SDA Meldungen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schweizer würden mit geschenkter Million das Sparkonto aufstocken



Kommen Schweizerinnen und Schweizer plötzlich zu einer grossen Geldsumme, so bleiben sie zurückhaltend. Gemäss einer breiten Umfrage würden sie mit einer geschenkten Million am ehesten ihr Sparkonto aufstocken.

Erst danach folgen Optionen wie der Kauf eines Eigenheims, Reisen oder «weniger arbeiten».

In der Umfrage des Online-Vergleichsdiensts Moneyland bei 1'500 Schweizerinnen und Schweizern gaben 64 Prozent an, eine geschenkte Million ganz oder teilweise auf ein Sparkonto zu legen. Über die Hälfte (56%) wollte die unverhofft eingetroffene Summe für den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses verwenden.

Ein Viertel will Arbeit aufgeben

Als weitere beliebte Verwendungszwecke nannten die Befragten «für Reisen ausgeben» (50%), «weniger arbeiten» (44%) oder «für gutes Essen ausgeben» (42%). Rund ein Drittel träumt von einem neuen Auto (35%) oder einer schöneren Mietwohnung (32%). Gar nicht mehr arbeiten gehen wollte dagegen ein Viertel (24%) der Befragten.

Zurückhaltend zeigten sich die Schweizerinnen und Schweizer auch bei anderen Anlagemöglichkeiten als dem Sparkonto. Weniger als ein Viertel würde das Geld in aktive Anlagefonds (23%), in Lebensversicherungen (21%) oder in Anleihen (20%) anlegen. Am unbeliebtesten war die riskante Anlage in Kryptowährungen wie Bitcoin (8%).

Romands spendabler

Im Vergleich zwischen den Landesteilen war der Verwendungszweck «Immobilie kaufen» in der Westschweiz (69%) deutlich populärer als in der Deutschschweiz (50%). Gleichzeitig war auch der Anteil der Personen, die nach dem Geldsegen auf das Arbeiten verzichten würden, bei den Romands (34%) klar höher als in den deutschsprachigen Landesteilen (19%).

Die Romands gaben sich in der Befragung gleichzeitig auch spendabler. So würden immerhin 35 Prozent von ihnen die Million zumindest teilweise spenden, bei den Deutschschweizern waren es nur 26%.

Ein ähnlicher Unterschied tat sich allerdings auch zwischen den Geschlechtern auf: Insgesamt hielten es 33 Prozent der befragten Frauen für wahrscheinlich, das Geld teilweise zu spenden oder zu verschenken, während es bei den Männern nur 25 Prozent waren. Einen negativen Einfluss auf die Spendenbereitschaft scheint zudem bereits vorhandener Reichtum zu haben: Die reichsten Befragten würden das Geld mit geringerer Wahrscheinlichkeit spenden oder verschenken als die ärmeren, stellt Moneyland fest. (sda/awp)

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

57
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

8
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

57
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

8
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Untersuchung wegen Amtsgeheimnisverletzung in Affäre Villiger

Die Luzerner Staatsanwaltschaft hat in der Affäre um den Zuger Regierungsrat Beat Villiger (CVP) eine Untersuchung wegen Amtsgeheimnisverletzung eingeleitet. Es geht um die Frage, wer Informationen über ein Verfahren gegen Villiger an die Medien weitergegeben hat.

Am 1. Oktober war der Zuger Sicherheitsdirektor in die Schlagzeilen geraten, weil er einer Frau ein Auto ausgeliehen hatte, obwohl diese keinen Fahrausweis besass. Ausserdem wurde der Vorwurf der Urkundenfälschung erhoben. Die Luzerner …

Artikel lesen
Link zum Artikel