Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

100 Klimaaktivisten stellten sich auf dem Zürcher Paradeplatz tot. bild. Zvg

Klimastreiker demonstrieren auf Paradeplatz gegen Weihnachts-Konsumwahn



Während des Last-Minute-Weihnachtsshoppings staunten Zürcher Passanten nicht schlecht: Kurz nach 14 Uhr legten sich 100 Klimaaktivistinnen- und Aktivisten demonstrativ am Paradeplatz auf den Boden. Mit der Aktion wollten sie die Bevölkerung auf die Klimaschädlichkeit des «weihnachtlichen Überkonsums» aufmerksam machen.

Der Kaufrausch zur Weihnachtszeit steige jährlich und belastete unser Klima erheblich, heisst es in einer Mitteilung. Durch diese Überproduktion von Konsumgütern erhöhe sich der Ausstoss von Treibhausgasen massiv, ohne der Bevölkerung zu einem besseren Weihnachtsfest zu verhelfen.

Bild

Die Klimastreiker protestieren gegen den Konsumwahn.

«Weihnachten sollte als traditioneller Feiertag und nicht als Konsum-Fest gesehen werden, an dem das Kaufen materieller Dinge über dem Beisammensein steht», sagt Klimaaktivistin Paula Conrad.

(amü)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die besten Bilder des Klimastreiks

3 häufige Argumente der Klimawandelskeptiker im Faktencheck

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

So rechnet die «Bibel» der neuen Klimaaktivisten mit dem Wachstumszwang ab

«Less is More» lautet der Titel eines Buches von Jason Hickel. Es hat das Zeug, zur Bibel der neuen Klimabewegung zu werden.

1972 veröffentlichte der «Club of Rome», ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern, ein Buch mit dem Titel «Die Grenzen des Wachstums». Es machte bald weltweit Schlagzeilen, denn es zeigte auf, wie das grenzenlose Wachstum der Wirtschaft im Begriff war, die Lebensgrundlage der Menschen zu zerstören: Mit Chemikalien verschmutzte Flüsse begannen zu brennen, Fische starben in mit Gülle verdreckten Seen, Menschen konnten in den Städten wegen Smogs kaum mehr atmen.

Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel