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12 Nachbarstypen, die du garantiert auch kennst

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Der Hauspolizist

Für die Polizei waren seine Schultern zu schmal und für den Geheimdienst seine Fremdsprachenkenntnisse zu schlecht. Deshalb ist Heinz F. jetzt nebenamtlich Hauspolizist. Rumpelt die Waschmaschine auch nach 20.00 Uhr noch, wird der Stecker gezogen. Ist die Musik zu laut, wird die Sicherung rausgedreht. Versperrt ein Velo den Notausgang, wird gelüftlet. Häufig ist der Hauspolizist auch Hausrichter in Personalunion. Die direkte Konfrontation scheut er hingegen – er kommuniziert lieber per Zettel, dafür gleich mit einer Drohung. 

Der Spion

Bild

bild: watson.ch

Er ist der engste Verbündete des Hauspolizisten. Doch während dieser mit Vorliebe Präsenz markiert, operiert der Spion gedeckt getarnt. Häufig nimmt man sie oder ihn nur noch durch eine Bewegung des Vorhangs war. Was man verbrochen hat, erfährt man kurz darauf vom Hauspolizisten. Je nach Verbindungen zur Holzschlagindustrie steht es aber auch in der Zeitung.

Gleich geht's weiter mit den Nachbarstypen, die jeder kennt, vorher ein kurzer Hinweis:

Saturday Challenge: «Invite your neighbours tonight»

Du kennst deine Nachbarn nicht? Dann wage heute den #StepOut aus deiner Komfortzone und lade sie ein. Ob zum Apéro oder Dinner: Suche den Kontakt und verbringt gemeinsam einen tollen Abend. Unter den erfüllten Challenges wird ein Preis verlost! Mehr Infos unter: www.stepoutnow.ch/challengeweek

Und nun zurück zu unseren lieben Mitmenschen von nebenan...

Der Gerüchteserver

Das Bermudadreieck der besonders fiesen Nachbarn, die sogenannte «HSG», komplettiert der Gerüchteserver. Er weiss alles, was in der Nachbarschaft läuft – und was er nicht weiss, erfindet er. Mit seinen «Inputs» sorgt er dafür, dass sich die Nachbarn gegenseitig aufreiben. Reibung erzeugt ja schliesslich Wärme. Selbstlos ist er auch noch, der Gerüchteserver. 

Der Do-it-yourself-Daddy

Du brauchst einen Lötkolben, einen Winkelschleifer oder ein Tri-Wing-Bit? Der Do-it-yourself-Daddy hat's bestimmt: irgendwo in Garage 1. Oder 2. Oder 3. Obwohl, in der 3 steht der Kompressor und nimmt die Hälfte des Platzes ein. War's in der 2? Das Meer an Werkzeugen ist so grenzenlos – genau wie seine Hilfsbereitschaft. Und manchmal flickt er sogar Menschen.

Der oder die «Werbung-aus-dem-eigenen-Briefkasten-in-den-Briefkasten-des-anderen-Tuer»

Er sortiert seine Post gleich vor Ort und die Werbung entsorgt er konsequent in Nachbars Briefkasten. Anfänger seines Genres kümmern sich nicht darum, um wen es sich dabei handelt, und so kommt ihm die «HSG» schnell auf die Schliche. Profis seiner Gattung kennen hingegen die Haushierarchie und suchen sich nur von der «HSG» tolerierte Opfer aus. Zum Beispiel die ewigen Partymacher.

Die ewigen Partymacher

So stur wie der Polizist kontrolliert und der Spion beobachtet, so stur feiern sie Partys. Sie sind der Gegenpol zur «HSG» – und mitunter nicht minder ärgerlich. Einwände quittieren sie mit Killerargumenten wie «Spassbremse» oder «Zieh doch aufs Land» – und selten mit Schokolade.

Das frischverliebte Paar

Braucht keine Erklärung – dafür ist der Zettel umso länger.

Raucher

Rauch steigt bekanntlich – und deshalb sind rauchende Nachbarn vor allem für die Bewohner über ihnen kein Vergnügen. Wer jetzt aber meint, Anwohner von höher gelegenen Etagen seien Lämmer, der irrt sich gewaltig ...

Der Dreckspatz von oben

Rauch steigt, Dreck fällt. Und so hat jeder Nachbar sein Druckmittel.

Der Waschküchenbesetzer

Vor der dreiwöchigen USA-Reise noch schnell das Bettzeug waschen und aufhängen – kein Problem für den Waschküchenbesetzer. Die «HSG» legt diesen Leuten meist schnell das Handwerk – ausser der Waschküchenbesetzer kommt aus ihren eigenen Reihen. Dann wird es wirklich schmutzig.  

Der oder die Freimütige

My home is my castle – und so verhält sich der oder die Freimütige auch. Dass man von allen Seiten in die Wohnung sieht, ignoriert der oder die Freimütige stur. 

Die, die immer riechen

Sie sind neben den Rauchern die zweiten olfaktorischen Ausreisser. Doch während man sich bei den Rauchern einig ist, polarisieren die Parfümierer. Pro und Kontra halten sich die Waage. 

Neues wagen – mit Coop Karma

Immer die gleichen Snacks, Salate und Sandwiches? Karma bringt Abwechslung in deinen Alltag und nimmt dich mit auf eine Reise quer durch die vegetarische Welt. Lass dich inspirieren von verschiedenen Variationen und entdecke dabei die kulinarische Vielfalt aus aller Welt. Mehr dazu: www.coopathome.ch

(tog)

Schlechte Nachbarschaft? Zieh um und nimm dein Haus mit!

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Video: watson/Emily Engkent

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29
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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AskLee 19.09.2017 00:08
    Highlight Highlight Ich grüsse meine Nachbarn nett und ab und zu ergeben sich paar Worte mehr, aber dann ist auch gut.
    Geniesse das anonyme und lockere miteinander. Ich mag meine Nachbarn zwar, aber will trotzdem bei mir Zuhause meine Ruhe haben und keinen der wegen Nichtigkeiten bei mir klingelt (Salz oder Milch).
  • AskLee 19.09.2017 00:03
    Highlight Highlight Oft reicht es einen "falschen" Nachbarn/in um die gute Stimmung im Haus zu vergiften. Zettelchen anonym schreiben, Leute gegeneinander aufhetzen, Gerüchte streuen,... und, und, und.
  • pedrinho 17.09.2017 15:32
    Highlight Highlight zu verkaufen: 4 überwachungskameras, schon etwas älter aber funktionieren bestens ;)
    Benutzer Bild
  • Darkside 17.09.2017 00:30
    Highlight Highlight Deswegen wohne ich in einer eigentlich viel zu teuren Wohnung im Industriegebiet. Keine Nachbarn. Das ist es mir wert.
  • welefant 16.09.2017 22:09
    Highlight Highlight Der dreinwascher?
    Der waschmittelklauer?
  • lali 16.09.2017 20:16
    Highlight Highlight Jaja, de Zolli und die Hottendotten. Schlimm so was, schlimm schlimm
    Benutzer Bild
    • lali 16.09.2017 23:48
      Highlight Highlight jetzt noch unverpixelt. haha
      Benutzer Bild
    • lali 17.09.2017 00:06
      Highlight Highlight jetzt noch in unverpixelt ;)
      Benutzer Bild
  • fluh 16.09.2017 19:58
    Highlight Highlight einfamilienhaus! genug land drumrum!
  • Dr Barista 16.09.2017 19:26
    Highlight Highlight Noch schlimmer als unsere Parfümtante: die alte Frau, welche nie die Fenster öffnet, sehr selten die Waschmaschine belegt und mit Vorliebe fritiert... Niemand benutzt das Treppenhaus aber kaum lässt man dort seine Schuhe für zwei Minuten klebt schon ein Zettel daran, dass man dss hier nicht so macht... Spion, Waschmaschinenbesetzer, Polizist.. Alles gut vertreten... Home sweet home!
  • -woe- 16.09.2017 15:21
    Highlight Highlight Ueber 25 Jahre im gleichen Block ging es ohne Probleme. Nun haben sich 2 Familien mit Kleinkindern gefunden . Kinder schreiend im Treppenhaus, Türen knallen, ganzer Velokeller mit Kinderspielgeräten gefüllt, "Erziehungsworkshop" im Treppenhaus, welches als gemeinsames Spielzimmer genutzt wird.
    Ueber Mittag, wenn die eigenen Kinder schlafen sollten, wird geflüstert und auf den Zehenspitzen gegangen. Ansonsten nicht den Hauch von Rücksichtnahme. Direktes Ansprechen: "Gut sagst du was. Ich werde darauf schauen." Und es geht gleich weiter wie zuvor.

    Ich glaub, ich werde doch noch zur Nr.1...
  • Reynor 16.09.2017 14:12
    Highlight Highlight Bei uns gab es vor 2-3 Wochen einen Krimi
    Benutzer Bild
  • ARoq 16.09.2017 14:03
    Highlight Highlight Ich habe vor einigen Jahren einen anonymen Brief von der pensionierten Lehrerin in der Wohnung unter mir erhalten: Ich möchte gefälligst die Bettwäsche nicht mehr beim Fenster ausschütteln, weil sich sonst Staub auf ihrem Fenstersims ansammelt. Und überhaupt mangle es mir an Erziehung.


    Der Versuch einer persönlichen Rückfrage blieb unbeantwortet, die Person auf der anderen Seite ihrer Wohnungstür (Schatten im Türspion) wollte nicht öffnen. Auch bei zufälligen Treffen im Treppenhaus ergriff sie seit diesem Tag die Flucht.
  • henkos 16.09.2017 13:30
    Highlight Highlight Nummer 1 habt ihr wohl nicht verstanden, liebes Warson Team. Kleiner Tipp: das mit Mama anrufen könnte ein augenzwinkernder Scherz sein.
  • AdiB 16.09.2017 10:27
    Highlight Highlight Ich vermiesse meinen alten block. Wir mussten wegen renovationsarbeiten alle raus. Ich lebte 25 jahre dort drin. Einige nachbarn kammen dort auf die welt. Wir hatten alles dabei nur zum glück keinen zettelschreiber. Den nach sovielen jahren kannte man sich. Selten zog jemand neues ein, meistens zogen einfach die kinder von einem vom block in eine leere wohnung. Wer neu kam blieb nicht lange, meist wegen den kiffern und den lärm der neugeborenen. Der verwaltung war es egal wie so jemand auszog, denn der block war eine familie. Wer rein wollte musste mit den macken der anderen leben.
  • Miss Geschick 16.09.2017 10:10
    Highlight Highlight Beim mir im Block gibt es die Typen nicht - oder ich bin mir deren nicht bewusst. Weil ich gehöre wohl dem Typ 13 an: Hat nichts mit den Nachbarn am Hut (grüsst aber freundlich und wechselt ein paar Worte auf dem Gang).
    Ich wohne hier seit 7 Jahren und kenne keinen meiner Nachbarn.
    • Ettli 16.09.2017 11:43
      Highlight Highlight das könnte ich sein. frage aber zumindest meine alte nachbarin gegenüber, ob sie was vom einkauf braucht.
  • Doughnutella Servace 16.09.2017 10:04
    Highlight Highlight Waschmaschinenbesetzer = Waschschlampen! 🖕🏼
  • Toerpe Zwerg 16.09.2017 09:25
    Highlight Highlight Den nächsten Nachbarn zu meinem Grundstück mit Seeanstoss würde ich nicht mal riechen, wenn er seine Hanfplantage abfackelt.
    • Charlie Brown 17.09.2017 18:25
      Highlight Highlight Ich gratuliere dir zu deiner Immobilie und zu deiner immer wieder bestechenden Zurückhaltung.
    • Toerpe Zwerg 17.09.2017 20:32
      Highlight Highlight Ihre Gratulation nehme ich gerne entgegen.
  • Der müde Joe 16.09.2017 08:57
    Highlight Highlight Der Hauspolizist, Spion und Waschmaschinenbesetzerin, hatten wir alles in einem Block.😂 Heute kann ich darüber lachen, aber wenn ich zurück denke, war das ganze doch sehr lästig und mühsam. Was mich am meisten aufgeregt hat war, dass alles gleich über die Verwaltung lief. Das persönliche Gespräch hätte vieles entschärfen können. Solche Nachbarn sollte mal bewusst werden, dass sie mit ihrem Verhalten mehr schaden als das sie gutmachen. Könnte hier Story's erzählen, da bekommt man graue Haare!

    An alle Hauspolizisten! Entspannt euch mal und trinkt mit euren Nachbarn mal ein Glas 🍷🍷 😉
  • mAJORtOM95 16.09.2017 08:22
    Highlight Highlight Der ,,Kiffer,, (habe selbst kein Problem mit Cannabis)
    Bei der täglichen Rauchersession auf dem Balkon wird oft noch ein bisschen THC-haltiges Cannabis in den Tabak gemischt. Dies fällt einem auf, weil man beim Zeitungslesen dann plötzlich high wird.
    Auf Nachfrage von anderen Nachbarn heisst es dann immer es sei CBD Grass.
    Durch ein vorhandenes HSG-Netzwerk wird diese Lüge dann oft schnell aufgedeckt, genau wie das Growzelt von der Polizei zwei Wochen später, weil eine ANF (alte nörglerische Frau) im Hause wohnt.😄
    • Makatitom 16.09.2017 10:56
      Highlight Highlight Dein Ernst? High werden vom Passivrauchen eine Stock weiter oben? Dein Nachbar muss aber verdammt potente Ware haben
    • welefant 16.09.2017 14:54
      Highlight Highlight Würde mich mal vorweg entschuldigen ;)
    • mAJORtOM95 16.09.2017 16:35
      Highlight Highlight brauchst du jetzt noch seine adresse oder was? 😂
  • Coffee2Go 16.09.2017 08:17
    Highlight Highlight Man... bei mit wohnt oben dieselbe Person, aber mit all den Merkmalen: 1,2,3,9,12
  • Bolly 16.09.2017 08:02
    Highlight Highlight Nr 8, stimmt. Wenn im understen auf dem Balkon geraucht wird. Zieht es ich im 4. hoch. Warum kann man nicht Strassenseite machen? Muss dann wieder rein um Balkon zu machen. Das nervt. 😷 oder wenn man seine Ziggi brennend in der Hand aus dem Haus geht, Lift oder Treppe benutzt. Danke stinkt alles voll. 36 Wohnungen 9 Stockwerke. Einladen...nee das wäre dann Zuviel des guten. Möchte nicht alle genauer kennen. 🙈 reicht schon zu sehen. 😝
  • N. Y. P. D. 16.09.2017 07:26
    Highlight Highlight 13 Die Zettelschreiber

    Es stimmt, alle 12, ausser 5, sind auch bei mir in der Hütte vorhanden.

    Jeder tratscht ja über jeden. Ist ja auch nicht weiter schlimm. Viele haben keine Hobbys, sind unzufrieden oder was auch immer. Lasst sie gackern. Und mach selber nicht mit. So fährt man gut.

    Wir haben hier einen 11er im Haus. Ringsherum keine Vorhänge. Neonbeleuchtung in der Wohnung. Er ist verzweifelt, dass ihn niemand besucht. Bestimmt findet er irgendwann den Grund noch raus.

Ungeschriebene Gesetze des Alltags – wer sie nicht befolgt, ist ein Twat

Höflichkeit, Freundlichkeit, Menschlichkeit und – vor allem – Common Sense diktieren:

Im ÖV, bei einem Lift, usw. Darf man als gesunden Menschenverstand kategorisieren. Und doch klappt's erstaunlich schlecht.

Toggi hat dies letzthin bestens erklärt:

Sei kein Dummy.

Du bist nicht alleine auf der Welt. Nur weil du keine Eile hast, heisst das nicht, dass du anderen ihr Fortkommen behindern sollst. Es gibt einen Grund, weshalb in Millionenstädten die Rolltreppen-Regel befolgt wird. Würde man das nicht tun, bräche die ÖV-Infrastruktur im Nu zusammen.

Weder die Chat-History noch die …

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