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7 Mitarbeiter, die wegen Social Media Posts gefeuert wurden 🤦‍♀️



Oh. Mann. 🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️

Gefeuert wegen zu vieler Fürze

Bis zum September 2018 hatte der Krankenhaus-Wachtmeister Doug aus Florida unter dem Pseudonym Paul Flart auf Instagram etwa 90 Videos gepostet, in denen er während der Arbeit furzt. Auf Instagram bezeichnete er sich als «The Fart Authority». Das Krankenhaus war überhaupt nicht erfreut und feuerte den Mann. Das Gespräch zur Kündigung filmte er auch. Seitdem kann sich Doug immerhin auf seine Furz-Karriere konzentrieren: Er sammelt nun Spenden, um vom Luftablassen leben zu können. Und es scheint ihm gut zu gehen – auf Instagram hat er über 104'000 Follower.

via mashable

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Video: watson/nico franzoni

Gefeuert, weil «Ironie» im Internet nicht immer funktioniert

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bild: Twitter

Ironie funktioniert auf Twitter eher semi. Das musste auch die Pressesprecherin von der InterActiveGroup (IAC) bitterlich erfahren. Im Dezember 2013 flog sie von New York nach Kapstadt und twitterte: «Auf dem Weg nach Afrika. Hoffe, ich bekomme kein Aids. Nur ein Scherz. Ich bin weiss!» Viele Internetnutzer reagierten sehr verärgert auf den Tweet. Und obwohl die Südfafrikanerin Sacco erklärte, dass sie den Tweet ironisch meinte und mit ihrem Spruch die amerikanische Ignoranz gegenüber Afrika veräppeln wollte, war es zu spät. IAC entliess sie unverzüglich.

via abc news

Gefeuert wegen Spoiler

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bild: instagram.com/nicolecrowther

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Das hätte man vielleicht auch Nicole Crowther sagen sollen. Sie war Statistin bei der Musical-Serie «Glee». Sie dachte, es sei eine gute Idee, auf Twitter auszuplaudern, wer Königin und König des Abschlussballs in einer Folge sein würden. Long story short: Nicole erklärte später, dass sie auf einer schwarzen Liste für Statisten stehe und mittlerweile in der Dachdecker-Firma ihrer Eltern arbeite.

via abc news

Gefeuert wegen Beleidigungen gegen die eigenen Kunden

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bild: twitetr

«Ich finde es ironisch, dass Detroit als Motor City bekannt ist, und doch weiss hier niemand, wie man verfickt nochmal fährt.» Die Verantwortlichen des Autobauers waren gar nicht glücklich damit, dass der Social-Media-Beauftragte Scott Bartosiewicz Chryslers Kunden beleidigte. Das Schlimme daran: Statt auf seinem privaten Twitter-Account (was schon unprofessionell genug wäre) postete er auf dem offiziellen Chrysler-Account, und so beendete Chrysler umgehend den Vertrag mit New Media Strategies. Die wiederum feuerten daraufhin Bartosiewicz. Upsi.

via mercury news

Deswegen hier ein kleiner Reminder, dass watson-Leser die BESTEN sind!

Gut, weiter geht's ...

Gefeuert, weil sie Kindern den Mittelfinger zeigte

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bild: Snapchat

Wenn man in einer Tagesstätte arbeitet, sollte man Kinder vielleicht nicht unbedingt hassen. Eine Tagesstätten-Mitarbeiterin aus Mesa in Arizona konnte allerdings ihre Missgunst gegen die Kids nicht verbergen und postete mehrere fragwürdige Bilder und Videos. In einem zeigte sie den Kindern den Mittelfinger mit der ironischen Caption: «Ich schwöre, ich liebe Kinder.» Nachdem der Besitzer der Tagesstätte Nachrichten von wütenden Eltern bekam, wurde der Vertrag mit der Mitarbeiterin aufgelöst.

via fox10

Gefeuert, weil er Trump «ein Stück Scheisse» nannte

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Auf den Terroranschlag in London im Juni 2017 reagierte Donald Trump mit einem Tweet, in dem er nochmal für das später in Kraft tretende Einreiseverbot warb. Der CNN-Moderator Reza Aslan antwortete daraufhin mit dem Tweet: «Dieses Stück Scheisse ist nicht nur eine Schande für Amerika und ein Schandfleck für die Präsidentschaft. Er ist auch eine Schande für die Menschheit.» Während ihn viele Menschen auf Twitter unterstützen, war CNN nicht so erfreut und feuerte den Moderator.

Gefeuert, weil sie an Halloween als Terroropfer ging

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bild: Twitter

Die Amerikanerin Alicia Ann ging an Halloween als Opfer des Terroranschlags beim Bostoner Marathon. Das ist in den USA keine gute Idee. Sie verlor ihren Job, wurde auf Twitter gesperrt und bekam Morddrohungen. Als sie wieder Zugang zu Twitter bekam, schrieb sie: «Ich bin von meinem Job gefeuert worden. Ich habe für etwas gezahlt, wovon ich dachte, es wäre nur ein einfacher Witz. Jetzt weiss ich, dass es falsch war. Ich habe nicht nachgedacht.» Inzwischen ist ihr Account wieder gesperrt. ¯\_(ツ)_/¯

via buzzfeed news

(ek/sim)

Apropos: Die haarsträubendsten Fauxpas der SVPler auf Social Media

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35
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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Things will be different when I take over the worl 18.04.2019 22:50
    Highlight Highlight Die Bildstrecke "Die haarsträubendsten Fauxpas der SVPler auf Social Media" ist ja krass. Lustig, dass gerade ein SVPler etwas von wegen tiefem IQ schwaffelt...SVPler versuchen oft ihren tiefen IQ mit einem hohen Primitivitätsgrad zu kompensieren.
  • Ramon Sepin 18.04.2019 14:57
    Highlight Highlight Und warum ZUR HÖLLE hat Trump seinen Job noch? Der beleidigt ja Alles.
  • Therealmonti 17.04.2019 15:32
    Highlight Highlight Sieben lebende Beweise für: Je doofer desto Social Media.
  • m. benedetti 17.04.2019 13:42
    Highlight Highlight Früher gab es auf 🚘 manchmal einen Fan-Sticker. FCB, FCZ, GC, YB forever oder so ähnlich. Wer heute auf sein Auto einen solchen platziert, riskiert Kratzer und Beulen. Manchmal genügt es bereits ein 🚗 zu fahren, dass als eine politische Aussage missverstanden wird. Einen SUV oder einen Tesla zum Beispiel. Da wird schon mal mit einem Schlüssel 🔑 seine Meinung kundgetan. Irgendwie läuft da etwas total schief.
    • sowhat 17.04.2019 22:46
      Highlight Highlight Ach die Schlüselkratzer sind nicht neu.
  • Rasta281 17.04.2019 13:05
    Highlight Highlight Also viel mehr Sorgen als furzende Wachtmeister oder Personen mit diskutablem Humor macht mir die unterste Bildreihe. Fast ausnahmslos hoch rassistische und faschistische Posts.. und alle von der gleichen Partei! Auch wenn die meisten davon die Partei verlassen mussten bleibt doch einfach der fahle Beigeschmack, dass in der SVP zu viele Leute einer menschenverachtenden Ideologie nicht abgeneigt sind.
  • Brett-vorm-Kopf 17.04.2019 12:56
    Highlight Highlight Stil hat man, oder eben nicht.

    Das Problem ist halt, dass Meinungsfreiheit nicht das selbe ist wie Konsequenzfreiheit und ein Gedankenfurz geteilt über die (a)sozialen Medien schnell ein Millionenpublikum erreichen kann.
  • dmark 17.04.2019 12:18
    Highlight Highlight Ich liebe humorlose und sich permanent empörende Menschen. Denen muss man immer wieder einen mit auf den Weg geben.
    Bin ich froh, dass ich mich nicht selbst feuern kann.
  • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 17.04.2019 11:41
    Highlight Highlight Wenn Nr. 6 bei Fox gearbeitet hätte, würde ich die Kündigung verstehen. Aber ich dachte CNN sei neutral und objektiv in Berichterstattungen gegenüber Trump. «ein Stück Scheisse» ist ja nicht allzu weit entfernt von der Wahrheit.

    • Heinzbond 17.04.2019 16:17
      Highlight Highlight Aber es ist zu deutlich formuliert...
  • Bits_and_More 17.04.2019 11:37
    Highlight Highlight Gabs auch schon vor ein paar Jahren in der Schweiz, als eine 15 Jährige Schülerin einen Lehrer als "Dubel" auf FB bezeichnet hat und ihr darauf der Lehrvertrag vor Antritt gekündigt wurde...
    Sicher nicht der klügste Post, aber die Reaktion war völlig unverhältnismässig.
  • TanookiStormtrooper 17.04.2019 11:11
    Highlight Highlight 7 Mitarbeiter, die wegen dummer Posts auf Social Media gefeuert wurden. (Trump ist keiner davon) 🤷‍♂️
  • manhunt 17.04.2019 10:23
    Highlight Highlight wie selten dumm muss man sein, um sich als opfer einer terroranschlages zu verkleiden? und das noch in den USA?
    • Wennli 17.04.2019 12:47
      Highlight Highlight Das Bild stammt aus dem Jahr 2013, wenn das noch länger für Empörung sorgt sollte es zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt werden.
  • birkir einsteinson 17.04.2019 10:01
    Highlight Highlight Entlassen wegen (zu) gutem Humor.
    • I don't give a fuck 17.04.2019 19:41
      Highlight Highlight Als Anschlagsopfer eines Terroraktes mit zig Toten und Verletzten verkleiden ist humorvoll? Naja.
  • I don't give a fuck 17.04.2019 09:40
    Highlight Highlight Die Leute sind aber auch strohdumm...
  • Alle Aufmerksamkeit dem doofen Prozent 17.04.2019 08:21
    Highlight Highlight Alles Beispiele aus den Vereinigten Staaten. Rückgratlose Arbeitgeber.
  • Stiggu LePetit 17.04.2019 08:11
    Highlight Highlight Ihr habt den Gemeindeschreiber von Boswil vergessen :D
  • Janis Joplin 17.04.2019 08:05
    Highlight Highlight Also die Nummer 1 feier ich irgendwie....
  • Don Quijote 17.04.2019 08:05
    Highlight Highlight Stellt euch vor, all diese Leute würden zusammen eine Kommunikationsagentur gründen... 🤷‍♂️
    • EvilBetty 17.04.2019 09:44
      Highlight Highlight Das wär bestimmt spassig 😂
  • Dosenbier macht Schlau 17.04.2019 07:49
    Highlight Highlight Zu Nummer 2 gibt es einen super Ted Talk der diesen Tweet und alles rundherum genauer ansieht, ist auf Englisch. Auf jeden Fall wert sich anzusehen.
    Play Icon
    • LeChef 17.04.2019 08:52
      Highlight Highlight Kann mir nicht erklären weshalb Leute hier blitzen. Der Talk ist absolut sehenswert.
    • Neruda 17.04.2019 10:02
      Highlight Highlight Weil Schweiz
    • Coffeetime 17.04.2019 10:25
      Highlight Highlight Danke für das Video. Wirklich sehr sehenswert. Stimmt nachdenklich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Provinzprinz 17.04.2019 07:00
    Highlight Highlight Diese Fälle zeigen, wir leben entweder in einer dünnhäutigen Empörungsgesellschaft, oder ich verwende das als Ausrede für meinen schrägen Humor 🤷‍♂️
    • the_dooris 17.04.2019 07:42
      Highlight Highlight Wieso muss auch jeder Sch***s im Leben gepostet werden? Gewisse Posts haben nichts mit schrägem Humor zu tun, sondern mit mangelnder Professionalität im Job. Oder einfach nur Dummheit im Privatleben. Sorry, die Leute sind selberschuld.
    • Alnothur 17.04.2019 07:50
      Highlight Highlight 1, 2 und 7 tun mir Leid und kann über deren Kündigung nur den Kopf schütteln... Den Rest kann ich aber nachvollziehen. Besonders die Statistin, und der Social-Media-Typ für Chrysler.
    • Nik G. 17.04.2019 08:38
      Highlight Highlight Wir sind nicht unbedingt dünnhäutiger geworden. Früher wurden die Witze unter Personen gemacht die man kannte oder halbwegs kannte. Nun werden solche Witze für ein zum Teil Millionen Publikum sichtbar. Da bei vielen Menschen immer ein paar dabei sind die Ironie, Sarkasmus nicht verstehen kommt es zu diesen Empörungen. Schlussendlich ist man auch ein wenig selber Schuld wenn man heftige Witze die nur im Kollegenkreis funktionieren nach aussen bringt.
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