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Walliser CVP-Politiker Jean-René Fournier präsidiert Ständerat



Der Walliser CVP-Politiker Jean-René Fournier ist neuer Ständeratspräsident. Die kleine Kammer hat ihn am Montag mit 44 von 45 Stimmen gewählt.

Der neue Ständeratspräsident Fournier ist 60 Jahre alt und seit 2007 Ständerat. Seine politische Karriere begann 1985 mit der Wahl in den Walliser Grossen Rat, den er 1995 präsidierte und dem er bis im März 1997 angehörte. Im Mai desselben Jahres wurde er in den Walliser Staatsrat gewählt und gehörte zwölf Jahre der Regierung an.

Während seiner mittlerweile elf Jahre im Ständerat sass Fournier in zahlreichen einflussreichen Kommissionen, darunter der Sicherheitspolitischen und der Aussenpolitischen Kommission und der Finanzkommission.

Eingesetzt hat sich der ehemalige Präsident des Walliser Gewerbeverbandes unter anderem auch für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die Aufstockung des Grenzwachtkorps, für die Wasserkraft, aber auch für familien- und sozialpolitische Anliegen, etwa die Anerkennung schwerer Legasthenie durch die IV.

Nach seinem Jahr als Ständeratspräsident will sich Fournier 2019 aus der aktiven Politik zurückziehen. Behalten wird er voraussichtlich einige seiner zahlreichen Verwaltungsratsmandate, etwa jene bei der Helvetia-Versicherung oder bei der «Loterie romande».

Fournier ist studierter Betriebswirtschafter und Major im Militär. Er ist verheiratet und hat sechs Kinder und vier Enkelkinder. Nach seiner Wahl stellt der Kanton Wallis zum vierten Mal den Ständeratspräsidenten. Zur Präsidentin des Nationalrates wurde am Montag die Tessiner Sozialdemokratin Marina Carobbio gewählt. (sda)

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