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21 Geschichten über Tiere, die sich in eine äusserst missliche Lage gebracht haben



In Lettland hat die Feuerwehr eine Kuh befreit

bild: latvian firefighters

In Lettland hat gestern Montag die Feuerwehr eine Kuh befreit, die mit ihrem Kopf in einem Aluminiumfass stecken geblieben war. Die Rettungskräfte mussten zu schwerem Gerät greifen. Das massige Tier hatte auf einer schneebedeckten Wiese nahe der Kleinstadt Priekule neugierig seinen Schädel in das Fass gesteckt. Dann ging nichts mehr. Mit einem hydraulischen Gerät retteten Feuerwehrleute die Kuh aus ihrer misslichen Lage. «So was kann passieren», schrieben die Einsatzkräfte auf Facebook. Auch Kühe seien vor Fehltritten nicht gefeit. 

Ein Artikel von

Spiegel Online

HANDOUT - Ein Wildente klemmt am 27.04.2015 nach einem Zusammenstoß im Kühler eines PKW in Augsburg fest. Das Tier wurde von der Berufsfeuerwehr Augsburg vorsichtig befreit und zur Tierklinik gebracht. Die Ente hat nach Angaben des Veterinärs vermutlich keine schweren, lebensbedrohlichen Verletzungen. Foto: Feuerwehr Augsburg/dpa (zu dpa-Meldung: «Ente bleibt in Kühlergrill von Auto stecken - fast unverletzt» vom 27.04.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Bild: Feuerwehr Augsburg

Eine Wildente klemmt im Kühler eines Autos fest. Sie war auf einer Strasse von dem Wagen erfasst worden. Der Fahrer merkte nichts davon und stellte sein Auto auf einem Parkplatz ab. Dort bemerkten Passanten das Tier und riefen die Feuerwehr. Das Tier blieb fast unverletzt.

People stand around a leopard with its head stuck in a vessel in Rajsamand district of Rajasthan state, India, Wednesday, Sept. 30, 2015. The leopard’s head got stuck when it attempted to drink water from the pot, according to news reports. Forest officials tranquilized the animal and sawed off the vessel later in the day. (AP Photo/Kabir Jethi)

Bild: AP

Der Leopard im indischen Dorf Sardul Kheda irrte fünf Stunden mit dem Kopf in einem Metall-Behälter umher. Dann wurde er vom Umweltamt betäubt und befreit.

SCREENSHOT / Kangaroo

bild: missinglinkmedia

Im australischen Coffin Bay war ein Känguru auf der Suche nach etwas zu trinken – und steckte plötzlich in der Klemme. Der Kopf des Tieres hatte sich in einer Giesskanne verfangen.

HANDOUT - Ein Igel hat in den frühen Morgenstunden am 19.08.2014 in Offenburg seine Nase in einen Joghurtbecher gesteckt. Foto: Polizeipräsidium Offenburg (zu lsw «Igel schaut zu tief in Joghurtbecher») ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur bei vollständiger Nennung der Quelle Foto: Polizeipräsidium Offenburg/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Bild: Polizeipräsidium Offenburg

«Während nächtlicher Ermittlungen kam ein Joghurtbecher auf die Beamten zugewackelt», schrieben Polizisten aus Offenburg in ihren Polizeibericht. Ein vermutlich hungriger Igel hatte seinen Kopf zu tief in den Becher gesteckt und war darin steckengeblieben. Die Gesetzeshüter konnten das Tier befreien und wieder in die Natur entlassen. Der Igel habe seine Nase in Dinge gesteckt, die ihn nichts angehen – allerdings wohl nur deshalb, weil der Joghurtbecher achtlos weggeworfen worden war, heisst es in der Polizeimitteilung. Eine Botschaft an die Bürger hatten die Beamten auch noch: Abfall immer korrekt entsorgen!

Apropos Igel: Das ist Huff, der einzige Igel mit eigenem Instagram-Account

This photo taken Sunday, Sept. 14, 2014, in Oxford, Ohio, by police officer Matt Hatfield and provided by the Oxford police department, shows a skunk with it's head stuck in a beer can near a fraternity house at Miami (Ohio) University. An animal control officer was able to free and release the skunk without being sprayed. (AP Photo/Oxford Police Department, Matt Hatfield)

Bild: Oxford Police Department

Zu tief ins Glas geschaut hat dieses Stinktier im US-Bundesstaat Ohio: Nachdem Passanten auf das orientierungslos umherlaufende Tier aufmerksam geworden waren, rückte die Polizei aus und befreite das Tier. Eine heikle Hilfsaktion: Wenn Stinktiere in Panik geraten, versprühen sie ein übel riechendes Spray, dem sie ihren Namen verdanken. Einem herbeigerufenen Hundefänger gelang jedoch das Befreiungsmanöver, ohne benebelt zu werden. «Drunk as a skunk» («betrunken wie ein Stinktier») sei das Tierchen gewesen, schrieb die Polizeibehörde später auf ihrer Facebook-Seite.

This is an  undated image released by the  Royal Society for the  Prevention of  Cruelty to Animals  of a curious cow who got her head stuck in the drum of a  washing machine drum that was illegally dumped  in a field at Higher Fraddon, southwestern England The lucky cow escaped injury after her ordeal - but the RSPCA  warned that Friday Aug. 29, 2008 that illegally dumping of rubbish  can cause animals harm. (AP Photo/RSPCA, Ho)  ** EDITORIAL USE ONLY  **

Bild: RSPCA

Was diese Kuh wohl am Boden einer Waschmaschinentrommel gesucht hat? Seine Neugier hat das Tier in England jedenfalls in eine äusserst missliche Lage gebracht, als es mit dem Kopf in dem Metallstück stecken blieb. Die «Royal Society of Prevention of Cruelty to Animals» (zu Deutsch: Königliche Gesellschaft zur Verhütung von Grausamkeiten an Tieren) verbreitete das Bild, um vor gedankenloser Müllentsorgung zu warnen: «Wenn alle Menschen ihren Abfall ordnungsgemäss entsorgen würden, könnten viele Tiere vor Verletzungen und Tod bewahrt werden», sagte ein Sprecher der Organisation. Die neugierige Kuh auf dem Bild wurde aus der Trommel befreit und kam unverletzt davon.

Sacramento Metropolitan Fire District
4. Februar ·

You don't see this very often!
Phantom, a 30 year old Palomino/Appaloosa was dancing around in her stall in Orangevale, tripped over her food trough (which is actually a bath tub), falling into it. She was totally stuck, legs up in the air and all! The family called Metro Fire for help. Working closely with the family, many hands (and a few tools) got her back on her feet in just a few minutes. Now Phantom can get back to dancing around the stall!

bild. sacramento metropolitan Fire District

Fast eine halbe Stunde steckte Pferd Phantom im kalifornischen Sacramento in einer Badewanne fest, Beine in die Höhe. Die Wanne war eigentlich der Futtertrog des Tieres, das gestürzt war und sich darin verkeilt hatte. Der Feuerwehr gelang es, Phantom zu befreien. Die Helfer drehten Wanne samt Pferd auf die Seite und halfen Phantom wieder auf die Beine. Das Pferd blieb bei der Aktion unverletzt.

Wenn wir schon bei Pferden sind: Wenn Ross und Reiter nicht das Gleiche wollen

In this Sept. 1, 2010 photo, two goats are stranded on a railroad bridge south of Roundup, Mont. The goats were rescued after nearly two days and are in good condition. (AP Photo/Courtesy of Sandy Church of the Rimrock Humane Society) NO SALES

bild: Sandy Church of the Rimrock Humane Society

Diese beiden Ziegen im US-Bundesstaat Montana haben ihre Kletterkünste offenbar überschätzt: Die beiden Vierbeiner verirrten sich auf eine Eisenbahnbrücke – dort standen sie nicht etwa oben auf dem Gleis, sondern verharrten auf einem 15 Zentimeter schmalen Betonstreifen an der Seite der Brücke. Die herbeieilenden Rettungskräfte gingen davon aus, dass die Vierbeiner den Weg in der Nacht eingeschlagen, sich dann bei Tageslicht jedoch keinen Schritt weiter getraut hatten. Erst zwei Tage später konnten die Tiere mit speziellem Bergbaugerät gerettet werden.

HANDOUT - Ein Eichhörnchen steckt am Sonntag (05.08.2012) in einem Gullydeckel auf einer Straße in Isernhagen (Region Hannover) fest. Benachrichtigte Polizisten versuchten zunächst, den Kopf des Tieres durch den Deckel zu drücken. Als dies nicht klappte, stellten sie den Deckel hochkant - einer drückte und der andere zog an dem Tier, aber auch mit etwas Olivenöl als Gleitmittel wollte die Rettung nicht gelingen. Erst als ein Polizeibeamter dem Eichhörnchen die Ohren anlegte, flutschte der Kopf durch die Öffnung. Im Garten einer Anwohnerin erholte das Tier sich von dem Abenteuer. Foto: Polizei Großburgwedel dpa/lni (zu lni 0423 vom 06.08.2012) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Bild: Polizei Grossburgwedel

Ein trauriges Ende fand dieses Eichhörnchen in Isernhagen bei Hannover: Wenige Stunden nach seiner Befreiung aus einem Gullideckel starb der kleine Nager. Polizeibeamte hatten das Tier zuvor unter anderem mit Olivenöl als Schmiermittel aus seiner misslichen Lage befreit. Im Garten einer Anwohnerin sollte sich das Eichhörnchen erholen, dort wurde es wenige Stunden später jedoch tot aufgefunden, sagte ein Sprecher der Polizei. Verletzt sei das Eichhörnchen, das die Beamten «Erwin» tauften, nicht gewesen. Vermutlich sei das Tier an einem Schock gestorben.

epa03731437 A handout photograph released by the British Shropshire fire and rescue service on 05 June 2013 showing a cow whose head was trapped in a tree in Coseley Field, Monkmore, Shrewsbury, England on 02 June 2013. The cow was successfully lifted up and released from the tree using specialist large animal rescue equipment by the firefighters from firefighters from Shrewsbury and Wellington, central England. EPA/SHROPSHIRE FIRE AND RESCUE SERVICE / HANDOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES +++(c) dpa - Bildfunk+++

Bild: SHROPSHIRE FIRE AND RESCUE

Diese englische Kuh interessiert sich offenbar besonders für Baumstämme – also steckte sie kurzerhand ihren Kopf in eine schmale Öffnung im Stamm. Keine gute Idee: Das Tier steckte fest und musste wohl oder übel warten, bis die Feuerwehr aus Shrewsbury und Wellington anrückte. Mit einem Hebegeschirr wurde das Tier befreit. Ruhig, aber etwas verängstigt sei das Tier nach seiner Rettung gewesen. «Sie lief einfach weg, als wir sie da raushatten – sie blieb nicht, um uns zu danken», sagte ein Feuerwehrsprecher. Das Loch im Baum hat nun die Form eines Kuhkopfs.

This undated photo provided by the New Jersey Department of Environmental Protection shows a bear cub that got its head stuck in an oversized cookie jar. The cub was rummaging through trash on Friday, June 27, 2014, when it got stuck. After the animal was tranquilized by a DEP biologist, it was brought down and local firefighters gingerly cut the jar off its head. (AP Photo/NJ Department of Environmental Protection)

bild: ap/NJ Department of Environmental Protection

Bären lieben Honig, heisst es – diesem Bärenjungen aus Florida wurde aber seine Gier nach Marmelade zum Verhängnis. Beim Versuch, ein Marmeladenglas auszuschlecken, stülpte es sich das Glas versehentlich über den Kopf und steckte darin fest. Ganze zehn Tage lang trug der Bär das Glas mit sich herum, bis Polizisten das Tier einfangen konnten. Zu diesem Zeitpunkt drohte der Bär bereits zu verhungern und zu verdursten, sagte ein Polizeisprecher. Der Bärenjunge, der von seinen Rettern «Jarhead» genannt wurde (jar: auf Deutsch Konservenglas) wehrte sich mit allen verbliebenen Kräften gegen seine Rettung. Schliesslich konnten Feuerwehrmänner den Bärenjungen doch noch aus dem Glas befreien. Zur Beobachtung hielten die Retter das Tier noch einen Tag fest und entliessen es dann wohlauf in die Freiheit.

dpatopbilder HANDOUT - Ein mit dem Kopf in einem Puddingbecher festsitzender Igel wird am 15.04.2014 auf der Lebacher Straße in Malstatt (Saarland) gesichtet und von einem Einsatzkommando der Burbacher Polizei gerettet. Foto: Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach /dpa (zu lrs «Naschender Igel im Pudding-Becher ») ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und bei Nennung der Quelle «Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach» +++(c) dpa - Bildfunk+++

Bild: Polizeiinspektion Saarbrücken-Bu

Die Lust auf Süsses ist manchmal nur schwer zu unterdrücken: Das musste auch dieser Igel in Saarbrücken erfahren. Der Kleine hatte seinen Kopf so tief in einen Puddingbecher gesteckt, dass er ihn nicht mehr allein herausbekam und samt ungewöhnlichem Plastik-Kopfschmuck nachts über eine Strasse lief. Ein Autofahrer alarmierte die Polizei, die das Tier befreien konnte. Die Gier nach Schokopudding ist eigentlich eher ungewöhnlich für einen Igel: Die Insektenfresser ernähren sich in der Regel von Würmern, Käfern oder Spinnen.

In this Sunday, April 18, 2010 photo released by the Vermont Department of Fish and Wildlife, Vermont Fish and Wildlife wildlife biologist Forrest Hammond tranquilizes a 120-pound Vermont black bear with its head stuck in a milk can in Reading, Vt. It took a state biologist, firefighters and police about 45 minutes to free the bear's head from the can after the animal was found late Sunday morning off Vermont Route 106 in Reading. Officials estimate the bear had its head stuck in the old-fashioned milk can for at least six hours before it was found. Hammond says the bear had been running and bumping into trees and boulders. (AP Photo/Vermont Department of Fish and Wildlife, Forrest Hammond)

bild: Vermont Department of Fish and Wildlife

Einen echten «Dickschädel» hat dieser Schwarzbär aus dem US-Bundesstaat Vermont: Das Tier blieb mit seinem Kopf in einer Milchkanne stecken. Wie er mit der Kanne über dem Kopf durch den Wald torkelte und dabei gegen Bäume prallte, sei weitherum zu hören gewesen, so der Ranger, der das Tier fand und rettete. Mehrere Feuerwehrmänner, Polizisten und ein Biologe waren vor Ort, um den 60 Kilo schweren Vierbeiner zu befreien.

In this undated photo provided the Wisconsin Department of Natural Resources via WQOW-TV, a bird feeder is seen stuck on the head of a bear cub. The bear cub in northwestern Wisconsin's Burnett County was spotted near Grantsburg over Memorial Day weekend with the feeder stuck on its head. (AP Photo/Wisconsin Department of Natural Resources via WQOW-TV)

Bild: AP/ Wisconsin Department of Natural Resources

Die Suche nach etwas Essbarem brachte auch diesen Bären im US-Bundesstaat Wisconsin in eine missliche Lage: Er blieb mit dem Kopf in einem Vogelhäuschen stecken. Ein Mann, der den Bären mit der ungewöhnlichen Kopfbedeckung beobachtet hatte, informierte die Polizei. Die war zunächst jedoch machtlos, da die Bärenmutter ihr Junges eifersüchtig bewachte. Als Wildhüter beide Tiere schliesslich in einer Falle einfingen, hatte die Bärenmutter das Futterhäuschen bereits selbst zerrissen. Sie und ihr Junges wurden daraufhin wieder freigelassen.

Für zwischendurch: Wollt ihr was richtig Krasses sehen? Na, dann guckt euch mal diese Bilder von kämpfenden Bären an!

Danvers Police Dept ‏@DanversPolice 8. Aug.

This little guy was having a round Friday morning! Thanks to @DanversDPW for the assist - he is free & well

bild: danvers police dept

Und täglich grüsst das Murmeltier – hier zur Abwechslung mal aus einem Gullideckel. Im US-Bundesstaat Massachusetts war das Tier mit seinem Kopf im Gitter steckengeblieben. Ein Passant habe den eingeklemmten Nager bemerkt und die Polizei alarmiert, sagte eine Polizeisprecherin dem «Boston Globe». Die Einsatzkräfte rückten aus und befreiten das possierliche Tierchen – das strampelte so lange, bis es frei war und verschwand ohne augenscheinliche Verletzungen im Gebüsch. Später postete die Polizei das Bild bei Twitter und verkündete: «Dieser kleine Kerl hatte heute einen grossen Tag – jetzt ist er frei und wohlauf».

epa05207367 A leopard looks up after it fell down a well in Guwahati city, India, 12 March 2016. The fully grown leopard was later tranquilised by the zoo officials and taken to the Guwahati Zoo. Forest officials and villagers believe that the leopard might have fallen in to the well at night in search of prey.  EPA/STR

Bild: STR/EPA/KEYSTONE

Leopard im Wasser: Dieser Leopard fiel am 12. März 2016 in der indischen Stadt Guwahati in einen Brunnen. Erst nachdem er betäubt wurde, liess das Tier sich mit einem Seil aus der Patsche helfen. Danach ging es vom Brunnen in die Traufe: Das Wildtier wurde in den Zoo von Guhawati gebracht.

Today our Animal Control Officer was called to assist the VA Hospital PD and maintenance with a raccoon stuck in a sewer drain. After some time and the assistance of some cooking grease she was able to free the animal unharmed.

bild: Northampton Police Department

Im US-Städtchen Northampton hat sich Mitte August 2016 ein Waschbär verirrt, er blieb in einem Gullideckel stecken. Die Polizei rückte daraufhin an und zog den Kopf des hilflosen Tiers aus dem kleinen Loch – mithilfe von Bratfett.

Bild

bild: kamera one

Am 10. November, zwei Tage nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten, landeten zwei Seeadler in Florida in einer Abwasserrinne am Strassenrand. Nach 90 Minuten flog der eine Adler davon, der andere stürzte in den Schacht. Die Feuerwehr rettete das Weibchen schliesslich, Tierärzte peppelten es auf. In sechs Wochen soll es wieder in die Freiheit entlassen werden, berichten lokale Medien.

HANDOUT - Ein Eichhörnchen klemmt am 02.12.2016 in München (Bayern) in einem Gullydeckel. Das Tier war in einem der Löcher im Deckel stecken geblieben und konnte weder vor noch zurück. Das Tier wurde in einer mehr als einstündigen Aktion durch die Tierrettung München befreit und kam in die Auffangstation des Vereins Eichhörnchen Schutz, wo es «Olivio» genannt und mit Nüssen gefüttert wurde. (zu dpa

Bild: Tierrettung München

Ein Gully wurde auch diesem Eichhörnchen zum Verhängnis – und zwar mitten in München: Da es am 2. Dezember 2016 zu sehr feststeckte, hoben eine Passantin und eine Mitarbeiterin der Tierrettung den Deckel hoch und zogen es von unten heraus. Die Rettungsaktion dauerte etwa eine Stunde, das Tier kam in eine Auffangstation.

Und dann gibt es noch den legendären Esel aus Pratteln. Seine kuriose Geschichte liest du hier:

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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Neues Wolfsrudel in Graubünden gesichtet

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