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Der gebrochene Scheichen des Scheichs hat den Mitarbeitern der Zürcher Klinik einen riesigen Trinkgeld-Segen gebracht



ARCHIVBILD ZU MEDIZINISCHEN BEHANDLUNG VON SCHEICH HAMAD BIN KHALIFA AL-THANI IN ZUERICH --  A file photo dated 21 September 2011, shows Sheikh Hamad bin Khalifa Al-Thani, Emir of Qatar, arriving to speak during the general debate at the 66th session of the United Nations General Assembly at United Nations headquarters in New York, USA. According to media sources, Qatari Emir Sheikh Hamad bin Khalifa Al Thani announced on 01 November 2011 that Qatar will hold its first elections for its consultative parliament, or Shura council in 2013, after years of postponements. Under a new constitution approved in 2004, two thirds of Shura Council members are to be elected, with the remaining one third appointed by the emir. The election was however postponed several times.  EPA/JUSTIN LANE

Hamad bin Khalifa Al Thani
Bild: EPA

Nach seiner Operation in der Schulthess-Klinik in Zürich zeigte sich Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani grosszügig. Wie Radio Top weiss, bekam jeder Mitarbeiter, der in dieser Zeit mit dem Scheich zu tun hatte, bis zu 3‘000 Franken Trinkgeld.

Generell ist es dem Spitalpersonal jedoch untersagt, grosse Geschenke anzunehmen. Die Schulthess-Klinik bestätigt, dass sich der Scheich grosszügig zeigte. «Die Mitarbeiter haben vom Scheich einen Geldbetrag erhalten», sagt die Geschäftsführerin der Klinik, Andrea Rytz,auf Anfrage von Radio Top.

«Das haben wir noch nie erlebt. Ein normales Trinkgeld bei uns beträgt 20 bis 50 Franken», so Rytz. Sie hätten juristisch abgeklärt, ob die Mitarbeiter das Trinkgeld annehmen dürfen oder nicht. Die Klinikleitung hat sich entschlossen, den Mitarbeitern bis 150 Franken Trinkgeld zu lassen. Der Rest fliesst in eine Gemeinschaftskasse.

Für die Anreise des ehemaligen Emirs wurde in der Nacht auf den Stephanstag das Nachtflugverbot am Flughafen Zürich aufgehoben, was für Kritik sorgte. (whr)

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