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So sieht Conchita Wurst nicht mehr aus đŸ˜± Er ist jetzt wieder ein Mann

06.09.18, 15:23

Elisabeth Kochan / watson.de



«Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei» – und das auch in diesem Fall, denn Kunstfigur Conchita Wurst, die 2014 fĂŒr Österreich den Sieg beim Eurovision Song Contest holte, hat sich seitdem zweimal komplett neu erfunden. KĂŒnftig möchte Conchita als Mann auftreten. 

Austrian singer and Eurovision Song Contest winner Conchita Wurst performs on stage during U.N. Secretary-General Ban Ki-moon's visit to the United Nations in Vienna at the International Center in Vienna, Austria, Monday, Nov. 3, 2014. (AP Photo/Ronald Zak)

Das war einmal: Conchita Wurst als Frau mit Bart  Bild: AP/AP

2015 war erstmals Schluss mit Wurst: In seinem Buch «Ich, Conchita – Meine Geschichte. We are unstoppable» nannte er sich nur noch «Conchita», ohne Nachnamen. Die Kunstfigur, die 2014 noch in Drag-Montur auf der BĂŒhne in Kopenhagen mit «Rise Like a Phoenix» den ESC gewann, schaffte erst ihren lustigen Nachnamen ab – und möchte heute auch nicht mehr als Frau betrachtet werden.

Er identifiziert sich jetzt als Mann, verriet er im Interview mit Bild â€“ und diese Verwandlung ist auf aktuellen Fotos deutlich zu sehen:

Die lange WallemÀhne ist ab, der Bart deutlich lÀnger, und das Make-up viel dezenter:

Wie kam es dazu?

Seit seinem Sieg beim ESC hat sich fĂŒr Conchita vieles verĂ€ndert – nicht nur beruflich, sondern ebenso privat. Nachdem ihn ein Ex-Freund erpresst hatte, outete sich Conchita öffentlich als HIV-positiv; ein mutiger Schritt, fĂŒr den er in den Medien bejubelt wurde.

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heute ist der tag gekommen, mich fĂŒr den rest meines lebens von einem damoklesschwert zu befreien: ich bin seit vielen jahren hiv-positiv. das ist fĂŒr die öffentlichkeit eigentlich irrelevant, aber ein ex-freund droht mir, mit dieser privaten information an die öffentlichkeit zu gehen, und ich gebe auch in zukunft niemandem das recht, mir angst zu machen und mein leben derart zu beeinflussen. seit ich die diagnose erhalten habe, bin ich in medizinischer behandlung, und seit vielen jahren unterbrechungsfrei unter der nachweisgrenze, damit also nicht in der lage, den virus weiter zu geben. ich wollte aus mehreren grĂŒnden bisher nicht damit an die öffentlichkeit gehen, nur zwei davon will ich hier nennen: der wichtigste war mir meine familie, die seit dem ersten tag bescheid weiss und mich bedingungslos unterstĂŒtzt hat. ihnen hĂ€tte ich die aufmerksamkeit fĂŒr den hiv-status ihres sohnes, enkels und bruders gerne erspart. genauso wissen meine freunde seit geraumer zeit bescheid und gehen in einer unbefangenheit damit um, die ich jeder und jedem betroffenen wĂŒnschen wĂŒrde. zweitens ist es eine information, die meiner meinung nach hauptsĂ€chlich fĂŒr diejenigen menschen von relevanz ist, mit denen sexueller kontakt infrage kommt. coming out ist besser als von dritten geoutet zu werden. ich hoffe, mut zu machen und einen weiteren schritt zu setzen gegen die stigmatisierung von menschen, die sich durch ihr eigenes verhalten oder aber unverschuldet mit hiv infiziert haben. an meine fans: die information ĂŒber meinen hiv-status mag neu fĂŒr euch sein – mein status ist es nicht! es geht mir gesundheitlich gut, und ich bin stĂ€rker, motivierter und befreiter denn je. danke fĂŒr eure unterstĂŒtzung!

Ein Beitrag geteilt von conchita (@conchitawurst) am

Und auch in Hinsicht auf seine geschlechtliche IdentitĂ€t hat sich in Conchitas Leben vieles getan: «Es hat sich irgendwann unangenehm angefĂŒhlt, als Frau gesehen zu werden – genau wie es sich vorher unangenehm angefĂŒhlt hat, als â€čErâ€ș angesprochen zu werden. Jetzt finde ich es befremdlich, wenn mich jemand â€čSieâ€ș nennt.»

Der Auslöser dafĂŒr war der Sport, mit dem Conchita vor drei Jahren begann, um die viele Zeit im Flugzeug auszugleichen. «Damals war es eine grosse MĂŒhe fĂŒr mich, trainieren zu gehen und heute kann ich schon fast nicht mehr ohne. Daraufhin hat diese GesamtverĂ€nderung ihren Lauf genommen.»

Seinen KĂŒnstlernamen behĂ€lt Conchita, der eigentlich Thomas Neuwirth heisst – zumindest vorerst. Langfristig kann es sein, dass auch der dem neuen Image zuliebe weichen muss: «Ich wĂŒrde lĂŒgen, wenn ich sagen wĂŒrde, dass ich nicht darĂŒber nachgedacht habe – weil Conchita eben ein Frauenname ist.»

Wie gefÀllt euch Conchitas neuer Look?

Apropos Wurst: «Schweizer essen Salat anders als Kanadier?» Ja, das tut ihr!

Video: watson/Emily Engkent

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Beasty 07.09.2018 01:06
    Highlight Watson?! Er definierte sich schon immer als Mann. Er war eine Kunstform, ein Travestit. Ihr vermischt hier extrem Trans und Travestit...
    25 3 Melden
  • Favez 06.09.2018 23:50
    Highlight https://bildblog.de/78487/so-sieht-journalismus-heute-aus/
    18 0 Melden
    • D(r)ummer 07.09.2018 11:53
      Highlight Fazit: Jeder Tag hat ein anderes Datum, weil gestern nicht Heute ist.
      10 1 Melden
    • GummibĂ€r 07.09.2018 18:54
      Highlight Auch der sieht nicht mehr so aus
      4 0 Melden
  • Fabio74 06.09.2018 21:12
    Highlight sag nur Rise like a Phoenix...
    7 1 Melden
  • Mrxtothez 06.09.2018 20:20
    Highlight Vor drei Jahren wollte er nicht als Mann angesprochen werden, da er sich als Frau fĂŒhlte. Nun ist das Gegenteil der fall. Wie kann das sein? WĂ€re es möglich dass, das Ganze von Anfang an nur eine Show fĂŒr die Öffentlichkeit war und ist?
    19 9 Melden
  • Ms. Song 06.09.2018 18:23
    Highlight Er schafft es , beide Geschlechter gleichzeitig harmonisch darzustellen. Das fasziniert mich.
    78 27 Melden
  • Reaganomics Lamborghini 06.09.2018 18:11
    Highlight O_okay... muss i grad am Roger verzelle.
    22 1 Melden
  • Pirat der dritte 06.09.2018 17:32
    Highlight Einfach ein cooler Typ.
    44 40 Melden
  • Garp 06.09.2018 17:28
    Highlight Ist mir eigentlich Wurst. Hauptsache er weiss, wie er sich wohl fĂŒhlt. Geht uns alle eigentlich gar nichts an, selbst wenn er eine prominente Person ist. Ah, Du bist nicht mehr Conchita, Du bist nun Thomas? Ok!
    60 2 Melden
  • Fischra 06.09.2018 17:21
    Highlight Also da ich muss sagen. Als Mann macht er sich irgendwie schon besser.
    28 14 Melden
  • Waedliman 06.09.2018 17:07
    Highlight Ich fand Tom als Conchita attraktiver als den damaligen Tom. Und nun ist Tom zum Kerl gereift und zum Anbeissen. Lass Conchita sterben und gib uns den wilden Stier!
    35 16 Melden
    • Fabio74 06.09.2018 18:39
      Highlight ich find den Tom heiss... mir gefÀllt wie er ist, was er tut
      21 9 Melden
  • Toerpe Zwerg 06.09.2018 17:00
    Highlight Sexy girl, sexy guy.
    58 18 Melden
  • ujay 06.09.2018 16:44
    Highlight Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.......
    20 16 Melden
  • River 06.09.2018 16:05
    Highlight Wie wÀrs mit Concho als neuer name?
    29 8 Melden
    • Raembe 06.09.2018 18:30
      Highlight Concho im poncho😂
      27 1 Melden
  • FrancesB 06.09.2018 16:02
    Highlight Ich finde den neuen Look total cool.
    50 16 Melden
  • Klirrfactor 06.09.2018 16:02
    Highlight Er geht seinen Weg, ganz klar und Respekt dafĂŒr. Ich verstehe aber nicht, was er genau will.
    161 14 Melden
    • Waedliman 06.09.2018 17:08
      Highlight Muss man ja auch nicht. Tom sucht sich selbst und probiert einfach aus. Das, was Madonna stets gemacht hat, darf auch ein Tom aus Österreich.
      64 6 Melden
    • RatioRegat 06.09.2018 19:27
      Highlight Er womöglich auch nicht. Muss er auch nicht.
      27 2 Melden
    • dini Mueter 06.09.2018 19:47
      Highlight Ich denke er versteht das selber nicht, das ist aber schon so seit er sich durch die Medien wurstelt.
      6 1 Melden
  • Citation Needed 06.09.2018 15:59
    Highlight Sehr starke Reaktion auf den Erpressungsversuch.
    121 7 Melden
    • dini Mueter 06.09.2018 19:50
      Highlight Ein bisschen overacting, aber dass er sich selbst dazu bekennt ist toll.
      4 1 Melden
  • Mircs 06.09.2018 15:59
    Highlight Ich finde es toll, dass er so offen lebt und zu sich steht. Was mich jedoch allgemein stört, ist, dass sich Leute als Mann oder als Frau "identifizieren", obwohl die gentechnische Trennung eindeutig ist.

    Man kann sehr wohl ĂŒber das Ă€ussere selbst bestimmen. Die Einteilung in mĂ€nnlich und weiblich bleibt jedoch aufgrund der eigenen Chromosomen als Fakt.

    Personen mit aussergewöhnlichen Chromosom-Kombinationen ausgenommen natĂŒrlich
    51 66 Melden
    • Citation Needed 06.09.2018 16:38
      Highlight Wenn es sich falsch anfĂŒhlt, trotz eindeutiger Chromosomen, dann seh ich nicht ein, was es mir bringen sollte, jemanden gegen ihre/seine Empfindung mit dem andern Geschlecht zu identifizieren.
      Stell Dir einen Mann vor, der nach geschlechtsangleichender OP im Pass als Frau gefĂŒhrt wird - Chromosomen sind dann noch immer 'gentechnisch' Mann - sprichst Du sie dann immernoch als er an, obschon im Pass weiblich steht?
      In diesem Fall ist fĂŒr mich die Info im Pass der Fakt, nicht das XY.
      Und weil's im Gleichen geht, sage ich auch schon 'sie' statt er, wenn jemand sich entsprechend fĂŒhlt.
      46 10 Melden
    • estelle_pink 06.09.2018 17:00
      Highlight @mircs: das hat nichts mit den chromosomen zu tun sondern mit der geschlechtsidentitÀt. Diese kann eindeutig vom biologischen geschlecht abweichen. Warum das so ist, weiss man (noch) nicht, es ist aber tatsache, dass es das gibt. Du musst und kannst es nicht verstehen, aber zu akzeptieren hast du es.
      42 17 Melden
    • Waedliman 06.09.2018 17:09
      Highlight Es ist doch eigentlich völlig egal, wer wen wie sieht. Wichtig ist, dass jeder mit sich selbst im Reinen ist. Und das hÀngt stark davon ab, dass andere ihn oder sie einfach so akzeptieren.
      35 3 Melden
    • Mutzli 06.09.2018 19:00
      Highlight @Mircs Auch auf der Ebene der Chromosome bzw. Gene ist die Sache keineswegs einfach Weiss/Schwarz bzw. Weiblein/MĂ€nnlein. Seien es die zig Intersexmenschen, oder XY-Frauen da keine Testoteronproduktion, XXY- MĂ€nner etc. pp. In der Geschlechterforschung ist man eher dran, das ganze als Kontinuum zu betrachten mit zwei starken Fokussen Ă  la gaussche Verteilung.
      15 3 Melden
    • gusg 06.09.2018 21:58
      Highlight @mutzli: Gaussverteilung? Eher nicht. Die meisten Menschen identifizieren sich klar als Mann oder Frau, in den meisten FĂ€llen entspricht dieses auch dem biologischen Geschlecht.
      6 10 Melden
    • Mircs 07.09.2018 00:11
      Highlight Was sich mir nicht erschliesst, ist, dass ihr meinen Kommentar bestĂ€tigt, denn ich akzeptiere es sehr wohl, wenn ein biologischer Mann als Frau bezeichnet werden will und sich feminin kleidet u.Ä., dennoch muss im Pass auch dann noch "mĂ€nnlich" stehen .. oder lassen wir dann einen Mann, der eine Geschlechtsumwandlung hinter sich hat, bei z.B. Leichtathletikwettbewerben der Frauen starten, obwohl dabei ein biologischer Vorteil vorhanden sein kann? .. Irgendwo muss die Grenze gezogen werden.. oder wir lassen dann einfach alle Geschlechter in derselben Kategorie antreten...
      5 12 Melden
    • Citation Needed 07.09.2018 00:42
      Highlight Ja. Mircs. 2 Jahre nach Absetzen der massiven Hormondosen darf man im neuen Geschlecht starten, gemĂ€ss IAAF-Reglement geht das. Und warum klare Grenzen ziehen? Die meisten Leute ordnen sich gerne und problemlos m oder f zu, es wird aber fĂŒr die wenigen unklaren GeschlechtsidentitĂ€ten einfacher, wenn sie zu sich stehen können als sich zu verstellen. Die Chromosomen taugen nicht als Grenze, auch nicht fĂŒr den Pass. Dort wird umgeschrieben nach GU.. .
      8 2 Melden
    • estelle_pink 07.09.2018 06:03
      Highlight @mircs
      Ach du verwechselst da was. Den Geschlechtseintrag lÀsst du nur Àndern wenn deine GeschlechtsidentitÀt eindeutig ist, was meisten bei Trans* der Fall ist. Conchita ist NICHT Trans*, er war, wie im Artikel steht Dragqueen, diese spielen mit den Geschlechterrollen und sind meistens Genderfluid.
      Als Trans* kannst du nicht so einfach den Geschlechtseintrag wechseln, dafĂŒr musst du ein paar Voraussetzungen erfĂŒllen. Diese sind aber nicht klar geregelt. Und wenn du als Frau lebst, dich als Frau fĂŒhlst.und du somit Frau bist, ist es fĂŒr die meisten sehr scheisse wenn im Pass "M" steht.
      5 0 Melden
    • estelle_pink 07.09.2018 06:08
      Highlight Wie citation schon beschrieben hat, musst du als Trans*Frau gewisse Bedingungen erfĂŒllen um im Sport als Frau zu starten. Glaube mir nach der Hormonumstellung ist dein kompletter biologischer Vorteil dahin. Deine Muskulatur hat sich durch die Hormome soweit verĂ€nderte, dass du genau so hart arbeiten musst wie die anderen Frauen.
      Ich hoffe dir weiter geholfen zu haben, ansonsten einfach fragen.
      8 1 Melden
    • estelle_pink 07.09.2018 07:42
      Highlight Anscheinend ist mein anderer kommentar nicht aufgeschaltet worden / unter gegangen.
      Du machst ein durcheinander, gemÀss artikel war conchitta als Drag unterwegs. Die sind meistens Genderfluid bzw. sie spielen mit den Geschlechterrollen. Wollen dann in der entsprechenden rolle auch angesprochen werden (sie oder er).
      Trans* haben aber meistens eine eindeutige geschlechtsidentitĂ€t und wechseln diese auch nicht. Sie leben, fĂŒhlen und sind dann frau (bei trans*frau), dass dann dieses
      Geschlecht auch im pass vermerkt werden muss ist die logische folge, bis dahin ist es aber kein einfacher weg.
      2 0 Melden
    • gusg 07.09.2018 08:23
      Highlight @estelle: Die Frage könnte auch sein, weshalb das Geschlecht ĂŒberhaupt im Pass steht ;) Dass Menschen so leben sollen wie sie wollen, akzeptieren die Meisten. Mircs will wohl darauf hinaus, dass zwischen Transfrau und einer biol. Frau dennoch Unterschiede bestehen. Auch dass kann man nicht abstreiten. Auch wenn wir den Grund fĂŒr dir unterschiedliche Geschlechtswahrnehmung noch nicht kennen, wissen wir dass es zB nicht der Hormonspiegel ist. Dieser entspricht bei Transmenschen dem biol. Geschlecht. Diese Unterschiede zu erwĂ€hnen, bedeutet aber nicht dass man Transmenschen nicht akzeptiert.
      1 0 Melden
    • estelle_pink 07.09.2018 08:39
      Highlight Ja, das geschlecht könnte man weglassen, ist aber momentan nicht der fall.

      Zwischen cis- und trans*frau gibt es nach der transition keine relevanten bzw. sicht- und spĂŒrbaren unterschiede.
      3 0 Melden
    • Citation Needed 07.09.2018 22:23
      Highlight Hier nochmal aaaallles schööön erklÀrt..
      https://www.migrosmagazin.ch/die-neue-flut-der-geschlechtsidentitaeten

      ...obschon ich den Begriff 'FLUT' im Titel etwas negativ behaftet finde..
      1 0 Melden
  • w'ever 06.09.2018 15:53
    Highlight erstgemeinte frage. will conchita/thomas als er oder sie bezeichnet werden?
    21 8 Melden
    • Fabio74 06.09.2018 15:57
      Highlight Da er ein Mann ist als er vemutlich mal
      35 6 Melden
    • Magenta 06.09.2018 15:58
      Highlight Steht ja im Text. Heute ist es ihm unangenehm, als "sie" gesehen/angesprochen zu werden.
      45 1 Melden
    • w'ever 06.09.2018 16:09
      Highlight @magenta
      danke
      hab ich ĂŒberlesen
      17 2 Melden
  • abc10 06.09.2018 15:50
    Highlight wenn ich ehrlich bin, ist das mir ziemlich Wurst.
    433 23 Melden
    • Chris Olive 06.09.2018 16:46
      Highlight Mmmhhh... Dein Leben muss echt langweilig sein, wenn du Artikel liest und kommentierst, die dir Wurst sind...
      31 49 Melden
    • abc10 06.09.2018 17:30
      Highlight 😂😂😂
      23 1 Melden
    • Swisswolverine 07.09.2018 17:21
      Highlight Aber immerhin ist dir der Artikel einen Kommentar wert... ;-)
      0 0 Melden
  • exeswiss 06.09.2018 15:49
    Highlight nennt man das genderfluid?
    32 5 Melden
    • SJ_California 06.09.2018 17:06
      Highlight Oder "fusion gender" (in Anlehnung an fusion kitchen")
      6 3 Melden
  • Calvin WatsOff 06.09.2018 15:39
    Highlight Chapeau Thomas. đŸ‘đŸ»
    48 14 Melden
  • N. Y. P. 06.09.2018 15:36
    Highlight Mir imponiert, dass er seinen Weg geht. Er kann es nun mal nicht allen recht machen.

    Respekt.
    465 36 Melden
    • Blitzmagnet 07.09.2018 13:41
      Highlight Etwas unlogisch. Wenn Wurst nur eine Fantasiefigur war und nicht er selber, wieso Àndern und kicht einfach eine neue Figur ausdenken..
      Ich glaube er identifiziert sich sehr stark damit.
      2 0 Melden

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