Schweiz
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Linksradikale greifen Sicherheitsfirma in Zürich an – Polizei nimmt mehrere Randalierer fest 



ZUR OEFFENTLICHEN BERATUNG AM BUNDESGERICHT IN LAUSANNE, BEZUEGLICH DEN BESCHWERDEN VON DREI PERSONEN, DIE AN DEN FEIERLICHKEITEN AM 1. MAI 2011 IN ZUERICH VON DER POLIZEI EINGEKESSELT WURDEN, STELLEN WIR IHNEN AM MITTWOCH 20. APRIL 2016 FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - Riot police officers arrest a young man after a labour day demonstration in Zurich, Switzerland, Sunday, on May 1, 2011. (KEYSTONE/Ennio Leanza).

Zürcher Polizei verhaftet einen Demonstranten (Archivbild).
Bild: KEYSTONE

Mehrere Personen sind am Freitagabend in Zürich durch die Strassen gezogen und haben randaliert. Die Polizei löste die Gruppe auf, es gab mehrere Festnahmen.

Der Einsatz in den Zürcher Kreisen 3 und 4 habe gegen 21.00 Uhr begonnen, sagte ein Sprecher der Stadtpolizei auf Anfrage. Er bestätigte Meldungen von nzz.ch und 20min.ch. Die Situation sei noch am Abend unter Kontrolle gebracht worden. Es sei allerdings zu Sachbeschädigungen gekommen. Ein halbes Dutzend Scheiben wurde eingeschlagen, Hausfassaden beschmiert und ein Auto angezündet. Verletzte gab es keine.

Auf der Internetseite indymedia.ch tauchte ein Bekennerschreiben auf. Demnach handelte es sich beim Aufmarsch der Linksextremen zwei Tage vor dem 1. Mai um eine Protestaktion «gegen Aufwertung, Verdrängung und Repression».

Die Aktion richtete sich demnach zumindest teilweise gegen Räumlichkeiten der Sicherheitsfirma Securitas, wie Indymedia schreibt.

(sda/wst)

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