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Wetten, du weisst nicht, wie viel diese Lebensmittel vor 50 Jahren gekostet haben?

Badge Quiz

Bild: KEYSTONE

Billiger, sicher. Aber wie viel billiger genau?



1968: Jimi Hendrix spielte in Zürich und zündete eine Lunte, die bei der Schweizer Jugend schon länger bereit lag. Aufruhr war in der Luft. Es folgten Globuskrawalle, autonome Jugendzentren und ungepflegte Gesichtsbehaarung.

--- ARCHIVE --- DIE MONSTERKONZERTE VOM 30. UND 31. MAI 1968 IM ZUERCHER HALLENSTADION VOR 50 JAHREN MIT  JOHN MAYALL, TRAFFIC, MOVE, ERIC BURDON UND  JIMI HENDRIX ALS STAR UND BUERGERSCHRECK, GINGEN IN DIE SCHWEIZER ROCK GESCHICHTE EIN. ZU DIESEM ANLASS STELLEN WIR IHNEN DIESES BILD ZUR VERFUEGUNG --- The band

Bild: PHOTOPRESS-ARCHIV RIA

Das Ticket zum legendären Monsterkonzert (es spielten noch Cream, Eric Burdon & the Animals u.v.m.) gab es bereits ab ... 11 Franken!

--- ARCHIVE --- DIE MONSTERKONZERTE VOM 30. UND 31. MAI 1968 IM ZUERCHER HALLENSTADION VOR 50 JAHREN MIT  JOHN MAYALL, TRAFFIC, MOVE, ERIC BURDON UND  JIMI HENDRIX ALS STAR UND BUERGERSCHRECK, GINGEN IN DIE SCHWEIZER ROCK GESCHICHTE EIN. ZU DIESEM ANLASS STELLEN WIR IHNEN DIESES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Police officers clear the hall after the

Bild: PHOTOPRESS-ARCHIV

50 Jahre später kosten Tickets für grosse Konzerte in der Schweiz gerne mal um die 100 Franken … ohne Hendrix. Und ohne Krawall. Die ungepflegte Gesichtsbehaarung existiert weiter, indes.

Schön und recht. Wie viel aber kostete der Alltag damals in der Schweiz? Welche Preise hatten Grundnahrungsmittel im Coop oder in der Migros? Na, was meinst?

Auch anno dazumal: ein paar sexistische Perlen aus dem SRF-Archiv

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    Alle Leser-Kommentare
  • PHI (formerly known as Pat the Rat) aka Capy 15.10.2018 15:47
    Highlight Highlight Ich erinnere mich an Mütschli für 40 Rappen und Gipfeli für 50 Rappen (ungefähr 1980) beim Bäcker...
  • In vino veritas 15.10.2018 07:38
    Highlight Highlight Interessant wäre auch ein Vergleich der Löhne von einigen Berufen, wie z. B. Bauer, Apotheker, Pfarrer, Lehrer, Hilsarbeiter in der Fabrik, Zimmermann usw. Dazu noch die Mietpreise,sowie a anderer Fixkosten. Eine mittlerweile 80 Jährige Freundin hat mir einmal erzählt, dass sie vor 55 Jahren knapp 8'000 Franken für einen grossen Bauernhof in TG bezahlt haben. Heute selbst kaufkraftbereinigt deutlich teurer.
  • Wanni 14.10.2018 21:06
    Highlight Highlight Intressant ist es auch, die Produzentenpreise gegenüberzustellen. So bekam der Milchbauer 1968 praktisch gleichviel ausbezahlt für 1 kg Milch wie Heute (ca. 50-55 Rp.)
  • lichtraumprofil 14.10.2018 20:55
    Highlight Highlight Das Quiz ist ganz okay, aber ich warte seit 55 Minuten auf das neue Huber-Quiz. Ich gönne dem Herrn Huber ja seine Ferien, sehr sogar. Aber ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass ihr 2 Quiz vorproduziert habt.. Ohne Huber-Quiz ist der Sonntag einfach kein richtiger Sonntag...
    • nomoney_ nohoney 14.10.2018 22:20
      Highlight Highlight Such dir n hobby ;)
  • Zat 14.10.2018 19:46
    Highlight Highlight Ich denke, dass früher auch viel weniger verarbeitete Lebensmittel und Genussmittel zu kaufen waren. Sondern wirklich eher Grundnahrungsmittel, die dann zeitaufwändig selbst weiterverarbeitet werden sollten. Viele kommen heute wieder darauf zurück. Ich auch, wenn ich Zeit habe, der Geschmack ist die beste Belohnung.
  • k~m 14.10.2018 17:25
    Highlight Highlight @Oliver Baroni: Mich würde interessieren wie die Lebensmittel verpackt waren bevor das Meiste in Kunststoff verpackt wurde...
    • Phrosch 14.10.2018 19:08
      Highlight Highlight Milch im Tetreder-Pack 😀, Teigwaren gleich wie heute, Essig und Öl in Plastikflaschen (stabiler als heute. Vieles kam in Glasflaschen oder Kartonschachteln oder Büchsen mit Metallböden, Wänden aus beschichtetem Karton und Plastikdeckeln (à la Ovobüchse). Fleisch, Aufschnitt oder Käse würde offen verkauft und in beschichtete Papiere verpackt. Gemüse und Obst kam in Papiersäcke. Milch wurde auch vom Milchmann gebracht, der das Kesseli füllte und ins Milchchäschtli stellte, bevor es zum Päcklifach wurde.
    • Maya Eldorado 14.10.2018 20:25
      Highlight Highlight Ursprünglich fast gar nichts!
      Zwei Grosstanten von mir hatten einen Laden im Keller vom Haus meiner Grossmutter. Sie hatten praktisch alles offen in Schubladen in einem Gestell hinter der Theke: Zucker, Weissmehl, dunkles Mehl, Salz, Hörnli, usw. Guetzli Täfi und andere Kleinigkeiten wurden in grossen Blechbüchsen geliefert. Eine solche habe ich noch zuhause. Anfang der 50er Jahre, beim Tod der zweiten Grosstante ging der Laden zu. Sie hatten bis zum Schluss kaum etwas Verpacktes.
    • Maya Eldorado 14.10.2018 21:02
      Highlight Highlight Etwas habe ich vergessen zu schreiben:
      Abgefüllt wurde alles in Papiersäcke. Wenn Die Papiersäcke nicht kaputtgingen brachten die Kunden diese wieder mit zum füllen. Ansonsten gab es neue.
  • Gratwanderer 14.10.2018 14:58
    Highlight Highlight Ja und der 5er Bolle war auch nur 5 Rp. Und hete ca. 80?
  • Ziasper 14.10.2018 14:19
    Highlight Highlight Was sind "schnäggli"?
    • Garp 14.10.2018 17:34
      Highlight Highlight Ich säg Müscheli. Vielleicht hilft das weiter.
    • Zat 14.10.2018 19:39
      Highlight Highlight Bitteschön (siehe Bild): Eine Teigwaren-Form, ich kenne sie von der Migros.
      Benutzer Bild
  • BossAC 14.10.2018 13:37
    Highlight Highlight Das ist jetzt nur eine Vermutung aber ich vermute schwer, dass die Preise zwar niedriger scheinen, wir uns effektiv jedoch heute deutlich mehr, auch im Lebensmittelbereich, leisten können.
    • Ril 14.10.2018 16:18
      Highlight Highlight ja heutzutage kosten Nahrungsmittel fast nix mehr. Ich meine gelesen zu haben, dass wir derzeit gerade mal 10% dafür ausgeben. Der Anteil war früher deutlich grösser. Andere Dinge sind allerdings teurer geworden (Miete, Energie, Transport, KK..)
    • Phrosch 14.10.2018 19:11
      Highlight Highlight BossAC, du hast recht. Damals konnte man beim Essen Geld sparen (Ghackets statt Plätzli etc.), heute ist das schwieriger.
    • Zat 14.10.2018 19:33
      Highlight Highlight Ja, Grundnahrungsmittel sind schon eher günstig. Allerdings werden heute viele Fertigprodukte und Genussmittel gekauft, z.B. Glacé im Sommer. Zusammen mit den genannten sonstigen Kosten wie KK, Versicherungen und sonstigen Fixkosten, die immens höher sind, bezweifle ich, ob netto heute mehr Geld übrig bleibt.
  • ThePower 14.10.2018 13:36
    Highlight Highlight Wow, interessant. Kaufkraftbereinigt waren Lebensmittel ja ganz schön teuer. Wieder was gelernt.
  • beaetel 14.10.2018 13:24
    Highlight Highlight Interessant das die Lebensmittel gar nicht so viel mehr kosten heute. Durchschnittlich eine Verdreifachung. Löhne aber haben sich in der Zwischenzeit fast verzehnfacht, nehme ich an, wie auch die Mietpreise, oder die Preise für technische Gadgets. Auch der Vegleich Waschmaschine, Auto, Haus etc im Vergleich zu heute und damals, natürlich immer im Vergleich zum damaligen Lohn und dessen Abzüge.Nennt sich glaube ich Kaufkraft bereinigt.
    • Phrosch 14.10.2018 19:14
      Highlight Highlight Ich erinnere mich, dass mein erster Flug nach GB 1982 der teuerste war, über 450 Franken. Ich habe seither immer weniger bezahlt. Lustigerweise war der Zug schon damals deutlich teurer als Fliegen.
  • Super 14.10.2018 13:16
    Highlight Highlight Ohne Währungskorrektur mach dieser Vergleich meines Erachtens wenig Sinn.
    • aglio e olio 14.10.2018 13:43
      Highlight Highlight Hmm, ich denke der Sinn liegt in der Unterhaltung...
  • dorfne 14.10.2018 13:06
    Highlight Highlight Diese Preisvergleiche machen mMn erst Sinn, wenn die Löhne vor 50 Jahren mit jenen von heute verglichen werden. Mein Bruttolohn 1969 gleich nach der Lehre: 740 Fr. brutto.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 14.10.2018 13:01
    Highlight Highlight Ich sehe beim wuiz keine bilder. Schade
    • hifish 14.10.2018 15:46
      Highlight Highlight MeToo (in der iOS-App) im Browser läufts.
  • Trouble 14.10.2018 12:48
    Highlight Highlight Bald habe ich mal aufgehört, zu raten, sondern immer gleich auf die Antwort getippt. Hochgefühle beim Joghurt.
  • Maya Eldorado 14.10.2018 12:47
    Highlight Highlight Ich kann mich noch an den Preis von einem Pfund Ruchbrot erinnern, als ich Kind war. Das war vor ca. 60 Jahren. Der Laib kostete 33 Rappen. Und ja, es gab da noch Ein- und Zweiräppler. Und man brauchte sie praktisch täglich. Auch Milch und Joghurt hatten so krumme Preise.
    Und vieles andere auch. Kann mich aber nicht mehr im Detail erinnern.
    • k~m 14.10.2018 13:03
      Highlight Highlight Und der Milchmaa brachte die Milch und stellte sie in den Milchchaschte...
      Play Icon
  • Garp 14.10.2018 12:46
    Highlight Highlight Dieses Quiz hatten wir doch erst grad vor ein paar Tagen. Geniess den Herbst Baroni, wenn Du nicht arbeiten möchtest. 😎
    • k~m 14.10.2018 16:35
      Highlight Highlight Ja, stimmt! Hatte wohl zu wenig Beachtung, deshalb der Relaunch...
  • Dani87 08.10.2018 11:25
    Highlight Highlight zum Glück hast du den Getränke preis (Wasser oder Bier) in der Beiz nicht angegeben. Wobei heute verdient das Personal dafür einiges mehr.

    Bei der Frage vom Erdnussöl kann man mit dem Regler nicht die richtige Antwort geben.
    • dorfne 14.10.2018 13:10
      Highlight Highlight Ein Cappuccino im Cafe in Zürich an Bahnhofstrasse und Limmatquai: Fr. 7.50. Im Selbstbedienungsrestaurant oder am Kiosk geht es auch nicht unter 3.40!
    • zombie woof 14.10.2018 14:38
      Highlight Highlight 1977 Stange Bier 1.10
    • Nelson Muntz 14.10.2018 16:54
      Highlight Highlight In den hintersten Ecken im Toggenburg, der Innerschweiz oder Berner Oberland kostet die Stange heute oft keine 4.-.

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