Schweiz
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31-Jährige stirbt nach Angriff in Hedingen ZH an ihren Verletzungen



Die Frau, die am vergangenen Mittwoch in Hedingen ZH mutmasslich von ihrem Partner niedergestochen wurde, ist gestorben. Die 31-Jährige erlag in der Nacht auf Sonntag ihren Verletzungen, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte.

Am Mittwoch war die Frau in einer Wohnung in Hedingen schwer verletzt aufgefunden worden. Die Polizei ging bereits damals davon aus, dass die Frau von ihrem 37-jährigen Lebenspartner angegriffen worden war. Der Mann wurde festgenommen.

Auf Anfrage hiess es damals, der mutmassliche Täter sei bisher nicht polizeilich bekannt gewesen. Es habe keine Einsätze, etwa wegen häuslicher Gewalt, gegeben. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • runner 31.08.2015 07:12
    Highlight Highlight Es gibt eben Nationen, in denen die Frau kaum Rechte hat. Möchte sie eigene Rechte beanspruchen, gibt es Strafen von den Männern, die sie traditionell als Besitz betrachten. Aus dieser "Kultur" sozialisierte Männer kommen mit der mitteleuropäischen Kultur nicht zurecht. Sie lassen den Frust an Schwächeren aus und schieben die Ursache auf die Frau. Eine Gesellschaft muss sich genau überlegen, ob sie versuchen möchte diese Männer europäisch zu kultivieren und welche Opfer sie bereit ist, dafür zu zahlen.
  • Emul Gator 31.08.2015 06:55
    Highlight Highlight Man O man.... Welche Zeitung muss ich lesen, damit ich solche Kommentare nicht mehr sehen muss ? Zum kotzen sowas....
  • Crisyscon N. Trueb 30.08.2015 18:34
    Highlight Highlight Obwohl es auch ein Schweizer sein könnte, frage ich hier doch mal nach: "Welche Nationalität hatte der "mutmassliche" Mörder"? Wenn es kein Schweizer war, wird dies nämlich oft nicht gesagt.
    • Olaf 30.08.2015 19:30
      Highlight Highlight Nein, das ist laut Schweizer Presskodex anders als in der Schweiz. Hierzulande werden in Pressemitteilungen normalerweise bei ausländischen Staatsbürgern deren Herkunft genannt. Bei Schweizern wird sie stillschweigend unter den Tisch fallen gelassen. Aber wie gesagt: So wird meistens verfahren. Wie es im konkreten Fall ist, kann ich nicht sagen. Die Polizei machte dazu keine Angaben, um die Identität der Beteiligten nicht offenzulegen.
    • who cares? 30.08.2015 19:36
      Highlight Highlight Und was bringt das jetzt, dass du weisst das es ein Albaner war? Oder ein Deutscher? Von einem auf alle schliessen? Sensationsgeilheit? Und wenn es ein Schweizer war, ist es dann weniger schlimm?
    • sheimers 30.08.2015 22:23
      Highlight Highlight Fest steht nur eines: Der Täter war keine Frau. Es war ein Mann, also so einer wie Crisyscon N. Trueb. Gell ist gemein, wenn man aufgrund irgendwelcher Gemeinsamkeiten, die mit der Tat gar nichts zu tun haben, in einen Topf geworfen wird.

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