18.04.2020 13:44
      Highlight Highlight innerorts brauchts da mehr physische Barrieren gegen solche Raser, z. B. Bodenwellen. Wer nicht langsam fährt wird dies spüren, da kann man niemandem die Schuld geben ausser sich selbst!
      Da innerorts auch die Gefahr einer Kollision mit Menschen höher ist sowie die sensibeln Menschengruppen (Schüler, Senioren) vorhanden sind, sollte das Anklang finden. Meines Erachtens ist auch der Lärm durch den MIV (und ja, auch ÖV) nicht zu unterschätzen!

      Ausserorts sehe ich weniger Möglichkeiten, solche Massnahmen durchzusetzen...
    • lesenderr 18.04.2020 23:41
      Highlight Highlight Bodenwellen sind kontraproduktiv, da sie den Bremsweg verlängern.
    • jinglejanglee 19.04.2020 12:37
      Highlight Highlight kontraproduktiv nur wenn man zu schnell fährt, z.B.in die 30er-Zone. Man kann ja auch vorher das Tempo drosseln und somit den Bremsweg verkürzen. Zudem ist ein solches System nicht von der Tageszeit abhängig (sprich, am Tag fährt man langsam aber am Abend kann ich ja dann Gas geben!)

      Letztendlich möchte ich mich mehr für ein System aussprechen, wo derLenker für sein eigenes Handeln verantwortlich ist. Für die meisten Lenker ist das ja kein Aufwand, denn die halten sich an die vorgegebene Geschwindigkeit. Und es kostet weniger als überall Radarfallen aufzustellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 18.04.2020 12:44
    Highlight Highlight Es braucht DEUTLICH härtere Strafen für Raser, noch härtere bei Rennen und eine tiefere Schwelle, ab wann jemand als Raser gilt.

    Und zwar nicht Gefängnis, das ruiniert nur das Leben junger Männer nachhaltig. Vielmehr braucht es langen Entzug des Führerscheins (bei Wiederholung lebeslang) und Einzug des Autos sowie sehr viele Sozialstunden die abzuarbeiten sind. ZB. 1 Jahr lang jedes Wochenende.
    • Walter Sahli 18.04.2020 13:32
      Highlight Highlight Einverstanden, wenn die implementierten Automatismen abgeschafft werden.
    • 7immi 18.04.2020 14:02
      Highlight Highlight @posersalami
      Das sehe ich auch so. Es gibt ja nach meinem Wissen momentan keine Rechtsgrundlage, jemandem lebenslang den Ausweis zu entziehen. Ein ehemaliger Mitarbeiter fährt häufig zu schnell und unter Alkoholeinfluss und verursacht periodisch Selbstunfälle (bisher). Er gibt dann jeweils den Ausweis ab und erlangt ihn dann wieder und alles beginnt von vorne. 5 mal hat ers schon gemacht. Solchen Leuten gehört der Führerschein entzogen...
  • Felix Meyer 18.04.2020 12:34
    Highlight Highlight Gut so! Jetzt bitte deren Autos verschrotten und sie dabei zusehen lassen!
    • Leader 18.04.2020 12:46
      Highlight Highlight Träumen sie weiter, dafür müssten die bestehenden Gesetzen einmal ohne wenn und aber angewendet werden.
      Passiert in der Schweiz, mit unseren Richtern, praktisch nie!
    • w'ever 18.04.2020 13:15
      Highlight Highlight @felix
      was können die autos dafür das sie idioten als halter haben?
    • So oder so 18.04.2020 13:33
      Highlight Highlight @w'ever: Ein Auto ist kein Lebewessen. Verschroten.
    Weitere Antworten anzeigen

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