Schweiz
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Aktivisten stürmen Hörsaal der ETH Zürich und werfen mit Kuhmist und Urin um sich 



Gegen 11.15 Uhr stürmten mehrere vermummte Personen in den grossen Saal der ETH Zürich, der mit ca. 300 Personen besetzt war. Die unbekannten Täter warfen mehrere stinkende Gegenstände in den Hörsaal. Erste Abklärungen der Polizei ergaben, dass es sich dabei um Kuhmist, faule Eier, Urin und weitere zur Zeit unbekannte Substanzen handelt.

Zudem wurden die Wände des Saals versprayt. Verletzte Personen gibt es anscheinend nicht. Der Hörsaal musste jedoch umgehend geräumt und der Kongress unterbrochen werden. Vor dem Gebäude wurde ein Transparent angebracht. Die vermummten Personen konnten unerkannt aus der ETH flüchten.

Die Stadtpolizei Zürich hat eine Fahndung eingeleitet und zwei Personen angehalten. Zur Zeit wird abgeklärt, ob sie mit dem Vorfall etwas zu tun hatten. Der entstandene Sachschaden dürfte mehrere tausend Franken betragen.

Der Vorfall ereignete sich während des dreitägigen Kongresses der Europäischen Gesellschaft für Züchtungsforschung Eucarpia.

Die Debatte um gentechnisch veränderte Lebensmittel (GMO, genetically modified food) sorgt immer wieder für erhitzte Reaktionen. Anti-GMO-Aktivisten beklagen unter anderem, dass die grüne Gentechnologie unbekannte Gesundheitsrisiken berge und einen inakzeptablen Eingriff in die Natur darstelle. Befürworter der GMO sehen in der Technologie eine Möglichkeit, die Lebensmittelknappheit zu bekämpfen. (aeg/wst)

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83Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • stadtzuercher 30.08.2016 08:47
    Highlight Highlight Hatte da diesen unterdessen wieder gelöschten Tweet mit haarsträubendem Inhalt eines Jeremy P E Spencer gepostet, seines Zeichens Professor der Universität Reading, in welchem er das Enthaupten der Aktivisten vorschlägt. Weshalb wurde der Post gelöscht?
    Benutzer Bild
    • 262d 30.08.2016 13:43
      Highlight Highlight Der war auch eine Zeit lang im Artikel und dann plötzlich weg. Bei all der Empörung über ein paar mit Mist um sich werfenden Menschen müsste die Empörung über einen Nahrungsmittel-Professor, der Tiere zuerst als Schimpfwort verwendet, dann selbstverständlich die Exekution derselbigen fordert am Ende lauthals nach politisch motivierten Säuberungen im Genpool der Menschen schreit (!) eigentlich massiv höher sein. Traurig, wo viele Menschen ihre Prioritäten setzten...
    • kliby 30.08.2016 19:55
      Highlight Highlight Wer sowas schreibt wie dieser Spencer, hat ja echt nen Knall.
  • Mehmed 29.08.2016 21:38
    Highlight Highlight Weshalb machen die Gentech-Firmen ihr Saatgut so, dass es nicht zur Wiederaussaat verwendet werden kann? Es geht doch bloss darum, dass der Bauer jährlich immer wieder bei der Firma teuer Saatgut kaufen muss und von ihr abhängig bleibt. Andere Gründe?
  • SwissGTO 29.08.2016 18:38
    Highlight Highlight Die meisten Leute haben leider keine Ahnung. Jede Kreuzung die seit tausenden von Jahren gemacht wird ist nichts anderes als Genetische Manipulation. Keiner weiss was dabei rauskommt.
    Dann lieber nur ein paar wenige Gene verändern für eine bessere Zukunft. Ich denke die afrikanischen Bauern würden sich um Saatgut reissen das zb mit weniger Wasser oder heisseren Temperaturen zurecht kommt.
    • FrancoL 29.08.2016 20:36
      Highlight Highlight Ja diese "sinnvolle" Nutzung hatte auch Enrico Fermi vor den Augen als er die Atomspaltung anging. Das SINNVOLLE ist leider in unserer Welt noch nie der letzte Beweggrund für eine Technologie gewesen. DAS ist das Problem bei der Genmanipulation.
    • Normi 29.08.2016 20:45
      Highlight Highlight Super erklärung TOP

      Kreuzung = Mixer

      GMO = Kochen nach Rezept
    • Tornado 29.08.2016 21:03
      Highlight Highlight Sorry aber das ist jetzt eine ganz einfache, verniedentliche Sicht der Dinge! Bei der natürlichen Kreuzung wird der Genpool vermischt und bestimmte Kriterien herausgezüchtet. Selbst wenn man verschiedene Pflanzen miteinander kreuzt bewegt man sich + - im gleichen Pool. Bei der Genmanipulation werden jedoch zum Teil völlig fremde Gene z.b. Stoffe von Bakterien eingezüchtet, um z.B. Herbizidresistenz zu erhalten. Niemand kann sagen was solch veränderte Organismen für Auswirkungen auf andere Organismen haben werden und da liegen die Bedenken. Meiner Meinung nach zurecht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stichling 29.08.2016 18:33
    Highlight Highlight Das war eine Scheissvorlesung!
  • koks 29.08.2016 17:57
    Highlight Highlight "Befürworter der GMO sehen in der Technologie eine Möglichkeit, die Lebensmittelknappheit zu bekämpfen."

    Was für ein Märchen. GMO-Saatgut muss heutzutage jedes Jahr wieder von Monsanto, Syngenta und co gekauft werden, inkl. teurer Pestizide. GMO-Getreide bringt aktuell den Landwirtschaftsmarkt unter Kontrolle weniger globaler Konzerne und deren Aktionäre. Und drängt Kleinbauern mit wenig Kapital aus dem Spiel.

    Wir haben zudem keine Lebensmittelknappheit, sondern zuviel Lebensmittel und ein Verteilungsproblem.
    Was für ein idoelogisches Lügenmärchen, tsts.
    • stan1993 29.08.2016 19:28
      Highlight Highlight Wie kann man bei dieser Feststellung nur blitzen, traurig
    • kunubu 29.08.2016 19:42
      Highlight Highlight Richtig. Hinzu kommt, dass zum Beispiel bei Mais, der gentechnisch so verändert wurde, dass er ein Gift gegen Schädlinge produziert, diese nach kurzer Zeit immun wurden. Das hatte dann zur Folge, dass die Bauern nicht nur teueres Saatgut gekauft haben, sonder auch jede Menge Pestizide benötigt haben um die Plage wieder in den Griff zu kriegen. Man kann mit konventionneller Saatgutvermehrung auch Sorten züchten, die gegen Hitze oder Dürre restistent sind und auf kargen Böden wachsen. Mit diesen Sorten können die Bauern dann sogar selber wieder Saatgut herstellen und sind damit unabhängig.
    • socialmushroom 29.08.2016 19:49
      Highlight Highlight Sie schliessen hier von einem aktuellen Beispiel auf die ganze Technologie. Dass die Technologie ein riesen Potential hat (Stichwort: CRISPR), eine zweite "grüne Revolution" herbeizuführen, ist unbestritten. Dass Sie momentan in eingen Beispielen von Grosskonzernen missbraucht wird (wie sovieles auch), ist aber mehr ein politisches Problem...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Darkside 29.08.2016 17:05
    Highlight Highlight Und die Schmalhirne so: Lasst uns heute widerliche Sachen in den Saal werfen, das wird ihren Standpunkt auf jeden Fall nachhaltig ändern!
    • kunubu 29.08.2016 19:47
      Highlight Highlight Tja was sie aber erreicht haben ist, dass darüber gesprochen wird. Evtl. liest ja der eine oder andere die kritischen Kommentare zum Thema und macht sich so Gedanken darüber. Bei beschränkten finanziellen Mitteln, muss man eben Guerillia-Marketing anwenden.
  • Marcelo 29.08.2016 15:32
    Highlight Highlight Es gibt einige gute Gründe, um auf die heutige Saatgutproduktion hinzuweisen:

    1.) Die meisten eingesetzten GVO erhöhen nur den Gebrauch von Pestiziden oder bauen das Pflanzenschutzmittel direkt in die Pflanze ein.

    2.) Verlust der eigenständigen Pflanzenvermehrung.

    3.) Landflächen werden "versäucht" und der Bauer danach auf Patentrechte verklagt.

    4.) Machtkonzentration

    5.) Verlust der Klima- und Biodiversität des Saatguts (anfälliger auf Krankheiten).

    Dank dieser ekelhaften Aktion bleibt der breiten Bevölkerung allerdings nur eines im Gedächtnis: Gentechgegner = Fäkalienwerfende Chaoten.
    • wossname 29.08.2016 16:45
      Highlight Highlight Vielen Dank fürs auf den Punkt bringen! Die Protestaktion wird sich hoffentlich gegen die grossen Konzerne (Monsanto/Syngenta) gerichtet haben, und nicht gegen die Technologie.
    • CASSIO 29.08.2016 18:48
      Highlight Highlight Ich gebe Marcelo vollkommen Recht. Auch ich kritisiere die Geschäftspolitik gewisser Firmen, aber diese Aktion war vielmehr Wasser auf deren Mühlen. Well done. Beste Werbeaktion ever!!!
    • alessandro 29.08.2016 21:45
      Highlight Highlight Die grossen Konzerne haben viiiiiiel mehr zu sagen als man wahrhaben möchte. Warum sind die wohl politisch unantastbar?
      Die Frage ist selbstverständlich auch, wer was an der Uni finanziert. Bei so einem Event dürfen sie es wenigstens offen zugeben. Sind wir ehrlich, es weiss doch jedes Kind, dass diese Firmen ohne Eigeninteresse nirgends Geld investieren...
    Weitere Antworten anzeigen
  • hello world 29.08.2016 15:16
    Highlight Highlight Welche Lebensmittelknappheit....? Besser würde man sich an solchen Kongressen über eine bessere Verteilung der Vorhandenen Lebensmittel unterhalten, es gibt genug Essen damit niemand hungern muss...
    • c0rnfl4ke 29.08.2016 17:38
      Highlight Highlight Hach, da kommt sie wieder, die Verteilungs-Keule. Nur blöd, dass die Forschung nicht für jetzt forschen kann, sondern erst für die Zukunft. Und in der Zukunft ist die Lebensmittelknappheit dank dem hohen Bevölkerungswachstum nicht mehr nur ein Verteilungsproblem.
  • Fumo 29.08.2016 15:07
    Highlight Highlight "Such idiots need to be removed from the gene pool"

    Damit kennen die sie ja gut aus...
    • 262d 29.08.2016 15:58
      Highlight Highlight Solche Idioten wie Spencer sollten aus der Forschung entfernt werden...
  • Digital Swiss 29.08.2016 14:57
    Highlight Highlight Wenig Infos, viele wertlose Meinungen...
  • sheshe 29.08.2016 14:44
    Highlight Highlight Mit Burkaverbot wäre das nicht passiert... (╯°□°)╯︵ ┻━┻
    • meerblau 29.08.2016 17:47
      Highlight Highlight Phaha, made my day x'D
  • Ordo Malleus 29.08.2016 14:34
    Highlight Highlight Das sind doch keine Aktivisten.
    • Stichling 29.08.2016 18:35
      Highlight Highlight Kacktivisten?
  • Hanspeter Schmid 29.08.2016 14:29
    Highlight Highlight @Neptun: Es ist ein Kongress, Neptun, die passen am besten in die Semsterferien :)))

    @Genovo: Um 11:15 sprach gemäss Programm Nils Stein vom www.ipk-gatersleben.de/ darüber, wie man mit den riesigen Datenmengen umgeht, wenn man Pflanzengenome untersucht.

    @DeineMudda: Am Kongress geht es darum, Pflanzen zu züchten (und wie die Züchter ihre Zuchtentscheidungen treffen sollen). Um wirkungsvolle Alternativen zur Genmanipulation also. Wenn das Gentechgegener waren, dann war das so gescheit wie wenn Autogegner in der GV des VCS faule Eier schmeissen würden, nur weil er "Verkehrsclub" heisst.
  • _mc 29.08.2016 14:10
    Highlight Highlight https://twitter.com/Prof_JPES/status/770229513477390336
    und da fordert doch tatsächlich ein "professor", man solle die aktivisten köpfen? oder les ich verkehrt?
    • zuercher123 29.08.2016 14:32
      Highlight Highlight Wohl etwas übertrieben, aber diese GMO Gegner sollten sich wirklich nicht verbreiten. Entweder sind sie völlig dumm und wissen es nicht besser oder deren Verhalten ist ganz klar kriminell.
    • Bowell 29.08.2016 15:07
      Highlight Highlight Die Aktivisten scheinen eh schon kopflos zu sein...
    • Whitchface 29.08.2016 15:40
      Highlight Highlight @Bowell Scrolled way too far for this...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Emperor 29.08.2016 13:55
    Highlight Highlight Wäre noch interessant, wenn ihr auch noch erwähnen würdet, um was es den genau ging bei dem Kongress und welche Forderungen uf dem Transparent standen (mit evtl. ein paar Hintergrund Infos zu beidem).

    Das würde die Qualität vom Ganzen doch einiges anheben... ^^
  • TanookiStormtrooper 29.08.2016 13:54
    Highlight Highlight Ich mag es irgendwie nicht, wenn der Titel gleichviel Informationen hat, wie der Artikel selbst...
    Wie viele hier frage ich mich, "Was war das für ein Kongress?"
    Man wird ja wohl nicht einfach aus Spass Kuhscheisse in irgend einen Hörsaal werfen?
  • ElendesPack 29.08.2016 13:53
    Highlight Highlight Für alle, die vorher gefragt haben: Kongress Eucarpia, veranstaltet von der europäischen Gesellschaft für Züchtungsforschung.
    Vermummte vermutlich Gentechgegner, die zuwenig Kenntnis von der Materie haben, um an so einem Kongress teilzunehmen und sich mit sachlicher Kritik einzubringen.
    • alessandro 29.08.2016 21:49
      Highlight Highlight Argumentiere doch mal sachlich gegen einen Grosskonzern. Diese haben grossteile der FDP und der SVP ja von Anfang an in der Tasche. Was soll dann geschehen?
    • ElendesPack 29.08.2016 22:42
      Highlight Highlight Dieser Kongress war nicht für Grosskonzerne und Forscher aus der akademischen Forschung. Nur weil Konzerne Kongresse oder Forschung finanzieren, heisst das nicht, dass denen die Leute gehören. Die Finanzierung dient eher Marketing und Recruiting-Zwecken.
      Aber das ist für aufgeregte Allzweckaktivisten, die nicht im leisesten eine Ahnung von Pflanzenzucht und dergleichen haben, natürlich schwierig nachzuvollziehen.
  • Micha Moser 29.08.2016 13:47
    Highlight Highlight Finde solche Aktionen immer eher lächerlich als einschüchternd. Was wollten sie damit zeigen? Sie machen damit nur auf den Kongress aufmerksam den sie wohl stoppen wollten. Vielleicht ging es auch darum, mal sehen
  • Denk nach 29.08.2016 13:46
    Highlight Highlight Kuhmist? Urin? Hallo Niveau?

    Müssen Proteste in letzter Zeit nur noch gewalttätig oder primitiv sein?

    Oder sprechen Medien nur auf solche Proteste an?
    • alessandro 29.08.2016 21:50
      Highlight Highlight Nee, es geht darum, dass man old school Dünger reinwirft :D
  • Queen C 29.08.2016 13:45
    Highlight Highlight Aktivisten? Kann man die nicht als das bezeichnen, was sie sind? Chaoten? Randalierer? Pack? Weitere Vorschläge?
    • Töfflifahrer 29.08.2016 14:40
      Highlight Highlight Das mit dem Pack trifft eigentlich ganz gut.
    • TruchaConCebolla 29.08.2016 14:41
      Highlight Highlight Ich würde sie als Weitere Vorschläge bezeichnen ;)
    • CASSIO 29.08.2016 15:36
      Highlight Highlight Schwachmaten!
  • Albi Gabriel 29.08.2016 13:42
    Highlight Highlight Hört mal bei solchen Aktionen mit dem Euphemismus "Aktivisten" auf. Ein Aktivist sucht Lösungen; diese Chaoten wollen nur stören und zerstören...
  • Hierundjetzt 29.08.2016 13:42
    Highlight Highlight Aaaah die linken Wutbürger sind los 😁
    • Lord_Mort 29.08.2016 15:17
      Highlight Highlight Wieso wird eigentlich bei jedem Thema versucht ein Links- Rechts-Problem auszumachen? Sowas hat uns noch nie der Lösung näher gebracht. Die Welt und ihre Probleme sind nicht nur eindimensional.
    • alessandro 29.08.2016 21:52
      Highlight Highlight Was das mit unserer Links-Rechts Verteilung zu tun hat? Naja, Rechts ist pro Riesenkonzerne, egal was deren Mittel und Methoden sind. Und diese ganze Gentech Thematik entsteht ausschliesslich aufgrund der wirklich üblen Folgen der Aktivitäten dieser Grosskonzerne. Die Technologie an sich ist super. Die Konzerne halt schlimm.
  • matt21463 29.08.2016 13:41
    Highlight Highlight Warum werden solche Leute eigentlich immer lieb und verniedlicht als "Aktivisten" bezeichnet?? Sind schlicht nur Chaoten, Blödiane oder A.....öcher. Egal, ob man Monsanto etc. gut oder schlecht findet...
  • Statler 29.08.2016 13:35
    Highlight Highlight «feeding the world is bad?» - Nein, natürlich nicht. Aber die Welt mit Roundup zu vergiften, Bauern zu verklagen, weil man ein Fitzelchen des patentierten Saatgutes bei ihnen gefunden hat, etc. pp - That's bad...
    • zuercher123 29.08.2016 14:33
      Highlight Highlight Wenn man vom Thema keine Ahnung hat, sollte man lieber nichts sagen ...
    • INVKR 29.08.2016 14:47
      Highlight Highlight Dann sollte man einen solchen "Anschlag" bei besagten Konzernen verüben und nicht auf einem Kongress, bei dem es um Grundlagenforschung geht. Und ja, ich weiss, dass der Kongress (unter Anderem) von Syngenta gesponsert wurde, aber deswegen gehören ihnen die Forschungsergebnisse noch lange nicht. Sponsoring dieser Art ist im Grunde einfach PR - Arbeit.
    • Bowell 29.08.2016 15:10
      Highlight Highlight Das hat ja nichts mit GMOs zu tun, sondern das liegt am System wie GMOs (teilweise) vertrieben. Das sind zwei ziemlich unterschiedliche Paar Schuhe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Swarup 29.08.2016 13:28
    Highlight Highlight Und was steht auf dem transparent??

    Oder wollt ihr keine werbefläche sein? Hier einziges mal...?
  • alessandro 29.08.2016 13:25
    Highlight Highlight Ein bisschen unreflektiert dieser artikel. Warum waren denn die aktivisten da? Was ist es überhaupt für ein kongress? Das entnehme ich aus der twitter-einbindung... warum wohl einer einen von saatgutfirmen wie monsanto und syngenta gesponserten kongress unterbrechen will?
  • Stachanowist 29.08.2016 13:17
    Highlight Highlight "Aktivisten"... Geht's noch, so einen Euphemismus zu verwenden?
  • HappyMe 29.08.2016 13:17
    Highlight Highlight Wie primitiv ist denn das?!
  • El Schnee 29.08.2016 13:14
    Highlight Highlight und um welchen Kongress ging's? um welches Thema?
    • Harius 29.08.2016 13:50
      Highlight Highlight Eucarpia - Pflanzenzüchtung
  • DrPop 29.08.2016 13:12
    Highlight Highlight Hahaha 😂 was war denn das für ein Kongress?
    • Harius 29.08.2016 13:46
      Highlight Highlight Eucarpia - Europäischer Pflanzenzüchtungskongress
  • 262d 29.08.2016 13:05
    Highlight Highlight Nun, was mich als Leser eigentlich interessieren würde, wäre ja, was für ein Kongress gerade lief, und wogegen die Aktivisten protestierten, und welche Argumente sie je nach dem in welcher Form anbrachten. Dieser wir-schreiben-kurz-mal-den-Polizeibericht-ab-weil-wir-wollen-nicht-die-letzten-sein-die-was-dazu-schreiben-Journalismus geht leider völlig an einer sinnvollen Berichterstattung vorbei - wieso nicht mal einfach dann einen Artikel posten, wenn man auch was zu sagen hat, anstatt diese Twitter-Generation-Nervosität auch hier nachzugeben?
    • greentree 29.08.2016 18:46
      Highlight Highlight Danke, du hast so recht.

  • Harius 29.08.2016 13:05
    Highlight Highlight Da scheint jemand die Pflanzenzüchter nicht sonderlich zu mögen ...
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 29.08.2016 14:15
      Highlight Highlight Die fleisch esser jaa^^
  • Genovo 29.08.2016 13:04
    Highlight Highlight Und was fand um 11:15 für ne Vorlesung statt?
    • Neptun 29.08.2016 13:33
      Highlight Highlight Vermutlich keine, schliesslich sind ja Semesterferien…
  • SuicidalSheep 29.08.2016 13:04
    Highlight Highlight Grund für die Stürmung wäre interessant zu wissen...
  • Swat 29.08.2016 13:03
    Highlight Highlight Das sind keine Aktivisten, das sind einfach dumme Ar*$$;"-#'-cher die nichts besseres zu tun habe.
  • DeineMudda 29.08.2016 12:53
    Highlight Highlight Was für ein Kongress fand dann gerade statt? Nimmt mich Wunder, wird ja wohl was mit den Aktivisten zu tun haben. Ich denke grundlos wird's nicht gewesen sein. Trotzdem ziemlich unnötige Aktion.

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