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Wie Nicht-Studenten Studenten sehen – und wie es wirklich ist

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Hach, Studentenklischees! Lustig und schön sind sie ja. Nur nicht wirklich korrekt. Zumindest nicht ganz alle ... 😉

Die Semesterferien

Wie es sich Nicht-Studenten vorstellen:

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bild: watson / shutterstock

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Wie es eher ist:

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Bei der Frage, «ob man denn studiert»

Wie es Nicht-Studenten sehen:

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Wie es unter Studenten ist:

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Natürlich alles im Wissen, dass nicht jeder heutzutage studierbare Studiengang hier vertreten ist. Bild: watson / unsplash

Gleich geht's weiter mit den Studentenklischees, vorher ein kurzer Hinweis:

Und auch an diesem Klischee ist nichts dran

Studenten sind bloss Theoretiker, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben und nach dem Studium darum eh für nichts zu gebrauchen sind? Von wegen! Wer an der Hochschule Luzern studiert, absolviert Praktika, spielt Real Cases für Firmen durch und bringt so einen Rucksack voller Know-how und Berufserfahrung mit.

Und nun zurück zur Story ...

Wenn Studenten ihren Freunden absagen, weil sie «lernen» müssen

Wie es sich Nicht-Studenten vorstellen:

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Wie es eher ist:

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Das Verhältnis zu «Frühschichten»

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Wie es eher ist:

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Der intellektuelle Standard

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Wie es eher ist:

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Die Mär vom Geld

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Wie es eher ist:

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Das Leben nach Studium

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Wie es eher ist:

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Die studentische Maslow-Pyramide

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Wie es eher ist:

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Klischees – aber wie ist es wirklich?

Auf dem Blog der HSLU Wirtschaft findest du diverse Erfahrungsberichte von Studierenden und Absolventen. Lies jetzt nach, wie sich der erste Studiumstag gestaltet und inwiefern die HSLU Wirtschaft während dem Studium die Erwartungen der Studierenden übertrifft.
Anmeldeschluss für das Studium ist der 30. April.

Was Studenten während der Vorlesung wirklich machen – die 97 besten Jodel

9 Typen, denen du im Studium oder in der Schule begegnest

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    Alle Leser-Kommentare
  • Unagi 04.04.2019 20:23
    Highlight Highlight #dolcefarniente 🤣🤣
  • Sarkasmusdetektor 04.04.2019 19:30
    Highlight Highlight Nr. 4 ist voll untertrieben. Mir waren auch die Vorlesungen um 10 noch zu früh. Die um 12 gingen erst recht nicht, weil Mittagszeit (da musste man erst mal wach werden). Blieb frühestens 14 Uhr. Dummerweise waren die meisten Vorlesungen reine Zeitverschwendung, weil der Prof nur sein Buch/Skript vorgelesen hat, so dass ich letztlich in gar keiner Vorlesung mehr war und das Zeug einfach selber gelesen hab.
    • DichterLenz 04.04.2019 20:10
      Highlight Highlight Bei mir hatte mal ein Professor ein Seminar abends um 8 in ner Kneipe gehalten weil ihm 10 Uhr zu früh war. Später hab ich ihn mal nachts im Ausgang getroffen, seither wusste ich wieso.
  • Loe 04.04.2019 19:03
    Highlight Highlight Ist das jetzt gut oder schlecht wenn man eigentlich eher all diese Klischees erfüllt? (Jede freie Sekunde am Reisen, Während dem Semster dauernd im Ausgang, nie vor 10 an der Uni - und um 12 Wieder daheim...)

    Frage für nen Freund.
  • Reiher 04.04.2019 17:56
    Highlight Highlight Throwback 😄
  • Pümpernüssler 04.04.2019 16:16
    Highlight Highlight Studium gut und recht, aber doch bitte in einem Beruf der sinnvoll ist.
    • Leela 04.04.2019 20:57
      Highlight Highlight definiere Sinnvoll
    • esmereldat 04.04.2019 21:18
      Highlight Highlight Das ist die Erweiterung von Frage 3: "1 Student"*

      *Ganz sicher etwas, das man nacher nicht brauchen kann.

      Das Sternchen wurde wohl aus Versehen unten beim Bild abgeschnitten.
    • Gubbe 04.04.2019 23:46
      Highlight Highlight Leela : Kann man nicht. Es ist für jeden etwas anderes.
  • Gubbe 04.04.2019 15:03
    Highlight Highlight Im Berufsleben kommt es nicht so auf den Titel an. Es ist das Können das einem weiter bringt. Ein HF kann so einem Ing. überlegen sein. Ich hatte etliche Ings. die waren gut bei Präsentationen, hatten aber nicht viel Ahnung, wie was gemacht wird. Wenn jemand abgeschlossen hat, sollte niemand glauben, dass jetzt das Paradies kommt. Jetzt kommt die Zeit der Bestätigung. Dies ist schwerer, aber lehrreicher als auswendig lernen.
  • paulinapalinska 04.04.2019 12:45
    Highlight Highlight ich stimme fast allem zu, jedoch gibt es schon tage unter der woche, an denen wir trinken/ feiern gehen. -> siehe donnerstag
    • Harvey Dent 04.04.2019 14:45
      Highlight Highlight Bist Du Captain der ElitAir? Sorry für das mediokre Wortspiel Euer Excellänz... (ich weiss wie man das schreibt...)
    • Harvey Dent 04.04.2019 16:15
      Highlight Highlight Ähm mein Kommentar bezog sich nicht auf Deinen... 😐
  • DerMeiner 04.04.2019 11:43
    Highlight Highlight Traurig finde ich, dass jemand der die Matur nicht besteht und sich in die HF einkauft und später ein NDS macht, teilweise früher einen akademischen Grad hat, als ein normaler Student, der bspw. berufsbegleitend studiert.

    Bei der HF in BWL ist das bspw. möglich.
    • versy 04.04.2019 12:03
      Highlight Highlight Traurig? 80% Pensum + 1 Tag und am Samstag Schule + zusätzlich noch an einem/zwei Abend/en. Die Leistung ist wohl abschliessend die gleiche. Aber mit Berufserfahrung und nicht mit einem Praktikum.
      Jeder kann sich den Weg selbst aussuchen. Das ist das schöne in der Schweiz.
    • derlange 04.04.2019 12:31
      Highlight Highlight Lehre, meist ein/zwei Jahre arbeiten, 2-3 Jahre HF, arbeiten, NDS
      Schneller und dennoch arbeiten?
      Da lässt du dir aber viel Zeit mit Matura, Bachelor und Master...
    • a-minoro 04.04.2019 12:34
      Highlight Highlight In die HF einkaufen?! Ja, eine HF ist in der Regel teurer als eine FH oder Uni. Aber nur, weil die Studiengänge an der HF nicht voll subventioniert werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zeitgeist 04.04.2019 11:40
    Highlight Highlight Wenn studiert, damit mam studiert hat und die Prüfungen dank "auswendiglernen" hinter sich bringt, bleibt nicht viel. Auf diese Absolventen kann und sollte die Berufswelt gerne verzichten.
    Wenn man aber aus Interesse an der Materie studiert und sich ein Verständnis erarbeitet, dann bleibt dies erhalten, und die Absolventen taugen auch etwas.
    • N. Y. P. 04.04.2019 12:24
      Highlight Highlight Dann muss man (Arbeitgeber) aber die einen noch von den anderen unterscheiden können.

      Item.

      Frage :
      Wenn meine Königsdisziplin das Auf den Punkt *Auswendiglernen ist, komme ich gut durch die Uni ?

      * bei normaler Intelligenz

      Echt jetzt ? Es wird abgefragt, statt geprüft, ob die Materie verstanden wurde ?
    • Kleine Hexe 04.04.2019 13:57
      Highlight Highlight @NYP definitiv. Bulimie-Lernen nennt sich das... In meinem letzten Bachelorjahr haben 600 Erstis (nur in meinem Studiengang!) angefangen. Da sind MC-Prüfungen wesentlich schneller korrigiert als offene Fragen, bei denen man das tatsächliche Verständnis prüfen könnte.
    • zeitgeist 04.04.2019 14:03
      Highlight Highlight Wie einfach, dass sich ein Diplom holen lässt mit Auswendiglernen, hängt sicher vom Studienfach ab. Leider habe ich während meinem Studium zu viele Abfrage-Prüfungen geschrieben. Das Traugie daran ist, dass dies das allgemeine Niveau negativ beeinflusst.

      Mit weniger Intelligenz ist es zwar mehr ein 'Chnorz', aber man kann damit weit kommen. Ich kenne mehrere Studis kurz vor dem Abschluss, die m.M.n. nichts an einer Uni verloren haben. Es gibt aber auch sehr intelligente Auswändiglerner. Schnell lernen, schnell vergessen, viel chillen und die Qualität bleibt auf der Strecke. Traurig aber wahr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wine o'clock 04.04.2019 11:30
    Highlight Highlight Hahahah "z'ersch mal t'Wohnig putze"
    Kann ich unterstreichen! Zwar nicht in den Semesterferien aber in der Prüfungszeit. Passend zur Maslow-Pyramide Stufe"Prokrastinieren". Was man nicht alles macht um nicht lernen zu müssen. Naja, meine Mitbewohnerin freuts.
    • Phrosch 04.04.2019 19:17
      Highlight Highlight Zu meiner Zeit gab es auch noch Zeitung lesen: die ganze Zeitung, von A bis Z, mit allen Inseraten. Zu jeder Zeit wäre uns das zu doof gewesen, aber kurz vor den Prüfungen war das plötzlich äusserst attraktiv, besonders wenn die Alternative Wohnung putzen war 😂
    • Sarkasmusdetektor 04.04.2019 19:23
      Highlight Highlight Aber der echte Prokrastinier-Profi geht dann erst mal eine Runde gamen, um das Putzen noch etwas aufzuschieben.
  • RobinBurn 04.04.2019 11:23
    Highlight Highlight Ähm... Ist nicht Phil II = Naturwissenschaften (+Mathematik)?
  • Baccaralette 04.04.2019 11:17
    Highlight Highlight Und dann am Ende des Studiums denken sich die Ex-Studenten, die Welt hat auf sie gewartet. Und flupps merken sie: Niemand hat auf sie gewartet.

    Was bei einer Masterarbeit mit dem Titel Warum der Glögglifrösch auf Südost-tropischen Inseln nur zwei grüne Büggeli hat nicht wirklich verwunderlich ist.

    (ja, ich bin déformée profesionnelle..)
    • Caws 04.04.2019 11:54
      Highlight Highlight wenn schon: --> "professionnelle"
    • Baccaralette 04.04.2019 12:15
      Highlight Highlight ..ja weil Tippfehler, uiui. Hoffe, du machst keine!
    • Loe 04.04.2019 19:05
      Highlight Highlight Hehe je nach Studium wartet die Berufswelt wirklich 😋 (ernst gemeint, selber erlebt.)
    Weitere Antworten anzeigen
  • R4ZKO 04.04.2019 11:12
    Highlight Highlight ...frog ech mech emmer weder...
    Benutzer Bild
  • Bangarang 04.04.2019 11:04
    Highlight Highlight Was man lernt im Studium: Nicht viel.

    Aber ohne den Wisch kommt man nicht durch die Glasdecke.

    justafact
    • atorator 04.04.2019 11:19
      Highlight Highlight Kommt auf den Studenten drauf an, ob dieser einfach ein Studium macht um später Karriere zu machen oder ob ihn die Materie wirklich interessiert. Also bei einem Maschineningenieur würde ich mir schon wünschen, dass er etwas des Stoffes behalten würde.
    • Sternentraum 04.04.2019 11:19
      Highlight Highlight Wenn man nichts in der Birne hat, lernt man halt auch nichts....
    • DerMeiner 04.04.2019 11:38
      Highlight Highlight Lernen kann man vieles. Ob man das Angebot auch dahingehend nutzt, ist das Andere.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ricardo Tubbs 04.04.2019 10:59
    Highlight Highlight mich regt eher auf, dass heute jeder "student" ist, sogar wenn man ein migros clubschule kürsli im töpfern macht.

    zu meiner zeit gingen studenten an die uni oder ETH und an nichts anderes.
    • Bangarang 04.04.2019 11:09
      Highlight Highlight Eine Fachhochschule galt immer als Studium.
    • Walter Sahli 04.04.2019 11:15
      Highlight Highlight Sass im Nachdiplomstudium als einziger Uniabsolvent mit Ingenieuren (HTL) in der Klasse. Kam natürlich entsprechend dran, aber jedes Mal, wenn ich sie Büezer nannte, hiess es pikiert, "Wir haben auch studiert!" XD
    • Ricardo Tubbs 04.04.2019 11:20
      Highlight Highlight @ bangarang

      da sage ich ja nichts dagegen, die zeiten haben sich geändert. man muss aber zugeben, dass heute jede fitzpiepen ausbildung "studium" geschimpft wird.

      und dann wird auch noch ständig rumgerannt und betont, dass man "student" ist. man merke ein kürsli und ein fjällraven rucksack machen noch keinen studenten aus.
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