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Schon in der ersten Folge mit Mord konfrontiert: Ermittlerin Rosa Wilder. 
Schon in der ersten Folge mit Mord konfrontiert: Ermittlerin Rosa Wilder. srf

«Weniger fremdschämen als erwartet» – So kommt «Wilder» bei den Zuschauern an

Die erste SRF-Serie à la Netflix kommt bei den Zuschauern gut weg. Kritik gibt es wieder mal an den Dialekten. 
08.11.2017, 05:2214.11.2017, 13:26

Die Polizisten Rosa Wilder und Manfred Kägi haben am Dienstagabend erstmals in der neuen SRF-Serie «Wilder» ermittelt. Die sechsteilige Produktion ist die Schweizer Antwort auf erfolgreiche Netflix-Serien wie «Fargo» oder «Stranger Things». 

Die erste Folge löste bei den Zuschauern zwar keine Begeisterungsstürme aus, die ersten Reaktionen fielen jedoch mehrheitlich positiv aus. 

Die brandneue SRF-Krimiserie spielt in einem eingeschneiten Tal im Berner Oberland, im fiktionalen Bergdorf Oberwies. Ein magischer Ort, aber auch ein bedrohlicher. Denn 30 Jahre zuvor hat dort ein Bergsturz zwölf Schulkinder unter sich begraben.

«Herausragend gespielt, hochspannend, tiefgründig»: Seraina Rohrer, die Direktorin der Solothurner Filmtage, setzte zu einer Lobeshymne auf Twitter an. 

Zu reden gaben wieder mal die Dialekte. 

(amü)

Wir analysieren den neuen SRF-Krimi

Video: watson/Simone Meier, Emily Engkent
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