DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
1 / 10
Strassensperre vor jüdischer Schule
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Schwer bewaffnete Polizei bewacht jüdische Schule in Zürich – verdächtiges Auto hatte belgisches Kennzeichen

Verdächtige Personen in der Nähe einer jüdischen Schule haben in Zürich einen Polizeieinsatz ausgelöst. Aus Sicherheitsgründen wurde am Donnerstagmorgen unter anderem eine Strasse gesperrt.
17.12.2015, 09:1717.12.2015, 15:20

Gestern habe sich eine verdächtige Person vor der Schule aufgehalten, sagt Marco Cortesi, Sprecher der Stadtpolizei Zürich gegenüber watson. Angeblich sei immer wieder ein Auto zu dieser Person gefahren, weshalb die Schule die Polizei verständigte. Laut Augenzeugenberichten hatte das Fahrzeug ein belgisches Kennzeichen, Marco Cortesi konnte diese Meldung bestätigen.

No Components found for watson.kkvideo.

Die Stadtpolizei Zürich entschied sich darauf, die Situation vor der Schule «einzufrieren und weitergehende Abklärungen vorzunehmen.» Hinweise auf eine strafbare Handlung liegen der Polizei bis jetzt nicht vor.

Die Strassensperre wurde um die Mittagszeit aufgehoben. Die Polizei hat in Absprache mit den Verantwortlichen der Schule jedoch weitere Sicherheitsmassnahmen eingeleitet. (cma)

Die jüdische Schule befindet sich im Zürcher Kreis 4.
karte: google maps
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Feuerwehr-Grossaufgebot wegen Brand in Wildegg AG

Ein Brand im Dachstock eines Mehrfamilienhauses hat am Montagabend in Wildegg AG grossen Sachschaden angerichtet. Zudem beschädigte das Löschwasser Wohnungen und Gewerberäume. Es gab keine Verletzten.

Zur Story