Spass
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wie schade! Das famose Dortmunder «Tatort»-Team verliert einen Kommissar

Er ist Fabers Lieblingsfeind: Der Dortmunder «Tatort»-Oberkommissar Daniel Kossick alias Stefan Konarske wird das Team verlassen.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Stefan Konarske, der seit 2012 den Dortmunder Oberkommissar Daniel Kossick im «Tatort» spielt, steht 2017 ein letztes Mal in dieser Rolle vor der Kamera. Das teilte der Schauspieler dem produzierenden WDR mit. Konarske, der seit drei Jahren in Paris lebt, will sich dort verstärkt in Theater- und Filmprojekten engagieren.

epa05188973 Actors cast members (L-R): Commissars Martina Boenisch (Anna Schudt), Peter Faber (Joerg Hartmann), Nora Dalay (Aylin Tezel) and Daniel Kossik (Stefan Konarske) pose during a photo call for the Tatort episode 'Zahltag', in Dortmund, Germany, 01 March 2016.  EPA/BERND THISSEN

Ein «Tatort»-Team mit Ecken und Kanten: (von links) Martina Boenisch (Anna Schudt), Peter Faber (Joerg Hartmann), Nora Dalay (Aylin Tezel) und Daniel Kossik (Stefan Konarske). Bild: EPA/DPA

Die Ankündigung machte er live vor der Kamera, als er für die WDR-Sendung «Aktuelle Stunde» gemeinsam mit seinem Kollegen Jörg Hartmann, der den Chef-Ermittler Peter Faber spielt, zur neuen Episode interviewt wurde.

«Tatort»-Redakteur Frank Tönsmann bedauert Konarskes Ausstieg. «Wir hatten durchaus noch Pläne mit Daniel Kossik. Doch so sehr wir Stefans Ausstieg auch bedauern, er gibt uns Gelegenheit, manches auf die Spitze zu treiben und keine Kompromisse machen zu müssen», so Tönsmann.

Die Figur Daniel Kossick hatte sich in den letzten Folgen zum Kontrahenten des emotional instabilen Peter Faber entwickelt, die beiden lieferten sich mit Vorliebe Schrei-Duelle. Die beiden anderen Hauptrollen des Dortmunder «Tatort» werden von Anna Schudt und Aylin Tezel gespielt.

Bilder aus der «Tatort»-Folge «Kollaps»

kae/dpa

Das könnte dich auch interessieren:

Beto gegen Donald: Showdown an der «Grenzmauer» in Texas

Link zum Artikel

«Eine Hure zu sein, war oft top», sagt Virginie Despentes aus Erfahrung

Link zum Artikel

Mirco Müller – ein vergessener Titan auf dem Weg zum Millionär

Link zum Artikel

Hacker verkauft 617 Millionen Nutzerdaten im Darknet – diese 16 Seiten sind betroffen

Link zum Artikel

Ohne Solarium und Haarpracht – wie Donald Trump wirklich aussieht 😱

Link zum Artikel

Zersiedelungs-Initiative abgeschmettert: So lief der Abstimmungssonntag

Link zum Artikel

«Ich war überrascht, dass es reicht» – Corinne Suter holt in der WM-Abfahrt Silber

Link zum Artikel

Kantonale Vorlagen: Basel versenkt Spitalfusion, Berner Energiegesetz scheitert hauchdünn

Link zum Artikel

Frauen schreiben ihren Freunden: «Ich will ein Baby» – die Antworten sind 😱😱😱

Link zum Artikel

WLAN auf dem Mars? Bibis Beauty Palace liefert TV-Blamage für die Ewigkeit

Link zum Artikel

Diese 7 Fälle zeigen, was bei der Rüstungsbeschaffung in der Schweiz alles schief läuft

Link zum Artikel

Hey Emma, Suff-SMS-Sandro hat auch ein paar Sex-Fragen an euch Frauen!

Link zum Artikel

Stimmen diese 9 Koch-Mythen wirklich?

Link zum Artikel

Dieser NBA-Star erfuhr gerade mitten im Spiel, dass er getradet wurde

Link zum Artikel

Wenn du in der (Fake-)Sexfalle sitzt – so kommst du wieder raus

Link zum Artikel

So klicken, blocken und spulen wir die Werbung weg – die Fakten in 15 Punkten

Link zum Artikel

Auf einer Party aufs Klo, das gar keins war...Diese Jodel-Geschichte hat kein Happy-End 😱

Link zum Artikel

Leute, PICDUMP! 🙏

Link zum Artikel

Google reserviert jetzt für dich in Schweizer Restaurants (aber nicht per Telefon)

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wusstet ihr eigentlich, dass Freddie Mercury so ein richtiger Katzen-Fan war?

«Rock's greatest lover of cats» – so bezeichnete sich der Queen-Frontmann selbst. Das dürfte so zutreffen, denn laut seinem Lebenspartner Jim Hutton behandelte Freddie «seine Katzen wie seine eigenen Kinder».

Wenn er auf Tour war oder für Aufnahmen im Studio, rief er regelmässig zuhause an, um mit ihnen zu sprechen. 

Zehn Katzen besass er während seines Lebens, angefangen in den Siebzigerjahren mit Tom and Jerry, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau Mary Austin besass, gefolgt von Tiffany …

Artikel lesen
Link zum Artikel