Schweiz
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Rentner wollen nicht an die Europaallee: Luxus-Alterswohnungen beim HB machen dicht



In der Stadt Zürich gibt es wenig Nachfrage nach Luxus-Alterswohnungen. Deshalb schliesst die Residenz Gustav in der Europaallee im kommenden Jahr ihre Tore. Auch das dazugehörende Restaurant macht dicht, bereits in diesem Dezember. Betroffen sind 50 Mitarbeitende.

Die Nachfrage nach Wohnungen mit umfassenden Serviceleistungen an zentraler Lage habe sich als gering erwiesen, teilte die Betreiberin, die di Gallo Gruppe, am Dienstag mit. Es habe intensive Überlegungen gegeben, die Residenz neu auszurichten.

Allerdings ohne Ergebnis. «Wir bedauern die Schliessung der Residenz Gustav ausserordentlich», wird Raphael di Gallo, Delegierter des Verwaltungsrats, in der Mitteilung zitiert. «Aber die betriebswirtschaftlichen Realitäten liessen uns keine andere Wahl.»

Auch das Nobel-Restaurant im Erdgeschoss löscht das Licht. Betroffen sind insgesamt 50 Mitarbeitende. Für sie wird ein Sozialplan ausgearbeitet. Mit den «wenigen Bewohnerinnen und Bewohnern» suchen die Betreiber nun «die individuell besten Lösungen».

Die Luxus-Alterswohnungen beim Zürcher HB waren schon von Beginn an schlecht ausgelastet, was wohl nicht zuletzt an den hohen Preisen lag. Anfangs kostete eine der 74 Wohnungen zwischen 7000 bis 15'000 Franken pro Monat.

Nachdem sich erste Schwierigkeiten abzeichneten, kippte die Betreiberin einzelne Leistungen aus dem Paket, was die Wohnungen günstiger machte. Doch die Vermietung harzte weiter.

Restaurant schliesst im Dezember

Eigentümerin des Baus sind die SBB. Mit ihnen vereinbarte die Gustav-Betreiberin die vorzeitige Aufhebung des Mietvertrages. Die Immobilie geht per 1. Oktober 2020 deshalb wieder an die SBB. Die Residenz Gustav wird auf diesen Zeitpunkt geschlossen.

Die SBB werden den Bewohnern neue Verträge zu vergleichbaren Konditionen anbieten - allerdings ohne Serviceleistungen. Falls Bewohner solche Extras wünschten, sollen diese künftig durch Dritte erbracht werden. (sda)

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Posersalami 25.09.2019 01:26
    Highlight Highlight Haha, leider geil.

    Die sollen mal schön auf die Schnauze fliegen mit ihrem dummen Konzept! In der Europaalle gibt es NUR brutal teure und riesige Wohnungen. In der Abstimmung damals wurde uns noch was anderes versprochen.. darum hier kein Mitleid.

    7000.- für eine Wohnung, ich glaube es hakt! Service hin oder her, diese Zeiten sind vorbei.
  • Forest 24.09.2019 23:34
    Highlight Highlight In Grossstädte wohnen eigentlich nur die Armen. Die reichen Leute arbeiten nur dort.
    • Posersalami 25.09.2019 01:28
      Highlight Highlight In welchem Land lebst du?

      Weil nur die Armen in den Grossstädten wohnen sind dort auch die Mieten am höchsten.. doch, das macht Sinn!
    • Juliet Bravo 25.09.2019 07:35
      Highlight Highlight Du bist in den 1980ern und 1990ern stehen geblieben. Das ist heute komplett anders.
  • Noach 24.09.2019 19:33
    Highlight Highlight Sorry aber die SBB ist langsam aber sicher einfach nur meschugge.
  • PC Principal 24.09.2019 19:28
    Highlight Highlight Ich bezeichne mich als sehr links und ich finde die Europaallee super. Die SBB sollte aus solchen Grundstücken das Maximum an Profit rausholen und diesen dann in der Service Public stecken. Was bringt es, diese Grundstücken brach liegen zu lassen wie in den letzten 100 Jahren?

    Wenn einzelne Mieter nicht erfolgreich sind, ist das ja kein Problem der SBB oder des Projekts insgesamt. Insgesamt wirft die Europaallee einen Riesenhaufen Geld ab für die SBB.
    • Meyer Andrej 24.09.2019 19:56
      Highlight Highlight Aber Du verstehst schon das Problem!? Die Wohnung finden keinen Absatz, oder anders gefragt, willst du Tag und Nacht vom Eisenbahnverkehr beschallt werden? Für den Mietpreis dieser tollen, mit Chinagranit ausgekleideten Fassaden, strotzend von Baumängeln gebauten Häusern kannst Du Dir eine Einfamilienhaus mieten, mit rund um die Uhr Betreuung durch eine hübsche rumänische Pflegerin, Gärtner und alles drum und dran inkl., diese Wohnungen möchte ich nicht haben, das wird zum finanziellen Desaster für die SBB!
    • El Vals del Obrero 24.09.2019 20:55
      Highlight Highlight Man könnte doch einfach eine staatliche Immobilienfirma gründen, die solche nicht mehr für den eigentlichen Zweck benötigte Grundstücke von staatlichen oder staatsnahen Betrieben übernehmen und vermarkten könnte, statt dass aus der SBB und anderen eine Immobilienfirma wird.

      Die Erlöse davon könnten dann ja durchaus für den Service Public gebraucht werden.
    • El Vals del Obrero 24.09.2019 21:12
      Highlight Highlight @Meyer Andrej: Zu halbwegs normalen (für zürcher Verhältnisse) Mieten würden die Wohnungen wohl trotz Eisenbahnlärm reisenden Absatz finden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butschina 24.09.2019 19:04
    Highlight Highlight Pensionäre mit gut gefülltem Bankkonto können oft lange in der Eigentumswohnung/-haus bleiben weil sie einen alfälligen Umbau und die nötige Hilfe finanzieren können. Darum wäre es sinnvoller bezahlbare Altersresidenzen zu schaffen statt Luxusangebote.
    • alessandro 24.09.2019 21:54
      Highlight Highlight Exakt, aber man hoffte auf eine Sogwirkung.
    • mukeleven 25.09.2019 00:08
      Highlight Highlight stimmt schon. aber die goldküsten-enkel-kids draengen das grosi wegen eigenbedarf aus der villa direkt in eine solches ‘all-inclusive’ appartment, voellig ueberteuert. dort fühlt sich dann grosi natuerlich nicht mehr wohl und alleine gelassen....
  • Sonnenbankflavor 24.09.2019 19:02
    Highlight Highlight In diesen 7000 bis 15000 waren hoffentlich auch Speisen Getränke Ausflüge Arztkosten inbegriffen??
  • ingmarbergman 24.09.2019 18:43
    Highlight Highlight Wenn der Chef 1 Million im Jahr verdient kann man halt leicht den Realitätsbezug verlieren.
    Dass jemand, der 10k Franken im Monat fürs Wohnen ausgeben kann, dies sicher nicht für eine 100qm Wohnung beim Bahnhof tut, ist irgendwie logisch.

    Tja, die SBB müssen ja nicht wirtschaftlich arbeiten, der Steue
  • DieFeuerlilie 24.09.2019 18:37
    Highlight Highlight In diesen hässlichen Klötzen möchte ich nicht mal tot überm Geländer hängen..

    Geschweige denn meinen Lebensabend verbringen wollen.
    Selbst dann nicht -oder genauer gesagt _besonders_ dann nicht, wenn ich mir die 15’000.- im Monat leisten könnte.. 😁
  • eleven86 24.09.2019 18:17
    Highlight Highlight nein, die "...Nachfrage nach Wohnungen mit umfassenden Serviceleistungen an zentraler Lage..." ist nicht überhaupt gering, die Nachfrage nach Wohnungen mit umfassenden Serviceleistungen an zentraler Lage ZWISCHEN 7'000 und 15'000.- ist gering.

    Der Rentner, der sich das leisten kann, den möcht ich erstmal sehen....
    • ConcernedCitizen 24.09.2019 19:37
      Highlight Highlight Diese Leute gibt es schon, aber eher in Villen am Zürichsee
    • Scaros_2 24.09.2019 19:41
      Highlight Highlight Der Rentner der sich das leisten kann hat ein grosses Eigenheim. :D
    • esmereldat 24.09.2019 19:47
      Highlight Highlight Und die Rentner, die so viel auf der hohen Kante haben, haben die meisten wohl schon eine Immobilie und leisten sich für das Geld dann eine private Pflegeperson.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Juliet Bravo 24.09.2019 17:43
    Highlight Highlight Dass sich die SBB als Volkseigentum zu so etwas hingeben, finde ich eigentlich ein Skandal. Und solche Exzesse gibts an der Europaallee und der Zollstrasse noch mehr. Man hats von Quartier- und linker Seite (z.B. Jacky Badran) immer hart kritisiert. Schön, dass es auch „der Markt“ nich hergibt.
    • PC Principal 24.09.2019 19:23
      Highlight Highlight Achtung, das Altersheim war nicht die Idee der SBB. Insgesamt macht die SBB mit der Europaallee einen gigantischen Gewinn und das ist super für das Volk. Sollte die SBB dieses 'Volksvermögen' einfach brach liegen lassen?
    • Meyer Andrej 24.09.2019 19:32
      Highlight Highlight Auch das ist wiederum eine Glanzleistung, was hat der Boden dort gekostet, 1‘000‘000‘000 Sfr. Für eine zukünftige Bauruine, Hut ab, Glanzleistung vom Management, SBB Immobilien kann die Wohnungen nun entweder verrotten lassen, oder deutlich unter Marktwert vermieten!
    • Ril 24.09.2019 20:13
      Highlight Highlight Keine Sorge, die Wohnungen werden nun zu "Investment-Objekten" aka Geldparkierungsobjekten umfunktioniert und werden nun in Chinesischer, Saudi, Russischer etc. Hand permanent leerstehen.

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