Spanien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

 Komplette Entwaffnung 

Baskische ETA-Kämpfer wollen gesamtes Waffenarsenal abgeben



Bomb-making equipment and guns are displayed at the Spanish Civil Guard headquarters in San Sebastian, January 8, 2008. The material was captured following the arrest of two suspected ETA members on Sunday in the Basque town of Mondragon. REUTERS/Stringer (Spain) - RTX5CCM

Waffen und Ausrüstung für Bomben, die 2008 bei zwei ETA-Verdächtigen konfisziert wurden. Bild: Reuters

Die baskische Untergrundorganisation ETA hat einer kompletten Entwaffnung zugesagt. Das gesamte Waffenarsenal werde aufgegeben und versiegelt, kündigte die ETA in einer Erklärung an, die am Samstag in der baskischen Zeitung «Gara» veröffentlicht wurde.

Das Schreiben ist auf den 24. Februar datiert. Zuvor hatte bereits eine internationale Expertenkommission bekanntgegeben, dass die Gruppierung im Januar «eine gewisse Menge» an Waffen, Munition und Sprengstoff «versiegelt und unbenutzbar gemacht» habe. Eine Selbstauflösung lehnt die ETA jedoch ab. (pru/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Vom «Ballermann» zum Buhmann: Kellner weinen nach Zwangsschliessung

Tränen statt Touristen, Beamte statt Barkeeper, (Zwangs-)Siesta statt Fiesta: Ein wolkenverhangener Himmel und viele Uniformierte haben am Donnerstag die Tristesse am «Ballermann» von Palma verstärkt – am Tag eins nach der Zwangsschliessung von Lokalen auf Mallorca wegen illegaler Partys ohne Schutzmasken und Sicherheitsabstände.

Im betroffenen Herzstück der vor allem bei deutschen Gästen beliebten Feier-Meile an der «Bier-» und «Schinkenstrasse» der Playa herrschte gähnende Leere. Ausser …

Artikel lesen
Link zum Artikel