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Eurovision 2018 – 14 Songs, die du kennen musst, bevor die Schweiz antritt

07.05.18, 15:52 08.05.18, 19:57


Leute, die Lage ist ernst. Der Eurovision steht vor der Tür, und es gibt nichts, womit wir das verhindern können.

Nicht, dass wir das wollten. Nein, denn der ESC ist manchmal grossartig, meistens peinlich und immer höchst unterhaltsam.

Nächsten Dienstag geht es mit dem ersten Halbfinal los, am Donnerstag mit dem zweiten und am Samstag, 12. Mai, dann, dann heisst es «Bem vindo, bienvenue and welcome to the Eurovision Song Contest 2018 in Lisbon!». 

Oh, BY THE WAY:

watson wird das erste Halbfinale (dort ist die Schweiz dabei) heute Dienstag, 8. Mai, ab 21 Uhr und das Finale am Samstag danach mit einem Live-Ticker begleiten (und dem Trinkspiel). Macht alle mit! Wir schalten auch eure Kommentare frei!

Damit du beim Zuschauen etwas klugscheissen kannst, haben wir hier eine Auswahl der 2018er-Beiträge aufgelistet und kommentiert.

Los geht’s mit der …

Schweiz

ZiBBZ – «Stones»

Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Also gut. Nun, dieses MMH-MMH wurde direkt von «No Diggity» von Blackstreet geklaut, die Komposition ist schmerzhaft berechnend auf Eingängigkeit geschustert und der Schlagzeuger hat einen Hipster-Bömbel. Aber das macht eigentlich nichts, denn die Gesangsperformance ist sehr stark. Was wiederum leider trotzdem egal ist, denn wie immer fehlt es der Schweiz an Sympathieallianzen in der European Broadcasting Union, weshalb ihr am Schluss schlicht zu wenige Punkte zur Verfügung stehen werden.

Malta

Christabelle – «Taboo»

Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Ach, historisch ein ähnlich geschundener ESC-Kandidat wie die Schweiz! Doch heuer kann man Malta nicht vorwerfen, nicht das Allerbeste versucht zu haben. Okay, vielleicht ruft Ariana Grande an und will ihren Sound zurück, aber was die Dame Christabelle hier zum Besten gibt, kann sich hören lassen.

Italien

Ermal Meta e Fabrizio Moro – «Non Mi Avete Fatto Niente»

Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Kommen wir zu den Favoriten der englischen Wettbüros – historisch gesehen nicht der schlechteste Gradmesser. Dort werden unter anderem Italien ordentliche Chancen einberaumt. Und der Anti-Kriegs-Song von Ermal Meta und Fabrizio Moro ist … naja, … er ist wirklich gut, verdammt! Ob ESC 2018 das Jahr des sozialen Gewissens wird? Warten wir das Finale ab, denn dort erst tritt Italien als einer der Big Five (nebst Italien sind Grossbritannien, Frankreich, Deutschland und Spanien die Mitglieder mit dem grössten Anteil am EBU-Etat und deshalb für die Teilnahme an der Veranstaltung gesetzt) erst am Samstag antreten.

United Kingdom

SuRie – «Storm»

Video: YouTube/BBC

Schauen wir doch gleich bei den Big Five rein! Einst eines der Eurovision-Schwergewichte, scheint sich das Vereinigte Königreich seit etlichen Pleitejahren gar nicht mehr so richtig Mühe zu geben. Leider auch dieses Jahr nicht. Was schade ist, denn der Song wäre ziemlich eingängig und ordentlich leidenschaftlich – irgendwie wie der letzte britische ESC-Gewinn 1998 von Katrina and the Waves, «Love Shine a Light», nur mit House-Beat.

Frankreich

Madame Monsieur – «Mercy»

Video: YouTube/Destination Eurovision

Frankreich, währenddessen, macht wieder einmal das, was Frankreich am besten kann: Französisch sein. Hey – keine blasse Ahnung, weshalb dieses Duo zur Zeit an zweiter Stelle bei den englischen Buchmachern steht. Nein, auch beim vierten Mal Reinhören nicht.

Deutschland

Michael Schulte – «You Let Me Walk Alone»

Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Deutschland? Deutschland hat einen Gschpürschmi-Lockenkopf ins Rennen geschickt, der drei Jahre zu spät den Millenial Whoop bemüht.

Spanien

Amaia y Alfred – «Tu Canción»

Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Und Spanien macht einen auf Liebes-Duett. Leider mit einem wenig überzeugenden Song. Und mit einem wenig überzeugenden Duo. Und auf Spanisch. Aber letztes Jahr hatte auch niemand mit der portugiesischen Ballade als Sieger gerechnet.

Tschechische Republik

Mikolas Josef – «Lie To Me»

Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Einer der unsympathischsten Songs des Contests ist diese x-tausendste Inbesitznahme afroamerikanischer Kultur durch ein Weissbrot. Man kommt hier kaum dazu, über die Qualität des Songs zu sprechen, so aufsässig ist dieser musikalische Kolonialismus. Okay, dafür hat es ein Kamel im Video.

Finland

Saara Aalto – «Monsters»

Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Finnland gebührt heuer die Ehre, am meisten den Gay Vote zu umgarnen. Classic Eurovision der tanzbaren Sorte. Wobei mit «classic» weniger Sandie Shaw mit «Puppet On a String» gemeint ist sondern mehr jene Schwedin mit der Ponyfranse, die vor ein paar Jahren gewann.

Bulgarien

EQUINOX – «Bones»

Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Bulgarien kommt mit einem dieser ebenso überambitionierten wie überproduzierten und deshalb etwas bemüht wirkenden Osteuropa-Dinger, die ausserhalb des ESCs nirgends funktionieren. Dort aber, … tja, dort will man einen Eindruck hinterlassen. Doch die Frage bleibt, wie das genau funktionieren soll, «to love beyond the bones»?

Norwegen

Alexander Rybak – «That's How You Write A Song»

Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Na, toll. Norwegen hat den schlimmsten Song der Weltgeschichte geschrieben. Oder anders gesagt: Der doofe Geigenspieler ist zurück. «That’s How You Write a Song» hört sich auch so an, als hätte es dein Musiklehrer geschrieben.

Schweden

Benjamin Ingrosso – «Dance You Off»

Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Schweden ist wie immer ein Favorit. Dieses Mal mit klassischem Disco, … zu dem uns beim besten Willen kein einziger Kommentar einfällt.

Belgien

Sennek – «A Matter Of Time»

Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Dafür hat Belgien Alanis Morissette aus der Versenkung geholt. Oder zumindest die flämische Version davon (die garantiert ebenso unironisch wie das kanadische Vorbild sein dürfte). 

Estland

Elina Nechayeva – «La Forza»

Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Estland liefert den obligatorischen ESC-Operngesangs-Song, der diesmal mit einem sehr beeindruckenden Coloratursopran auftrumpft und dem deshalb dieses Jahr der grösste Wow-Effekt gebührt. Hoch gesetzt bei den Buchmachern – vermutlich zurecht. Frau Nechayeva hat Potential.

Israel

Netta – «TOY»

Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Und der Über-Favorit 2018 ist Israel, das den hipsterigsten Mix aus Body Positivity, Hühnergackern und Fashion-Statements, das die Trenddestination Tel Aviv hergibt, ins Rennen schickt. Musikalisch gesehen ist der Song eigentlich bloss ein einziges Aneinanderreihen von akustischen Gimmicks, doch einen gewissen Charme kann man ihm nicht absprechen. Ordentlich eingängig ist er auch. Falsch liegen die englischen Buchmacher hier wohl nicht: Dieser Song ist ein Favorit. Dagegen spricht, dass Israel (ähnlich wie die Schweiz) keine traditionellen Verbündeten in der ESC-Punktevergabe vorweisen kann. Dafür spricht, dass es Israel trotzdem bereits dreimal geschafft hat. Letztes Mal mit einer Transgender-Dame. Zeitgeist ist ein flüchtiges Gut. Er mag in wenigen Monaten bereits ein anderer sein. Den derzeit aktuellen aber haben die Israelis perfekt eingefangen. Es könnte klappen.

Freut ihr euch auch schon? Ihr wisst ja ungefähr, was kommt. So war es etwa 2016:

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36
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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Swedemount 08.05.2018 16:18
    Highlight Und wo ist der Beitrag von Zypern? Fuego ist bei den Eurovision-Wetten immerhin auf Platz 1...
    0 0 Melden
  • m. benedetti 08.05.2018 10:08
    Highlight Der italienische Beitrag hat mich gerade geflasht. Hätte nicht gedacht, dass ein derart guter Song (Aufbau und Inhalt) es überhaupt an eine so seichte Veranstaltung wie den ESC schafft. Bin mal gespannt, ob das Partyvolk den Song überhaupt rafft.
    3 1 Melden
  • Connor 08.05.2018 08:59
    Highlight Ich gratuliere Herrn Baroni zu dieser journalistischen Meisterleistung. Klar, Sie sind zu cool; also tun Sie das, was schon Tausende vor ihnen gemacht haben: Überheblich den ESC runtermachen und Klischees ausrollen. Dass eine "Transgender-Dame" mal gewonnen hat, spielt (immer noch) eine Rolle für Sie? Diese Dame ist jetzt eine Frau. Fertig. Zibzz hat was von No Diggity geklaut? Als ob seit den 90ern nicht fast alle Songs was Geklautes hätten. Und die Gay Community steht nicht auf "Monsters", wenn schon auf "Fuego" aus Zypern. Si jamais: France singt über das Flüchtlingsdrama. Gern geschehen.
    6 2 Melden
    • Dr. B. Servisser 08.05.2018 17:41
      Highlight Nach meinen Infos steht die Gay-Community auf Israel; Netta mit TOY... Aber Zypern (Fuego) kommt noch vor Finland (Monsters).

      Jedenfalls stimme ich dir im Rest deines Kommentars zu.
      1 0 Melden
  • Hans Jürg 08.05.2018 02:04
    Highlight ZiPPS könnten sich doch mit DJ Antoine zusammen tun...
    5 2 Melden
    • Scrj1945 08.05.2018 07:45
      Highlight Und die katastrophe des jahrhunderts werden. Danke antoine hat mir schon den wm song vermiesst
      7 0 Melden
  • Itchy 07.05.2018 22:56
    Highlight Mir persönlich gefällt auch der griechische Beitrag sehr gut.. Aber ob er eine chance hat, ist natürlich eine andere Frage.
    3 0 Melden
  • Kola 07.05.2018 22:22
    Highlight Ich kann mich irren, aber spielt nicht der Autor dieser Zeilen in einer Rockabilly-Band? Also einem dieser Genres, die per se aus von Weissbroten geklauter schwarzer Musik besteht? 🤭
    9 0 Melden
  • Abel Emini 07.05.2018 19:36
    Highlight Meine Stimme dieses Jahr geht an #Albanien
    4 12 Melden
  • gondwana 07.05.2018 19:22
    Highlight ehrlich, das alljährliche gegackere über die fehlenden Freunde der Schweiz ist genau so langweilig wie falsch. Das eigentliche und EINZIGE Problem des jahrzehntelangen Tauchgangs der CH ist......ta daaaaah! Die Songs sind Scheisse! Punkt. Die heimische Musikzunft ist auf Firmenanlässe, Hochzeiten und Migroeröffnungen getrimmt, nicht auf den Geschmack eines internationalen Publikums. Wer Strassenmusikanten, Gelegenheitssinger und die Heilsarme losschickt hat ja innerlich bereits mit allem abgeschlossen....Für Uninspiriertheit und Abitionslosigkeit gibt's eben keine Medaillen.
    52 4 Melden
    • majortom79 07.05.2018 20:57
      Highlight Dieses Jahr ist der Beitrag wenigstens solide und nicht zum fremdschämen. Aber es fehlt leider einmal mehr das gewisse Etwas. Österreich und Deutschland haben vor nicht allzu langer Zeit auch gewonnen - und das sind definitiv nicht die beliebstesten Länder in Europa. Aber sie hatten einen überdurchschnittlich spannenden Beitrag. Das wünsche ich mir für die Schweiz auch endlich mal!
      10 2 Melden
    • Howard271 07.05.2018 20:59
      Highlight Danke!
      1 1 Melden
  • Crecas 07.05.2018 18:50
    Highlight Auch wenn es heute nicht danach aussehen mag, ich Wette die Schweiz wird mit diesem Song ins Finale einziehen.
    6 7 Melden
  • Imfall 07.05.2018 18:45
    Highlight ich nominiere oleole von dj antoine !

    20 1 Melden
  • Luca Brasi 07.05.2018 18:30
    Highlight Italien hat Potential. Sonst würde ich noch Israel und Finnland vorne sehen.
    Tschechien ist kolonialistisch? Die haben doch nicht einmal Meerzugang.
    Elvis und Eminem haben übrigens auch afroamerikanische Musik gestohlen. Diese Imperialisten!
    14 1 Melden
  • frnrsch 07.05.2018 18:13
    Highlight Wahrscheinlich gewinnt das gegackere aus Israel. Hauptsache ist Switzerland = Zero Points. Man hasst uns.
    9 10 Melden
  • Matthiah Süppi 07.05.2018 18:05
    Highlight Ihr habt mit Irland, Östereich und Australien drei intressante Kandidaten vergessen.

    Gewinnen wird wohl Israel oder Tschechien.
    5 0 Melden
  • gesi 07.05.2018 17:45
    Highlight Oh ja, Ungarns Beitrag geht ab!
    7 0 Melden
  • Hardy18 07.05.2018 17:36
    Highlight Ich Frage mich, warum man über Minderheiten so herziehen muss bzw warum man solche Unfälle pushen muss. Aus Scheisse kann man im 21. Jahrhundert noch immer keine Bonbons machen.
    0 5 Melden
    • obi 07.05.2018 17:48
      Highlight Welche Minderheiten sind genannt? Schweizer ESC-Musiker? Doofe norwegische Geigenspieler?
      9 1 Melden
  • Xargs 07.05.2018 17:31
    Highlight Eurovision hat für mich leider zu viel mit Politik zu tun, jedenfalls wenn es um die Punktevergabe geht
    12 8 Melden
  • Matti_St 07.05.2018 16:53
    Highlight Kann man schon irgendwo "Switzerland Zero Points" T-Shirt kaufen?
    32 4 Melden
  • Bruno Wüthrich 07.05.2018 16:47
    Highlight Ich würde keinen einzigen der hier vorgestllten Songs kaufen. Auch den aus der Schweiz nicht. Ich wünsche auch keinen der hier vorgestellten Songs öfters hören zu müssen. Auch jenen aus der Schweiz nicht. Doch von den hier vorgestellten Songs wäre - müsste ich einen Sieger bestimmen - jener aus der Schweiz weit vorne.

    Wir Schweizer müssen jedoch lernen, nicht bereits im Voraus zu jammern. Überhaupt sollten wir uns nicht darüber beschweren, dass wir so selten gewinnen, und wenn, dann mit Kanadierinnen. Weil die Schweiz ist halt etwas eigen. Mit eigenem Geschmack sozusagen. So ist es halt.
    12 7 Melden
  • kupus@kombajn 07.05.2018 16:35
    Highlight Dieser Rybak....der hat doch mal gewonnen, oder nicht? Versucht er den Johnny Logan?

    Ich kann diese Sonnenschein-Everybody's Darling-Schwiegersohn-Typen nicht ausstehen!
    9 7 Melden
    • obi 07.05.2018 17:49
      Highlight Jap, der gewann 2009.
      1 1 Melden
  • franzfifty 07.05.2018 16:33
    Highlight Meine Rangliste - 1. Frankreich 2. Tschechische Republik 3. Australien. Und somit ist mein Interesse genau diametral engegengesetzt zu dem was Oliver Baroni sagt. Es lebe die Unberechenbarkeit.
    14 1 Melden
  • Troxi 07.05.2018 16:24
    Highlight Ist doch Wurst, so richtig Conchita Wurst. Haha. Am Schluss heissts eh Switzerland Zero Points.
    9 11 Melden
  • SteWe 07.05.2018 16:16
    Highlight Mit wem hat denn Portugal, der Gewinner vom letzten Jahr, sogenannte Sympathieallianzen? Das ist eine alte Leier.
    17 3 Melden
    • esmereldat 07.05.2018 18:19
      Highlight Finde ich auch. Klar, es gibt immer die Ländergruppen, welche sich die Punkte zuschieben. Für den Sieg reicht das aber nicht. In den letzten Jahren waren aus meiner Sicht immer die "besten" (bzw. allgemeintauglichsten oder aktuellsten oder zeitgeiseinfangensten) Songs dann weit vorne.
      11 0 Melden
  • Papa Swappa 07.05.2018 16:14
    Highlight israel, finnland, schweden, vielleicht italien.

    ich werde es mir wohl antun, aber mit einer flasche single malt zum schönsaufen (glenlivet 15 years würde passen, schön blumig).
    12 3 Melden
  • Willy Tanner 07.05.2018 16:03
    Highlight Hallo!! Ungarn vergessen, der absolute Top-Favorit!!
    7 1 Melden
  • DerSimu 07.05.2018 15:58
    Highlight Leider geht es schon lange nicht mehr um die Musik. Heute stellt sich nur noch die frage ob es ein Mitglied der LGBT-Community gibt, oder sonst jemand der in der Gesellschaft auf irgendeine Weise "benachteiligt" ist, oder schrill/anders ist.
    13 30 Melden
    • Fabio74 07.05.2018 17:42
      Highlight So ein Quatsch.
      Der Sieger 2017 ist der Beweis, dass dies nicht stimmt
      16 6 Melden
    • DerSimu 09.05.2018 09:36
      Highlight @Fabio74 die momentane Favoritin bestätigt meine Meinung aber wieder. Eine füllige Frau die in einem absolut durchschnittlichen Song über Fatacceptance/Body Positivity singt.

      Ich habe nichts gegen Body Positivity, aber eben, es bestätigt meine Meinung, dass es bei dem Contest nicht um die Musik geht.
      1 0 Melden
  • kleiner_Schurke 07.05.2018 15:57
    Highlight Switzerland: Zero Points!
    14 9 Melden

So schön waren die Sci-Fi-Frauen von anno dazumal

Früher war die Zukunft besser. Zumindest Style-mässig wurde uns eine bessere Zukunft versprochen, als die, die wir bekamen.

Aufstrecken, wer die Science-Fiction-TV-Serie «UFO» kennt!

Was? Kennt ihr nicht? Jene kultige britische Sci-Fi-TV-Serie, die 1969-73 im Fernsehen war? Immerhin wurde sie weltweit ausgestrahlt – auch im ZDF, etwa.

Item – kurz zusammengefasst: Wir befinden uns in einer fernen Zukunft – genauer: in den 1980ern – und die geheime von mehreren nationalen Regierungen finanzierte Organisation S.H.A.D.O. («Supreme Headquarters Alien Defence Organisation») kämpft gehen feindselige Aliens, die …

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