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77-jährige Berggängerin in der Ostschweiz zu Tode gestürzt



Eine 77-jährige Berggängerin ist am Freitag am Schindelberg in der Gemeinde Libingen (SG) tödlich verunfallt. Sie stürzte rund 110 Meter in die Tiefe und konnte nur noch tot geborgen werden.

Die Verunfallte war mit einem um zwei Jahre älteren Mann aus der Region Linthgebiet von Hintergoldingen zu einer Wanderung in Richtung Libingen aufgebrochen, wie die St. Galler Kantonspolizei am Samstag mitteilte.

Im Bereich Schindelberg sei sie aus vorerst noch unbekannten Gründen über einen Abhang rund 110 Meter in die Tiefe gestürzt. Ihr Begleiter habe sofort die Rettung alarmiert. Für die aus dem Kanton St. Gallen stammende Frau sei jedoch jede Hilfe zu spät gekommen. Sie habe nur noch tot geborgen werden können.

Abklärungen zum Unfallhergang wurden durch Spezialisten des Alpinkaders der Kantonspolizei St. Gallen getätigt. Für die Bergung standen auch die Schweizerische Rettungsflugwacht sowie die Alpine Rettung im Einsatz. . (sda)

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