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8 Rituale rund um Sex, Lust und Liebe aus aller Welt, die dich sprachlos machen werden

Legen wir für einmal unsere eurozentristische Perspektive beiseite und schauen, wie Liebe, Lust und Sex andernorts ausgelebt wird.



Liebe Leserin, lieber Leser, bitte bedenkt, dass folgende Traditionen nicht entlang unserer Wertvorstellungen zu werten sind. So fragwürdig, abstrakt oder unsinnig sie auch scheinen mögen, die Traditionen und Praktiken entspringen einer anderen kulturellen Quelle als der unseren.

Sex ist selbst in ein- und derselben Kultur je nach Generation eine komplett andere Angelegenheit. Ebenso ist Sex – wie der Glaube – bei uns Privatsache, wieso auch selbst dein Nachbar vermutlich eine andere Vorstellung davon hat als du.

Von dieser Perspektive aus ist es also wenig verwunderlich, dass ein Blick über makro-kulturelle Grenzen ziemlich schnell ziemlich Absurdes offenbart – bezogen auf unser ganz eigenes Weltbild.

Temporäre Ehe im Islam

Im Islam ist Sex vor der Ehe, wie in vielen anderen Religionen auch, nicht erlaubt. Zudem lassen im Islam die Verse 229 und 230 der zweiten Sure des Korans («al-Baqara») die Interpretation zu, dass die Ehe nur durch den Mann geschieden werden kann, was das Risiko auf eine Ehe ohne Ausweg erhöht.

Doch es gibt auch einen Kompromiss: Die Zwölfer-Schiiten, die rund 80% der Schiiten insgesamt ausmachen, akzeptieren die sogenannte «Mutʿa-Ehe». Es ist quasi die Testversion einer Ehe.

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Die Dschamkarān-Moschee in Ghom, eine heilige Stätte der Zwölfer-Schiiten. Bild: shutterstock

Eine Probe-Ehe also. Das heisst:

Somit ist es theoretisch möglich, mit seiner Flamme (unverheiratet und ehrbar muss sie allerdings sein) eine Woche verheiratet zu sein, mit quasi allen Rechten und etwas weniger Pflichten, und dann entscheiden, ob das Zukunft hat. Oder halt einfach für eine Nacht, um Sex zu haben, ohne dass gegen religiöse Grundsätze verstossen wird.

Und am Tag, an dem die Ehe abläuft, wieder so:

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Gif: giphy

Samen-Trinken in Papua-Neuguinea

Das Volk der Sambia, das im Osten Papua-Neuguineas angesiedelt ist, zelebriert einen langen, schmerzhaften und generell beschwerlichen Initiationsritus, der aus Jungen Männer machen soll.

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Die Eastern Highlands Province, wo die Sambia zuhause sind. Bild: wikipedia

Nachdem die sieben Jahre alten Jungen von Frauen getrennt werden, durchlaufen sie verschiedene Phasen, die allesamt sehr körperlich und auf wahrgenommen männliche Tugenden wie Stärke, Mut und Tapferkeit zugeschnitten sind. So zum Beispiel das Ritual, bei dem den Jungen durch ein in die Nase gepferchtes Zuckerrohr heftiges Nasenbluten zugeführt wird.

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Das Kraetkegebirge in der Eastern Highland Province. Bild: shutterstock

Zum Mann können sie jedoch nur werden, wenn sie die altgedienten, mutigen Krieger des Stammes oral befriedigen und deren Samen, die Essenz des männlichen Geistes, in sich aufnehmen. Nicht nur einmal, sondern möglichst oft.

Generell ist Fellatio in ihrem Glaubenssystem zentral. Auch Frauen müssen den Samen ihres Mannes trinken, um Muttermilch produzieren zu können. Der starke Mann füttert also indirekt das Kleinkind, so der Glaube.

Fremdgehen für ein Jahr voller Glück in Indonesien

Ein Brauch im östlichen Teil Zentraljavas zelebriert im übertragenen Sinne das Ehebrechen.

Und zwar auf diesem Hügel:

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Der Gunung Kemukus. Bild: shutterstock

Alle 35 Tage (jeweils am Feiertag «Jumat Pon») treffen sich dort Pilger, um vorsätzlich ausserehelichen Sex zu haben. Wer seine Ehe sieben dieser Feiertage hintereinander mit derselben «Affäre» hintergeht, den soll ein Jahr voller Glück erwarten. Dies setzt voraus, dass die Kontaktdaten mit der Affäre ausgetauscht werden, damit man sich beim nächsten Feiertag auch mit Sicherheit wieder mit derselben Person treffen und paaren kann.

Nach Blumengaben und dem Waschen in als heilig betrachteten Quellen startet die Suche nach einem geeigneten Gegenstück, das den ritualisierten Ehebruch mit einem vollzieht. Das Ritual ist keiner Religion zuzuordnen, sondern entspringt einer lokalen, spezifisch javanesischen Sage.

Wie es zum «Jumat Pon» auf dem Gunung Kemukus etwa aussieht:

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Gif: youtube

Der Hintergrund dessen? Die Legende besagt, dass Prinz Pangeran Samodro mit seiner Stiefmutter Nyai Ontrowulan durchgebrannt ist und sich auf diesen Hügel zurückgezogen hat. Dort liebten sie einander, doch bevor der siebte Beischlaf vollzogen werden konnte, wurden sie von Soldaten getötet.

Wer also seine Ehe sieben mal auf diesem Hügel, auf dem die beiden begraben liegen sollen, mit derselben Person bricht, wird von der Stiefmutter des Prinzen gesegnet. Ein anderer Aspekt ist, dass die Pilger etwas Schmählicheres als der geliebte Prinz tun müssen. Der siebenmalige Ehebruch mit ein- und derselben Person soll die Handlungen des Prinzen quasi übertrumpfen.

Auch das wurde bereits dokumentiert:

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Video: YouTube/Journeyman Pictures

Erlaubtes Frauen-Klauen in Niger

Der als äusserst eitel geltende Stamm der Wodaabe in Niger hält einmal jährlich ein Fest, genannt «Gerewol», ab, bei dem sich die Männer geschminkt, singend und tanzend zur Schau stellen. Mit von der Partie sind dabei meist zwei verschiedene Klans. Die zukünftigen Ehen der Wodaabe-Kinder werden kurz nach der Geburt arrangiert, und zwar stets zwischen Cousins und Cousinen. «Gerewol» ist somit mitunter da, damit sich der Genpool wieder etwas verbreitert.

Das sieht dann so aus:

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gif: youtube

Und aus der Nähe:

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gif: youtube

Weisse Augen und Zähne wirken besonders anziehend auf das weibliche, meist verheiratete Publikum. Wenn eine Frau von der Performance eines Mannes genug beeindruckt ist (und er dies bemerkt), beginnt der eigentliche Frauen-Klau.

Der Mann wartet die Dunkelheit ab, schleicht sich zu der Frau und nimmt diese in ihrem Willen mit. Gelingt ihm der Schmuggel, ohne entdeckt zu werden, wird das Ausreisser-Paar vom Rest der Klans als redliches Paar akzeptiert. Wenn die Ausreisser erwischt werden, wird gekämpft – unter Umständen bis auf den Tod.

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Wodaabe-Männer bei einem Gerewol 2014. Bild: flickr

Auch ist es möglich, dass Männer ihren Frauen das Beiwohnen beim «Gerewol» verbieten, aus Angst, ihre Frau zu verlieren.

Der Ablauf des Rituals, beruhigende Doku-Stimme inklusive:

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Video: YouTube/IAmDarqAndLovely

Sex strikt mit Kleidern in Irland

Inis Beag (eigentlich Inisheer; der fiktive Name Inis Beag diente ursprünglich dem Schutz der Privatsphäre der Inselbewohner seitens der Wissenschaftler) ist eine kleine Insel vor Irland, die in den 1960er-Jahren vom Kulturanthropologen John Cowan Messenger besucht wurde. Schnell stach ihm die rigorose sexuelle Repression auf, welche die gesamte Population durchzog.

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Die Insel Inisheer, alias Inis Beag, vor der Westküste Irlands. Bild: wikipedia

Jungen und Mädchen werden wenn möglich stets voneinander getrennt, Sexualität und all ihre Aspekte – Lust, Masturbation, anzügliche Äusserungen etc. – tabuisiert und verteufelt, was gemäss Wissenschaftlern zusehends zu Alkoholmissbrauch und Handgreiflichkeiten führte.

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Bild: shutterstock

Sexuelle Aufklärung war notabene kein Thema, Nacktheit ohnehin des Grauens. Sex nach der Ehe galt als Pflicht, die erduldet werden muss, Missionarsstellung, umständlich in Voll-Montur, war die einzig erlaubte Position, der weibliche Orgasmus im wahrsten Sinne des Wortes ein inexistenter Begriff und der Menstruationszyklus ein mystisches Rätsel.

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Bild: shutterstock

Das alles gemäss wissenschaftlichen Berichten in den 1960er-Jahren. Aktuellere Studien zu dem Leben auf Irisheer gibt es nicht.

Esel-Begatten in Kolumbien

Es scheint wie eine urban legend, die sich hartnäckig hält: In Cartagena an der Nordküste Kolumbiens haben viele Jugendliche ihr erstes Mal mit einem Esel. Fakt ist: Es gibt keine Berichte, die das widerlegen. Berichte, die es bestätigen, gibt es hingegen schon – so zum Beispiel eine Video-Dokumentation von Vice (wem sonst, bei dem Thema...), die 2012 für Furore sorgte.

Für Männer und Frauen der Gegend scheint es im Norden Kolumbiens eine Art Normalität oder natürlicher Teil des Mann-Werdens zu sein, wenn Jungen, sobald der Sexualtrieb vorhanden ist, weibliche Esel begatten. Gemäss der Dokumentation gibt es gegen oben auch keine Altersgrenze für diesen Akt.

Ohne die Kontroverse über diese sehr, sehr explizite Video-Doku neu entfachen zu wollen, hier einige Zitate aus Strassenbefragungen aus dem Video.

«Männer ziehen es vor, zuerst mit einem Esel zu experimentieren anstatt mit einer Frau.»

Eine befragte Frau im oben zitieren Video von Vice. youtube

«Ich weiss nicht, was ihnen daran Freude bereitet, aber es ist ja ihre Entscheidung, oder?»

Eine andere befragte Frau aus besagtem Video. youtube

«In der Pubertät haben es mir die Ärzte empfohlen. Der Esel hilft, den Penis zu verlängern.»

Ein Mann (ca. 60 Jahre alt), der sein erstes Sex-Erlebnis im Alter von 14 mit einem Esel hatte. youtube

Jugend-Sexhütte in Indien

Bei den Muria in der ostindischen Provinz Chhattisgarh ist Sex komplett enttabuisiert. Ihr Leben wird vom Prinzip Kollektivität, Selbstversorgung, Alkohol und Sex bestimmt. Ein grosser Teil des Alltags spielt sich in sogenannten Ghotuls (eine grosszügige Hütte, die von einem Kral aus Erde oder Holz umringt ist) ab.

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Die Muria während einer Zeremonie. Bild: wikipedia

Jugendliche Jungen und Mädchen schlafen im selben Ghotul, wo ihnen komplette Freiheit gewährt ist. Wie sie ihre Sexualität erforschen, ist ihnen überlassen. Bis auf Gruppensex ist alles Gang und Gäbe (vor allem Partnerwechsel), wobei Privatsphäre zwar erwünscht, aber nicht wirklich ein Kriterium ist.

Des Weiteren trinken jugendliche Mädchen viel Schnaps, im Glauben, dass sie dieser vor der Schwangerschaft schützt. Klappt dies dennoch nicht, wird das Kind vom ganzen Dorf quasi adoptiert, da der Vater meist nicht bekannt ist.

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Gif: gyfcat

Neben sexuellen Aktivitäten ist auch das Gespräch über Sex und Anzüglichkeiten an der Tagesordnung. Dieses Verhalten wird von den Älteren gewissermassen gefördert, indem sie es ihren Kindern teils verbieten, vor der Hochzeit mehr als drei Nächte hintereinander mit dem selben Partner/der selben Partnerin zu schlafen.

Apfelschnitz in der Achselhöhle in Österreich

Was heute arg nach Mutprobe klingt, war vor rund hundert Jahren in Österreich ein Liebesbrauch. Der sogenannte Apfelschnitztanz funktionierte nach dem Prinzip «Liebe geht durch den Magen, nachdem er durch die Nase ging». Das Prinzip dabei ist so ulkig wie auch einfach.

Die Damen steckten sich während dem Tanz einen Apfelschnitz in die Achselhöhle, schwitzten diesen gehörig voll und überreichten ihn anschliessend dem Mann ihrer Wahl. Dieser wiederum beschnüffelte das pheromongetränkte Obst, ass es – sofern ihm der Duft verheissungsvoll erschien – und entschied sich dann, ob aus besagter Dame und ihm wohl ein Paar werden könnte.

Wenn der Schnitz die genau richtige Würze hat:

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gif: giphy

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    Alle Leser-Kommentare
  • andrew1 29.07.2019 07:57
    Highlight Highlight Immerhin die österreicher sind harmlos. Wie so ein junge der cool wirken und dazu gehören will aber keine ahnung hat was er eigentlich macht.
  • Burdleferin 28.07.2019 12:29
    Highlight Highlight Also in erster Linie geht es darum, dass die Männer möglichst zu viel Sex kommen. 🤮
    • Mia_san_mia 28.07.2019 14:33
      Highlight Highlight Sex haben Mann und Frau zusammen.
    • Kruk 28.07.2019 21:20
      Highlight Highlight Mia san Mia, Mann und Frau, Mann und Esel, Mann und Knaben...
    • Der_Infant 29.07.2019 11:38
      Highlight Highlight ....Pferde mit Affen, Affen mit Fröschen, Seelöwen mit Pinguinen, Bienen mit Blumen
  • frereau 28.07.2019 11:34
    Highlight Highlight Vier der acht “Rituale” sind in meinen Augen ganz klar frauenfeindlich. Da kommt’s dann auch nicht mehr drauf an aus welcher kulturellen Perspektive ich das betrachte.
    • Judge Dredd 28.07.2019 12:55
      Highlight Highlight Also für mich sind die einige der Rituale eher Jugendgefährdend und ein missbrauch an Tieren. Knaben die zur oralen Befridigung von Männern "gedrängt" werden und jugendliche denen ärztlich eingetrichtert wird sie sollen an Eseln üben.

      Welche vier meinen sie explizit, welche frauenfeindlich sind?
    • frereau 28.07.2019 14:38
      Highlight Highlight @Judge Dredd
      Sorry - das hätte ich gleich von Anfang an machen können. Natürlich bin ich vollends einverstanden mit deiner Aussage bez. Jugend- und Tierschutz. Ich finde einfach dass Nr. 1, 3, 4 und 5 zusätzlich noch eine frauenfeindliche Seite aufweisen. Wobei diese bei der Nummer 5 ganz klar nach der allgemeinen gesellschaftlichen Unterdrückung kommt.
      Am ganzen Artikel stört mich, dass ich nach dem Titel eher lustvolle und freudenspendende Rituale erwartet hätte dabei auf Praktiken hestossen bin, welche unterdrückend z. T. missbrauchend sind.
    • Judge Dredd 29.07.2019 10:58
      Highlight Highlight Nr 3. müssen sie mir erklären, wieso ist das frauenfeindlich?
  • Nietundnagel 28.07.2019 11:02
    Highlight Highlight Irgendwie hat das Wort "Sommerloch" hiermit eine ganz neue Bedeutung gekriegt.
  • pamayer 28.07.2019 01:11
    Highlight Highlight Mit der Ziege ist auch in der Türkei verbreitet.
  • what's on? 28.07.2019 01:00
    Highlight Highlight Und was man so über schweizer Ziegenbauern hört, die die Hinterläufe ihrer Tiere in Stiefel stecken, damit sie nicht davon springen, entspricht ja auch nicht gerade der Sitten-Norm.
    • what's on? 28.07.2019 21:47
      Highlight Highlight ich hätte die Ziegenbauern auch "geblitzt"
  • Grötzu 28.07.2019 00:11
    Highlight Highlight Zu Punkt 6 (erst seit 2008 verboten)

    Die Zoophilie heisst nicht mehr Sodomie, weil dieser Begriff in einigen Ländern für Homosexualität verwendet wird. Ein Tabu ist sie trotz des politisch korrekten Namens immer noch, das letzte vielleicht, man redet nicht darüber. Es herrscht die Meinung vor, es handle sich um Einzelfälle, man denkt an Hirten auf der Alp, an Bauern auf abgelegenen Höfen, an Perverse und Verwirrte.

    275'000 Zoophile schweizweit
    • Mia_san_mia 28.07.2019 14:37
      Highlight Highlight 275'000 stimmt ganz sicher nicht.
    • Bündn0r 28.07.2019 19:59
      Highlight Highlight Die Luzernerzeitung schreibt dazu:
      "Zoophilie ist weiter verbreitet, als man denkt. Es ist vielmehr so, dass Übergriffe häufig nicht bemerkt und folglich nicht angezeigt werden. Wir von der Stiftung für das Tier im Recht gehen deshalb von einer hohen Dunkelziffer aus. Es ist anzunehmen, dass 5 bis 8 Prozent der Bevölkerung schon einmal sexuellen Kontakt zu Tieren hatten."
      Das wären sogar 400 000.
    • Demo78 29.07.2019 00:27
      Highlight Highlight Come on 5-8% ist lächerlich🤦🏻‍♂️ Das würde heissen jeder kennt mindestens eine Person (eher mehr) die sich an Tieren vergehen🤷🏻‍♂️
      Ich verleugne die Zooophilie nicht, eure Annahme ist mehr als fragwürdig, eigentlich schon bewusst provozierend, dass die Leute hinhören, sprich populistischer Quatsch!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 27.07.2019 23:24
    Highlight Highlight Wohl eher:
    1. Legale Prostitution
    2. Kindsmissbrauch
    3. Klingt orginelle
    4. Kann nett sein, kann aber auch entführung, zwang und Vergewaltigung bedeutetn.
    5. Grässlicher Ort voller Moralisten
    6. Tiermissbrauch
    7. Alkohol zu Verhütung, genau. Das Fetale-Alkohol-Syndrom ist da ja vorprogrammiert.
    8. Na mahlzeit;-)
  • Senape 27.07.2019 23:19
    Highlight Highlight “Fakt ist: Es gibt keine Berichte, die das widerlegen.” Solche Fakten sind immer schampar zuverlässig! 😂
  • Maedhros Niemer 27.07.2019 23:06
    Highlight Highlight Ähm also das Beispiel aus Papua Neuguinea ist Kindsmissbrauch, andere Kultur oder Werte hin oder her!
    • Toerpe Zwerg 28.07.2019 11:33
      Highlight Highlight Hin oder her? Missbrauch ist ohne Kultur inexistent.
    • Kruk 28.07.2019 13:24
      Highlight Highlight Missbrauch ist ohne Kultur inexistent? Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Missbrauch gibt es auch an Orten, wo dieser nicht zur Kultur gehört.
  • ThePower 27.07.2019 22:46
    Highlight Highlight Die Nummer 1 finde ich super, sollten wir auch bei uns einführen. Würde so manchen Rosenkrieg verhindern und damit viel Leid ersparen.
    • ULTRA_CLA 27.07.2019 22:59
      Highlight Highlight Nennt sich bei uns "eine Beziehung" , ein Vertrag dazu ist in der Schweiz nicht nötig. 😉
  • Kruk 27.07.2019 22:25
    Highlight Highlight "Zudem lassen im Islam die Verse 229 und 230 der zweiten Sure des Korans («al-Baqara») die Interpretation zu, dass die Ehe nur durch den Mann geschieden werden kann, was das Risiko auf eine Ehe ohne Ausweg erhöht."
    Diese Verse werden auch für (die eigentlich übliche) Interpretation welche der Frau die Scheidung erlaubt genannt.

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Khul%27

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Chul%CA%BF
  • Randalf 27.07.2019 22:06
    Highlight Highlight
    Apfelschnitz tönt cool.

    Das Pendant zu unserem Pochettli.😉
  • DomKi 27.07.2019 21:33
    Highlight Highlight Biblische sexuelle Beziehung: Gott möchte nicht dass wir vor der Ehe Sex haben. Der Grund ist, dass er nur will dass wir einem einzigen Partner ein Leben lang treu sind. Es ist schon längst erwiesen, dass dies die einzige Art und Weise ist Vertrauen aufzubauen und sich vor Geschlechtskrankheiten zu schützen. Denn Sex in einem geschützten Umfeld ist erst erfüllter Sex und es braucht kein Alkohol, keine Drogen kein Partnerwechsel.
    • Caturix 27.07.2019 23:11
      Highlight Highlight Gott hat aber die Bibel nicht geschrieben. Der kann vielleicht gar nicht schreiben. Also frage ich mich immer wieder warum alle wissen wollen was Gott will.
    • Kruk 27.07.2019 23:25
      Highlight Highlight Aber wenn diese/r Partner/in einfach nicht mehr passt, sich verändert, uns schlägt oder gar eine andere Religion annimmt, zum Teufel betet, dann dürfen wir uns schon scheiden oder?
    • Steddybär 28.07.2019 04:07
      Highlight Highlight Aha.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fumia Canero 27.07.2019 21:12
    Highlight Highlight Zu Nr. 2
    Der Anthropologe Gilbert Herdt, auf welchen der verlinkte Artikel auch Bezug nimmt, hat in seiner Forschung über den Stamm auch geschrieben, dass nach der Bekehrung der Sambia durch Siebenten-Tags-Adventisten die Initiationen beendet wurden https://www.degruyter.com/downloadpdf/books/9783839402825/9783839402825-001/9783839402825-001.pdf
    • Natürlich 28.07.2019 12:03
      Highlight Highlight Zum Glück
  • Füürtüfäli 27.07.2019 21:02
    Highlight Highlight Warum wird eine Grapefruit verpixelt?🤔
    • keplan 27.07.2019 22:10
      Highlight Highlight Gleichberechtigung die Bananne ist es auch 🙃 sonst könnte siech noch eine Frucht benachteiligt fühlen
    • Füürtüfäli 27.07.2019 22:45
      Highlight Highlight Musste erst die Banane suchen🙈und tatsächlich, da is eine🤪 hab die völlig übersehen, wohl aus dem Grund, weil ich keine Bananen mag🤢

      Und wegen der Gleichberechtigung, mehr als ein Zickenkrieg wird's kaum geben🙃
    • keplan 28.07.2019 09:47
      Highlight Highlight Musst sie nicht essen... 🙄🤔😊😇

      Bin noch froh, dass Früchte bis jetzt keine Attitüden haben 😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rainer Winkler. 27.07.2019 20:48
    Highlight Highlight das mit dem Esel ist auch in Emskirchen Tradition. Meddl
    • Gzuz187ers 27.07.2019 22:20
      Highlight Highlight Ich glaube eher mit den Pferden auf der Weide
  • Th. Dörnbach 27.07.2019 20:26
    Highlight Highlight Ich hätte nicht auf den Vice-Link klicken sollen. Ich will gar nicht wissen, was mir Youtube künftig als Vorschläge zeigt...
    • Howard271 28.07.2019 01:33
      Highlight Highlight ...das dachte ich auch, als sie da am schluss wirklich zeigten, wie er den esel packt... das sollte doch strafbar sein?!
  • Things will be different when I take over the worl 27.07.2019 19:47
    Highlight Highlight Appetitlich...
    Benutzer Bild
  • Qahira 27.07.2019 19:38
    Highlight Highlight Exgüsi, andere Wertvorstellungen hin oder her, aber Nr. 2 und Nr. 6 sind eindeutig Missbrauch und Nr.1 wird gern als Entschuldigung verwendet, Missbrauch zu rechtfertigen (man war ja verheiratet) - da die Frau dann nach einer Scheidung mit nichts da steht oder jede Nacht einen anderen "heiraten" muss.
    • Spirulina 27.07.2019 20:19
      Highlight Highlight danke!
    • MacB 27.07.2019 20:31
      Highlight Highlight Einleitung nochmals lesen...
      Liebe Leserin, lieber Leser, bitte bedenkt, dass folgende Traditionen nicht entlang unserer Wertvorstellungen zu werten sind. So fragwürdig, abstrakt oder unsinnig sie auch scheinen mögen, die Traditionen und Praktiken entspringen einer anderen kulturellen Quelle als der unseren.
    • Wander Kern 27.07.2019 20:58
      Highlight Highlight Ja, wir sollten die Sambia zwangszivilisieren, ihnen die Kinder wegnehmen und sie in Internate stecken, um ihnen die richtigen Werte einzuprügeln!
    Weitere Antworten anzeigen
  • User03 27.07.2019 19:35
    Highlight Highlight Wenn ich in Inisheer beim Koitus die Socken ausziehe..
    Benutzer Bild
  • #Technium# 27.07.2019 19:32
    Highlight Highlight Und in der Schweiz geht Emma Amour in einen Untergrund-Sexzirkel...😂😂😂
    • Wander Kern 28.07.2019 07:39
      Highlight Highlight Has Du immer noch nicht verkraftet?
    • Pümpernüssler 28.07.2019 11:17
      Highlight Highlight Swingerparty klingt halt doof 🤷‍♀️
  • Gähn on the rocks 27.07.2019 19:21
    Highlight Highlight läckbobi!
  • Team Insomnia 27.07.2019 18:57
    Highlight Highlight Danke, super Bericht👍.

    *Der Horrorfilm für heute Abend ist trotzdem gestrichen😑.

Wenn Frauen über Autoren schreiben, wie sonst nur Männer über Autorinnen schreiben

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