Schweiz
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A municipal police officer of Zurich's special unit SOKO Uno 44 arrests a man who is not allowed to stay in the canton of Zurich, pictured on May 30, 2008 in Zurich, Switzerland. The SOKO Uno 44's task is to prevent the formation of a hidden drug scene. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Ein Zuercher Stadtpolizist des Sonderkommissariats Uno 44 verhaftet am 30. Mai 2008 in Zuerich, Schweiz, einen Mann, der im Kanton Zuerich Rayonverbot hat. Der Auftrag der SOKO Uno 44 ist die Verhinderung einer verdeckten Drogenszene. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Woher die Täter kommen, ist egal – entscheidet das Stadtparlament. Bild: KEYSTONE

Zürcher Polizei soll Nationalität der Täter nicht mehr bekannt geben



Aus welchem Land ein Täter stammt, ist für die Tat nur in Ausnahmefällen wichtig. Wo nicht, soll die Zürcher Stadtpolizei künftig auf entsprechende Angaben verzichten. Das Stadtparlament hat am Donnerstag ein entsprechendes Postulat mit 72 zu 46 Stimmen überwiesen.

Den Vorstoss eingereicht hatten eine SP-Gemeinderätin und ein GLP-Gemeinderat sowie weitere Mitunterzeichnende. Die Nationalität eines Täters oder einer Täterin sei für die Beurteilung eines Delikts ebenso wenig aussagekräftig wie etwa Religion, sexuelle Orientierung oder politische Vorlieben. Ausnahmen seien Fälle, in denen die Herkunft von Täter oder Opfer tatsächlich eine Rolle spielten.

Interne Statistiken und Auswertungen zu wissenschaftlichen und kriminalistischen Zwecken sollen laut Postulat weiterhin zulässig sein. Noch vor 15 Jahren sei die Nennung der Nationalität hierzulande in den Medien verpönt gewesen, argumentieren die Postulanten.

«Es geht nicht um Zensur»

Es gehe nicht um Zensur, sagte die SP-Postulantin. Es müsse aber erlaubt sein zu fragen, ob ein Verbot etwas bringen würde oder nicht. Die Diskussion um Ausländerkriminalität sei in den letzten Jahren nicht sachlicher geworden. Mit der Nennung der Nationalität werde unzulässig ein Zusammenhang zwischen Herkunft und Tat supponiert.

Die Forderung sei nichts anderes als die Rückkehr zu einer Usanz, die früher in der Schweiz gegolten habe, sagte Postulant aus der GLP. Der hohe Ausländeranteil in der Kriminalstatistik sei unbestritten. Aber dafür spielten verschiedenste Faktoren eine Rolle.

Stadtrat will Anliegen prüfen

Polizeivorstand Richard Wolff (AL) erklärte sich namens des Stadtrates bereit, das Anliegen zu prüfen. Man werde «differenziert und nicht absolut» unterscheiden, wann eine Nationalitäts-Nennung Sinn mache, wann nicht. Weder in der Schweiz noch auf internationaler Ebene gebe es keine einheitliche Praxis.

Unterstützung erhielt das Anliegen von Grünen und AL. Eigentlich müsste der Verzicht auf die Nennung der Herkunft eine Selbstverständlichkeit sein, sagte eine Sprecherin der AL. Die Nennung sei widerrechtlich und widerspreche unter anderem der Bundesverfassung.

Wer die Nationalität nennen wolle, sei ein Brandstifter, sagte ein Grüner Gemeinderat. Gerade jene, die gegen ein Verbot seien, schürten die Hetze gegen Ausländer.

«Verbot würde Realität nicht ändern»

Vehement gegen den Vorstoss wandte sich die SVP. Dieser widerspreche diametral gegen die sonst in der Stadtverwaltung hoch gehaltene Transparenz, sagte ein Sprecher. Auch in Polizeikreisen befürworte man die Erwähnung der Nationalität.

Auch wenn im übrigen die Nennung der Nationalität verboten würde: An der Realität – einem hohen Ausländeranteil in den Kriminalitätsstatistiken – ändere dies nichts. «Fakten darf und muss man nennen».

Es gehe nicht an, Transparenz nur dort zuzulassen wo es einem «in den Kram passe», sagte ein CVP-Sprecher. Ohnehin fänden die Medien die Nationalität so oder so heraus, gab er zu bedenken.

Ebenfalls gegen den Vorstoss wandte sich die FDP. Ein Verbot schüre bloss die Polemik und vergrössere den Unmut in der Bevölkerung. Und weil auch nicht erwähnt werden dürfe, wenn ein Täter Schweizer sei, spiele ein Verschweigen der Herkunft letztlich den Rassisten in die Hände und schade einer ausgewogenen Berichterstattung. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 20.08.2015 12:46
    Highlight Highlight Sozi-Diktatur!! Vertuschungspolitik!!
    • Citation Needed 20.08.2015 15:46
      Highlight Highlight Ausrufezeichen gibts auch einzeln im Fall! ;-)
      Aber ernst: wo wird vertuscht, wenn die Obrigkeit doch nach wie vor Kriminalstatistiken bringt, jährlich einen Überblick, ungeschönt und unmanipuliert und ohne Homestories und Boulevard-Gedöns drumrum? Die Info wird einfach in einer solchen Art veröffentlicht, dass sie nicht zu falschen Schlüssen (Einzelfall ist nicht die Regel, as simply as that!) verleitet.
  • Willide 20.08.2015 08:27
    Highlight Highlight Was soll keine Zensur sein....und wieso soll die Feststellung des Zusammenhanges der Nationalität mit allfälligen Delikten unzulässig sein? Für mich besteht sehr wohl ein Zusammenhang der Delikte mit der Nationalität - ich möchte hier nur mal an die sprunghafte Zunahme der Gewaltdelikte anfangs der Neunziger durch den "Flüchtlingsstrom" aus Ex-Jugoslavien erinnern.
    • din Vater 20.08.2015 11:11
      Highlight Highlight Wenn du »die sprunghafte Zunahme der Gewaltdelikte anfangs der Neunziger« alleine mit der Nationalität erklären willst, dann bist du sehr undifferenziert und machst es dir auch sehr einfach. Kannst du dir nicht vorstellen, dass andere Faktoren wie der soziale Status viel mehr mit deliquentem Verhalten zusammenhängen, als die Nationalität?
      Auch Schweizer mit einem niedrigen sozialen Status werden eher deliquent als Schweizer mit einem hohen Status. Das erklärt dann auch, warum Deutsche in der Schweiz fast nie deliguent werden, weil sie fast alle einen hohen sozialen Status haben.
    • Willide 20.08.2015 11:36
      Highlight Highlight @din Vater: Undifferenziert...da schreibe ich von Gewaltdelikten und du kommst mit deliquentem Verhalten...also sowas!
    • din Vater 20.08.2015 12:52
      Highlight Highlight @Willide
      Sind den Gewaltdelikte kein deliquentes Verhalten? Aber Hauptsache du musst nicht auf meine Argumente eingehen.
  • atomschlaf 20.08.2015 08:18
    Highlight Highlight Naja, wieder mal ein peinlicher Versuch von Links, die Realität zu vertuschen, damit sie der reinen Ideologie nicht in die Quere kommt.
    Der Schuss könnte allerdings auch nach hinten losgehen. Wenn die Nationalität nicht mehr genannt wird, dann werden viele Leute jeweils davon ausgehen, dass es sich bei der Täterschaft um Ausländer handelt.
  • EvilBetty 20.08.2015 07:15
    Highlight Highlight Ich frage mich bei «Katastrophen» auch immer wieso es wichtig ist wieviel Schweizer unter den Opfern waren... für das Konzept «Mensch» scheinen wir nich nicht bereit zu sein.
  • din Vater 20.08.2015 00:37
    Highlight Highlight Wer einen Kausalzusammenhang zwischen Nationalität und Kriminalität behauptet, blendet die entscheidenden Faktoren aus, die zur Kriminalität führen und beweist wie undifferenziert er analysiert. Es ist sehr einfach Polemik und verzerrenden Schreckensszenarien zu verbreiten.
    Man sollte auch die Haarfarbe eines Kriminellen nennen, ich bin sicher, meine Vermutung, dass Dunkelhaarige krimineller sind, würde sich bestätigen (Achtung: Sarkasmus).
    • Citation Needed 20.08.2015 23:23
      Highlight Highlight Stimme Dir hier 100%ig zu.
  • Citation Needed 19.08.2015 23:09
    Highlight Highlight Das wichtigste weil aussagekräftigste sind Kriminalstatistiken. Die wirds weiterhin geben, MIT ANGABE DER NATIONALITÄT, mit Geschlecht, Religion, Alter, usw. Versteh die Aufregung nicht.
    • Citation Needed 20.08.2015 15:36
      Highlight Highlight Der Einzelfall ist nun mal nicht aussagekräftig liebe Blitzer. Und zudem kehrt man zu einer Usanz zurück, die zuvor die Regel war und keinem den Eindruck vermittelte, er würde belogen. Aber heut erzählen Euch Eure Parteiorgane, die Linken wollten die Wahrheit nicht öffentlich machen. Na, da müssten die dann ja die Statistiken verbieten, nicht? Also, was ist das Problem? Sehe keins, ausser, dass man nun weniger effizient volksverhetzen kann. Klärt mich auf, bitte. Wo-ist-das-Problem?
  • Schnapphahn 19.08.2015 22:58
    Highlight Highlight Watson geht noch einen Schritt weiter und Zensiert den Namen der SP-Postulantin Frau Min Li Marti im Artikel gleich mit. Interessant dabei ist auch der Verweis auf die frühere "Usanz"- sind es doch die linken Kräfte, die immer zu revolutionären (und keineswegs reaktionären!) Aktionen aufrufen.
  • Roger Gruber 19.08.2015 22:49
    Highlight Highlight Ist doch keine Überraschung, passt in die zunehmende Zensur. Nicht, dass es mal anders gewesen wäre: wir erfahren immer nur, was man uns wissen lässt, damit die Meinung geformt wird, welche man uns zuweist. Alte Geschichte, nur in letzter Zeit in beängstigend zunehmendem Mass.
  • Angelo C. 19.08.2015 22:00
    Highlight Highlight Ein ziemlich unanständiger Versuch, den Einheimischen Sand in die Augen zu streuen, und zudem ein kontraproduktiver Versuch für Links/Grün, der sich im Wahlherbst kaum positiv auswirken dürfte. Diese Art Verschleierungstaktik, welche mehrheitlich grossen Unmut bei der Bevölkerung auslösen wird, ist schlicht skandalös, vor Allem aber auch ein unsolidarischer Akt gegenüber den eigenen Staatsangehörigen, dies zugunsten der Täter und deren Herkunftsländern. Möchte mal wissen, ob es nicht im öffentlichen Interesse liegt, zu wissen, von welchen Ethnien bei bestimmten Delikten ein besonderes Risiko ausgeht! Offenbar wird man dann contre coeur gezwungen, BLICK-Leser zu werden, denn die werden das trotzdem rausfinden und auch publizieren. Aber ob das der Weisheit letzter Schluss sein wird, mag dahingestellt bleiben..
    • din Vater 20.08.2015 00:26
      Highlight Highlight Es ist bezeichnend, dass du dich auf einen Faktor fixierst, obwohl es für einen kausalen Zusammenhang von Migrationshintergrund und delinquentem Verhalten keine wissenschaftlichen Belege gibt. Es kommt nicht auf die Nationalität an, ob eine erhöhte Neigung zur Kriminalität besteht. Die Verurteilungsrate der deutschen Wohnbevölkerung in der Schweiz zeigt dies sehr deutlich: Sie ist niedriger als diejenige der Schweizer. Entscheidender ist vielmehr die soziale Stellung einer Person.
    • atomschlaf 20.08.2015 08:22
      Highlight Highlight @din Vater: Genau weil es eben massive Unterschiede zwischen den Nationalitäten gibt, ist es sinnvoll, diese weiterhin zu nennen. Wie Du richtig schreibst, sind beispielsweise die Deutschen hierzulande weniger kriminell als die Schweizer.
      Der von Dir genannte Kausalzusammenhang tut übrigens nichts zur Sache. Es geht hier nicht um eine wissenschaftliche Arbeit sondern um transparente und umfassende Information der Bevölkerung.
    • Angelo C. 20.08.2015 10:11
      Highlight Highlight @din Vater - Zitat : "Es ist bezeichnend, dass du dich auf einen Faktor fixierst, obwohl es für einen kausalen Zusammenhang von Migrationshintergrund und delinquentem Verhalten keine wissenschaftlichen Belege gibt".

      Diese Art "Wissenschaft", mehrheitlich von Linken dominiert, somit der unsäglichen "political correctness" verpflichtet, wird sich gewiss hüten, diese Wahrheiten je offen zu benennen.

      Dennoch wird es die Linke nie schaffen, aus dem Bewusstsein des Volkes zu verdrängen, was auch für den neutralen Normalo klar erkennbar ist. Da braucht es nicht mal die Rechten dazu. Ihr manövriert euch da immer mehr in die Ecke derjenigen, welchen der Schaden der eigenen Schicksalsgemeinschaft wurscht ist, dies auch zugunsten dahergelaufener Vaganten und Krimineller - Hauptsache ihr könnt alle Menschen gleichmachen. Das könnte sich eines nicht allzufernen Tages sowohl politisch, wie auch auf anderen Ebenen, entschieden rächen. Und das ist gut so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SVRN5774 19.08.2015 21:56
    Highlight Highlight ENDLICH! Danke. Das schafft auch die dummen Vorurteile ab, (die ich zugegeben auch selber hatte).
    Ja wirklich, ich hatte Vorurteile gegenüber eine bestimmte "Menschengruppe", weil ich oft in den Medien so schlechtes über sie sah/las. Aber ich wusste, dass das falsch war und habe mich selbst versucht vom Gegenteil zu überzeugen. Und habe zwei neue Freunde aus dieser Menschengruppe gewonnen. =)
  • zombie1969 19.08.2015 21:44
    Highlight Highlight "Straffällige Ausländerinnen und Ausländer sollen künftig länger warten müssen, bis sie ein Einbürgerungsgesuch stellen können" Sollte eigentlich heissen: Straffällige Ausländerinnen und Ausländer sollen künftig weniger lang warten müssen, bis sie abgeschoben werden.
  • Tilia 19.08.2015 21:40
    Highlight Highlight endlich!!!
  • Noach 19.08.2015 20:31
    Highlight Highlight Das ist nicht in Ordnung,wir haben das Recht zu wissen welche Nationalität welches Verbrechen verübt.Das gehört zu einer klaren Bericht Erstattung !!!
    • efrain 19.08.2015 20:55
      Highlight Highlight A) Angenommen wurde lediglich ein Antrag, dass der Stadtrat die Richtlinien zur Kommunikation der Stapo hinsichtlich Nationalität von Tätern und Opfern neu prüfen soll. Entschieden ist hier noch gar nichts.

      B) Anklagen und Urteile werden nach wie vor öffentlich sein.

      C) Kriminalstatistiken auch, denn die sind national.

      D) An der Realität ändert das ohnehin nix. Nur gibt's von der Stapo selbst vielleicht weniger Angaben für reisserische Schlagzeilen. ("Kosovaren schlitzen Schweizer auf" undso)
  • Bobo B. 19.08.2015 20:22
    Highlight Highlight Die linken Realitätsverweigerer gehen wieder einmal auf Stimmenfang. Nachdem sich ein Teil der Einwanderer nicht so dankbar zeigt, wie man das in grenzloser Naivität voraussetzte, muss die Wahrheit halt per Gesetz unterdrückt werden. Nicht unbedingt kreativ, aber irgendwie entblössend.
    • Citation Needed 20.08.2015 22:52
      Highlight Highlight Auch Dir, Bobo B., sei gesagt: Es gibt die Zahlen und Statistiken immernoch, die verbietet keiner. Du kannst jederzeit beim statistischen Amt die Nationalitäten sämtlicher Straftäter für das vergangene Jahr bekommen, schön fein säuberlich aufgelistet. Mehr Wahrheit geht nicht. Aber wenn man zu jeder Straftat eine reisserische Story haben möchte, um die Leute zu emotionalisieren, dann kann man mit reinen Fakten halt nix anfangen, gell. Mein Verdacht ist ja, dass die Leute zu blöd sind, harte Fakten und Zahlen zu beurteilen. Zudem kommen ja nie alle Straftaten in die Zeitung.
    • Bobo B. 21.08.2015 00:03
      Highlight Highlight Ja, mein Lieber. Das eint deinesgleichen: Ihr wisst was richtig und gut ist. Gepaart mit dieser unsäglichen "alle-die-meinen-Standpunkt-nicht-teilen-sind-dumm"-Arroganz. Es gibt nicht einen triftigen Grund, weshalb bei einem Bericht über ein Verbrechen die Nationalität des Kriminellen nicht genannt werden soll. Du darfst gerne anderer Meinung sein - aber unterlass es bitte, Andersdenkenden verminderte intellektuelle Fähigkeiten anzudichten.
    • Citation Needed 21.08.2015 09:04
      Highlight Highlight Falsch Bobo. M. E. nach gibts Dummheit auf allen Seiten, es sind jeweils einfach andere Reizworte, die verfangen. Vielleicht müsst ich's aber präziser schreiben: die Interpretation von nackten Facts ist anspruchsvoll - diesen Umstand nützen aber die Populisten am schamlosesten aus (und die Werber - aber zurück zu Politik & Presse), und die (Populisten) tummeln sich halt vorwiegend im nationalistisch-rechten Eck.
      Meine Frage nach wie vor: was, ausser tendenziöser Stimmungsmache bringt die Nennung der Nationalität?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 19.08.2015 20:16
    Highlight Highlight Wenn man es ganz korrekt machen wollte, dürfte man auch das Geschlecht nicht mehr nennen, um Sexismus vorzubeugen.
    • Wilhelm Dingo 19.08.2015 20:53
      Highlight Highlight Auch die Körpergrösse sollte nicht genannt werden dürfen, ich fühle mich mit meinen 1.83 sonst stigmatisiert. Und wie ist es mit Gewicht und Haarfarbe? Heimatland nochmal: die linken Realitätsverschleierer sollten bessere Ideen haben.
  • taublander 19.08.2015 19:42
    Highlight Highlight wie immer wollen die (linken) Politiker die Bevölkerung für dumm verkaufen. Da man ja noch immer der EU beitreten und den Willen des Volkes ignorieren will, passt eine offene und ehrliche Informationspolitik natürlich nicht ins Konzept. Wäre ja zu dumm, würde man weiterhin lesen, dass die meisten Täter aus bestimmten Länder stammen. Die Einbrecher die bei mir zu Gange waren, sind auch keine Schweizer und auch nicht in der Schweiz wohnhaft - tja liebe linke Politiker, so sieht leider die Realität aus.
    • Citation Needed 22.08.2015 10:34
      Highlight Highlight Zum letzten Satz: es reicht doch, wenn man weiss, dass Kriminaltouristen am Werk waren. Und wenn nicht: warum schreibst Du als Befürworter/in der Nennung nicht gleich selbst, welches solch "bestimmte Länder" sind und woher Deine Einbrecher kamen?
      Warum Dich in Kommentarspalten zurückhalten, wenn es doch so wichtig sein soll, Nationalitäten öffentlich zu nachen?

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