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FILE - In this April 21, 2017, file photo, President Donald Trump poses for a portrait in the Oval Office in Washington after an interview with The Associated Press. Trump has proven himself an unconventional leader time and time again in his first year in office. (AP Photo/Andrew Harnik, File)

Die Arbeit im Oval Office scheint Donald Trump nicht so viel Spass zu machen: Eine berufliche Neuorientierung wäre wohl nicht das Dümmste. Bild: AP/AP

7 Gründe, weshalb Donald Trump sowieso nach Davos kommen sollte



Ja, Donald Trump ist für seinen Job wahrlich nicht zu beneiden. Ständig wird in der Presse auf ihn eingeprügelt, Zeit zum Golfen bleibt auch nicht so viel wie früher und jetzt auch noch der leidige Budget-Sreit. Findet der Senat heute keine Lösung könnte sogar die geplante Reise nach Davos ins Wasser fallen. 

Wir sagen: Dear Mister President, kommen Sie doch sowieso nach Davos – und hängen Sie ihren Job doch gleich an den Nagel! Das macht doch keinen Spass so.

Weshalb nicht eine berufliche Neuorientierung? Auch in Davos gibt es jede Menge Arbeit. Und bei den folgenden sieben Jobs wären die Perspektiven wahrscheinlich sowieso deutlich besser als im tristen Oval Office. 

Dass Trump ein wahres Multitalent ist, wissen wir ja jetzt bereits:

Freiwilliger Helfer am WEF

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Donald Trump würde beim Schneeschaufeln eine überragende Figur abgeben. bild: keystone/watson

Selbst wenn Trump nicht mehr als US-Präsident anreisen würde, im Volunteering-Team des WEF würde man den Macher-Typen sicher mit Handkuss aufnehmen. Sind beim aktuellen Schneefall doch besonders viele kräftige Hände gefragt.

Und eigentlich gibt es bei den aktuellen Schneemengen sowieso nur Einen, der den Durchblick behalten kann: Donald Trump.

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HCD-Trainer

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Donald Trump als HCD-Coach: Die Zeit der Davoser Understatements wäre definitiv vorbei. bild: keystone/watson

Seit über 20 Jahren wird der HC Davos vom selben Trainer angeführt. Langsam aber sicher ist es Zeit, dass mal ein neuer General an der Bande das Zepter übernimmt.

Und eigentlich gibt es sowieso nur Einen, der die überragende Arbeit von Arno Del Curto nochmals toppen kann: Donald Trump.

Postauto-Chauffeur 

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Immer mit einem Lächeln: Wer würde da nicht gerne einsteigen?   bild: keystone/watson

In einem Interview sagte Donald Trump unlängst, dass er das Autofahren vermisse. Für die Strecke «Davos Platz–Flüela–Susch–Zernez» werden derzeit noch Postauto-Chauffeure gesucht.

Und eigentlich gibt es sowieso nur Einen, der die anspruchsvolle Strecke über den Flüelapass noch schneller und sicherer als alle Bisherigen absolvieren kann: Donald Trump.

Pistenbully-Fahrer

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Donald Trump würde als Pistenbullyfahrer sicher auf ein gutes Echo stossen. bild: shutterstock/watson

Davos versinkt zurzeit im Schnee. Das bedeutet auch für die Pistenarbeiter viel Arbeit. Besonders viel zu tun dürfte es im Funpark geben. 

Und eigentlich gibt es sowieso nur Einen, der mit so viel Pulverschnee noch stabile Halfpipe-Wände bauen kann: Donald Trump.

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Privat-Skilehrer 

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Keiner fährt engere Radii als er: Donald Trump. bild: shutterstock/watson

In Davos tummeln sich unzählige Gäste aus dem Ausland – besonders während des WEF. Viele davon würden sich gerne auf die Piste wagen. Allerdings nur mit einem Englisch sprechenden Skilehrer.

Und eigentlich gibt es sowieso nur Einen, der die englische Sprache wirklich gut beherrscht und auch noch skifahren kann: Donald Trump.

Manager beim Bolgen Plaza

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Mit Donald Trump als Manager würde auch die Schweizer Ski-Prominenz wieder im Bolgen einkehren. bild: instagram/swissski/watson

Das legendäre Bolgen Plaza stand in letzter Zeit wegen einer Lärmklage etwas negativ in der Presse. Zeit, für eine Auffrischung.

Und eigentlich gibt es sowieso nur Einen, der das Bolgen Plaza wieder gross machen kann: Donald Trump.

Milchbauer im Sertigtal

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Sässe hier deutlich fester im Stuhl als in Washington: Donald Trump.

Immer mehr Schweizer Bauernhöfe müssen dicht machen. Die hiesige Landwirtschaft kann sich nur noch dank grosszügigen Subventionen über Wasser halten.

Und eigentlich gibt es sowieso nur Einen, der die Schweizer Bauern zurück zu alter Grösse führen kann: Donald Trump.

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Video: srf

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