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US-Speedflyer beim Jungfraujoch vermisst – jetzt sucht seine Familie nach ihm 

29.03.16, 17:17 29.03.16, 18:00


Der 28-jährige Speedflyer Harrison Fast aus den USA wird seit Ostersamstag in der Jungfrauregion vermisst. Die Suche blieb bisher erfolglos. Die Kantonspolizei Bern bestätigte entsprechende Berichte mehrerer Newsportale.

Der Mann gehörte zu einer sechsköpfigen Gruppe, die sich am Samstag vom Jungfraujoch aus zu einem Gleitschirmflug aufmachte. Der 28-Jährige kam nie am vereinbarten Ziel an.

Harrison Fast

Harrison Fast.
bild: facebook

«Rettungskräfte suchten über Ostern aus der Luft und am Boden nach dem Vermissten», sagte der Berner Polizeisprecher Christoph Gnägi auf Anfrage. Am Samstag habe die Suche wegen der Dunkelheit unterbrochen werden müssen, am Sonntag und Montag wegen des schlechten Wetters und der Sturmwinde.

«Wir haben das Menschenmögliche getan», sagte Gnägi. Nun sei die aktive Suche unterbrochen worden, bis neue Hinweise über den Verbleib des Mannes vorlägen. Gnägi machte darauf aufmerksam, dass es im fraglichen Gebiet sehr steil sei und es tiefe Gletscherspalten gebe.

The UNESCO listed Aletsch glacier is pictured from the Jungfraujoch July 16, 2014. REUTERS/Denis Balibouse (SWITZERLAND - Tags: TRAVEL SOCIETY)

Sicht vom Jungfraujoch: In dieser Region suchen die Angehörigen nach Harrison Fast. 
Bild: DENIS BALIBOUSE/REUTERS

Gemäss US-Medienberichten hat die Familie des Vermissten nun eine private Suchaktion gestartet. Auf der Facebook-Seite Harrison Fast Rescue sammelt sie Geld, um eine Suche mit privaten Helikoptern zu ermöglichen. (sda)

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1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Paraflüger 29.03.2016 18:33
    Highlight Ein Flug mit einem Speedwing ist nicht gleichzusetzen mit einem Gleitschirmflug. Auch die Versicherungen deklarieren Speedflying als Risikosportart während Gleitschirmfliegen nicht in dieser Sparte einzuordnen ist.
    9 0 Melden

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