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Public Viewing – wie du es dir vorstellst und wie es wirklich ist

Sie soll endlich kommen, die Fussball-WM. Hitzige Duelle, laue Sommerabende, kollektiver Ausnahmezustand und unzählige Biere mit Freunden und Fremden. Am liebsten beim Public Viewing, wenn's nach mir geht. Auch wenn's nicht immer so ist, wie man es sich ausmalt.

12.06.18, 20:02 13.06.18, 10:02


Bevor wir loslegen aber noch eine sehr wichtige Information:

watson hat ein Public Viewing!

Ab dem 14. Juni findest du uns zusammen mit dem Filmbüro im Zürcher Bullingerhof, dem schönsten Ort für ein Public Viewing in Zürich.
Unter lauschigen Bäumen feiern wir rauschende Feste, messen uns beim Jassen oder im Torwandschiessen (mit Preisen), legen uns in die gemütlichsten Stühle, die wir auftreiben können, trinken kaltes Bier und essen heisse Würste und vergessen die Welt. Für 90 Minuten. Mindestens.

Haben wir etwas vergessen? Ziemlich sicher schon. Deshalb: Alle Infos findest hier. Wir freuen uns sehr auf euch!

Die Bierbeschaffung

Absolutes Rückgrat des frohlockenden Public Viewings. Hohe Temperaturen bedeuten immer, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Bier ein passendes Getränk ist. Deshalb – first things first – ein Blick auf den Ablauf der Bierbeschaffung.

Wie du sie dir vorstellst:

bild: watson / shutterstock

Wie sie wirklich ist:

bild: watson / shutterstock

Die Sitz (oder Steh-)ordnung

Es ist unsäglich, Menschen zuzuhören, die sich darüber beklagen, dass sie «nicht ganz alles sehen können» oder dass das Bild« ja mega weit weg» ist. Public Viewing heisst fühlen. Nicht sehen.

Wie du sie dir vorstellst:

Und ja: Das sind tatsächlich Italien-Flaggen im Hintergrund ... bild: watson / shutterstock

Wie sie wirklich ist:

bild: watson / shutterstock

Oder:

Und weisst du was? Es ist okay so. bild: watson / shutterstock

Der Jubel-Spielraum

Klar. Manchmal ist es eng. Und manchmal gibt es nichts zu bejubeln. Falls aber doch, so gelten keine Ausreden, das Jubeln zu unterlassen. Fast keine.

Wie du ihn dir vorstellst:

bild: watson / shutterstock

Wie er wirklich ist:

bild: watson / shutterstock

Und eben auch ein bisschen:

bild: watson / shutterstock

Die Randpartien

Sie sind oftmals massloss unterschätzt. Wenn sich die Davids mit den Davids messen, während die Goliaths in ihren Wellnesstempeln regenerieren, dann wird's ganz heiss. Denn diese Matches zählen für die Beteiligten umso mehr. Am besten lassen sich auch diese Spiele gemeinsam geniessen.

Wie du sie dir vorstellst:

Bild: watson / shutterstock / keystone

Wie sie wirklich sind:

bild: watson / shutterstock / keystone

EM, WM, egal. Diese Zuschauer-Typen triffst du auch an der WM. Garantiert.

Die Ganztags-Ausflüge

Was gibt es denn Schöneres, als den ganzen Tag dem frohen Gekicke zu frönen? Unter der Sonne, mit einem Bier in der Hand? Umgeben von freundlichen und plötzlich ganz offenen Fremden?

Wie du sie dir vorstellst:

bild: watson / shutterstock / keystone

Wie sie wirklich sind:

bild: watson / shutterstock / keystone

Das Gefühl der Zusammengehörigkeit

Public Viewing geniesst sich unter anderem hervorragend mit guten Freunden. Denn das gemeinsame Mitverfolgen sportlicher Husarenstücke und Miterleben dramatischer Tragödien verschweisst und versiegelt das Band der Freundschaft mit undurchdringbaren, geteilten Emotionen.

Wie du es dir vorstellst:

bild: watson / shutterstock

Wie es wirklich ist:

bild: watson / shutterstock

Bei Nicht-Schweiz-Spielen

Es ist durchaus normal, dass man bei Abwesenheit unserer Nati Partei für andere Nationen ergreift und emotional involviert wird. Insbesondere bei regelmässigem Public Viewing

bild: watson / shutterstock

bild: watson / shutterstock

Wieso übrigens so viele Fussballfans beim Public Viewing mit einem Ball unterwegs sind, ist auch hier in der Redaktion ein Rätsel ...

Bei Schweiz-Spielen

Das Highlight jeder WM, gerade dann, wenn die Spiele im Kollektiv verfolgt werden.

Wie du sie dir vorstellst:

bild: watson / shutterstock

Wie sie wirklich sind:

Bild: watson / shutterstock

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Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Lya Saxer

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pat the Rat #Team70erJahre 13.06.2018 14:10
    Highlight DäneRmark? PolySester? Ernsthaft jetzt?

    Aber sonst sehr treffend beobachtet und hat mir ein Grinsen ins Gesicht gezaubert.
    4 1 Melden
  • _domi_r 13.06.2018 07:40
    Highlight Ich finde es schön, wie bei Punkt 4 auf der Leinwand Lord Bendtner zu sehen ist😂
    12 1 Melden
  • kingP 13.06.2018 06:22
    Highlight Klugscheissermodus ein
    Public viewing bedeutet öffentliche Aufbahrung (eines Leichnams)
    Thanks to Ben, M Klubschule
    24 5 Melden
    • Adumdum 14.06.2018 12:59
      Highlight Au weia😜 aber Handy ist ja auch kein Telefon und auf den Briefkasten (Mail box) spricht auch kein Engländer nicht 😊
      0 0 Melden
  • The fine Laird 13.06.2018 05:36
    Highlight Eis Land, ein Verein😂😂😂
    19 1 Melden
  • Kafi>Tee 12.06.2018 21:33
    Highlight +10 für de Kommentar vom Baby :'D
    73 1 Melden
  • derEchteElch 12.06.2018 20:18
    Highlight „Wieso übrigens so viele Fussballfans beim Public Viewing mit einem Ball unterwegs sind, ist auch hier in der Redaktion ein Rätsel...“

    Ganz einfach;
    Es soll zeigen, dass man im alltäglichen Leben mit einem Fussball unterwegs ist. Ein Public Viewing Besuch wird als etwas spontanes dargestellt. Dies widerum suggeriert, der Fussball-Träger wäre ein Sportstudent, Fussballspieler, Sportler oder sonst jemand, der sich mit d(ies)em Ballsport (sehr) gut auskennt.
    17 73 Melden
    • Sandro Lightwood 12.06.2018 21:13
      Highlight Es ist viel einfacher. Es zeigt einfach nur, das es um Fussball geht. Damit es auch der letzte versteht.
      35 1 Melden
    • Pasch 12.06.2018 22:06
      Highlight Oder aber du nimmst en alten schrottball mit und feierst wenn sich der erste auf die nase legt...

      Oder aber du hast das genialste Mittagerlebnis und Kickst damals mit den Holland Fans auf dem Barfi...

      Wem der Ball gehört hat keine Ahnung... ob er jemals vom Stadtcasinodach jemals wieder runter kam... auch keine Ahnung.
      21 1 Melden
    • #Faschiing 13.06.2018 08:20
      Highlight @Pasch: Da hast du aber einen rechten Bums drauf, wenn du den Ball vom Barfi aufs Stadiondach gekickt hast ;)
      4 3 Melden
    • Pasch 13.06.2018 09:46
      Highlight Stadtcasino am Barfi!🤓
      Und ich wars nicht! 😜
      5 1 Melden
    • #Faschiing 13.06.2018 10:06
      Highlight Ach, ich habe Stadiondach gelesen:) Mein Fehler.
      4 1 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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