Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Afrika-Cup

Yaya Touré und Gervinho schiessen Elfenbeinküste in den Final



Yaya Toure GIFYaya Toure GIF

Das erste Tor des Spiels durch Yaya Touré war zugleich das schönste. GIF: Goalopedia

Die Elfenbeinküste steht als erste Nation im Final des Afrika-Cups. In Bata schlugen die «Elefanten» die Demokratische Republik Kongo mit 2:1.

Die Stars machten letztlich den Unterschied aus. Nach 20 Minuten hämmerte Yaya Touré den Ball aus 17 Metern unter die Latte; die Vorarbeit leistete Wilfried Bony, sein neuer Teamkollege bei Manchester City. Der Treffer zum 2:1 ging aufs Konto von Gervinho (41.).

Dazwischen hatte die DR Kongo mit einem Handspenalty ausgeglichen (23.). Entschieden war die Partie zwanzig Minuten vor Schluss. Hoppel-Goalie Robert Kidiaba konnte einen Kopfball nach einem Corner zunächst mirakulös abwehren, doch gegen den Nachschuss von Kanon war er machtlos. 

Der Finalgegner der Elfenbeinküste wird morgen bekannt. Turnier-Gastgeber Äquatorialguinea trifft im anderen Halbfinal auf Ghana. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Im einsamen Herzen Gabuns mitten im Nirgendwo, 00.51 Uhr: Ich hüpfe aus dem Zug

Die Transgabonais ist die einzige Zugstrecke Gabuns. Sie führt von Libreville im Nordwesten nach Franceville im Südosten auf 700 Kilometern einmal quer durch das Land. 

«Ich empfehle den Gästen immer: Ab Mitternacht nicht mehr schlafen. Weil man nie genau weiss, wann der Zug ankommt und die Haltestellen werden nicht angesagt», erklärt mir die Dame am Bahnschalter in Libreville. 

Wenige Stunden später klingelt mein Wecker, um Mitternacht. Ich sitze im Zug, der durch die Dunkelheit wackelt und knarrt. Draussen sehe ich nichts. Fast eine Stunde später hält er an. Draussen: noch immer nur dunkle Nacht. Mein GPS auf dem Handy zeigt: Hier müsste Lopé sein.

Ich …

Artikel lesen
Link zum Artikel