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«Es heisst ANARCHIE, Arschloch!» – die Kunst der Punk-Lederjacke



Als Marlon Brando anno 1953 auf seiner Triumph Thunderbird eine Kleinstadt heimsuchte, erhob er die schwarze Lederjacke zum ultimativen Symbol der Rock’n’Roll-Rebellion.

Es waren ursprünglich die Biker, die Lederjacken als Schutzbekleidung trugen. Doch es waren die Rocker, welche sie zur Ikone erhoben: Eddie Cochran, Gene Vincent, die frühen Beatles, Elvis …

… – sie alle trugen die schwarze Lederkluft, um ihren Outsider-Status zu bezeugen.

Mitte der Siebzigerjahre beriefen sich die Ramones auf ihre Vorbilder, die frühen Beatles, und machten die Lederjacke zur Band-Uniform.

Und so griffen Legionen junger Punks zu billigen Lederjacken (wer konnte sich denn eine echte amerikanische Schott Perfecto leisten?) und verzierten sie mit Bandlogos oder Slogans – oftmals mit Nagellack geschrieben –, sowie mit Nieten und Metallzapfen. «Art naïf» nannten es die intellektuellen Kommentatoren im Nachhinein – den Punks von anno dazumal (und von heute) war und ist das egal: Das Selbstgebastelte ihrer Kluft war die Essenz des Punk Rock.

http://postapocalypticfashion.tumblr.com/ punk lederjacke

«Es heisst ‹Anarchie›, Arschloch». Bild: Post-Apocalyptic Fashion

http://theacidsweatlodge.blogspot.co.uk/2013/02/slogans-intimidation.html punk rock lederjacke

«Na und? Du bedauerliches, bevormundendes, engstirniges Stück Gemüse!» Bild: the acid sweat lodge

punk rock lederjacke http://ffffound.com/image/1590a5b431d1e0002a73411e49e16d77c06e5c82?c=8093091

«Scheiss auf Gott – glaub' an dich selbst». Bild: ffffound

Und heute? Heute bekommt man ein «Punk Studded Leather Motorcycle Biker Jacket» auf eBay für 200 Dollar.

http://www.ebay.com/cln/theabbey84/jackets/62649450016 punk lederjacek

Bild: Ebay

Arschlöcher.

Mehr: Musik

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1Kommentar anzeigen

Wusstet ihr eigentlich, dass Freddie Mercury so ein richtiger Katzen-Fan war?

«Rock's greatest lover of cats» – so bezeichnete sich der Queen-Frontmann selbst. Das dürfte so zutreffen, denn laut seinem Lebenspartner Jim Hutton behandelte Freddie «seine Katzen wie seine eigenen Kinder».

Wenn er auf Tour war oder für Aufnahmen im Studio, rief er regelmässig zuhause an, um mit ihnen zu sprechen. 

Zehn Katzen besass er während seines Lebens, angefangen in den Siebzigerjahren mit Tom and Jerry, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau Mary Austin besass, gefolgt von Tiffany …

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