Schweiz
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Demonstrierende Velofahrer fahren unter dem Motto

An der Velodemo müssen Radfahrer keine Bussen befürchten. Im alltäglichen Verkehr hingegen schon. Bild: KEYSTONE

Zürcher Velofahrer ärgern sich über gezielte Kontrollen – das sagt die Polizei dazu



Der watson-Leser, der sich am Donnerstag bei der Redaktion meldet, ist überzeugt: Die Stadtpolizei Zürich kontrolliert seit einigen Wochen vermehrt Velofahrer. Genau wie ein zufällig anwesendes Redaktionsmitglied wird der Leser, der auf dem Zweirad unterwegs ist, bei der Grossbaustelle rund um den Stauffacher im Kreis 4 von der Polizei kontrolliert. Er ist sich sicher: Die Polizei kontrolliert gezielt im Umfeld von Baustellen, wo der Verkehrsfluss umgeleitet wird und die gewohnten Wege der Velofahrer unter dem geänderten Verkehrsregime möglicherweise eine Regelübertretung darstellen.

Ein Blick auf Social Media zeigt: Tatsächlich ist die Kontrolle am Stauffacher keine Ausnahme:

Stimmt der Eindruck des watson-Lesers und einiger Redaktionsmitglieder? Finden derzeit vermehrt Verkehrskontrollen statt? Und: Stehen dabei Grossbaustellen mit komplizierter Verkehrsführung im Fokus der Stadtpolizei?

«Die Polizei führt in der ganzen Stadt immer wieder sporadische Verkehrskontrollen durch», sagt Marco Bisa, Sprecher der Stadtpolizei. Dabei werden sowohl der motorisierte Verkehr als auch Zweiräder kontrolliert: «Auch Velofahrer werden verzeigt, wenn sie gegen das Strassenverkehrsgesetz verstossen.» 

Mit Zahlen unterlegen lässt sich der subjektive Eindruck von Teilen der Bevölkerung allerdings nicht: «Die Stadtpolizei führt keine detaillierten Statistiken darüber, wann und wo sie Verkehrskontrollen durchführt», erläutert Sbisa.

Demzufolge gibt es auch keine statistischen Anhaltspunkte für den subjektiven Eindruck, dass derzeit vermehrt im Umfeld von Verkehrsumleitungen bei Baustellen kontrolliert wird. Stapo-Sprecher Sbisa sagt lediglich: «Die Stadtpolizei reagiert bei der Auswahl der Örtlichkeiten für Verkehrskontrollen auch auf Hinweise aus der Bevölkerung zu wiederholten Regelverstössen.» (cbe)

Bei Regenwetter Velo fahren? Unterirdisch geht das

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    Alle Leser-Kommentare
  • phroton 31.07.2017 13:27
    Highlight Highlight
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    Das wäre was.
  • NikolaiZH 21.07.2017 21:39
    Highlight Highlight Fahre fast täglich mitm velo zum schaffen (15km one way) und sehe jeden tag, dass die stadtvelofahrer ihre velos meistens nicht unter kontrolle haben (sehr unsichere und alle verwirrende fahrstil), im sehr schlechten zustand fahren (bei hälfte funktionieren die bremsen kaum oder durchs absteigen), weder lichter haben noch helm tragen (was leider keine pflicht ist) und so weiter geschweige von Regelkenntnissen (rechtsvortritt adieu) und voll besofen fahren... und es fällt wirklich extrem auf in der stadt nach 5km ab stadtzentrum verschwinden diese "horrorfahrer" plötzlich
  • Mett-Koch 21.07.2017 12:32
    Highlight Highlight War vor 1 Monat auf zweiwöchiger Velotour in Schleswig Holstein. Dort wird man als Verkehrsteilnehmer und nicht als Verkehrshindernis angeschaut. War richtig angenehm, selbst auf Hauptstrassen. In den Städten und Dörfern sind die meisten Trottoirs für Fahrräder freigegeben, was dort super klappt. Es herrscht gegenseitiger Respekt unter allen Verkehrsteilnehmern, davon sind wir in Zürich leider weit entfernt.
    • Sir_Nik 21.07.2017 14:23
      Highlight Highlight Ja das ländliche Schleswig Holstein lässt sich auch prima mit einer Stadt wie Zürich vergleichen.

      Meine Fresse....
    • Citation Needed 21.07.2017 15:33
      Highlight Highlight Sir_Nik: Es gibt schon kulturelle Unterschiede. Fahr mal Rad in Genf, Du wirst viel weniger rücksichtsvoll behandelt als in ZH, obwohl Genf eigtl. kleiner ist.
    • Helvetia 21.07.2017 16:28
      Highlight Highlight Und es macht einen Unterschied, ob man locker-flockig in den Ferien velofährt oder in Zürich damit zur Arbeit. In den Ferien hat man Zeit und da ist es auch mal egal, wenn man um Fussgänger herumkurven muss. Hier in Zürich ist Mischverkehr eine Plage, wenn man einfach nur schnell von A nach B kommen will.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turbi 21.07.2017 09:24
    Highlight Highlight Die Sache ist doch ganz einfach. Die meisten Radfahrer verhalten sich korrekt.
    Und dann gibt es wie bei allen anderen Verkehrsteilnehmern auch die Rowdies.
    Ich lebe auf dem Lande und was da sich einige Mitglieder der Zweirad-Zunft an Rücksichtslosigkeit (auch auf Wanderwegen) erlauben ist eine andere Geschichte.
    Manchmal hat man das Gefühl es herrsche das Faustrecht wie einst im Wilden Westen. Aber auch dort gab es schon den Sheriff.
    • Disclaimer 21.07.2017 10:12
      Highlight Highlight Ein grosses Problem ist doch auch das man die Velofahrer systematisch in die Illegalität treibt. Die Stadt hebt bei Baustellen die Fahrradwege (wenn über haupt vorhanden) einfach auf oder die neuste Masche ist es den Fahrrädern die Fahrt auf Fussgängerwegen zu erlauben. Allerdings haben dort Fussgänger vortritt. Und die scheren sich logischerweise nicht um die Fahrradfahren und laufen möglichst im Slalom durch die Stadt. Wieso erhalten Fahrräder nicht auch ihre eigenen Fahrbahnen? Wann hört diese unglaubliche Diskriminierung endlich auf?
  • Greet 21.07.2017 08:38
    Highlight Highlight Kann die massiv verstärkten Velokontrollen in den letzten 1-2 Monaten bestätigen. Arbeite und Wohne in der Innenstadt. An verschiedenen Orten, wo der Velofahrer eh schlechte Verbindungen hat, wurde kontrolliert. Baustelle Stauffacher, Langstrasse etc.

    Wer heute vom Limmatplatz zum Helvetiaplatz fährt (die Langstrassenunterführung ist eine der meistebefahrenen Velostrecken der Schweiz), muss korrekterweise wiederholt absteigen, um bspw Strassen nicht auf dem Fussgängerstreifen zu überqueren, oder nicht auf Trottoirs zu fahren. Da sind Kontrollen recht perfide.

    Eine Schande für Richi Wolff.
    • Maragia 21.07.2017 16:28
      Highlight Highlight Den Fussgängerstreifen sollte man auch nur überqueren, falls man vom Velo absteigt. Alles andere ist gefährlich (ausser man geht vorher natürlich in den stillstand, dann ist es ok)
      Gerade erst ist eine Dame mit ihrem Kind auf dem Rücksitz mit dem Fahrrad von der Gegenspur ohne ein Zeichen zu geben quer über den Fussgängerstreifen auf die andere Strassenseite gefahren.
      Dann hat sie sich auch noch beschwert, als ich sie angehupt hatte!
    • Helvetia 21.07.2017 16:30
      Highlight Highlight Also auf dem Fussgänger darf man (bei Grün!) drüberfahren - man hat einfach keinen Vortritt mehr! Nicht wenige Velowege in Zürich führen ja direkt neben dem Fussgängerstreifen durch, sind also so aufgezeichnet (was Fussänger nicht davon abhält, diesen Raum auch gleich für sich zu beanspruchen...) Entflechtung wäre das einzig wahre.
    • Greet 22.07.2017 10:00
      Highlight Highlight Nur führt die Zufahrt zur Langstrassen unterführung beidseits über Fussgängerstreifen. Es gibt also keine Wahl, ob man die überfahren will oder nicht.
  • Groovy 21.07.2017 08:38
    Highlight Highlight Um es mit den Worten der Autokritiker zu sagen: "Wo ist das Problem? Haltet euch an die Regeln und gut ist".
  • a.babasuee 21.07.2017 08:33
    Highlight Highlight Klar ist es in Ordnung wenn Velofahrer angehalten werden, wenn sie die Sicherheit des Strassenverkehrs gefährden.
    Aber es gibt KEINE Grund, warum die Kontrolle mit 15(!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) Polizisten gemacht wird, wie hier diese Woche am Stauffacher.
    Sorry Polizei Zürich, ihr spinnt doch!!
    Benutzer Bild
    • Grave 21.07.2017 09:45
      Highlight Highlight Vielleicht eine art aus- bzw. Weiterbildungs lektion ? 🤔
    • Firefly 21.07.2017 10:19
      Highlight Highlight Jesses!
    • derEchteElch 21.07.2017 10:45
      Highlight Highlight Doch, es gibt einen Grund dafür, das lautet; die Polizei kann und darf, wo sie will, auch grundlos.

      Verkehrserziehung muss sein, vor allem von Velofahrern! Amen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • D. Saat 21.07.2017 08:12
    Highlight Highlight An alle Autofahrer die es hier so toll finden, dass die Velofahrer gebüsst werden, weil sie ja gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer sind (finde ich auch..) und sich gefälligst an die Regeln zu halten haben-dann behandelt die Velofahrer aber auch wie Gleichberechtigte und fahrt hinter ihnen her, auf Strassen bei denen ihr sie nicht gefahrenlos überholen könnt-das wäre dann konsequent!! Schon tausendfach beinahe über den Hauffen gefahren worden. Gillt übrigens auch, wenn ein Velofahrer im Kreisv. ist. Einfach reinfahren macht ihr auch nicht, wenn ein Auto kommt. Oder doch?
    • Citation Needed 21.07.2017 09:08
      Highlight Highlight Auch wünschenswert: in Zeiten des E-bikes bitte einem Zweirad mehr als 15 km/h zutrauen.. fast jedesmal, wenn ich mit dem Rennvelo unterwegs bin, muss ich irgendwann vollbremsen, weil jemand 'nur no schnäll' vor mir einbiegen will. Merke: ich fahre eher 35 statt 15 km/h, danke.
      🙄
    • Firefly 21.07.2017 09:11
      Highlight Highlight Danke!
    • BullyMcTravish 21.07.2017 11:35
      Highlight Highlight @Citation Needed dann nutzt doch bitte auch Fahrradwege. Ja ich weiss das ihr das nicht toll findet, weil die Fahrradwege nicht optimal für euch sind, aber immer das rummeckern an die Adresse der Autofahrern, aber selbst nicht konsequent sein, geht mir persönlich gegen den Strich. Auch das Nebeneinander fahren ist sehr nervig für einen Autofahrer. Denn ihr seit mit 35km/h nicht schneller als ein Auto innerorts. Also macht es uns leichter und wir machen es euch leichter. So einfach wäre dass. Und ja ich respektiere Fahrradfahrer, ich fahre auch hinter Fahradfahrer her die 45km/h fahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 21.07.2017 07:41
    Highlight Highlight Die versammelten Law & Order Taliban in diesem Faden offenbaren mal wieder den extrem hohen Anteil an durch Missgunst, Schadenfreude und Prinzipienwahn getriebenen Oberbünzlis in unserem Land.

    ... get a life ...
    • ujay 21.07.2017 17:27
      Highlight Highlight ...wenns auf der Strasse kracht, kannst du mit solchen Weisheiten sicher auftrumpfen..🙄🙄🙄...." ...was, du Bünzli, bist zwar im Recht, aber lass uns das bei einem Bier regeln"..😂😂😂
    • Toerpe Zwerg 21.07.2017 17:48
      Highlight Highlight Ich trinke kein Bier.
  • Don Alejandro 21.07.2017 06:50
    Highlight Highlight Fahrt mit ÖV. Wenn ich hier die Kommentare so lese scheint es tatsächlich einen Krieg auf der Strasse zu geben. Kommt mir so vor wie Michael Douglas in Falling down😎
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  • Ökonometriker 21.07.2017 06:16
    Highlight Highlight Ich habe subjektiv auch das Gefühl, dass die Polizei die Kontrollen oft nicht an besonders gefährlichen, sondern an besonders einträglichen Stellen durchführt. Aber eben, es gibt ja keine Statistik... warum wohl?

    Das eigentliche Problem ist aber, dass die staatliche Instanz, welche die Bussen verteilt, diese auch behalten darf. Müssten die Bussen an den Bund oder die Sozialwerke abgegeben werden, würde dieser Fehlanreiz korrigiert.
    • Makatitom 21.07.2017 08:24
      Highlight Highlight Den glaube ich ja nicht, den von "keiner Statistik", in jedem Kanton wird praktisch über jeden Furz eines Beamten eine Statistik geführt, und ausgerechnet bei Verkehrdkontrollen soll es keine geben? Mon oeil, sagt der welsche
    • h_mm 21.07.2017 09:15
      Highlight Highlight Wieso müssen den Kontrollen immer an besonders gefährlichen Orten gemacht werden? Ist doch eher so, dass die Gesetzte halt nun mal da sind, wenn man diese bricht und erwischt wird hat dies meist eine Busse zur Folge. Wenn man nicht einverstanden ist, sollte man sich dafür einsetzten, jedoch nicht nur sagen es ist nicht gut wie es ist, sondern auch gleich tragfähige Lösungsvorschläge bringen wie denn das gehandhabt werden müsste. PS: Beamtenstatus wurde durch eine Volksabstimmung verabschiedet :-)
    • Ökonometriker 21.07.2017 09:59
      Highlight Highlight @El_Benschi: grundsätzlich lassen sich nie alle Verkehrsdelike ahnden und die Ressourcen der Polizei sind beschränkt. Daher würde eine Opportunitätskostenrechnung im Sinne des Volkes nahelegen, dass zuerst die objektiv gefährlichsten Punkte kontrolliert werden sollten - nicht die für die Kantonspolizei einträglichsten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Namenloses Elend 21.07.2017 05:01
    Highlight Highlight Naja gleiches Recht für alle. Nur werden für gewöhnlich halt die Autofahrer kontrolliert. Der RJZ könnte evtl. auch noch ein paar Franken beisteuern wegen ihrer öffentlichen Warnung vor der Kontrolle. Ich bin auch gebüsst worden, weil ich in einer Whatsapp Gruppe vor einem fiesen Blitzer gewarnt habe. Da hatte sich ein Polizist in die Gruppe eingeschlichen. So können ohne grossen Aufwand noch mehr Bussgelder eingezogen werden. Wobei es natürlich um die Sicherheit geht. Via Sicura, danke dafür. 😂
    Benutzer Bild
  • derEchteElch 21.07.2017 00:32
    Highlight Highlight Mimimi.. "ich bin Velofahrer und wurde gebüsst! Bähhähää.. *heul*" so tun das Redaktionsmitglied und der "ultrazufällige" Leser..

    MMn werden viel zu wenig Velofahrer gebüsst! Jene, die z. B. durch den HB fahren, die auf dem Trottoir, Rotlichtsünder, die auf Fussgängerstreifen und selbst jene, die ohne zu schauen in eine vortrittberechtigte Strasse einbliegen, sollen gebüsst werden!

    Ich bin generell dafür, dass Fahrradfahrer die selben Bussen zu zahlen haben sollen, wie Automobilisten und Töfffahrer. Dort findet auch keine Unterscheidung statt!

    Die Stadtpolizei macht einen super Job 👍
    • Firefly 21.07.2017 09:02
      Highlight Highlight Wenn du lesen kannst, merkst du, dass sich die wenigsten über Bussen aufregen, jedoch über fehlenden Platz und unsinnige oder gar fehlende Infrastruktur
  • Citation Needed 21.07.2017 00:32
    Highlight Highlight Mein Freund wurde zweimal in zwei Tagen gebüsst. Einmal weil er kein Reflektorkleberli vorn dran hatte (es war 14.00 Uhr und Lämpli hatte er dabei) und einmal an einer Baustelle, an der die Verkehrsführung anders (und sackmühsam) war.
    Er nimmt das sportlich, auch wenn man CHF 70 besser investieren könnte (Bier!).
    Die Polizisten sagten ihm aber, es gebe eine interne Weisung, die aufgrund einer Forderung zweier SVP-Politiker erfolgt sei; man sei angehalten, Velos vermehrt zu kontrollieren.
    Das Bisa das nicht erwähnt ist etwas befremdlich.
    • derEchteElch 21.07.2017 08:05
      Highlight Highlight Für die Behauptung deines Kollegen gibt es keinerlei Beweise. Vielleicht haben es die Polizisten sarkastisch gemeint? Fakt ist, auch Fahrradfahrer haben sich an Verkehrsregeln zu halten und können - wie alle anderen auch - ohne weiteres kontrolliert werden. Das ist das Recht der Polizei. Es gibt kein Recht auf nicht kontrolliert werden.
    • Citation Needed 21.07.2017 08:44
      Highlight Highlight Es gab einen Zeitungsbericht, in dem die SVP-Äusserung drin stand, kurz davor. Verdichtende Hinweise. Aber glaub was Du willst, Elch.
      War aber mein Freund, nicht irgendein Kollege, und der kann Sarkasmus, Ironie und ist auch sonst ein begnadeter Kommunikator. Das Wichtigste: er ist sehr freundlich. Also gab's kaum Gründe für die Cops, ihn zu veräppeln. Aber nochmals, Elch: glaub was Du willst und freu Dich weiterhin über die sommerliche Bussenflut. Herzlichst, Citation.
    • Citation Needed 21.07.2017 08:55
      Highlight Highlight PS: ein Recht, nicht kontrolliert zu werden? Wie kommst Du darauf, Elch? Verkehrsregeln gelten für alle? Ja, Elch, richtig. Wer sagt was anderes?
      Immer mit der Ruhe Elch, geniess lieber den schönen Tag..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Carlo.steiner 21.07.2017 00:28
    Highlight Highlight Diese Kontrolliererei ist doch schwachsinn. In dieser stadt ist es nicht möglich velo zu fahren, ohne regeln zu brechen. Dafür fehlt die infrastruktur. Ebenso Es hat nur vorteile für alle, wenn die velofahrer bei roten ampeln, die die autos stauen durchfahren. Andernfalls warten einfach immer alle autos bis Die velos angefahren sind und es kommen beide lamgsamer vorwärts. Das. Ampeln system muss überarbweitet werden. Bei. Rechtsabbiegen und übersichtlichen ampeln sollte das rotlicht für velos "kein vortritt" bedeuten.
    • Firefly 21.07.2017 07:46
      Highlight Highlight Ich kenne einige Orte und ganze Straßenzüge in Zürich wo es einen Veloweg hat, der Bus und breite Autos nicht vorbei kommen. Entweder sie nehmen das Tempo des Velofahrers an oder der Velofahrer weicht auf den Gehsteig aus und lässt sie vorbei. Die meisten lassen die ugeduldigen vorbei und riskieren dabei eine Busse und hier werden sie von solchen Lenkern dann auch noch abgekanzelt. Ab jetzt fahre ich immer wenn es keinen Veloweg hat in der Mitte der Strasse, das ist rechtens und sicherer als am Rand wo einem der Platz genommen wird.
    • Citation Needed 21.07.2017 08:16
      Highlight Highlight Das stimmt. Mir rief kürzlich ein Velo-Polizist nach, ich sei auf dem Veloweg in die falsche Richtung unterwegs, tatsächlich zeigte der Pfeil bloss in eine Richtung. 4 (4!) Meter weiter gabs aber Pfeile in beide Richtung. Entweder hätt ich dort schnell schieben müssen (NOT) oder der Herr hat ob der oft unverständlichen Velo-Verkehrsführung den Überblick verloren. Zum Trost: geht allen so! 😛
    • Firefly 21.07.2017 10:16
      Highlight Highlight @E. Edward Grey Dies hiesst für mich also die Autos und Busse hinter mir her fahren zu lassen auch wenn sie Hupen!?

      Nach ihrer Ansicht gäbe es in der Welt also nichts mehr zu verbessern, die Gesetze sind gemacht und die Minderheiten und Schwächeren haben halt das Nachsehen. Das wäre dann Autoritarismus.
  • Perwoll 20.07.2017 23:57
    Highlight Highlight Willkommen, liebe Velofahrer, im Alltag eines Autofahrers.
  • w800 20.07.2017 23:30
    Highlight Highlight Hoffe die kontrollen werden noch mehr....
  • atomschlaf 20.07.2017 23:02
    Highlight Highlight Bekanntlich ist es seit mehreren Jahren verboten, öffentlich vor Verkehrskontrollen zu warnen.
    Dies gilt selbstverständlich nicht nur für Kontrollen des motorisierten Verkehrs sondern auch für Velokontrollen.
    Die obigen Tweets und Facebook-Posts sind somit illegal und die Autor(inn)en müssten eigentlich von Amtes wegen verfolgt werden.
  • atomschlaf 20.07.2017 22:57
    Highlight Highlight Der motorisierte Strassenverkehr wird regelmässig in Form von Grosskontrollen kontrolliert.
    Ich sehe nicht, weshalb Velofahrer diesbezüglich anders behandelt werden sollten, erst recht nicht angesichts der unzähligen Regelverstösse, die man in Zürich beobachten kann.
    • Toerpe Zwerg 21.07.2017 07:43
      Highlight Highlight Verhältnismässigkeit?
    • atomschlaf 21.07.2017 08:48
      Highlight Highlight @Toerpe: Das unterschiedliche Gefährdungspotential der Velofahrer widerspiegelt sich in der Bussenhöhe, ist aber gewiss kein Anlass für weniger Kontrollen, insbesondere da sich in der Stadt Zürich auffallend viele Velofahrer rücksichtslos und regelwidrig verhalten.
  • Sharkdiver 20.07.2017 22:36
    Highlight Highlight Also das ist jetzt wirklich ein Skandal! Diese wegelagerer die jeweils an Silvester die besoffenen Autofahrer aus dem Verkehr ziehen, und hinterlistig mörder zu überführen versuchen, erdreisten sich nicht nur vierrädrige Verkehrssünder zu vernumpft bringen sondern büssen jetzt auch noch die armen kamikatzienvelofahrer. Hängt das eventuell mit den bilderbergerverschwörer, chemtraildeppen oder sonst so ein Scheiss zusammen?
    • bresse 20.07.2017 23:10
      Highlight Highlight Hey Sharkdiver, willkommen bei Watson, hast hier Gleichgesinnte gefunden, das freut mich.
    • Sharkdiver 21.07.2017 19:33
      Highlight Highlight @bresse was ist dein Problem? Ich fuhr mit dem Auto über "dunkelorange" und habe dabei eine Busse von 250 erhalten. Hats mich gefreut? Nein! Selberschult bin ich trotzdem. Wenn ich mit 140 Satt 120 über eine fast leere Autobahn fahre, bei top Verhältnisse schmeisst mich ne Busse an, Selberschult bichbtrotzdem. Also flennen bringt nix. An die Regeln halten, oder Busse zahlen und Schnauze halten.
  • D.L. 20.07.2017 22:23
    Highlight Highlight Seit wann unterstehen die Velofahrer dem Tierschutzgesetz?
  • Itsmichael 20.07.2017 22:22
    Highlight Highlight Es ist doch immer das gleiche:
    Bei Blitzern jammern alle Velofahrern und sehen sich als arme während alle nicht Autofahrer einstimmig betonen:"Wer nicht zu schnell fährt hat ja nichts zu befürchten"
    Bei Velokontrollen sind es dann die nicht Velofahrer die genau ins gleiche Horn blasen.
    Vlt. Sollten wir einfach alle akzeptieren, dass Fehler passieren können, auch im Strassenverkehr, und jeder die Konsequenzen tragen sollte..

    P.S. höret doch uf ab Strosseverkehrskontrolle z' jammere und bliibed doch eif dehei.
  • AskLee 20.07.2017 22:02
    Highlight Highlight Richtig so und null Mitleid mit den gebüssten
  • Don Alejandro 20.07.2017 21:29
    Highlight Highlight Es braucht endlich ein Roadpricing in der Stadt. Alleine von der Agglo mit dem SUV in die Stadt go schäffele und pöschtele und wieder zrugg gehört verboten. Moderne Städte wie Kopenhagen machen es vor.
    • AskLee 20.07.2017 21:53
      Highlight Highlight Nei mit em Velo vo de Agglo id Stadt go poste 😬
    • Bijouxly 21.07.2017 02:02
      Highlight Highlight @don: nein danke. Wir sind ein freies, liberales land. Ich will ganz sicher keine staatliche vorgabe, wie ich meine mobilität zu gestalten habe. Wems nicht passt, der kann ja nach kopenhagen auswandern.
    • danbla 21.07.2017 07:15
      Highlight Highlight off topic
  • Thinktank 20.07.2017 21:23
    Highlight Highlight Immer wieder lustig, wie die Bünzlis von links bis rechts nach Kontrollen und Strafen schreien. Der Strassenverkehr und damit sind Fussgänger und Fahrrad eingeschlossen ist der einzige Bereich, wo man bestraft wird, bevor etwas Nachteiliges geschieht. Soll doch jeder bei Rot über die Strasse gehen und mit dem Fahrrad über die Kreuzung donnern. Wenn ein Unfall geschieht, haben diese halt Pech gehabt und sollten für ihre Wagnis bezahlen. Leider ist es aber nicht so, diese Selbstmörder geniessen Narrenfreiheit und Unschuldige werden zu Unrecht verurteilt.
    • Crazyscientist 20.07.2017 21:41
      Highlight Highlight Sein Pech und der des Fussgängers der grün hatte, was für eine dumme Aussage
  • sierra2011 20.07.2017 21:17
    Highlight Highlight Och nein, die armen Velofahrer werden auch mal kontrolliert. Wird auch mal Zeit dass die wahren Verkehrssünder gebüsst werden. Tut mir kein bisschen leid.
    • Toerpe Zwerg 20.07.2017 22:52
      Highlight Highlight Welches sind unwahren Verkehrssünder?
    • Lami23 21.07.2017 06:13
      Highlight Highlight würde mich auch interessieren.
    • Gavi 21.07.2017 06:23
      Highlight Highlight Kolle Kommentare und sehr hilfreich. Vermutlich selber so ein Velorowdy!
  • phroton 20.07.2017 21:02
    Highlight Highlight Ich bin selbst Fussgänger, Fahrrad- und Autofahrer.

    Man kann in Zürich täglich Rotübertretungen beobachten und es ist für mich die erste Stadt nach Lissabon, in der Rotübertretungen gelebt und nicht nur verbrochen werden.

    Man fühlt sich in dieser Stadt manchmal wirklich dumm, wenn man als einziger an einer roten Ampel anhält und mindestens 50% der anderen Fussgänger oder Fahrradfahrer einfach das Rotlicht ignorieren.

    Mal ehrlich. Soviel Zeit muss einfach sein.

    Wenn nun also die Polizei Kontrollen durchführt, ist das erstens absolut rechtens und zweitens auch notwendig.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 20.07.2017 22:30
      Highlight Highlight Ich bin auch manchmal mit dem Auto unterwegs. Trotzdem ärgere ich mich nicht über Fahrradfahrer, die bei Rot über die Kreuzung fahren. Die meisten sind sich nämlich der Gefahr bewusst und nehmen Rücksicht. Ausserdem verbrauchen Sie weniger Ressourcen und sollen deshalb auch schneller vorankommen.
    • atomschlaf 20.07.2017 23:06
      Highlight Highlight "Ausserdem verbrauchen Sie weniger Ressourcen und sollen deshalb auch schneller vorankommen."

      Sorry, aber das ist jetzt wirklich ein strunzdummes Argument.

      Mir sind allerdings Velofahrer, die mit Umsicht(!) bei Rot durchfahren auch lieber, als wenn sie sich vorne hinpflanzen und wenn es Grün wird die Wegfahrt behindern.
      Was aber gar nicht geht, sind jene, die Nachts ohne Licht fahren, im Wohnquartier trotz 30er-Zone auf dem Trottoir fahren und am Fussgängerstreifen den Vortritt nicht gewähren!
    • derEchteElch 21.07.2017 01:02
      Highlight Highlight @Peter, aber Sie ärgern sich dann, wenn Sie einen auflesen. Im übrigen hat der Verbrauch von Ressourcen nichts mit der Tatsache zu tun, sich nicht an Verkehrsregeln hslten zu müssen. Diese gelten für alle Verkehrsteilnehmer, auch Fahrräder.

      Und falls doch, zeigen Sie mir das Gesetz wo steht, dass Fahrradfahrer keine Regeln haben. Können Sie nicht? Wundert mich nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrmikech 20.07.2017 20:25
    Highlight Highlight Finds immer lustig das auto- und velofahrer füssgänger beschimpfen, um dann genau die gleiche fussgängerblödsinn zu begehen sobald sie aus/absteigen.

    "Ich tue was ich will und alle andere sind schuld" scheint das credo im verkehr zu sein.
  • Karl Müller 20.07.2017 20:18
    Highlight Highlight Ich finde das auch skandalös, dass die Polizei gezielt Velofahrer kontrolliert, an Orten wo sie Verkehrsverstösse erwarten! Das ist ja gerade so als ob sie effektiv Verkehrssünder erwischen und büssen wollten! Schlimm auch, dass sie Alkoholtests immer am Wochenende nachts in der Nähe von Ausgangszentren machen! Langsam habe ich das Gefühl, die machen das extra!
    • spiritK4 20.07.2017 20:55
      Highlight Highlight Ich hoffe ernsthaft, dass du diesen Kommentar nicht ernst meinst.
    • phroton 20.07.2017 21:07
      Highlight Highlight Ich sehe das Problem nicht. Solche Kontrollen sind sinnvoll. Ich habe keine Lust auf einen Crash mit einem betrunkenen Fahrradfahrer. Habe letztens erst so eine Situation erlebt, in der eine Frau gerade noch mit dem Schreck und einem zerbeulten Fahrrad davon kam, weil der Hintermann besoffen war und sie an einem Zebrastreifen für einen Fussgänger angehalten hat.
    • flugsteig 20.07.2017 21:21
      Highlight Highlight Ihr seid wohl gänzlich resistent gegenüber Sarkasmus. 8)
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  • Firefly 20.07.2017 20:13
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass all die Autofahrer, die im Velostreifen stehen oder fahren und ihn blockieren auch eine Busse bekommen. Das erlebe ich fast täglich.
    • andrew1 20.07.2017 20:41
      Highlight Highlight Die autofahrer werden am laufmeter gebüsst. Schätzungsweise 600 millionen fr busse pro jahr schätzungsweise. Da müssen sie sich nun wirklich keine sorgen machen.
    • sven_meye 20.07.2017 20:48
      Highlight Highlight Naja, ich fahre täglich in St. Gallen und nur all zu oft will man rechts abbiegen und ein Velofahrer drängelt noch rechts vorbei und fährt gerade aus. Darum fahre ich allmählich mit voller Absicht auf den Radstreifen, ansonsten bin ich als Autofahrer am Ende noch Schuld, wenn ich diesen Idioten "mitnehme".
    • danmaster333 20.07.2017 21:17
      Highlight Highlight Also beim rechtsabbiegen bei gestrichelter Linie muss man sogar den Velostreifen "blockieren", sonst besteht die Gefahr einen geradeaus fahrenden Velöler unter die Rädern zu bekommen. Dumm dass dies die meisten Radfahrer als Provokation sehen und sich dann trotzdem vorbeiquetschen. Bei durchgezogen Linien muss man halt den Kontrollblick machen...
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  • DerHans 20.07.2017 19:56
    Highlight Highlight Mir kommen die Tränen, die armen (militanten) Velofahrer. Kümmern sich keinen Deut um Verkehrsregeln, aber heulen gleich los wenn sie zur Kasse gebeten werden.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 20.07.2017 20:24
      Highlight Highlight 99% der Velofahrer sind nicht militant. Sie kämpfen einfach für Ihren Platz, an einem Ort an dem Sie immer zuletzt kommen.
    • DerHans 20.07.2017 20:44
      Highlight Highlight Also erkämpft ihr euch Platz auf dem Gehweg wo ihr gar nicht hin gehört?
    • dä dingsbums 20.07.2017 20:55
      Highlight Highlight Ich bin täglich mit dem Velo unterwegs und sehe jede Menge Verkehrsteilnehmer die sich nicht an die Regeln halten. Das Fahrzeug ist dabei nicht Massgebend.
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  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 20.07.2017 19:48
    Highlight Highlight Der gesamte Verkehr in Zürich ist für Auto's, ÖV und Fussgänger konzipiert. Die Velo kommen immer ganz am Schluss, wo es eben noch Platz hat. Wenn es kein Platz hat, dann hören Velospuren auch mal auf oder werden durch Hindernisse unterbrochen... entsprechend sinnlos ist dann oft die Anordnung von Ampelanlagen und Verkehrsführung. Wenn man sich da nicht selber hilft, ist man als Velofahrer hoffnungslos verloren. Das sich hier so viele aufregen, ist purer Neid. Weil Ihr in euren Kisten nicht vorwärtskommt. Aber he, das Velo ist ein demokratisches Verkehrsmittel. Versucht es doch auch mal?
    • EvilBetty 20.07.2017 19:54
      Highlight Highlight Mit dem Velo darf man auf die Strasse, oder, wenn der Veloweg aufhört und so...
    • Firefly 20.07.2017 20:22
      Highlight Highlight Evil, wenn Platz hat auf der Strasse, den Verfahrenmutet man dies zu, dem Fußgänger nicht obwohl beide gegenüber dem Auto etwa gleich unterlegen und schutzlos sind. Problem erkannt?
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 20.07.2017 20:23
      Highlight Highlight Mit dem Argument werden alle Velowege überflüssig. Aber dann darf ich auch in der Mitte dieser fahren.
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  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 20.07.2017 19:45
    Highlight Highlight Wann werden die Velokuriere der Stadt Bern gezielt Kontrolliert? Bei Rot durchfahren und Vortrittsberechtigte Fussgänger beinah Überfahren, Vortritte bei Kreuzungen missachten, Harscharf vor das Tram Rasen...
  • EvilBetty 20.07.2017 19:39
    Highlight Highlight Grad heute wieder gesehn: Zwei Velofahrer die über zwei rote Baustellenampeln sind, auf einer 80er Strecke, vor einer Kurve. Wenn dann ein Auto kommt das Grün hatte und die Lenkstangengoiferi auflädt ist dann wieder der Autofahrer der Verarschte...
    • Carl Gustav 20.07.2017 20:03
      Highlight Highlight Habe noch nie gehört, dass ein Autofahrer der Verarschte ist, wenn die Ampel für ihn grün ist
      Ist vermutlich so eine übertriebene Legende vom Tcs...
      Aber ja Velofahrer können Nicht geblitzt werden.Und ja der Autofahrer hat eine grössere Verantwortung.
      Er sitzt schliesslich auf einer tonnenschweren Waffe und kann mit einer falschen Bewegung Menschenleben auslöschen...
      Wer nicht klar kommt damit, in gewissen Momenten auch auf andere Verkehrsteilnehmer aufzupassen soll in der Stadt ein Taxi nehmen
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 20.07.2017 20:33
      Highlight Highlight Grad zwei rote Ampeln? Also mol, zwei wahre Rowdys! Aber war bei den Ampeln Platz für die beiden zum warten? Meist darf man sich dann nämlich neben einem LKW aufreihen. Dann heisst es Gefahr abwägen. Ein LKW Fahrer der mit dem Handy spielt oder ein verspäteter Orange Fahrer...
    • spiritK4 20.07.2017 20:58
      Highlight Highlight Wenn ein Velofahrer neben einen Lastwagen fährt und wartet dem ist nicht mehr zu helfen. Jeder der nicht Todesmüde ist oder noch ein bisschen selber überlegt meidet das.
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  • Yolo 20.07.2017 19:28
    Highlight Highlight Wie immer: wer sich an die Verkehrsregeln hält, hat nichts zu befürchten. Von dem her begrüsse ich die Kontrolle bei den Verkehrsteilnehmern welche sich sonst nie ein Deut um die Verkehrsregeln scheren.
    • Walter Sahli 20.07.2017 19:40
      Highlight Highlight Die Verkehrsregeln sind in erster Linie für den MIV gemacht und wer ohne Sünde resp. ohne Fehler im Strassenverkehr verkehrt, darf den ersten Stein werfen resp. mit dem Strassenverkehrsreglement wedeln...
    • DerHans 20.07.2017 20:00
      Highlight Highlight @Sahli ich mach mir die Welt wiesiewiesie mir gefällt.
    • Walter Sahli 20.07.2017 20:09
      Highlight Highlight Hans, fahr Velo in einer Stadt, dann reden wir wieder.
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  • dmark 20.07.2017 19:18
    Highlight Highlight Nehmt einfach die Bahn... ;)
    • Helvetia 21.07.2017 16:50
      Highlight Highlight Nein, die ist schon überfüllt und es wird nur noch schlimmer werden. Das Velo hat Potenzial, Strasse und Bahn zu entlasten, nicht zuletzt auch mit den E-Bikes. Fehlt nur noch die Infrastruktur.
  • Blue64 20.07.2017 19:16
    Highlight Highlight Das war schon lange fällig - niemand ist im Verkehr so selbstgefällig wie der Velofahrer!
    • Walter Sahli 20.07.2017 19:41
      Highlight Highlight Niemand ist im Strassenverkehr so gefährdet wie die Velofahrer...und nein, es liegt nicht daran, dass sie von selbst umfallen.
    • Brummbaer76 20.07.2017 19:56
      Highlight Highlight @Walter Sahli Nein die Fussgäner sind am gefährdetsten und das grad von zwei Seiten, Auto und Velo. Als Velofahrer hat man immer das Gefühl, das ein zusammenstoss mit einem Fussgänger nicht so schlimm ist. Genau das ist das Problem. Hab selber schon mal die schmerzliche Erfahrung in einer Fussgänger Zone gemacht, als ein Velofahrer einem anderen Fussgänger ausgewichen ist und mich dabei erwischt hat. Es ist noch anzumerken das in dieser Fussgäner Zone ein allgemeines Fahrverbot herrschte, also nichts von Velofahren erlaubt.
    • Orinoco 20.07.2017 20:03
      Highlight Highlight Walter Sahli, aber ich habe schon Velofahrer/Inen Umfallen gesehen, wegen " nicht beherrschen des Fahrzeug " egal ob E-Bike oder ein rostiger Drahtesel, es ist so das sie provozieren im Verkehr und wegen einer Tramschiene auf die Schnautze fallen und dafür alle anderen Schuld sind und nur nie sie selber.
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  • Firefly 20.07.2017 18:45
    Highlight Highlight Einerseits wissen die ganz genau wo sie sich hinstellen müssen, wenn sie sich wieder mal refinanzieren müssen, da wo die Velowege in Nichts verlaufen, andererseits ist die Stadt momentan eine einzige Baustelle und es dürfte schwierig sein einen Platz zu finden wo der Verkehr momentan normal verläuft.
  • walsi 20.07.2017 18:34
    Highlight Highlight Wer sich an die Verkehrsregeln hält muss sich vor keiner Verkehrskontrolle fürchten.
    • Iseas 20.07.2017 18:52
      Highlight Highlight Fürchten muss man sich so wie so nicht. Man muss zahlen. 😂
    • Firefly 20.07.2017 18:54
      Highlight Highlight Was wenn der Veloweg einfach aufhört? Keine Strasse hört einfach auf, die Autofahrer würden Sturm laufen, gäbe es für sie solche Zustände.
    • john benz 20.07.2017 19:03
      Highlight Highlight Versteh den Aufruhr auch nicht... Und das sage ich als Velofahrer! Bei den Autofahrern ist es ganz normal das in einer Baustelle kontrolliert bzw. geblitzt wird. Eine Baustelle stellt eine erhöte Gefahr dar wegen der ungewohnten Streckenführung. Warum sollten die Fahrradfahrer davon ausgenommen sein?
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