Schweiz
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Schauplatz der Auseinandersetzung: Der Bahnhof von Dübendorf ZH. Bild: google street view

7 Personen festgenommen – Jugendliche liefern sich in Dübendorf Scharmützel mit Polizei



Jugendliche habe sich in der Nacht auf Samstag in Dübendorf ZH Scharmützel mit der Polizei geliefert. Ausgerückt waren die Beamten wegen einer Lärmmeldung. Dann eskalierte die Lage. Die Polizei nahm sieben Beteiligte fest.

Die Lärmmeldung traf am Freitag um 23.40 ein, wie die Kantonspolizei mitteilte. Demnach hielten sich rund 20 Jugendliche beim Bahnhof Dübendorf auf und machten zu viel Krach. Als die Patrouillen eintrafen, bewarfen die Jugendlichen sie sogleich mit Steinen.

Die Ordnungskräfte zogen sich daraufhin vorübergehend zurück und riefen Verstärkung. In der Folge lieferten sich die Jugendlichen an verschiedenen Schauplätzen in Dübendorf Scharmützel mit der Polizei. Sie feuerten Pyros und Feuerwerkskörper ab und setzten Abfallcontainer in Brand. Zudem warfen sie immer wieder Steine auf die Polizisten und die Einsatzfahrzeuge.

Dabei wurden Patrouillenfahrzeuge der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Uster beschädigt. Im Rahmen der Auseinandersetzungen nahmen die Beamten sieben Personen fest. Verletzt wurde auf beiden Seiten niemand.

Bei den Festgenommen handelt es sich um Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 25 Jahren. Sie stammen aus der Schweiz, Spanien, Serbien, Syrien und der Türkei. Sie müssen sich wegen Landfriedensbruch, Brandstiftung, Sachbeschädigung, Gewalt und Drohung gegen Beamte sowie wegen diverser anderer Delikte verantworten.

Die Polizei führte sie nach der Befragung je nach Alter der Jugendanwaltschaft oder der Staatsanwaltschaft zu. Zudem sucht sie Zeugen. Neben der Kantonspolizei standen die Stadtpolizei Dübendorf, die Gemeindepolizei Wallisellen und die Feuerwehr Dübendorf im Einsatz. (sda)

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21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • RETO1 08.09.2019 14:38
    Highlight Highlight Die Herkunft sagt alles
  • Schneider Alex 08.09.2019 06:44
    Highlight Highlight Sicher nur ein bedauerlicher Einzelfall...
  • G.Oreb 08.09.2019 00:02
    Highlight Highlight Drohung gegen Beamte

    Ich dachte das gäbe es nicht in der Schweiz?
  • Hugo Hugentobler 07.09.2019 21:43
    Highlight Highlight Und jetzt oder spätestens morgen sind sie wieder frei. Danach geht es 3-4 Monate bis ein Brieflein von der Staatsanwaltschaft ins Haus flattert und 300-400 Chf Busse bezahlt werden müssen. Strafe sieht anders aus...
  • Auric 07.09.2019 20:23
    Highlight Highlight Na ja, wenn die erst einmal Erwachsen sind werden die sicher sich in unsere Gesellschaft integrieren, fleissig arbeiten und Steuer bezahlen und so meine Rente finanzieren.
  • Flo1914 07.09.2019 18:54
    Highlight Highlight Verhaften, verurteilen, 10 Jahre Gefängnis, ausschaffen.

    Öhm...sorry, ich bin ja gar nicht bei 20min.ch.


    • Auric 09.09.2019 08:44
      Highlight Highlight Stimmt, hier wäre wohl eher
      Nach Hause bringen, belobigen, 10 Jahre Flatrate Handy Abo schenken, und gratis GA passender.
      Und für diejenigen die nicht so fit im andere Verletzen sind, ein Gratis Trainingsabo beim nächsten Kickbox-Karate Club
  • TrueClock 07.09.2019 18:05
    Highlight Highlight Freut mich, dass es keine Verletzten gab.
    Hut ab vor der Polizei!
    Im Westen wären vermutlich alle erschossen worde
  • Fifu 07.09.2019 17:23
    Highlight Highlight Keine Bewährung
  • Franbon 07.09.2019 16:40
    Highlight Highlight Scharmützel? Wirklich?
    • Ich_bin_ich 07.09.2019 17:08
      Highlight Highlight Die Definition von Scharmützel ist wohl leider egal. Hauptsache hört sich gut an.
    • Thor_Odinson 07.09.2019 18:27
      Highlight Highlight Echt jetzt? Das ist euer Problem?
      Na dann Gute Nacht....
    • Ich_bin_ich 07.09.2019 18:49
      Highlight Highlight Sicher ist das ein Problem. Oder hätten Sie gerne, wenn bei Berichten über den zweiten Weltkrieg von einer Wasserballonschlacht gesprochen wird?
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