Schweiz
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Die Raiffeisenbank im Meggen LU, am Freitag, 29. Dezember 2017. Ein unbekannter Mann hat am Freitag die Raiffeisenbank in Meggen ueberfallen. Verletzt wurde niemand. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Die Raiffeisenbank im Meggen LU. Bild: KEYSTONE

Raubüberfall auf Raiffeisenbank in Meggen LU – Täter auf der Flucht



Die Raiffeisenbank in Meggen wurde am Freitagmorgen von einem unbekannten Mann überfallen. Verletzt wurde niemand. Dem unbekannten Täter gelang die Flucht. Die Polizei sucht Zeugen.

Bild

Signalement: Unbekannter Mann, 50-70 Jahre alt. Er trug einen schwarzen Pullover, darunter einen braunen Pullover und blaue Jeans. Er hatte einen blauen Plastiksack dabei.  Bild: Kapo Luzern

Kurz vor 10:00 Uhr betrat ein unbekannter maskierter Mann die Raiffeisenbank in Meggen und forderte von der Angestellten Geld. Nachdem ihm dieses ausgehändigt wurde, flüchtete er zu Fuss in unbekannte Richtung. Es liegen derzeit keine Erkenntnisse über eine allfällige Bewaffnung des Täters vor. (whr)

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    Alle Leser-Kommentare
  • angelchaps 30.12.2017 12:43
    Highlight Highlight Was treibt die Luzerner Polizei für ein eigenartiges Spiel mit uns Steuerzahler? Auf luzernerzeitung.ch ist überhaupt nichts mehr online vom gestrigen Raiffeisenbank überfall in 6045 Meggen. Der Täter ist zu Fuss geflüchtet. Die Bank hat absolut klare Pics vom Täter. Die Ausrede „wir haben kein Geld“ gilt nicht.
  • Madison Pierce 29.12.2017 17:28
    Highlight Highlight Das ist doch ein armer Hund. Heutzutage werden Banken fast nur noch von verzweifelten Einzeltätern überfallen, die dilettantisch vorgehen und meist schnell gefasst werden. Der Typ hat sich unmaskiert filmen lassen...

    Es gibt in einer modernen Bankfiliale nicht mehr viel zu holen. Das Geld liegt im Tresor im Keller und wird per Förderband an den Schalter transportiert. Im "Überfallmodus" schön langsam und in kleinen Scheinen...

    Banden überfallen deswegen lieber Juweliere.
  • Tomtom64 29.12.2017 15:36
    Highlight Highlight Bei allem Täterschutz, Verständnis und Witz, denkt auch mal an die Bankangestellten am Schalter. Meint ihr denen geht es nach einem Überfall gut? Die haben jetzt wahrscheinlich ziemlich beschissene Wochen vor sich. Mit Angstzuständen und allem was so dazu gehört. Und bevor noch einer auf die Idee kommt: Nein, dort arbeite keine bonusgestopften Supergrossbänkler am Schalter.
    • mein Lieber 29.12.2017 22:23
      Highlight Highlight Ich würde mich nicht wundern wenn die Lehrtochter den Mann sogar kennt. Raubüberfall ist übrigens der falsche Begriff in diesem Fall. Die gewaltsame Überwindung von Gegenwehr oder die Androhung von Gewalt ist nicht geschehen. Es war einfach nur ein Überfall.
  • mein Lieber 29.12.2017 15:15
    Highlight Highlight Yeah! Geile Siech, an seiner Stelle hätte ich das Velo zur Flucht genommen und wäre damit zum See runter. Von dort dann rüber zur Richard Wagner Wiese tuckern (unterwegs die Kleider tauschen und mit einem Stein im See versenken, und rasieren) und dann gemütlich ein Kaffe nehmen im Schönbühl Center 😍
  • MSpiller 29.12.2017 12:23
    Highlight Highlight Geld für AHV Rente😁
  • MaskedGaijin 29.12.2017 12:11
    Highlight Highlight Super Bild...
  • wettinho 29.12.2017 11:59
    Highlight Highlight Hinweis: Auf luzernerzeitung.ch gibt es ein Bild, wo der mutmassliche Täter gut erkennbar ist.
    • Willi Helfenberger 29.12.2017 13:20
      Highlight Highlight Ich habe bewusst dieses Bild genommen, auf dem man den Täter nicht erkennt. Es ist niemand verletzt worden, deshalb wollte ich nicht sein Gesicht für immer ins digitale Nirwana stellen.
    • wettinho 29.12.2017 13:23
      Highlight Highlight Okei, das verstehe ich. Jedoch wäre es für die Fahndung sehr hilfreich, oder nicht?
    • Willi Helfenberger 29.12.2017 13:27
      Highlight Highlight Ja, klar wäre es für die Fahndung hilfreich. Aber weil ich vermute, dass von diesem Täter keine Gefahr ausgeht (ich hoffe, ich irre mich nicht), kommt es nicht so drauf an, ob sie ihn früher oder später schnappen.
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