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Schwer bewaffnete Polizei bewacht jüdische Schule in Zürich – verdächtiges Auto hatte belgisches Kennzeichen

Verdächtige Personen in der Nähe einer jüdischen Schule haben in Zürich einen Polizeieinsatz ausgelöst. Aus Sicherheitsgründen wurde am Donnerstagmorgen unter anderem eine Strasse gesperrt.

Gestern habe sich eine verdächtige Person vor der Schule aufgehalten, sagt Marco Cortesi, Sprecher der Stadtpolizei Zürich gegenüber watson. Angeblich sei immer wieder ein Auto zu dieser Person gefahren, weshalb die Schule die Polizei verständigte. Laut Augenzeugenberichten hatte das Fahrzeug ein belgisches Kennzeichen, Marco Cortesi konnte diese Meldung bestätigen.

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Marco Cortesi nimmt Stellung zum Polizei-Einsatz.
Video: watson.ch

Die Stadtpolizei Zürich entschied sich darauf, die Situation vor der Schule «einzufrieren und weitergehende Abklärungen vorzunehmen.» Hinweise auf eine strafbare Handlung liegen der Polizei bis jetzt nicht vor.

Die Strassensperre wurde um die Mittagszeit aufgehoben. Die Polizei hat in Absprache mit den Verantwortlichen der Schule jedoch weitere Sicherheitsmassnahmen eingeleitet. (cma)

Die jüdische Schule befindet sich im Zürcher Kreis 4.
karte: google maps

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 17.12.2015 12:12
    Highlight Highlight Jedes Auto mit belgischen Nummerschilder ist terrorverdaechtig!
  • YesImAMillenial 17.12.2015 12:01
    Highlight Highlight was ich mich schon immer gefragt habe: kriegen all die medien, die in den letzten wochen immer wieder die Polizisten mit der MP5 auf den Frontseiten zeigen, eigentlich Geld fürs Product Placement von H&K?
    • _mc 17.12.2015 12:10
      Highlight Highlight du siehst was du sehen willst.
    • Namenloses Elend 17.12.2015 12:11
      Highlight Highlight Das nächste mal stehen sie mit Wasserpistolen da. Product placement für fisher price
  • Chili5000 17.12.2015 11:52
    Highlight Highlight Lasst uns doch endlich darüber sprechen eine Islamische Schule in Zürich zu eröffnen. Was das für einen Aufschrei geben würde! Obwohl X-Tausend mehr Muslime als Juden in der Schweiz leben. Ich sehe schon Aufmärsche auf Zürichs Strassen. Geschweige den von dazugehörigen Facebook Gruppen.
    • herschweizer 17.12.2015 14:30
      Highlight Highlight ja in Zürich hat die jüdische Gemeinde den Holocaust relativ unbeschadet überstanden und ist dort seit Jahrhunderten verwurzelt... so schnell können die muslimischen Glaubensgemeinschaften nicht nachholen auch da Whabiten Sunniten Schiititen und alle anderen Prägungen die es noch gibt geschlossen gemeinsam in die gleiche Moschee gehen
    • Buebi 17.12.2015 16:57
      Highlight Highlight @herschweizer skititten? Pfffffffhahahahhhahahahahha....
    • herschweizer 17.12.2015 17:09
      Highlight Highlight ist nicht meine interpretation...
  • Tortejäger 17.12.2015 11:03
    Highlight Highlight meine Idee:
    Ein Drogendealer stellt sich dorthin und beliefert seine Kunden in den Autos.
  • Cheesus 17.12.2015 09:59
    Highlight Highlight Wäre das nicht so ein Fall, bei dem die Medien akut besser nichts berichten würden, um allfällige/potenzielle Täter nicht über das Vorgehen der Polizei zu informieren?
    • Sapere Aude 17.12.2015 10:46
      Highlight Highlight Natürlich, wäre nicht das erste mal, dass Medienberrichte einen Polizeieinsatz gefährden. Die Medien wollen immer die schnellsten sein und die Konsumenten wollen unterhaltet werden.
    • herschweizer 17.12.2015 14:25
      Highlight Highlight find das ok dass dies gezeigt wird...

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