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Afrika-Cup

Marokko muss eine Million Dollar Busse zahlen und ist von zwei Turnieren ausgeschlossen



Nach der Absage des Afrika-Cups wird Marokko von der Teilnahme an den nächsten beiden Turnieren 2017 und 2019 ausgeschlossen.

Darüber hinaus muss der marokkanische Verband eine Geldstrafe von einer Million Dollar bezahlen. Mit diesen drastischen Sanktionen ahndete der Afrikanische Fussball-Verband (CAF) die Weigerung des als Gastgeber vorgesehenen nordafrikanischen Landes, den Afrika-Cup in diesem Jahr auszurichten. Der Dachverband kündigte an, Schadenersatz in Höhe von neun Millionen Dollar zu fordern.

Marokko hatte seine Absage mit der Sorge vor der Ebola-Epidemie begründet. Das Turnier war daraufhin vom CAF an Äquatorialguinea vergeben worden. Der Afrika-Cup geht am Sonntag mit dem Final zwischen der Elfenbeinküste und Ghana zu Ende. (si/qae)

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Exoten vor WM

Schweiz testet gegen Jamaika und Peru

Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft wird während ihres WM-Vorbereitungscamps in Weggis zwei Testspiele in der Luzerner Swissporarena bestreiten. Am Freitag, 30. Mai, ist Jamaika zu Gast, am Dienstag, 3. Juni, spielt die SFV-Auswahl gegen Peru.

Die Gegner hat der SFV mit Bedacht ausgewählt. Weil die Schweiz in der WM-Vorrunde neben Frankreich auch auf Ecuador und Honduras trifft, wollte Hitzfeld im Vorfeld gegen Teams aus den entsprechenden Kontinenten antreten. (dux/si)

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