Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Drei Zürcher Stadtpolizisten wegen Körperverletzung vor Gericht



Drei Zürcher Stadtpolizisten, darunter eine Frau, müssen sich heute Montag wegen Körperverletzung und Amtsmissbrauchs vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Bei einer Personenkontrolle sollen sie einen dunkelhäutigen Mann so schwer misshandelt haben, dass dieser sich einen Lendenwirbel brach.

THEMENBILD ZUR KRIMINALSTATISTIK DES BFS --- Drei Zuercher Stadtpolizisten des Sonderkommissariats Uno 44 durchsuchen und verhaften am 30. Mai 2008 in Zuerich, Schweiz, einen Mann, der im Kanton Zuerich Rayonverbot hat. Der Auftrag der SOKO Uno 44 ist die Verhinderung einer verdeckten Drogenszene. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Personenkontrolle der Stadtpolizei Zürich. Bild: KEYSTONE

Die Liste der Verletzungen ist lang: Der Mann hatte nach der Kontrolle beim Bahnhof Wiedikon unter anderem einen gebrochenen Lendenwirbel, Prellungen im Gesicht und am Hals, eine Zerrung am Oberschenkel und eine ernsthafte Knieverletzung.

Der Staatsanwalt schreibt in der Anklageschrift von «unverhältnismässigen Mitteln und unnötiger Gewalt», um einen Mann zu disziplinieren und zu demütigen.

Er fordert für alle drei Polizeiangehörigen eine Verurteilung wegen Amtsmissbrauchs und Körperverletzung. Bestraft werden sollen die Polizisten mit bedingten Geldstrafen, bei einer Probezeit von zwei Jahren. Die Anträge der Verteidigung werden erst beim Prozess bekannt gegeben. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel

Feuz am Lauberhorn nur von Kriechmayr geschlagen

Link zum Artikel

Ein ziemlich seltsames Outfit – so erklärt Serena Williams ihren Netzstrumpf-Auftritt

Link zum Artikel

Drei Lawinen fordern eine Tote und mehrere Verletzte im Wallis

Link zum Artikel

Nico soll Schneeketten montieren und bringt damit den Chef zur Verzweiflung 😂

Link zum Artikel

Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Link zum Artikel

So hast du die Karriere von Roger Federer noch nie gesehen

Link zum Artikel

Warum die Bezahl-App Twint bei Schweizer Teenagern gerade so richtig durchstartet

Link zum Artikel

Vorsicht! Mit den Apple-Ohrstöpseln wird das iPhone zur Wanze 😳

Link zum Artikel

«Der Zug stellt einfach ab»: So leiden die Lokführer unter den SBB-Pannen-Doppelstöckern

Link zum Artikel

Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich

Link zum Artikel

Die grössten Apple-Irrtümer – was nicht nur iPhone-Fans wissen sollten

Link zum Artikel

Die grosse Game-Vorschau: Auf diese 50 Spiele dürfen wir uns 2019 freuen

Link zum Artikel

So cool ist es WIRKLICH, im Januar auf Alkohol zu verzichten 🤔😂

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link zum Artikel

«Gölä ist die falsche Art von Büezer» – Nico bügelt mit dem Berner Rapper Nativ

Link zum Artikel

Samsung, Huawei oder doch Nokia? Diese Android-Handys erhalten am längsten Updates

Link zum Artikel

Sie wollte dieses Kleid kaufen – und brach bei der Lieferung (zu Recht) in Tränen aus

Link zum Artikel

Bacsinszky scheitert an Muguruza

Link zum Artikel

Genfer Caritas-Lagerleiter vergriff sich an jungen Mädchen

Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link zum Artikel

«Die toten Hoden» – neue Twitter-Challenge ruiniert die Namen deiner Lieblingsbands

Link zum Artikel

«Familie wird mich töten»: Rahaf auf Flucht aus Saudi-Arabien in Thailand vorerst sicher

Link zum Artikel

Wenn sogar Fox News Trumps Grenz-Lüge anprangert

Link zum Artikel

Das Beste an den Golden Globes? Diese Wasserträgerin

Link zum Artikel

Die bizarre Liebesgeschichte der KZ-Aufseherin, die sich in eine Gefangene verliebte

Link zum Artikel

7 Wahlen hat er analysiert – jetzt meint er: «Das System könnte aus den Fugen geraten»

Link zum Artikel

Sexy Särge oder phallische Felsen – welcher Wandkalender darf's denn sein?

Link zum Artikel

Bellydah: «Diesen Job nennt man ‹Rap-Video-Bitch›»

Link zum Artikel

Kann man wirklich zu lange schlafen?

Link zum Artikel

Der einzige Schweizer auf Mikronesien braut Bier und lebt auf diesem Inselcheln

Link zum Artikel

6 Webseiten, auf denen du dir toll die Zeit totschlagen kannst – klicken auf eigene Gefahr

Link zum Artikel

7 Dinge, die dir bei diesen bekannten Weihnachtsfilmen noch nie aufgefallen sind

Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Prof. Dr. Dr. D. Trump 21.11.2016 08:35
    Highlight Highlight Schwer vorstellbar, dass dermassen harte Prügel angemessen sein können. Eine polizeiliche Disziplinierungsmassnahme sollte nicht gebrochene Knochen und kaputte Kniee zur Folge haben.
    Wäre der Einsatz eines Tasers zweckmässiger und angemessener gewesen?
  • lilas 21.11.2016 07:18
    Highlight Highlight Im Pflegeberuf wäre es eine fristlose Kündigung...

Neonazi-Band drohte Mauch & Co. mit Mord – Justiz scheitert bei Ermittlungen

Die rechtsextreme Band Mordkommando drohte in ihren Songs Juden, Politikern und Prominenten mit der Ermordung. Vor zwei Jahren reichten deshalb die Zürcher Stadtpräsidentin, der Fernsehstar Kurt Aeschbacher und andere Strafanzeige ein. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft blieben erfolglos – trotz Verdachtsmoment.

Der Name ist Programm: Auf ihrem 2014 erschienenen Album «Schwarze Liste» droht die rechtsextreme Band Mordkommando prominenten Schweizerinnen und Schweizern mit Gewalt und Tod. Die Existenz der damals auf YouTube frei zugänglichen Songs und ihrer erschreckenden Texte wurde dank einer Recherche der Schweiz am Sonntag im Herbst 2016 publik.

Ziel des Hasses der Neonazi-Rocker: Die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch, die Fernsehstars Kurt Aeschbacher und Mike Shiva, der Musiker Michael von …

Artikel lesen
Link zum Artikel