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Raver aus dem Tessin reisen im Street-Parade-Extrazug von Lugano Richtung Zuerich, am Samstag, 13. August 2016.  Am Samstagnachmittag werden wieder mehrere hunderttausend Personen rund um das Zuercher Seebecken zu lauten Beats tanzen: Die 25. Street Parade startet unter dem Motto

Raver aus dem Tessin reisen im Extrazug nach Zürich, um bei der 25. Street Parade mit dabeizusein. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Zürich bereitet sich auf die 25. Street Parade vor



Die letzten Vorbereitungen für die grösste Techno-Parade der Welt laufen auf Hochtouren: Am Samstagnachmittag werden wieder mehrere hunderttausend Personen rund um das Zürcher Seebecken zu lauten Beats tanzen. Die 25. Street Parade startet unter dem Motto «Unique».

Dass an diesem Street-Parade-Samstag die Sonne scheint und am Nachmittag Temperaturen nahe bei der 30-Grad-Marke erwartet werden, überrascht Raverinnen und Raver nicht wirklich: Petrus scheint dem Grossanlass gut gesinnt zu sein – nur dreimal spielte das Wetter im vergangenen Vierteljahrhundert nicht mit.

Keine Flip-Flops trotz 30 Grad

Die Organisatoren sowie Schutz & Rettung rufen die Teilnehmer und Besucher der Street Parade angesichts der hohen Temperaturen dazu auf, regelmässig nicht alkoholische Getränke zu trinken. Zudem empfehlen sie statt Flip-Flops doch lieber geschlossene Schuhe zu tragen. Die meisten Sanitätsfälle betreffen erfahrungsgemäss Schnittverletzungen.

Die 25. Street Parade beginnt mit dem «Warm-up» um 13 Uhr: Die Lautsprecher auf den acht Bühnen rund um das Zürcher Seebecken werden aufgedreht. Um 14 Uhr rollt dann das erste von rund 30 Love-Mobiles an. Mit wummernden Bässen fahren die Trucks im Schritttempo vom Utoquai im Seefeld über das Bellevue und den Bürkliplatz zum Hafendamm Enge.

Auch DJs der ersten Stunde legen auf

An der Jubiläumsausgabe ist auch ein Retro-Wagen dabei: Am Hechtplatz steht ein Love-Mobile, das im Design des ersten, kleinen Tanzevents im Jahr 1992 gehalten ist. Darauf werden DJs der ersten Street Parade den Sound der damaligen Zeit auflegen.

Mit dabei am Hechtplatz ist auch Marek Krynski, der als 23-jähriger Student den Anlass gegründet hatte. Die Zürcher Street Parade wurde in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten zwar wiederholt für tot erklärt. Krynski glaubt aber, dass sie heute vitaler denn je sei. Das habe einen einfach Grund, sagte er in einem am Samstag in der «NZZ» erschienenen Interview: «Die Menschen sind gerne glücklich, sie tanzen gerne.»

In Zürich werden dies am Samstag wieder mehrere hunderttausend Personen tun. Und tanzen werden sie auch nach dem Ende des Street-Parade-Umzugs: Rund um den Anlass werden wie immer unzählige Partys stattfinden. Teilweise bis Montagmorgen. (sda)

Kind, wie bist du gross geworden! Die Street Parade in 41 Bildern

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