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Staatsanwältin nennt Geständnisse von Ex-Pfleger Högel glaubwürdig



Der mutmassliche Serienmörder und Ex-Krankenpfleger Niels Högel hat nur sehr bedingt dazu beigetragen, die ihm vorgeworfenen 100 Morde aufzuklären. Das sagte die Oberstaatsanwältin vor dem Landgericht Oldenburg zum Auftakt ihres Plädoyers.

Der Angeklagte habe sich eines Lügenmodells bedient, Vorgänge bestritten und nur mit zunehmender Beweislast nach und nach Taten eingeräumt, sagte Daniela Schiereck-Bohlmann am Donnerstag. Es gebe aber keine grundsätzlichen Zweifel an der Glaubhaftigkeit der von Högel abgelegten Geständnisse.

Högel hatte in dem Prozess 43 der 100 Taten eingeräumt und 5 bestritten. An die übrigen konnte er sich nach eigenen Angaben nicht erinnern. Er schloss aber nicht aus, diese Patienten getötet zu haben.

Schiereck-Bohlmann wollte in ihrem vermutlich mehrere Stunden dauernden Plädoyer auf jeden einzelnen Fall eingehen. «Allein die Aussage »Grösster Serienmörder der Geschichte« reicht nicht aus, ihn zu verurteilen», sagte die Oberstaatsanwältin auch mit Blick auf die Medienberichterstattung.

Der 42-jährige Högel muss sich seit Ende Oktober 2018 vor dem Gericht verantworten. Er soll seine 34 bis 96 Jahre alten Opfer in den Jahren 2000 bis 2005 an den Kliniken Oldenburg und Delmenhorst mit verschiedenen Medikamenten zu Tode gespritzt haben. Wegen des Todes von sechs Patienten auf der Delmenhorster Intensivstation war der Deutsche bereits 2015 zu einer lebenslangen Haft verurteilt worden. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Jonas Ben 16.05.2019 14:29
    Highlight Highlight Da wird mir Angst und Bange wenn ich mal ins Krankenhaus komme.
    Bei Fällen des eindeutigen Massenmords über eine längere Zeit muss man viel mehr abschrecken.

    Ich wäre hier für die Todesstrafe, wie gesagt nicht aus Rache sondern die Gesellschaft muss hier abschrecken im eigenen Interesse!

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