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Klingelnberg plant Börsengang am 20. Juni



Der Schleif- und Fräsmaschinenhersteller Klingelnberg will bekanntlich an die Schweizer Börse. Nun hat er Details zum geplanten Börsengang bekanntgegeben: Er soll am 20. Juni stattfinden.

Die Preisspanne für die angebotenen Aktien wurde auf 45 bis 54 Franken je Aktie festgelegt. Das Angebotsvolumen beläuft sich bei im Basisangebot auf rund 210 bis 245 Millionen Franken, die Börsenkapitalisierung läge damit bei 481 Millionen Franken, wie das in Zürich-Oerlikon ansässige Unternehmen mit deutschen Wurzeln am Montag mitteilte.

Aus den neu emittierten Aktien wird ein Bruttoerlös von rund 20 Millionen Euro angestrebt. Damit solle finanzielle Flexibilität geschaffen werden, um Wachstums- und Kaufmöglichkeiten zu nutzen, wie es hiess.

Insgesamt werden gut die Hälfte der Anteile angeboten. Die bestehenden Aktien stammen aus dem Besitz der Familie Klingelnberg, der bisherigen Alleinaktionärin, die damit ihre Mehrheit abgibt.

Wolle als Präsident vorgeschlagen

Auch zur Erweiterung des Verwaltungsrates wurden nun weitere Details veröffentlicht. Zu den bisherigen Mitgliedern Diether Klingelnberg, Hans-Georg Härter und Hans-Martin Schneeberger sollen Jörg Wolle, Roger Baillod und Michael Hilb in das Gremium gewählt werden. Wolle, der auch VR-Präsident bei DKSH und Kühne+Nagel ist, wird als neuer Präsident vorgeschlagen und soll Diether Klingelnberg ablösen.

Baillod ist den Angaben zufolge Finanzexperte und seit 2017 professioneller Verwaltungsrat und Unternehmensberater, Hilb Gründer und CEO der DBP Holding AG sowie Titularprofessor an der Universität Freiburg.

Das Maschinenbauunternehmen zählt laut eigenen Angaben zu den führenden Unternehmen in der Verzahnungsindustrie. Im per Ende März zu Ende gegangenen Geschäftsjahr setzte Klingelnberg rund 257 Millionen Euro um (+11%), bei einer Marge von 8.9 Prozent. Im Schnitt wuchs das Unternehmen in den letzten drei Jahren um 6.4 Prozent. (sda/awp)

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