Schweiz
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Lesungen, Informationsstände, Konzerte: Der Zürcher Platzspitz war am Wochenende Schauplatz eines Openair-Festivals mit politischem Hintergrund. Bild: ajour magazin

«Parc Sans Frontières» – die Platzspitz-Besetzung in 5 Akten

Am Freitagabend besetzten Aktivisten den Platzspitz-Park neben dem Hauptbahnhof Zürich. Sie demonstrierten gegen die repressive Ausländer- und Asylpolitik, hielten Vorträge und tanzten zu Live-Musik. Bis am Sonntagmorgen feierten mehrere hundert Personen im Herzen Zürichs. Es handelte sich um eine der grössten Besetzungsaktionen der letzten Jahre in der Stadt Zürich. 



Der Auftakt

Als bei der Stadtpolizei kurz vor 18 Uhr die Meldung einging, dass der Platzspitzpark besetzt ist, war es schon zu spät, um die Aktion zu unterbinden. Aktivisten hatten den Park «flashmob-mässig» gestürmt, die Eingänge mit Stahlketten abgeriegelt – den Beamten der Stapo, die gemäss Beobachtern mit mehreren Kastenwagen vor Ort waren, wurde der Zugang laut Medienmitteilung «auf friedliche Art und Weise» verwehrt.

Zwei Anwälte standen beim Eingang des Platzspitz im Dialog mit den Beamten, einer davon war Marcel Bosonnet, der unter anderen schon Edward Snowden oder den Terroristen Carlos verteidigt hatte. Bosonnet bestätigt, dass er im Auftrag der Organisatoren vor Ort war – «als juristischer Handlanger», wie er am Telefon lachend sagt. Es sei seinen Klienten ein Anliegen gewesen, dass das Fest ohne Polizeieinsatz über die Bühne gehen könne.

Mit Erfolg. Nach Rücksprache mit Sicherheitsvorsteher Richard Wolff entschieden sich die Polizisten schliesslich, den «politisch motivierten Anlass zu tolerieren». Es blieb ihnen aber auch gar nicht viel anderes übrig. Matthias Ninck, Sprecher des Sicherheitsdepartements, sagte gegenüber watson, der Entscheid sei aus Gründen der Verhältnismässigkeit gefällt worden, die «unschönen Lärmbelästigungen» habe man angesichts der möglichen Konsequenzen einer Räumung in Kauf nehmen müssen.

Zur gleichen Zeit machten SMS die Runde, die die Besetzung des Parks als «Aktion gegen Zwangsmassnahmen und Ausgrenzung» verkündeten und zu Konzerten, Party und Essen aufriefen. Eine Website mit den entsprechenden Hintergrundinformationen war ebenfalls verlinkt. Journalisten wurde bedeutet, die Kamera zuhause zu lassen, auf Twitter wurde für 20 Uhr eine Pressekonferenz angekündigt.

Der Überbau

Am westlichen Eingang, dort, wo sich Sihl und Limmat kreuzen, lieferte eine Informationstafel Aufschluss über die politischen Beweggründe der Besetzer. Man wolle einen temporären Raum schaffen, um den Protest gegen Zwangsmassnahmen im Asylbereich sichtbar zu machen. «Parc Sans Frontieres» – Park ohne Grenzen – unter diesem Motto lief die Veranstaltung.

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Bild: ajour magazin

Der Platzspitz wurde nicht zufällig gewählt: Anfang der 90er-Jahre erlangte der Park im Herzen Zürichs als offene Drogenszene weltweite Bekanntheit. Hunderte Fixer setzten hier täglich die Nadeln an. 1992 zog die Stadtregierung die Notbremse und schloss den Park. In der Folge verlagerte sich die Szene in den Kreis 5, später auf den stillgelegten Lettenbahnhof. 1995 räumte die Stadt auch den Letten und sorgte mit der konsequenten Durchsetzung der Viersäulenpolitik für einen Rückgang des sichtbaren Konsums harter Drogen in Zürich.

Im Zuge der Needlepark-Elends habe die Stadtregierung exemplarisch Repressionsmassnahmen getestet, die mittlerweile zum Standardrepertoire in der ganzen Schweiz gehörten, erklären die Besetzer in der aufwendig gemachten «Gazette du Parc sans Frontières», in der unter anderem der Zürcher Regierungsrat Mario Fehr – erklärtes Feindbild linksautonomer Kreise – sein Fett wegbekam.

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Bild: screenshot/ajourmagazin

Die jüngsten Verschärfungen im Asylbereich – Eingrenzungsmassnahmen und Streichung der Sozialhilfe für vorläufig Aufgenommene – seien als weiteres Kapitel der Zürcher Repressionshistorie zu sehen.

Auf der Website parcsansfrontieres.ch findet man das offizielle Manifest, das Konzertprogramm sowie «Bildmaterial für die Presse». Eine Domainsuche führt zum Unternehmen FLX Labs, das «individuelle Lösungen für den Webauftritt» anbietet. Geschäftsführer Stefan Eggmann bestätigt am Telefon, dass seine Firma die Domain parcsansfrontieres.ch hoste. Wer dahinter steht, wisse er aber nicht. Er habe vor einiger Zeit eine anonyme Anfrage erhalten. Da er mit der dahinter stehenden politischen Haltung sympathisiere, habe er zugestimmt – unentgeltlich. Ob die Organisatoren auch weiter eine Verwendung haben für die Website, könne er nicht sagen. «Wenn nicht, dann fällt sie mir wieder zu.»

Die Vorbereitungen

Bereits letzten Herbst versuchten Aktivisten, den Platzspitz zu besetzen, bliesen die Aktion aber im letzten Moment ab. Ob es sich bei den Veranstaltern um dieselben Personen handelt, ist nicht bekannt. Die Stapo hat keine weitergehenden Angaben zu den Organisatoren, wie sie auf Anfrage mitteilte. Anwalt Bosonnet sagte, es sei seinen Klienten ein Anliegen, dass keine Namen genannt werden.

Silvio*, der für das autonome Online-Magazin «Ajour» vor Ort war, sagte gegenüber watson, es handle sich um ein Kollektiv aus dem linksradikalen und antirassistischen Spektrum, das die Aktion seit mehreren Monaten geplant habe. In die Planung sei nur ein kleiner Personenkreis eingeweiht gewesen.

Die Besetzung reiht sich ein in ähnliche Aktionen linksautonomer Kreise, wie etwa der Hardturm-Besetzung «Brot & Äktschn» im Jahr 2008, der Errichtung der Shantytown-Siedlungen am Sihlufers 2005, oder der Besetzung des Kino Razzia im Seefeld 2011. 

Die Party

Wer am Freitagabend den Park betrat, wähnte sich an einem Openair-Festival inmitten Zürichs. Auf der Konzertbühne neben dem Musikpavillon spielten bekannte Bands wie «None of Them» oder «One Sentence Supervisor», auf verschiedenen kleineren Bühnen spielten DJ-Sets Hip-Hop, House und Goa-Trance. Improvisierte Essenstände boten Bratwürste oder Pommes Frittes feil, eine Bar verkaufte Bier und Wodka-Maté, ein paar Meter gab es frische Popcorn aus einer Maschine mit Nostalgie-Verdacht. Mobile Generatoren lieferten Strom, immer wieder mal setzte einer der Generatoren aus und tauchte einen Abschnitt des Parks ins Dunkel. Auf einer kleinen Wiese war ein knappes Dutzend farbiger Zelte aufgereiht, die Besetzer waren gekommen um zu bleiben – mindestens für eine Nacht. 

Gegen 20 Uhr wurden mehrere Toitoi-WCs angeliefert – offenbar eine der Bedingungen der Stapo Zürich. Auf der Hauptbühne wurde zwischen zwei Bandauftritten ein ausgeschaffter Asylbewerber live aus Marokko zugeschaltet. Er bedankte sich für die Unterstützung und verabschiedete sich mit der Hoffnung, bald wieder in Zürich bei seinen Kollegen weilen zu können. 

Das Publikum war durchmischt, junge Leute waren ebenso zugegen wie Familien mit Kindern, unter politisch motivierte Besucher mischten sich Partytouristen, auch verirrte sich der eine oder andere nichtsahnende Spaziergänger auf den lauschigen Kieswegen neben dem Landesmuseum. Die Stadtpolizei hatte derweil mit einem Kastenwagen in Sichtweite des Westeingangs Stellung bezogen. Ausrücken musste sie freilich nicht, die Stimmung war gemäss Medienmitteilung «friedlich», abgesehen von «rund zwei Dutzend Lärmklagen».

An der Bar erzählte Pablo*, wie er mit ein paar Kollegen auf einer Dachterrasse oberhalb des Centrals feierte, als sie, von wummernden Bässen neugierig gemacht, auf den Platzspitz gelockt wurden.

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Festivalprogramm des «Parc Sans Frontières». Bild: ajour magazin

Am Samstag standen weitere prominente Bands auf dem Programm, unter anderem Jeans for Jesus, die Rapperin Big Zis, Stereo Luchs und Laurent & Max. Laut Angaben der Stadtpolizei verlief die Veranstaltung auch am Samstagabend ohne Zwischenfälle, sieht man von wiederum «rund zwei Dutzend Lärmklagen» ab.

Der (vorgezogene) Schlusspunkt

Die Stadtpolizei Zürich hatte die Besetzung in Absprache mit dem Sicherheitsdepartement bis Sonntagnachmittag 15 Uhr toleriert. Um 5 Uhr morgens notierten die diensthabenden Beamte allerdings, «dass im Park bereits Aufräumarbeiten im Gang waren und die Musik abgeschaltet wurde». Kurz vor Mittag zogen die letzten Aktivisten ab. Die für Sonntag angekündigten Aktivitäten – «Katerbrunch», «Yoga im Park» – waren offenbar ein Bluff, wie die Besetzer in einem Communiqué schrieben: «[Das Sonntagsprogramm] war von Anfang an ein taktisches Manöver, um einen sicheren Abzug für alle zu ermöglichen». 

Die Polizei fand den Park gemäss Mitteilung in «grundsätzlich sauberem Zustand» vor, notieren in einer Medienmitteilung aber «diverse Plakate und Sprayereien». 

Ob die Aktion ein juristisches Nachspiel haben wird, wird sich zeigen. Detektive haben Ermittlungen aufgenommen, im Fokus stünden Sachbeschädigungen, wie die Stapo gegenüber watson mitteilte, auch die Lärmbelästigungen seien Gegenstand von Ermittlungen. 

Ninck, Sprecher des Sicherheitsdepartements, sagte, man habe noch keine Bilanz gezogen. Anwalt Bosonnet, der das Wochenende über mehrmals auf dem Platzspitz war und von der «friedlichen Atmosphäre» schwärmte, sagte, ein solcher Anlass tue Zürich gut. 

Am späten Sonntagnachmittag hatten dann wieder Touristen und Flaneure den Park in Beschlag genommen. Wenig erinnerte daran, dass hier die letzten zwei Nächte mehrere Hundert Menschen durchgefeiert hatten.

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95Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • La Plaga 29.05.2018 12:31
    Highlight Highlight Es haben einige Leute an diesem Wochenende eine schöne Stange Geld verdient. Wäre die Veranstaltung angemeldet worden hätte es sich für die Beteiligten finanziell nicht gelohnt.
    Das Soziale wird nur benutz um steurerfrei Geld zu verdienen auf kosten linker Ideen und Glaubwürdigkeit.

    Gibt es andere Gründe die Veranstaltung illegal durchzuführen?

    • TJ Müller 29.05.2018 17:35
      Highlight Highlight Hahaha, du verstehst es wohl nicht. Ja es wurde Geld gemacht, jedoch nicht um sich selbst zu bereichern. Schliesse nicht von deinen eigenen Beweggründen auf Beweggründe von anderer. Das Geld wird benutzt um damit von staatlicher Repression betroffener Menschen zu helfen, welche eben genau nicht über die nötigen Mittel verfügen. Also im Endeffekt wurde gesoffen, damit überhaupt Anwälte für Menschen in Not bezahlt werden können.
    • La Plaga 29.05.2018 18:23
      Highlight Highlight Lieber Herr Müller

      In der Schweiz herrschte Religionsfreiheit, Sie dürfen also glauben was sie wollen.

      Weil der Veranstalter unbekannt ist, kann Ihr Kommentar nur eine Behauptung sein.
      Können Sie mir die begünstigten Organisationen nennen?
      Wenn Opfer Staatlicher Repressionen pseudolinke langzeit Arbeitslose sind, habe ich wenig Verständnis.

      Ich persönlich hätte einen Verein gegründet und versucht möglichst viele Menschen zu involvieren und evtl. die Medienpräsenz für Spendenaufrufe oder mein Anliegen genutzt.

      Wie gesagt hätte alles legal stattfinden können aber ohne grossen Reibach ;)


    • TJ Müller 29.05.2018 19:03
      Highlight Highlight Was hat nun Religion mit der Sache zu tun?
      Wie kommst du auf Arbeitslose? Ich rede von geflüchteten Menschen, welche nicht die Möglichkeit haben irgendwelche Rechtsbeistände zu bezahlen, geschweige denn überhaupt über die Informationen verfügen was und wie getan werden kann. Du hast keine Ahnung, da du ja nicht mal da warst und dich in diesem Metier offensichtlich nicht auskennst, schwingst hier aber grosse Parolen, wie und was du getan hättest. Warum hast du denn keinen Verein gegründet und möglichst viele Menschen involviert? Reden kann jeder, handeln tun aber nur wenige.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Devante 29.05.2018 09:13
    Highlight Highlight Top Aktion....und gut reagiert von der Polizei. Grande Züri!!
  • D. Saat 29.05.2018 08:21
    Highlight Highlight @watson: danke wich. Habe ich doch vor kurzem mehr linke Themen gefordert um mich über die Wutbürger in den Kommentarspalten amüsieren zu können. Roterrise, reich&schön, der Elch,bivio, wasylon etc. haben mich nicht enttäuscht. Einfach köstlich. Ich liebe es.
  • Husar 29.05.2018 08:15
    Highlight Highlight Ein guter, detaillierter und wohlwollender Bericht über einen Grossanlass der Linksextremen.
    Jetzt erwarte ich von Watson dasselbe Engagement über den nächsten Grossanlass von Rechtsextremen.
    Schliesslich erhebt Watson den Anspruch, mich als Leser umfassend und unvoreingenommen zu informieren.
    • grünergutmensch 29.05.2018 10:59
      Highlight Highlight Ich hoffe aber der wird nicht wohlwollend sein. Du vergleichst rechtsextreme menschenfeinde mit linksextremen menschenfreunden? Oha
    • TJ Müller 29.05.2018 12:42
      Highlight Highlight HAHA, wo erhebt denn Watson den Anspruch, dich als Leser umfassend und unvoreingenommen zu informieren? So ein Seich, du wünschst dir vielleicht, dass braunes Gedankengut gesellschaftsfähig wird, aber Watson wird dir dabei nicht helfen.
    • Husar 29.05.2018 14:23
      Highlight Highlight @TJ Müller
      Braun ist nur ein etwas dunkleres Rot. Will heissen: braunes und rotes Gedankengut sind verwandt miteinander, sehr sogar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerSimu 29.05.2018 08:08
    Highlight Highlight Wann merken diese Leute endlich, dass sie lieber richtige Politik machen, statt Gelände zu besetzen?
  • pun 28.05.2018 23:21
    Highlight Highlight Liebe Freunde des verspäteten Kommentarlesens. Macht Kommentarlesen wieder spannend, indem ihr das inoffizielle Watson Kommentarspalten "Rechtes Besetzungs Bullshitbingo" während dem Kommentare lesen spielt:
    http://kurzelinks.de/Rechtes-Besetzungs-Bullshit-Bingo
    Benutzer Bild
    • Red4 *Miss Vanjie* 29.05.2018 08:05
      Highlight Highlight Das ist das beste was ich diese Woche gesehen habe, ich bekomme mich nicht mehr ein vor Lachen 😂
    • pun 29.05.2018 21:06
      Highlight Highlight Stets zu Diensten. 😘

      (Das spielbare Spiel hinter dem Link hat leider einige leeren Felder, weil kurzelinks.de logischerweise nur eine begrenzte Anzahl Zeichen in langen Links zulässt, sorry! 😅)
  • paco95 28.05.2018 23:20
    Highlight Highlight Ich muss endlich in die Stadt Zürich ziehen. Von genau solchen epischen Anlässend wird man noch Jahre erzählen!
    • Stachanowist 29.05.2018 10:57
      Highlight Highlight Oh my sweet summer child... Du kommst für epische Anlässe und Grossstadt nach ZH. Du bekommst Chai Latte mit Sojamilch, Cüplisozialisten mit frecher roter Brille und Herrlibergtussis mit Chihuahua in der Handtasche. Viel Spass! ;)
  • Walter F. Sobchak 28.05.2018 23:07
    Highlight Highlight Ich nenne das Gesetzlosigkeit und schwacher Staat.
  • Zyniker haben es leichter 28.05.2018 22:39
    Highlight Highlight Sie saufen und feiern und glauben so etwas zu bewirken, ja sogar die Welt zu retten... Soll man da lachen oder heulen?
    • Grüensplättli 29.05.2018 09:25
      Highlight Highlight "Wenn deine Kinder einmal fragen, was hast du zur lösung der probleme beigetragen?"

      Zuhause zu sitzen und nichts zu tun, das finde ich zum weinen.
    • Factfinder 29.05.2018 20:45
      Highlight Highlight Ob "Auf dem Platzspitz abfeiern und Parolen an Wände schreiben" eine bessere Antwort ist?
  • thzw 28.05.2018 21:12
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • grünergutmensch 28.05.2018 20:56
    Highlight Highlight Haha der roteriese läuft rot an, blöd gell dass diese löbliche besetzung friedlich über die bühne ging? ;)
    • Watson - die Weltwoche der SP 28.05.2018 22:39
      Highlight Highlight Ohne Sachbeschädigung ging es ja nicht.
    • grünergutmensch 29.05.2018 07:59
      Highlight Highlight Pff die paar wenigen sprayereien.
    • TJ Müller 29.05.2018 12:44
      Highlight Highlight mimimi bei Sachbeschädigung im 5 stelligen Bereich, aber kein Wort von dir bei Steuerausfällen im 8+ stelligen Bereich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bivio 28.05.2018 20:34
    Highlight Highlight Annahme:
    Nächste Woche organisiert die PNOS ein Konzenrt. Dabei reisen Neonazis aus ganz Europa an und der verurteilte Holocaustleugner David Irving gibt eine Grussbotschafft und sagt, dass er hoffe, dass er bald wieder in der Schweiz auftreten kann.
    Ein Plakat welches BR Somaruga als Schlepperin zeigt, macht die Runde. Ansonsten ist die Stimmung friedlich und es werden keine Sichtbaren Hakenkreuze o.ä. zur Schau gestellt. Der Polizei wird jedoch der Zutritt untersagt.

    Frage:
    Kann man davon ausgehen, dass der Stadtrat auch alles so locker nimmt oder nicht?
    • nimmersatt 28.05.2018 20:59
      Highlight Highlight ernsthaft?
    • ponebone 28.05.2018 21:01
      Highlight Highlight Immer noch frustriert, dass eure Generalversammlung nicht in Dietikon stattfinden konnte 😱

      Armer Bivio

      Jetzt mal ernsthaft, so ein bescheuerter Vergleich kannst du unmöglich ernsthaft meinen?

      Übrigens, Altbundesrat Chriggi meinen ja letztes Jahr auch, er verstehe das Problem nicht, sei ja alles sauber und aufgeräumt gewesen im Aschluss....
    • Watson - die Weltwoche der SP 28.05.2018 21:01
      Highlight Highlight Guter Vergleich, aber du vergisst, dass es hier um die Guten geht, die mit der richtigen (linken) politischen Meinung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Factfinder 28.05.2018 20:24
    Highlight Highlight Brot&Äktschn (und die vorherigen) war(en) etwas völlig anderes als diese Veranstaltung.
    Da wurde die Polizei auch nie von der Politik zurückgepfiffen und Toiletten wurden auch nicht grosszügig gestellt für eine illegale Veranstaltung.
    Auch war die Berichterstattung über Schmierereien usw. nach verlassen dediziert anders..
  • wasylon 28.05.2018 20:24
    Highlight Highlight Am nächsten Wochenende gilt für mich in Zürich «Parking Sans Frontières». Mal schauen ob da die Zürcher Polizei auch so tolerant ist.😂
  • Factfinder 28.05.2018 20:07
    Highlight Highlight Verriegelte Eingänge weil "No Borders"...
    • TJ Müller 28.05.2018 22:30
      Highlight Highlight Siehe mein Kommentar weiter unten, die elektrischen Tore wurden mit Ketten abgeriegelt, sodass es der Stadt nicht möglich war die Tore zu schliessen, nicht andersrum. Aber was interessieren dich die Facts, gell?
    • Factfinder 29.05.2018 14:23
      Highlight Highlight Ja genau "Herr Müller"
      So wirds gewesen sein.
      Das hätte auch super funktioniert so wie die Ketten die beiden Tore zusammengebunden haben um eine max. 1m-Breite Öffnung zuzulassen...
      Gut dazu muss man auch wirklich dort gewesen sein sonst lässt man sich vielleicht wirkllich von ihnen einen Bären aufbinden ;)
    • TJ Müller 29.05.2018 19:17
      Highlight Highlight Ja genau "Factfinder". Also den Zugang verschmälern und gleichzeitig das Schliessen verunmöglichen hat nun wirklich nichts mit verriegeln zu tun, einverstanden? Oder wird das an der EU Aussengrenze etwa auch gemacht? Die Tore so blockieren, dass sie nicht geschlossen werden können?
  • Dostoi 28.05.2018 20:05
    Highlight Highlight Züri❤️
  • Wilhelm Dingo 28.05.2018 19:58
    Highlight Highlight Ein Lob auf das Rechtsstaatliche Verständnis der BesetzrInnen!
    • Watson - die Weltwoche der SP 28.05.2018 20:07
      Highlight Highlight Was war an dieser illegalen Aktion den bitte "rechtsstaatlich"?
    • wasylon 28.05.2018 20:50
      Highlight Highlight Der gute Dingo ist ein perfektes Beispiel dafür wie die Linken Träumer ticken. Man hält sich Moralisch so überlegen dass man über dem Gesetz steht. Das sind klare Anzeichen von Extremismus.
    • Wilhelm Dingo 29.05.2018 06:26
      Highlight Highlight @Roterriese/wasylon: danke Euch, ihr brint es auf den Punkt, mein Kommentar war natürlich zynisch gemeint.
  • Silberrücken 28.05.2018 19:55
    Highlight Highlight Tolle Sache! Alle Seiten scheinen gut reagiert zu haben. Und ganz klar tut das Zürich gut.
    • reich&schön 28.05.2018 20:34
      Highlight Highlight Findest Du es generell eine tolle Sache, wenn der Rechtsstaat illegalem Treiben tatenlos zuschaut?
      Oder nur selektiv wenn es Dir grad so passt?
    • Selbst-Verantwortin 28.05.2018 22:18
      Highlight Highlight Klar, tolle Sache 🤦‍♂️🤦‍♀️. Und die Steuerzahler dürfen die Sachbeschädigungen bezahlen.
      Und das Signal ist auch klar: wenn eine illegale Aktion aus der politisch genehmen Seite kommt, wird’s toleriert - also bald wieder folgen.
      Darf ich Dein Wohnung auch besetzen und beschädigen? Wenn nein, dann versteh ich deinen Kommentar nicht.
    • Bobo B. 28.05.2018 22:30
      Highlight Highlight Du bist das Paradebeispiel des selbstgerechten Linken. Regeln sind euch nur genehm, wenn sie eure Anliegen begünstigen. Ansonsten sind es nur Instrumente der Repression, die es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. Ihr nehmt euch Freiheiten, die ihr Andersdenkenden nicht zugestehen wollt. Nein, ihr seid nicht die Guten, auch wenn das in eurer Selbstwahrnehmung ganz anders scheint...
  • derEchteElch 28.05.2018 19:46
    Highlight Highlight „«Parc Sans Frontieres» – Park ohne Grenzen – unter diesem Motto lief die Veranstaltung“

    „Aktivisten hatten den Park gestürmt, die Eingänge mit Stahlketten abgeriegelt, den Beamten der Stapo wurde der Zugang verwehrt.“

    Welch eine Ironie 😂

    Fällt mir ein, die Berliner Mauer begann auch so, und linke sagen, sie wollen keine Grenzen? 🤔
    • TJ Müller 28.05.2018 22:27
      Highlight Highlight Hast keine Ahnung... Die Eingänge wurden abgeriegelt, sodass die Tore nicht geschlossen werden konnten. Also genau das Gegenteil von dem was du behauptest. Hätten sie die Tore nicht abgeriegelt, wäre dieselben einfach geschlossen worden und niemand wäre mehr in oder aus dem Park gekommen. Der Zaun um den Platzspitz wurde nach der Schliessung der offenen Drogenszene gebaut, insofern hatte die Stadt selber den Platz abgeriegelt. Aber klar, von zuhause aus, ohne auch nur einen Hauch einer Ahnung lässt sich gut Schwachsinn erzählen.
    • TJ Müller 29.05.2018 12:47
      Highlight Highlight Der Stapo als Institution wurde der Zugang verwehrt, nicht einzelnen Menschen als Individuen.
    • Factfinder 29.05.2018 14:26
      Highlight Highlight @TJ:
      Woher hast du denn den Quatsch?
      Und nein die Stadt würde kein Areal mit ein paar 100 Menschen einfach zusperren über Nacht.
      Also hör auf Märchen zu erzählen bitte.
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  • derEchteElch 28.05.2018 19:43
    Highlight Highlight „unter anderem Regierungsrat Mario Fehr – Feindbild linksautonomer Kreise – sein Fett wegbekam“

    Noch bis heute haben diese linken Kreise nicht gesagt, WAS Fehr falsch macht. Von einer (funktionierenden!) Lösung mal ganz zu schweigen.

    Was ist mit dem Rettungswagen, dem die Zufahrt zum Platzspitz verweigert wurde?

    • reich&schön 28.05.2018 20:30
      Highlight Highlight Was Fehr "falsch" macht? Er lässt geltendes, demokratisch beschlossenes Asyl- und Ausländerrecht konsequent anwenden.
      Das gefällt den "no borders"- und "Kein Mensch ist illegal"-Phantasten natürlich nicht.
    • Me, my shelf and I 28.05.2018 20:38
      Highlight Highlight Er passt mit seiner harten Asylpolitik einfach nicht in die SP. Ausserdem hat er, obwohl nicht gesetzeskonform, einen Staatstrojaner angeschafft, ohne jegliche rechtliche Grundlage.
      Unter der Streichung der Sozialhilfe für vorl Aufgenommene leiden viele Flüchtlinge, auch für den "Flüchtlingsbunker" ist er verantwortlich. Dazu kommt seine Hardliner-Haltung bei Härtefallgesuchen etc

      Nein, Fehr ist niemand der mMn. in die SP passt. Nicht mehr. Bürgerliche wollen uns vorschreiben wir müssten ihn gerne haben, er sei ja Kompetent und täte das Richtige. Aus eurer Sicht vielleicht, aus linker nicht.
    • Stachanowist 28.05.2018 22:17
      Highlight Highlight @ my shelf

      "Ausserdem hat er, obwohl nicht gesetzeskonform, einen Staatstrojaner angeschafft, ohne jegliche rechtliche Grundlage."

      Laut GPK, Staatsanwaltschaft und Justizkommission hat Fehr beim Trojaner gesetzeskonform gehandelt:

      http://www.kantonsrat.zh.ch/Dokumente/D62a80606-fa25-4563-9c11-66f248f43363/Bericht_166_2016.pdf

      Können Sie für Ihre Aussage deshalb bitte noch Argumente anführen? In welchem Punkt widersprechen Sie den Einschätzungen der GPK genau? Besten Dank.
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  • Mugendai 28.05.2018 19:41
    Highlight Highlight "... den Beamten der Stapo, die gemäss Beobachtern mit mehreren Kastenwagen vor Ort waren, wurde der Zugang laut Medienmitteilung «auf friedliche Art und Weise» verwehrt."

    Geil, das probiere ich auch mal aus. Irgendwas besetzen und der Polizei einfach verbieten, reinzukommen.
    • Factfinder 28.05.2018 20:12
      Highlight Highlight Sie fanden den Platz schliesslich auch sauber vor - einfach mit Plakaten und Sprayereien...
      Letzteres ist ja keine Sachbeschädigung wenn es vom Stadtrat gedeckte Grüppchen tun.
  • Sauäschnörrli 28.05.2018 19:36
    Highlight Highlight Die Yoga-Stunden waren also wirklich nur um unseren Goldjungen zu provozieren. 😲
    Benutzer Bild
    • Red4 *Miss Vanjie* 28.05.2018 23:42
      Highlight Highlight 😂
  • keplan 28.05.2018 19:31
    Highlight Highlight Kurz Zusammengefasst unsere Polizei ist nicht fähig eine illegale Demo aufzulösen und die Anwohner müssen sowas ertragen.
    • Silberrücken 28.05.2018 20:14
      Highlight Highlight Eigentlich gibt es ja gar keine illegalen Demos. Dafür ein Demonstrationsrecht!
    • reich&schön 28.05.2018 20:27
      Highlight Highlight Das Problem ist nicht, dass die Polizei nicht fähig wäre.
      Das Problem ist, dass die rot-grüne Stadtregierung offenbar solche Machenschaften gutheisst.
    • Factfinder 28.05.2018 20:29
      Highlight Highlight Einen Park zu besetzen um darauf ein Festival wie es sonst in Zürich unzählige offiziell angemeldete gibt zu veranstalten und das mit dem Rahmenprogramm "Flüchtlinge" schönreden ist nicht ganz dasselbe wie eine Demonstration, oder?
      Jeder Quartierverein darf sich jetzt ver**scht fühlen dass er sich Aufwand für Bewilligungen macht usw.
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  • Watson - die Weltwoche der SP 28.05.2018 19:17
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass diese illegale Aktion sowohl auf Seiten der Veranstalter wie auch auf Seiten der Polizei ein Nachspiel haben wird. Die Gesetze scheinen für einige Gruppen weniger zu gelten, als für andere.

Widerstand gegen Cannabis-Versuche im Nationalrat: Das musst du jetzt als Kiffer wissen

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