SDA Meldungen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bundesrat besucht Alain Bersets Heimatkanton Freiburg



Der Bundesrat hat am Donnerstag zu Beginn seiner zweitägigen «Schulreise» den freiburgischen Greyerzbezirk besucht. Dort standen sozialer Unternehmergeist und Rockmusik im Zentrum des von Bundespräsident Alain Berset zusammengestellten Programms.

Wie die Landesregierung mitteilte, begann die Reise mit einer Zugfahrt nach Bulle. Im Hauptort des Greyerzbezirks besuchten die Mitglieder des Bundesrats und der Bundeskanzler einen Gastrobetrieb der gemeinnützigen Genossenschaft SucréSalé. Sie hilft Menschen mit einer IV-Rente bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt.

In dem von der Genossenschaft betriebenen Café diskutierten die Mitglieder der Landesregierung mit Verantwortlichen und Angestellten über das Projekt und den Arbeitsmarkt.

Danach traf der Bundesrat im Kulturzentrum Ebullition auf junge Kulturschaffende, die mehrere Musiklabels im Heavy-Metal- und Rock-Genre betreiben. In den Gesprächen ging es um die Schweizer Rockszene, Kulturproduktion und junges Unternehmertum.

Die Freiburger Rockband Darius eröffnete diesen Programmpunkt mit einer musikalischen Einlage. Bundesratssprecher André Simonazzi hielt dieses Kurzkonzert auf Video fest und verbreitete einen Ausschnitt im Kurzmitteilungsdienst Twitter. Dies versehen mit der Bemerkung «Nun sind ganz sicher alle wach».

In Charmey der Bevölkerung begegnet

Nächste Station war die Gemeinde Val-de-Charmey, die 2014 aus der Fusion des Tourismusorts Charmey mit dem benachbarten Cerniat hervorgegangen ist. Dort traf die Landesregierung bei einem Apéro auf die Bevölkerung, bevor der Bundesrat zusammen mit der Freiburger Kantonsregierung das Mittagessen einnahm.

Bei einem Treffen mit den Medien in Charmey sagte Bundespräsident Alain Berset, es sei ihm eine Freude, die Landesregierung in seinen Heimatkanton zu bringen.

Am späten Nachmittag und Abend standen Besuche des freiburgischen Broyebezirks und des angrenzenden waadtländischen Bezirks Broye-Vully auf dem Programm.

Die thematischen Schwerpunkte des zweiten Tags der Bundesratsreise werden am Freitag Natur und Geschichte bilden. Zudem steht am Mittag in der Stadt Freiburg ein weiteres Treffen mit der Bevölkerung auf dem Programm. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Windkraftwerke auf dem Mont-Soleil fallen Vandalen zum Opfer

Mindestens zwei Turbinen des Windparks auf dem Mont-Crosin und Mont-Soleil im Berner Jura sind Ende Juni verwüstet worden. Die Betreiberin des Parks, die BKW, hat Anzeige erstattet.

Eine Sprecherin der BKW bestätigte gegenüber Keystone-SDA einen Bericht der Zeitung «Le Matin Dimanche». Auf seiner Webseite bedauert der Gemeinderat von Courtelary BE die Beschädigungen, die als «erheblich» eingestuft werden. Die Anlagen lieferten allerdings weiterhin Strom.

Insgesamt 16 Turbinen stehen im grössten …

Artikel lesen
Link zum Artikel